Mir geistert schon lange eine "Idee" im Kopf rum... ich würde gerne einen Laden eröffnen. Es soll ein An- ud Verkaufladen sein ala Secondhand. Aber nur für Kinderklamotten, Umstandsmode, Speilzeug und was man eben so als Erstaustattung benötigt. Wie ich darauf komme: Also ich wohne ja sehr ländlich und hier im Dorf gab es mal einen Kindersecondhand Laden. Der ist aber zu, weil die Dame das mit Familie nicht mehr unter einen Hut bekam. Leider,...denn sonst gibt es erst in der Stadt wieder einen, das ist aber so 13 km entfernt. Second Hand Läden gibt es hier sonst 2, aber schlecht sortierte mit unschöner Ware. Mir schwebt ein gut sortierter Laden vor mit guter Kleidung, so gut, dass ich sie selber kaufen würde...
Das positive ist, wir haben im Haus ein Teil, das war früher mal ein Tapetengeschäft. Momentan ist da nur Rumpelkammer. Man müsste das dort renovieren und etwas verbessern mit neuen Fenstern und so. Aber nichts gravierendes. Der Raum soll so oder so fertig gemacht werden, für Gäste und als Arbeitszimmer ursprünglich. Also Miete müsste ich nicht zahlen...Er ist nicht riiiiesig, aber würde reichen für ein schnuckeliges Lädchen. Man müsste zwar durch unseren Hausflur durch, aber das ist nicht schlimm, finde ich...So kann man einfach ne Klingel machen und ich kann ganz normal mit Annika im Haus bleiben. Oder ist das dämlich? Ich hätte kein Schaufenster etc, Werbeschilder könnten nur an Haus und in den Garten...Aber auf dem Land geht sowas eh über Mundpropaganda...
Kennt sich jemand aus? Was muss man beachten, kann man das so mit nem Gewerbeschein laufen lassen oder muss man da richitg "selbstständig" machen? Bräuchte ich nen Steuerberater?Parallel würde ich die Sachen in nem Internetshop anbieten, ist das legal?
Momentan sind das nur so Gedanken, aber mein Mann ist voll dafür mal was zu riskieren...
Kommentare
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ich finde die Idee gut. Man muss natürlich einiges planen aber wenn das finanzielle Risiko nicht allzu hoch ist, ist es doch einen Versuch wert.
Meine Oma hatte damals einen Kiosk, der direkt mit im Haus war. Da weiß ich noch, dass sie zum Verkaufsraum eine Feuerschutztür haben musste. Besser wäre wohl eine Wand gewesen. Es gab auch einen separaten Eingang für Kunden. Das hat wohl auch was mit Versicherungen zu tun. Diesbezüglich solltest du dich mal schlau machen.
Sonst kann ich leider nicht viel beitragen. Außer vielleicht :fungif52:
Liebe Grüße und viel Erfolg
Menelea
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Ich oute mich gleich mal als begeisterte Anhängerin Deines Plans. Just gestern hat hier bei uns endlich (!) ein Kinder-Second-Hand-Laden mit tollem Warensortiment eröffnet, und ich musste heute gleich zuschlagen und bin total glücklich mit meinen Käufen - nicht nur, weil es gute, günstige Sachen bin, sondern auch, weil ich damit eine junge Mutter unterstützen konnte, die etwas gewagt hat und eine echte "Marktlücke" hier am Ort geschlossen hat.
Insofern von mir auch erst mal ein "Go for it", zumal die Bedingungen mit dem Geschäftchen im eigenen Haus doch super klingen.
Ein paar Gedanken dazu:
- Du musst ein Gewerbe anmelden, aber wenn Du keine Angestellten hast, sondern nur selbst dort arbeitest, geht das recht einfach und formlos. Eventuell bekämst Du sogar noch als Start-Up-Unternehmerin (kein Witz!) einen Zuschuss vom Arbeitsamt.
- Du musst natürlich Deinen Gewinn versteuern, kannst allerdings auch jede Menge Kosten geltend machen: Die Renovierung und Einrichtung des Ladens, sämtlichen Bürokrams, Papier, Computer und so weiter.
- Oft ist ja das Problem, dass Leute nur sehr verramschte Sachen in solche Second-Hand-Läden geben. Aber um einen hundert mal gewaschenen, ausgeblichenen C&A-Body für 50 Cent zu verkaufen, ist der Aufwand zu groß und so ein kleines Geschäft zu schade. Oft sind Leute eher bereit, ihre richtig schönen Baby- und Kindersachen rauszurücken, wenn sie am Gewinn beteiligt werden. Ein Beispiel: Will Dir jemand Sachen für den Laden geben, kommt er vorbei und ihr geht jedes einzelne Teil durch und Du sagst ganz klar, woran Du überhaupt Interesse hast: Gut erhaltene, hochwertige Kleidung, besonders Marken-Klamotten, Bio-Kleidung sowie besondere Stücke, außerdem gut erhaltene Schuhe, Schlafsäcke, Spielsachen und so weiter. Dann legt ihr - orientiert an einer Liste, die Du vorher erstellt hast - einen Preis fest, zu dem jedes einzelne Stück verkauft werden soll. Das alles haltet ihr in einem Vertrag fest - und auch, dass der Verkäufer 50 % des Erlöses bekommt (oder weniger, je nach dem). Der Rest ist für Dich. Nun nimmst Du die Artikel in Dein Sortiment auf, und zwar für eine feste Zeitspanne - drei Monate oder sechs. Sind sie dann nicht verkauft, kriegt der Verkäufer entweder seine unverkauften Sachen zurück, oder ihr redet darüber, sie zu einem niedrigeren Preis noch mal ins Geschäft zu geben. So entwickelt sich keine "Ladenhüter-Sammlung".
In dem Geschäft, in dem ich heute war, waren die Preise höher als in anderen Second-Hand-Läden, aber das ging auch gut, weil die Ware auch wirklich eine andere war. Schön auf Bügeln sortiert statt einfach in Haufen oder Kisten, haben die teilweise noch für gebrauchte Jacken 30 Euro verlangt - wenn der Originalpreis 80 war. Und Käufer gab es massig. Habe selbst für eine Leggins aus Bio-Baumwolle 8 Euro hingelegt, was ich für gebraucht schon viel finde, aber wenn man weiß wie teuer die im Original sind ...
Jedenfalls: Ich fänd's toll. Und wenn Du vielleicht noch eine Mini-Spielecke für mitgebrachte Kinder einrichten könntest und den Müttern und Vätern, die reinkommen, eine Tasse Kaffee anbietest, rennen sie dir die Bude ein.
Ermutigende Grüße!
zaubermonster
PS. Ja, wirklich schöner Name, dachte ich damals schon bei unserem Gespräch ... und hab es nicht vergessen!
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Das mit dem Arbeitsamt stimmt, nennt sich Gründungszuschuß. Allerdings musst du einen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben (90 Tage mind. glaube ich). Wäre dann wohl eher nach der Elternzeit ein Thema. Ausserdem kannst du da Adressen bekommen von Stellen, die dich kostenlos aber seriös beraten! Auch wegen solchen Sachen wie Brandschutz etc...aber solange du nur alleine dort arbeitest, sollte das nicht zu wild werden.
Viel Erfolg!
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@nanaki: Die beiden Läden die es gibt, die haben nur einen Teil mit Kinderklamotten und das ist echt totaler Ramsch. Ich möchte gepflegte, hochwertige Kleidung verkaufen.
@zaubermonster: Genauso stell ich mir das vor. Für Kids eine kleine Spielecke, damit es nicht langweilig wird, während die Eltern einen Kaffee bekommen und sich in Ruhe umschauen können. ;-)
Allerdings bin ich mir nicht sicher ob es besser ist, Ware in Komission zu kaufen und den Kunden am Gewinn zu beteiligen oder die Ware direkt einkaufe und alleine verkaufe.Beides hat Vor- und Nachteile.
Ich habe am wenigsten Ahnung davon, wie man das so angeht. Also das mit dem Arbeitsamt klingt gut, Gründungszuschuss usw. Aber ich wollte das eigentlich erstmal klein anfangen, so Nebengewerbe und nicht Hauptberuflich. Ich glaube da gibt es dann das erste Problem, zumal ich ja noch in Elternzeit bin. Und ob man das so in der Elternzeit darf, weiss ich auch nicht. Nun gut, bis dato bin ich sicher eh entweder wieder im Job, oder zu Hause. Also wäre ich vll doch dann arbeitslos und könnte den Zuschuss bekommen, fragtt sich nur., ob die den auch für Nebenberufliche Sachen vergeben.
Mein Mann verdient genug, ich bin also nicht auf ein Einkommen angewiesen, es sollte aber natürlich nicht Minus machen-Logisch! Wenn ich damit "nur" 400 Euro im Monat verdiene, dann wäre ich schon zufrieden..
Ich denke ich werde mal meinen Steuerberater fragen...( Das wird das schwierigste sein für mich, ich hasse Paragraphen und CO...)
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Was ich mich noch frage, rentiert sich das wirklich? Wenn du a) sagst, es gibt schon2 schlecht sortierte ... wieso sollten sie dann mehr Geld ausgeben und zu dir kommen? Dann brauchst du wirklich ein USP. Ein Alleinstellungsmerkmal ... etwas was Deinen Laden einzigartig macht. Nur bessere Klamotten für mehr Geld reicht nicht. ICH würde dann eher weniger Geld ausgeben so schnell wie die Zwerge wachsen. Die Spielecke oder der Kaffee sind da schon gute Ideen, aber das hast du im C&A oder H&M auch ... was ist mit nem Garten? Kannst du da im Sommer was anbieten? Schaukel, Wippe, Sandkasten? Oder noch irgendwas ausgefallenes was nicht jeder hat - vllt ein Trampolin? Oder ein Indianerzelt? Oder ein großes Holzboot zum drinrumkrabbeln ... grade bei euch am Meer sicherlich beliebt ... dann sind nämlich die Kinder diejenigen die zu dir wollen und die Eltern kommen mit. SO RUM funktioniert das nämlich erst wirklich. Wenn die Kinder sagen: Och Mama, lass mal wieder zu Annika und Tina und dem Boot gehen, da isses so schön. Mama sagt dann Ja, ist bei euch im Garten, du bietest ihr Kaffee an und erst DANN denkt sie sich: Ach wenn der Kleine hier so schön spielt, dann kann ich auch mal durch den Laden schauen. Verstehst du? ;-)
Und b) woher bekommst du die Klamotten? Kaufst du selbst ein? Und vertickst die dann billiger? Dann isses aber nicht Second Hand. Das ist sicher gewerblich was anderes.
Und c) Du musst dran denken, wenn DU Kaffee ausschenkst oder Getränke anbietest, brauchst du eine Schankgenehmigung. Und Toiletten. Wenn du nur einen Automaten hinstellst, wo sich jeder bedient, brauchst du die nicht und Toiletten auch nicht. (Leidiges Thema im dreigeschossigen Buchhaus .... WAAAAS?? SIE HABEN K E I N E TOILETTEN??? ....NEIN... :scratch.: ) Wissen eben nur die wenigsten.
Ansonsten find ichs auch nicht schlecht ... großartige Risiken sehe ich nicht, wenn du die Ladenflächen schon hast.
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ich fände es klasse, wenn du das wagen würdest! du kannst ja klein anfangen, wenn du die räume sowieso da hast.
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Ok, also EZ läuft noch bis Februar 2011, eher würde es eh nicht werden...Aber meine chefin würde mir auch keine Steine in den Weg legen...Das weiss ich...
Aaaalso, wie gesagt, es sind 2 Läden, die verkaufen wirklich ALLES. Klamotten von 50-XXL, Möbel, Spielzeug, etc etc. Da muss man wühlen, es müffelt, es sind schäbige sachen da...Man merkt dass da nichts los ist, weil Monatelang die gleichen Sachen da sind...
MEIN Laden soll nur Kindersachen beinhalten und erstens gut sortiert sein, d.h. sauber auf Bügeln, nach Größen sortiert. Das Ambiente soll schick sein, viel Farbe und Kindermusik oder sowas. Es soll vll eine kleine Umkleide geben( kennich auch nirgendwo), eine kleine Spielecke und Getränke( Je nachdem, wie kompliziert das nun ist) Toiletten haben wir nebenan, das ist privat, aber wird dann eben geschäftlich, wir haben noch ein BAd im Haus.
Sowas im Garten könnte ich sofort machen, Der ist 600 qm groß und sogar mit Blick in den Laden, da dort ne Terassentür hinsoll, aber der Garten und das Spielzeug ist dann eh (bald) vorhanden...Aber es soll ja kein freizeitpark werden...Die Idee find ich trotzdem ok...
Ich brauch ansich keine Förderung, aber Nein würde ich auch nicht sagen..Hihi...Muss mir wirklich überlegen, ob ich meinen Job, den ich auch sehr leibe, dann an den Nagel hängen will...Beides geht ja kaum...Habe gelesen, dass es sich dann eher um einen Nebengewerbe handelt, weil ich sowieso erst nicht mehr wie 15 Std i der Woche arbeiten kann...Das wäre erstmal ausreichend, somit wäre ich noch familienversichert und Umsatzsteuern muss ich auch nicht zahlen...( wenn ich das verstanden habe)
Du würdest eher 3 Euro für einen ramischen KiK Pulli mit Flecken ausgeben als 6 Euro für nen schicken Esprit Pulli? Also ich nicht! Für ramschige ungepflegte Kleidung geb ich gar keinen Cent aus!
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Edit: Ach Esprit ... ja, klar. ;-) :oops:
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Un dich geb auch leiber 6 Euro für gebrauchte Marke als 6 Euro für KiK neu aus...
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Hm, also ich zB wollte vor 4 Wochen eine Winterjacke haben weil Annika urplötzlich rausgewachsen war. In denmeisten Geschäften gab es nur noch sehr wenig Winterware :eek01: ...Also bin ich die secondhand Läden abgeklappert und habe hier halt nichts gescheites gefunden...Das war schon das x te Mal. Gerade "früher" die kleinen Sachen wollte ich neu haben und die Kleiderbörsen sind nur 2 mal im Jahr...
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Inscene die Hausmarke von Karstadt..da habe ich Sachen für sie unter 10 Euro bekommen. Sowohl Winter wie auch Frühjahrswahre...also völlig in Ordnung.
Und wenn ein Espritpulli 12 Euro neu kostet ist das absolut günstig .der hält dann auch ne Zeit. Und die Sachen kauf ich erst wenn sie eine Größe etwas länger tragen.
Geh hier mal zu Karstadt online und schua bei der Babykleidung online unter Schnäppchen..
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HEißt für Felix kauf ich regulär Markenware einfach weil sie besser und länger hält und er sie auch mittlerweile mal 2 Jahre trägt.
Julia bekommt Marke nur wenn Schnäppchen-
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Wobei mir auch schon der Gedanke kam, dass man heut viel Klamotten neu und günstig bekommt, wie Anja schreibt.Wenn es hier einen gescheiten Second hand gäbe, würde ich da trotzdem stöbern
Ich kannte ein Second Hand, der verkaufte auch gut erhaltene Spielsachen. Ich denke man kann echt viel daraus machen....vielleicht kannst du es ja mit nem ebay oder allgemein einem onlinshop kombinieren ? Ich könnte mir das alles sehr gut vorstellen :oops: bei mir würde es nur an der Umsetzung scheitern *kicher*.
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Ich finde die Idee super, ich vermisse hier sowas, ich würd sofort vorbeikommen wenn du in der Nähe deinen Laden hättest :-) Ich kauf nämlich nicht gerne in lieblosen Läden ein und was schönes Gemütliches gibts hier leider nicht :-( Und wenns dann noch nen leckeren Kaffee gratis gibt müssten dir die Leute doch die Bude einrennen :fungif52:
Da du keine Miete zahlen musst würde ich es einfach mal wagen, ich denke ein Versuch ist es wert.
Ein Aspekt zum Thema (Marken)waren in Neu günstig(er) kaufen ist mir noch eingefallen. Da Secondhand ja schon x-mal gewaschen wurde sind auch nahezu keine Schadstoffe aus der Produktion mehr in den Klamotten. Das seh ich als Riesenvorteil daher kaufe ich gerne Secondhand, sofern ich was finde was mir gefällt! Und umweltfreundlicher ist es auch. Ich schätze so denken mehr Leute.
Also, gute Idee, mach was draus! :flower:
LG
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Allerdings ist die Situation bzw. der Laden ja doch eher versteckt, d.h. kein Schaufenster und nur ein indirekter Zugang über euren Hausflur. Wenn man dann noch bei euch klingeln muss um überhaupt in den Laden zu kommen, könnte ich mir vorstellen dass das viele abschreckt.
Ich persönlich würde z.B. in so einen Laden nicht gehen wollen. Zum ersten seh ich von außen nicht wie es dort drin aussieht, also wie die Waren sind, wie sortiert ist und zweitens habe ich bei so arg familiären Geschäften immer Hemmungen am Ende ohne etwas gekauft zu haben wieder zu gehen.
Vielleicht bin ich da aber auch nur besonders eigen - keine Ahnung...
Jedenfalls sollte man schon auch genau die negativen Aspekte beachten bevor man eine solch große Investition in Angriff nimmt.
Nichts desto trotz finde ich die Idee einen Laden zu eröffnen klasse und würde es manchmal am liebsten gleich selbst machen... Stoffwindeln, Tragetücher, handgenähte Unikate, etc... *träum***
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Ich selber kaufe gebraucht aber auch kaum was weil ich oft Schnäppchen mache bei Neu und auch Markenware, ich hab da irgendwie immer Glück. Neulich bekam ich bei C&A 3 Pullis für je 1 €, total schön und neu eben ;-). An solche Sachen denke ich dann immer und würde deswegen Second hand kaum kaufen. Aber das denke ich persönlich, andere nicht.
Das mit dem Eingang und so würde mich dann aber auch wieder abschrecken :sad:
Aber trotzdem ich würde es versuchen.
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Also einfach klingeln bei Dir zu Hause wäre mir - beim ersten Mal - auch unangenehm. Wenn, dann müsste man schon erst mal eine Art Eröffnungsfest bei Euch im Garten machen wo Leute unverbindlich mal in den Laden gucken können und nicht weil Du extra für sie aufgeschlossen hast meinen, sie müssten nun was kaufen. Dann wären Öffnungszeiten zum Dranschreiben eine gute Sache, selbst wenn Du dann mal in der Wohnung wärst wüsste man: Jetzt kann ich guten Gewissens klingeln. Den Schaufenster-Aspekt könnte man vielleicht dadurch ausgleichen, dass man ein großes Schild machen würde mit einem Foto davon, wie es im Inneren des Laden aussieht, wo man gleich sieht: Niuchts ramschig, alles nett und schick und Kaffee und Kinderecke gibt's auch. Und dann: Krabbelkurse, Geburtsvorbereitungskurse etc. mit Flyern versorgen, Termine für ganze Gruppen anbieten (eine Art Tupperparty im Babyladen
Ich kaufe im Übrigen auch lieber Markenkleidung gebraucht als No-Name-Ware zum selben Preis neu. Besonders hogen Wiederverkaufswert hat, wie ich gesehen habe, Bio-Ware. Gerade bei Babyklamotten sind Eltern schon sehr schadstoffbewusst und kaufen oftmals schon deshalb nur ungern bei C&A, H&M, Kik, Ernstings family, Tchibo und Co.
Gibt es gar kein Fenster zu dem Raum oder nur kein Schaufenster in dem Sinne?
Liebe Grüße!
Nora
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echt? Bis auf KIK sind das hier alles bevorzugte Läden der Mütter die ich so kenne. Ich selber kaufe da auch gerne. Aber gut sowas muss ja jeder selber wissen ;-). Und Bio gibts da auch aber Bio heißt ja nicht immer gut...sorry das ist zu OT
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Wenn es denn soweit käme, dann würde es in der Zeitung stehen, dass der laden öffnet und natürlich ein Begrüßungsfest mit Bratwurst und Co findet dann statt...:)
Naja, ich muss eh erstmal mit Steuerberater und co reden.
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Da Du keine Miete zahlen musst, kannst Du das Geld ja in andere Sachen wie Werbung etc. stecken.
Ich kenne hier in der Nähe auch zwei Kinder Second Hand Shops. Der eine ist eher "normal" mit netten Sachen, ab und an mal ein schönes Markenteil dabei. Aber alles sauber und gepflegt. Der andere Shop ist "elitärer", wenn ich das so sagen darf. Nur guterhaltene Markenware, Stokke-Stühle, fast neuerhaltenes Spielzeug und wenig abgestossene Schuhpaar im Originalkarton. Dazu verkauft sie Kissen, Decken etc. von 2 Frauen, die nach "Tilda-Art" nähen. Wirklich ganz tolle Geschenke zur Geburt etc.
Ich mag beide Läden, aber wenn ich mal was Besonderes suche, dann gehe ich in den zweigenannten. Dort hängt auch vieles auf Bügeln, Rest liegt ordentlich sortiert in IKEA EXPEDIT Regalen.
Und ich sehe es auch wie Du, ich kaufe lieber ein schönes Markenteil für etwas mehr Geld. Zumindest wenn es um einen Pulli oder eine Hose geht. Drunterziehshirts sind auch NoName hier bzw. Basics von H&M.
Und ich freue mich immer über ein tolles Teil, was ich gebraucht für die Kinder bekomme. Es ist schon zigmal gewaschen und hat trotzdem noch eine Funktion.
Mach es - trau Dich! Ich find die Idee super! Bliebe jetzt die Frage mit dem Gewerbe etc.
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Leider wäre für mich die Anfangsinvestition nicht zu wuppen. Miete, Ladenausstattung, event. Umbaumaßnahmen, erste Ware, Werbung, Kinderbetreuungskosten in den Anfängen, etc.. da kommt einiges zusammen. Und bis es sich rechnet, muss man schon recht viel verkaufen.
Aber wenn Du eh den Raum hast, warum machst Du nicht so eine Art privates Mütterzentrum mit Second-Hand draus? Hebamme mit Beratungsstunden, Trageberatung, Spielgruppen etc.. oder ne private KiTa? ;-)
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Ich hab auch nicht gesagt, dass Esprit oder Petit Bateau oder andere teurere Marken in ökologischer Hinsicht bessere Produkte herstellen als die genannten billigeren Anbieter. In *meinem* Umfeld ist gerade ein sehr großer Trend dahin zu spüren, dass Babyklamotten aus kontrolliert biologischem Anbau kommen sollen - gibt's teilweise auch schon bei H&M und C&A, aber hier gibts auch drei sehr gut sortierte und verhältnismäßig günstige Läden, die ausschließlich Bio-Kindermode führen, die dann eben nicht schadstoffarm, sondern schadstoffrei ist und regelmäßig bei Ökotest Testsieger.
Und in meinem Umfeld haben diese Sachen eben auch einen recht hohen Wiederverkaufswert, ebenso wie gute Tragehilfen. Da kriegst Du für einen gebrauchten Ergo Carrier noch 50 Euro, für einen gebrauchten Wolle-Seide-Body 10 Euro. Ich wollte nur sagen, dass sich solche Produkte für einen Second-Hand-Laden vielleicht eher lohnen als, sagen wir, normale H&M-T-Shirts, die neu schon "nur" 5 Euro gekostet haben. Da kaufe ich mir dann auch lieber ein neues, als dass ich zwei Euro spare.
Trotzdem, dass hier kein falscher Eindruck entsteht: Natürlich kaufe auch ich nicht nur Bio-Sachen, das könnten wir uns gar nicht leisten. Genau deshalb sind sie für mich aber gebraucht besonders attraktiv, weil sie zwar absolt gesehen teurer sind, relativ zum Originalpreis aber ungeheuer vergünstigt. Habe gestern eine Lana-Hose für 5 Euro erstanden, das ist so, als würde man eine H&M-Jeans für 50 Cent kriegen.
Liebe Grüße!
Nora (die auch schnuckelige kleine Läden sehr mag)
PS: Vielleicht wäre das noch eine Idee: Such Dir auf dawanda ein paar Textil-Künstlerinnen, mit denen Du gerne zusammenarbeiten wüdest, die ein paar schöne Stücke in Deinem Laden ausstellen (Namenskissen zum Beispiel oder individuelle Lederpuschen) und die man - gegen kleine Provision - bei Dir bestellen kann. So was zieht auch Kundschaft.
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Das sowieso. Den Raum hätten wir so oder so iiirgendwann ausbauen wollen und als Gästezimmer nutzen wollen oder Spielzimmer oder so...Also weg wäre das Geld nicht....Und mein Mann sowie mein Papa sind 1 a Handwerker, die können das selber, somit würde es eh noch länger dauern bis der fertig ist, aber man muss ja eh vieles planen und so hat man in Ruhe Zeit zB Zaubermonsters Idee mit den Geschäftspartnern ( guuute Idee) , beschaffen von Ware etc angehen...Ach, ich hätt richtig Lust gleich morgen anzufangen