Sorry, auf solche Aussagen kann ich nur böse reagieren:
Vielleicht ist die Schreiberin ja eine der "Sitzengelassenen", die ihren Mann per Ketten in den Kreißsaal zerren musste. Keine Ahnung.
Ich fühle mich nicht angesprochen.
Na es mag ja durchaus solche Männer geben. Wenn sie sich einen solchen ausgesucht hat darf sie gerne mit ihm glücklich werden. Schade nur, wenn ihr Kind deswegen darauf verzichten muss länger gestillt zu werden. Welche Nachteile diese Kinder durch die kurze Stillzeit haben ist ja bekannt.
Aber für mich wäre ein solcher Mann eben nicht der richtige, daher habe ich mir einen gesucht, der eine ähnliche Einstellung hat wie ich.
@ Feli: Näää, wat hast Du nur für verzogene Gören - jetzt wollen die auch noch ne Mutti??? Ab, geh Dich schämen...
Ich weiß auch nicht, das eine schliesst doch das andere nicht aus? Ich kann doch Mutti sein und gleichzeitig auch Ehefrau, Freundin, Geliebte, was weiss ich. Nur weil ich stille, trage, mich (vielleicht mehr als Otto-Normal-Mainstream-Mama) intensiv um meine Kinder bemühe, einen anderen Weg der Erziehung gewählt habe, stricke, nähe, gerne koche und backe - heisst es doch nicht, dass ich die prüde Frau bin, die allabendlich Kopfschmerzen hat und den Ollen nicht ranlässt. :roll: Also bei uns funktioniert der Rollenwechsel von Mama auf Partnerin ganz ausgezeichnet. :biggrin:
@ Marlies: Wenn Papas die sind, die Sonntags Fussball schauend und Bier saufend auf dem Sofa sitzen und nach Essen schreien - NEIN dann wollen wir keine Papas. :biggrin: *um mal die Palette der Vorurteile komplett zu machen*
@ Eo: Genau, das sehe ich auch so. Aber wenn unsere Männer uns mal verlassen, dann bestimmt weil wir lange gestillt haben und wir sie "gezwungen" haben, bei der Geburt dabei zu sein. :cool:
Oh man, das ist bei uns hier nun der runnig gag des Tages. :biggrin: Egal was Männe will, es wird mit einem "Männer wollen keine Muttis" quittiert. Wenn Männer nämlich keine Muttis wollen, dann brauchen sie auch nicht nach Essen verlangen, gewaschener Wäsche und und und. Aber das sind dann meist die, die keine Muttis wollen, deren Frauen aber parieren sollen. :roll: :cool:
Also ich finds auch viel ästhetischer wenn man sich ein Kind zur Adoption aus dem Katalog raussucht.Kannst dein Kind raussuchen und mußt deinen Mann nicht mit so einer schwangeren Mutti nerven.
Die sollte mal die muttifotos hier anschauen,dann würden dieser Tussi etwas die Gesichtszüge entgleisen.Ich glaub solche Muttis hätten viele Männer sehr gerne. :biggrin:
Also ich finds auch viel ästhetischer wenn man sich ein Kind zur Adoption aus dem Katalog raussucht.Kannst dein Kind raussuchen und mußt deinen Mann nicht mit so einer schwangeren Mutti nerven.
:biggrin: :biggrin:
Scheisse, mein Mann ist glaub ich unnormal, er steht auf Muttis...
Liebes Dr Sommer Team: Mein Mann musste bei der Geburt unserer Tochter dabei sein und ich stille sie nun auch seit mehr als 10 Monaten und trotzdem hat er mich noch nicht verlassen, kann es sein, dass er ein Mutterfetischist ist? Wie kann ich ihm das abgewöhnen?
Jetzt wo du es sagst,trau ich mich auch zu outen.Mein Mann ist auch mein Muttifetischist.Mir kams ja schon immer spanisch vor,das er einfach so mit in den Kreissaal wollte und auch nach 2 lang gestillten Kindern noch mit mir verheiratet ist.
Vielleich sollten wir eine Selbsthilfegruppe gründen.Vielleicht gibts ja mehr Muttifetischisten als wir je gedacht haben.Völlig anonym treiben sie überall ihr unwesen.
Mist... mein Mann will ne Mutti im Haushalt, ne selbstbewusste und selbstständige Frau im Restleben und ein Luder im Bett... Das sind ja gleich 3 Dinge auf einmal... Waaaahhhhh ICh bin ein Überraschungsei!
Aber das mit Erfolg *denk*
>>>>...tröstet euch..wir Männer müssen den erfolgreichen Berufstätigen, den kewlen Macho und den verständnissvollen und sensiblen Ehemann und Vater geben... <<< Das war Alex und auch er tut das mit Erfolg
Herjee sind wir Erfolgreich ;-) :biggrin:
Er hat nur das gelesen was ich geschrieben habe und da war ich noch nichtmal fertig ;-) Ich glaub ich klär ihn gleich mal auf ;-)
"Lieber Dr. Sommer, mein Mann stand in meiner Stillzeit jederzeit hinter mir. Nicht nur das, er hat sogar schon mal Muttermilch probiert. Falls ihn das zu einem Fetischisten macht, erklären Sie mir bitte, warum sie ihm nicht geschmeckt hat. Vielen Dank"
Wie sagte Elena so schön nach dem Probieren von Muttimilch beim Tom stillen " Klar das sich die Geschmacksnerven noch entwickeln müsen bei Babys, sonst würden die ja verhungern..."
Meine geheimnisvolle Verwandlung vollzog sich an einem ganz normalen Montag, nachmittags 17.45 Uhr MEZ, von einer Minute auf die andere. Aus der Spezies "Frau" (besondere Kennzeichen: leichtsinnig, fröhlich bis albern, sinnlich, kapriziös, attraktiv, witzig, mit einem Hang zum Luxus und zum schönen Phlegma) wurde die Gattung "das Mutti" (besondere Kennzeichen: bieder, belastbar, besorgt, ernsthaft, genügsam, nervös, 24 Stunden voll im Einsatz). Das Mutti ist streng geschlechtsneutral und kommt überall auf der Welt vor; gehäuft auf Kinderspielplätzen.
Zu erkennen ist das Mutti an seiner bellenden oder schrillen Tonlage: "Stefan! Sofort runter da, sonst komme ich!", und an einem rastlosen Betätigungsdrang (bevorzugte Tätigkeiten: Jacken an- und ausziehen, Rotz abwischen, backe-backe-kuchen-machen, Mützen auf- und absetzen, Apfelsinen schälen, Fläschchen schütteln, Küsschen oder Knüffe verteilen). Sitzt das Mutti wider Erwarten mal ganz ruhig da, ist zumindest der Fuß in Bewegung: der schaukelt den Kinderwagen.
Das Mutti tritt niemals allein auf, sondern ist stets rudelweise von seinen Jungen umgeben. Sind diese noch klein, trägt das Mutti sie in einer textilen Ausbuchtung vor Bauch und Rücken geschnallt (ähnlich dem australischen Känguru, jedoch bewegt sich das Mutti nur selten hüpfend vorwärts).
Wenn die Jungen größer sind und aufrecht gehen können, übt es geduldig die Tätigkeit des "Spazierenstehens" aus. Während das Mutti-Junge sich im Matsch suhlt, jedes Steinchen auf seine Verwendbarkeit untersucht, Grashalme frisst oder tiefsinnig sein Spiegelbild in Pfützen betrachtet, bleibt das Mutti einfach stehen. So verbringt es einen Großteil seiner Zeit, in Kälte und Nässe ausharrend, stumm, schicksalsergeben.
Mutti ist Frau nicht von Geburt an, zum Mutti wird es gemacht. Viele Frauen bezeichnen diesen Hergang als äußerst lustvoll; wahrscheinlich gibt es deshalb so viele Muttis in der Welt. Die wenigsten machen sich klar, was die Mutti - Metamorphose bedeutet. Auf jeden Fall ist es ein irreversibler Prozess: einmal Mutti - immer Mutti. Was sich auch darin ausdrückt, dass manche "Vatis" (besondere Kennzeichen: oft aushäusig, meist paschamäßig auf Draht und windelmäßig unerfahren, auch - oder gerade nach der Geburt der Jungen unentwegt um die begehrenswertere Spezies "Frau" herumbalzend) es fortan neutral Mutti nennt.
Für die Aufzucht sind stets wir Muttis allein zuständig - eine Aufgabe, in der wir für den Rest des Lebens aufzugehen haben. Durchdrungen von der existenziellen Wichtigkeit des Brutpflegetriebs, werden wir durch ständige Adrenalinausschüttung offensichtlich jahrelang zu Höchstleistungen angetrieben. Einem Mutti - und darin erweist sich die ausgesprochene Widerstandsfähigkeit dieser äußerlich schutzbedürftigen, innerlich aber zähen Gattung - macht es nicht aus, drei- bis viermal pro Nacht das warme Nest zu verlassen, um die brüllenden Jungen mit Nahrung zu versorgen. Ein Mutti ödet es nicht an, täglich den immer gleichen Brei zu bereiten und den immer gleichen Spielplatz mit den immer gleichen Mit-Muttis aufzusuchen und dort die immer gleichen Gespräche zu führen.
Wer sich als Artfremder mit den Muttis unterhalten will, fühlt sich binnen kurzem außen vor. Haben wir Muttis doch eine Art Geheimcode entwickelt, mit der wir uns mühelos untereinander verständigen. Da wimmelt es plötzlich von Worten wie Strampelpeterfixies, Paidi, Peaudoux oder Osh-Kosh, es gibt Duplos, den Schniedelwutz oder den Pipi-Mann, die Tut-Tut-Bahn, das Tatütata und das Hoppe-Hoppe, da schwirren so exotische Begriffe durch die Luft wie "Apgar-Test", "Phimose", "Ur-Vertrauen", "rechtsdrehender Joghurt" oder "Drei-Monats-Koliken" ...
Kurz: Besonders Jung-Muttis, die sich in ihrem früheren Dasein als Frau profiliert haben, indem sie ihr Abi mit "Eins" und ihr Examen mit "cum laude" gemacht haben, machen in der Regel eine seltsame intellektuelle Regression durch. Wie alle Muttis dieser Welt verfallen sie in eine Art frühkindliche Stammel-Sprache, deren Hauptbestandteil das Diminutiv ist ("Will Dodolein jetzt Heia-Heia machen? Aber erst kriegt Dodolein noch ein Küsschen ...") Die Mutti Metamorphose ist in allen Bereichen des täglichen Lebens spürbar. Statt "Die Liebe in Zeiten der Cholera" liest das Mutti jetzt "Die Häschenschule", statt raffiniertem "Kaninchen in Senf-Sauce" bereitet sie gesunden, salzlosen Blumenkohl, statt zu "Cabaret" geht es ins Kindertheater zu "Peterchens Mondfahrt". Und beim Shopping halten wir Muttis nicht etwa nach einem getupften Ballonrock für uns, sondern nach einer strapazierfähigen Latzhose für das Jüngste Ausschau, genügsam, wie wir nun mal sind.
Am verblüffendsten aber ist die optische Verwandlung des Muttis. Knallenge Calvin-Klein-Jeans, spitzenbesetzte BHs unter schimmernden Seidenblusen, verführerische Stöckel oder ausgeflippte 50er-Jahre-Klamotten - alles passé. Das Mutti ewig mit Brei bekleckert und ewig in Zeitnot, hat sein farbenfrohes Kleid abgelegt, mit dem es einst Vati zur Balz aufforderte. Bequeme Jeans, Turnschuhe, ein weites Sweatshirt - so etwa sieht der Einheits-Look des mitteleuropäischen Mutti-Tiers aus. Je grauer und eintöniger der Alltag des Muttis zwischen Küche-Kacke-Kindergarten ist, desto grauer und einfallsloser kleidet es sich.
Und Vati? Vati, der all das gewollt und verursacht hat? Vati schmollt. Er fühlt sich, zumindest im ersten Jahr, um all das betrogen, was ihm bis dahin lieb und teuer war: seine ungestörte Nachtruhe. Sein geregeltes Sexualleben. Seine spontanen, ausgedehnten Kneipentouren. Seine saubere, untadelig aufgeräumte Wohnung. Seine stets perfekt angezogene Vorzeige-Frau. Seine Vorrangstellung im Herzen derselben.
Statt dessen sitz er da mit diesem völlig fremden Wesen, dem Mutti, und leidet unter dem sogenannten "Baby-Schock" - Symptome: nächtliche Schweißausbrüche bei der ersten lautstarken Unmutsäußerung des Babys, ein heftiges, lang anhaltendes Gefühl der Unzulänglichkeit dem Mutti gegenüber (Was, zum Teufel, ist "teildatierte Milch" ...?) und das Ausgeliefertsein, das oft klaustrophobische Züge annimmt ("Hier komm' ich nie mehr raus, das geht jetzt zwanzig Jahre lang so weiter ..."), nie gekannte seelische Wechselbäder von unbändigem Stolz bis zur ohnmächtigen Wut. Unter dieser Schockwirkung - also im Stadium der Unzurechnungsfähigkeit - erliegen manche Väter gerne der nächstbesten Versuchung, deren Name "Weib" ist, und trennen sich vom Mutti. Doch es nützt alles nichts. An einem x-beliebigen Mittwoch, um 13.34 Uhr, ist es mal wieder soweit: ein zarter Schrei - und aus einer "Frau" wird ein "Mutti".
dann hoffe ich altes muttertier, dass sie mit ihrem mann, der bereits seine erste frau so hoch geachtet und geschätzt hat, glücklich bleibt und ihm nicht plötzlich gründe einfallen, auch die zweite zu verlassen. vielleicht, wenn sie selbst das kind in den kiga bringt? oder es selbst wickelt?
da spricht der neid... die arme tut mir leid - musste allein die dreckige Frauenarbeit machen und ihrem Kind auch gleich das Fläschchen geben, weil er sonst weg gewesen wäre... ne, im ernst, mir tut das ja irgendwie leid... angesprochen fühlen wir uns hier überhaupt nicht!
Ja,ja ,du altes Muttertier.Auch nach 6 Würfen findet mich mein Mann noch als " Weib ".Ich sach ja,diese Kreißsaalmitgeher,Selbstwickler,Brustteiler und vielleicht auch noch Babyträger können ja nicht normal sein.Armes Mädi.Wenn sie wirklich so einen hirnlosen,oberflächlichen Typen zum Spielgefährten hat,wirds nicht lange dauern bis die Schwerkraft und die Jahre dieser Bilderbuchbeziehung den Garaus machen. ;-)
Ich habe ja irgendwie den innerlichen Wunsch,dass die Gattung 'Weib' den Weg zu diesem Thread findet, ich hoffe dieser Wunsch ist nicht gemein (denke aber eher unwahrscheinlich :roll: ) !
@anja: das ist ja zum schießen!!!
Wobei ich den Begriff Mutti ja hasse wie die Pest... :fingers: :oops: Eben genau wegen DIESER BEschreibung!! :biggrin:
Eigentlich tut mir die wirklich sehr leid..was für ein Spagat sie da wohl immer machen muss,nur weil sie ihrem Alten nicht mal die Meinung sagt..Ich gehe mal davon aus,dass er dann auch keine grosse Hilfe mit den Kindern sein wird..wäre er es,würde er sehen ,dasss tillen etc. eigentlich vieles vereinfacht...
Und wie schade,dass es noch Frauen gibt die das mitmachen...Hier bei uns ist mein Mann sehr dafür we ich das so handhabe,er ist eben involviert,sieht die Vorteile und wie sehr sein Sohn das braucht,und da er ihn liebt nimmt er ihm das nicht.Ausserdem trägt er selber so gerne uns geniesst die Nähe...
Trauig,traurig finde ich so einen Gästebucheintrag...wie einsam muss man da sein durchs Internet zu surfen und solche einträge zu hinterlassen..das sieht mir mehr als Neid aus als wirklcihe Überzeugung..ch surfe nicht durch die Gegend und hinterlasse meinen Senf bei anders handelnden...
Auf der anderen Seite..sie hat sich den Mann ausgesucht und lebt nun mit ihm..Pech..
Ehrlich gesagt so richtig lachen kann ich da nicht drüber. Wenn die Frau schon hier rumgesurft hat, kann das ja nur heissen, dass sie entweder ein Kind bekommt oder schon bekommen hat (warum sollte man sonst auf einer Seite zu Schwangerschaft, Geburt und danach surfen?) und dieses Kind wird ja dann mit dieser mehr als bescheuerten Einstellung seiner Mutter und seines Vaters leben müssen. Finde ich irgendwie traurig.
Ansonsten fühl ich mich da nicht angesprochen, ich kann mich nämlich nicht erinnern, dass ich meinen LG mit Handschellen neben mir im Kreißsaal festgebunden hab, damit er auch ja nicht abhaut. Er hat ja vor Leanders Geburt auch immer gesagt, er weiss nicht, ob er dabeisein möchte und ich hab von Anfang an gesagt, ich überlasse das ihm. Aber als es dann letztlich soweit war, war es auch für ihn gar keine Frage, dass er dabei ist (übrigens musste der arme Mann dann auch noch die Nabelschnur durchschneiden :biggrin: ).
Da kommt mir wieder in den Sinn, dass ich doppelt froh sein kann, dass mein Mann a) kein Problem damit hatte, bei allem dabei zu sein (inklusive der Zeugung, das wird wohl gerne mal vergessen und b) dann auch tatsächlich da war, als ich den Kaiserschnitt hatte - denn so durfte Mausi mit ihm kuscheln, bis ich fertig war mit allem. Und nicht bei fremden Leuten auf dem Arm oder vielleicht sogar in so nem doofen Kasten liegen...
Kommentare
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Ganz genau, waren sicherlich die einzigen Probleme die die beiden hatten. *andächtig nick*
Männer wollen keine Muttis!
Dazu fällt mir noch ein, dass man dann vielleicht das Familie gründen sein lassen sollte.
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nicht?
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Mein Männe wollte sogar freiwillig mit zum KS. Er sagte damals, wenn Du das schon auf Dich nehmen musst, dann will ich bei Dir sein.
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Warum hat die Frau Kinder, wenn sie nicht Mutter sein will!?!?! *kopfschüttel*
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Vielleicht ist die Schreiberin ja eine der "Sitzengelassenen", die ihren Mann per Ketten in den Kreißsaal zerren musste. Keine Ahnung.
Ich fühle mich nicht angesprochen.
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Aber für mich wäre ein solcher Mann eben nicht der richtige, daher habe ich mir einen gesucht, der eine ähnliche Einstellung hat wie ich.
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Ich weiß auch nicht, das eine schliesst doch das andere nicht aus? Ich kann doch Mutti sein und gleichzeitig auch Ehefrau, Freundin, Geliebte, was weiss ich. Nur weil ich stille, trage, mich (vielleicht mehr als Otto-Normal-Mainstream-Mama) intensiv um meine Kinder bemühe, einen anderen Weg der Erziehung gewählt habe, stricke, nähe, gerne koche und backe - heisst es doch nicht, dass ich die prüde Frau bin, die allabendlich Kopfschmerzen hat und den Ollen nicht ranlässt. :roll: Also bei uns funktioniert der Rollenwechsel von Mama auf Partnerin ganz ausgezeichnet. :biggrin:
@ Marlies: Wenn Papas die sind, die Sonntags Fussball schauend und Bier saufend auf dem Sofa sitzen und nach Essen schreien - NEIN dann wollen wir keine Papas. :biggrin: *um mal die Palette der Vorurteile komplett zu machen*
@ Eo: Genau, das sehe ich auch so. Aber wenn unsere Männer uns mal verlassen, dann bestimmt weil wir lange gestillt haben und wir sie "gezwungen" haben, bei der Geburt dabei zu sein. :cool:
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Tom sogar 2... siehe Kindermund ;-)
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Oh man, das ist bei uns hier nun der runnig gag des Tages. :biggrin: Egal was Männe will, es wird mit einem "Männer wollen keine Muttis" quittiert.
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Die sollte mal die muttifotos hier anschauen,dann würden dieser Tussi etwas die Gesichtszüge entgleisen.Ich glaub solche Muttis hätten viele Männer sehr gerne. :biggrin:
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:biggrin: :biggrin:
Scheisse, mein Mann ist glaub ich unnormal, er steht auf Muttis...
Liebes Dr Sommer Team: Mein Mann musste bei der Geburt unserer Tochter dabei sein und ich stille sie nun auch seit mehr als 10 Monaten und trotzdem hat er mich noch nicht verlassen, kann es sein, dass er ein Mutterfetischist ist? Wie kann ich ihm das abgewöhnen?
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Vielleich sollten wir eine Selbsthilfegruppe gründen.Vielleicht gibts ja mehr Muttifetischisten als wir je gedacht haben.Völlig anonym treiben sie überall ihr unwesen.
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Aber das mit Erfolg *denk*
>>>>...tröstet euch..wir Männer müssen den erfolgreichen Berufstätigen, den kewlen Macho und den verständnissvollen und sensiblen Ehemann und Vater geben... <<< Das war Alex und auch er tut das mit Erfolg
Herjee sind wir Erfolgreich ;-) :biggrin:
Er hat nur das gelesen was ich geschrieben habe und da war ich noch nichtmal fertig ;-) Ich glaub ich klär ihn gleich mal auf ;-)
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Ich lieg hier echt gleich auf dem Boden.
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Und zu dem Gästebucheintrag: Die hat einfach nur ne Macke.
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:biggrin: :biggrin: :biggrin: :biggrin: :biggrin: :biggrin: :biggrin:
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da spricht der neid... die arme tut mir leid - musste allein die dreckige Frauenarbeit machen und ihrem Kind auch gleich das Fläschchen geben, weil er sonst weg gewesen wäre... ne, im ernst, mir tut das ja irgendwie leid... angesprochen fühlen wir uns hier überhaupt nicht!
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@anja: das ist ja zum schießen!!!
Wobei ich den Begriff Mutti ja hasse wie die Pest... :fingers: :oops: Eben genau wegen DIESER BEschreibung!! :biggrin:
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Ich gehe mal stark davon aus, dass sie dann auch schnell ersetzbar ist.
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Und wie schade,dass es noch Frauen gibt die das mitmachen...Hier bei uns ist mein Mann sehr dafür we ich das so handhabe,er ist eben involviert,sieht die Vorteile und wie sehr sein Sohn das braucht,und da er ihn liebt nimmt er ihm das nicht.Ausserdem trägt er selber so gerne uns geniesst die Nähe...
Trauig,traurig finde ich so einen Gästebucheintrag...wie einsam muss man da sein durchs Internet zu surfen und solche einträge zu hinterlassen..das sieht mir mehr als Neid aus als wirklcihe Überzeugung..ch surfe nicht durch die Gegend und hinterlasse meinen Senf bei anders handelnden...
Auf der anderen Seite..sie hat sich den Mann ausgesucht und lebt nun mit ihm..Pech..
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Ansonsten fühl ich mich da nicht angesprochen, ich kann mich nämlich nicht erinnern, dass ich meinen LG mit Handschellen neben mir im Kreißsaal festgebunden hab, damit er auch ja nicht abhaut. Er hat ja vor Leanders Geburt auch immer gesagt, er weiss nicht, ob er dabeisein möchte und ich hab von Anfang an gesagt, ich überlasse das ihm. Aber als es dann letztlich soweit war, war es auch für ihn gar keine Frage, dass er dabei ist (übrigens musste der arme Mann dann auch noch die Nabelschnur durchschneiden :biggrin: ).
LG
Kathrin
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DAS klingt für mich eigentl. am logischsten...