Na dann macht doch Käse daraus:
Habe ich gerade im Netz bei t-online gefunden.
Mama’s Käselaib
Vier Tassen Milch, einen Löffel Joghurt, ein wenig Lab und eine Prise Meersalz - fertig ist der Muttermilchkäse. Daniel Angerer, der Chef des New Yorker Bio-Restaurants "Klee Brasserie" produzierte den Käse aus der Milch seiner Frau. Die hatte nach dem Stillen des Töchterchens Anabelle zuviel davon übrig. Nach dem Abpumpen quoll der Kühlschrank schier über. Verfeinert wurde die Spezialität mit dem Namen „my mommy’s milk“ mit Feigen und Paprika. Angerers Gäste mussten den Käse jedoch nicht essen. Er wurde von der Gesundheitsbehörde angehalten, das Produkt nicht an seine Restaurant-Gäste auszugeben.
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