mir ist vorhin beim wäscheabnehmen/-aufhängen bewusst geworden, dass ich unsere sachen immer schön kategorisiert aufhänge: alle lilly-sachen zusammen, alle henry-sachen zusammen und die sachen von meinem mann und mir ebenfalls.
gern schreibe ich den einkaufszettel auch nach der reihenfolge der produkte im laden oder auch nach ähnlichen lebensmitteln gruppiert.
und, was macht ihr so für komische sachen ;-) ?
Kommentare
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Klar hab ich Spleens, ich geh z.B. immer mit meinem Handtuch über die Chromamatur, wenn ich mir die Hände gewaschen habe.
Ich kann auf einem dreckigen Herd nicht kochen. Sollte der Herd also noch nicht sauber sein (weil ich an dem Tag arbeiten war), dann MUSS ich ihn saubermachen, bevor ich darauf frisch koche.
Ich kontrolliere fast täglich die Nägel meiner Kinder auf Dreck, denn dreckige Nägel gehen gar nicht. Also tagsüber beim spielen ist mir das wurscht, aber abends im Bett müssen die sauber sein.
Und ich hasse es, wenn mein Mann vor mir einer meiner Zeitschriften durchblättert. Die ist dann nicht mehr jungfräulich. :oops:
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Ich hab jede Menge Macken und Spleens. :cool: Meistens dienen die zur Belustigung anderer und mich nerven sie nicht, das bin halt ich. ;-)
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edit: wenn ich einen eisbecher esse, versuche ich um die sahne obendrauf drumherum zu essen, damit ich die zuletzt essen kann. klappt nur nicht immer :biggrin:.
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Ich kann es auf den Tod nicht ausstehen, wenn mein Mann den Müll rausbringt und keine neue Mülltüte in den Eimer packt.
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Wäsche: Kindersachen hängen immer auf den Seitenflügeln ebenso wie Unterwäsche und Socken. In der Mitte bitte nur unsere Sachen..
Ich habe meistens ihrgendwas zum drehen und knubbeln in den Fingern...(andere rauchen dafür...*gg*)
Morgens muß die Spühlmaschine ausgeräumt sein bevor ich mich zum Frühstück hinsetze.
Selbst bei den Kindern achte ich drauf das Socken ect zur Kleidung passen..also auch wenn ich Julia umziehen muß...
Bei der Zeitung lese ich immer die Werbungsbeilage zuerst...
usw usw..
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Die ein oder andere Macke kenn ich allerdings auch.
Wäsche:
ich hänge auch immer abwechselnd eine Leine große Wäscheteile, eine Leine Kleinteile. Mein Mann hängt die Socken immer paarweise auf. Na gut, das erleichtert das Abnehmen der trockenen Wäsche. Und wenn mir beim Rausnehmen was auf den Boden fällt, das heb ich auch gleich auf. Beim zusammenlegen schau ich darauf, dass die Wäsche gleich sortiert wird, Linas Zeug auf einen STapel etc. Und dann werden auch gleich all ihre Unterhosen zusammen gepackt. Das erleichtert dann das Verteilen in die Schränke.
Einkaufslisten:
Ich sortiere zumindest schon mal nach Geschäft. Allerdings schreibe ich auch eher selten eine Liste. Ansonsten ist es aber durchaus sinnvoll, die Dinge schon beim Aufschreiben zu kategorisieren, das erleichtert das Zusammensuchen im Geschäft dann.
Herd/Küche:
Ich kann es auch nicht haben, wenn dort Chaos herrscht, schon gar nicht, wenn ich was kochen möchte.
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Ach ja, ich kann es nicht leiden wenn jemand (auch mein Mann und mein Sohn nicht) mit dem Messer in die Butter fährt und danach in die Marmelade oder ins Nutella oder in den Frischkäse. Ich esse dann nichts mehr von dem Zeug. :oops: Dafür liegen bei uns immer zig Teelöffel auf dem Frühstückstisch.
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Außerdem kann ich es beim Kochen gar nicht leiden, Fleisch angefasst zu haben, also ich wasche gefühlte 100x die Hände, immer nachdem ich Fleisch berührt hab und dann was anderes anfassen will (Messer, Gemüse, etc)
für die meisten total irrsinnig und widersprüchlich aber: wenn ich mich richtig auf was konzentrieren will, ich mir was dringend merken muss, geht das nicht ohne Musik. Hab schon früher immer zum lernen für die Schule Musik gehört (meist etwas ruhigeres) und konnte wirklich mehr aufnehmen und merken. Meist hab ich dann sogar während den Arbeiten dann die Musik vor mir her gesummt oder im Kopf gehabt, so gings leichter.
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Ich bräuchte theoretisch auch nur ein Trinkgefäß pro Tag.
Da könnte ich morgens Tee draus trinken, dann Saft oder Schorle, meinetwegen noch Milch und abends noch Wein. Das wär mir wurscht.
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was den umgang mit lebensmitteln angeht, ist mein mann auch ein echter spezi. die butter/lätta muss immer ganz dick auf`s brot/brötchen geschmiert wrden. trotzdem bleibt am messer immer was übrig, was er dann wieder an den rand der verpackung schmiert, aber bei der nächsten stulle nicht nimmt, sondern wieder schön aus der verpackung nimmt. logischerweise kleben dann lauter butterreste inkl. leberwurst, marmelade oder nutella am rand der schachtel :flaming01:. nee, das könnte ich nicht. das wäre mir zu ekelig :oops:.
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Wasserhähne mit Kalkwasserflecken oder Seifenreste am Waschbecken machen mich kirre...muss ich immer gleich wegrubbeln und anschließend kommt das Gästehandtuch in die WÄsche.
Wäsche aufhängen achte ich nur das es thematisch gleich bleibt, also ich hänge schon die Sachen von der Kleinen eher auf einen Ständer und auf den anderen dann den Rest, die Unterwäsche zusammen usw. Aber die Hosen hänge ich wegen des Gewichtes eher in die Mitte des Ständers (wir haben den vom Schweden und der kippelt sonst gerne aus...). Hemden und Blusen hänge ich wie Jacken gerne gleich auf Bügel. Erstens kann ich sie so seitlich an den Ständer hängen und zweitens muss ich nicht so viel bügeln :oops: . Beim Zusammenlegen sortiere ich auch, aber eher auch wegen des schnelleren Einräumens dann.
Dann begründet doch das Herdputzen vor dem erneuten Kochen mit dem logischen Einwand, dass sich zweifach eingebrannte Flecken nicht leichter entfernen lassen und beim Verteilen der Reste auf dem nicht geputzten Herd gleich wieder schöne Kratzer in die Ceranplatte kommen können
Ich habe immer mindestens eine Chaosschublade...aber ansonsten mag ich es lieber aufgeräumt, das nervt meinen Mann dann (ewiger Student trotz Selbständigkeit
LG
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Da reihe ich mich dann auch mal ein... Hätte gar nicht gedacht das das ein Spleen ist... :scratch.: Wer weiß wieviele ich noch habe...
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Ich bereite abends immer alles für den Tag vor. Lege Wäsche für mich und Kind hin, decke weitgehend den Tisch, stelle Flasche und Milchpulver hin, bereite Kaffeemaschine und Wasserkocher vor. Waschmaschine ist auch einprogrammiert. Aber eher weil es praktischer ist, als dass es eine Macke ist...
Ich esse Joghurt und Pudding nur vom Plastiklöffel, Schwiegerpapa auch-alle belächeln uns:)
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Und was ich partout nicht ausstehen kann, wenn die Bettdecke falschrum liegt, also wenn das zugeknöpfte Ende bei mir am Kopf liegt.
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Bekommen wir abonnierte Zeitschriften..muß ich den Adressaufkleber abknibbeln und aufrollen... :oops:
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Beim Wäsche-Aufhängen bin ich auch sehr eigen - es wird alles sortiert aufgehängt, die Socken auch paarweise und alle in die selbe Richtung.
Bei mir wird auch alles gebügelt - egal ob Unterwäsche, Handtücher o.ä. Ich mag mich nicht mit einem verwurschtelten Handtuch abtrocknen :oops:
Wenn die Bettdecke falsch rum ist, kann ich das auch überhaupt nicht ausstehen, da mach ich kein Auge zu.
Ich kann auch nicht schlafen, wenn die Schlafzimmertüre offen ist - die muss immer zu sein!
Halbwegs saubere Küche muss auch sein, wenn ich dort arbeiten will. Ich koche eh nicht sooooo gerne, wenn's dann auch noch aussieht, hab ich gleich gar keine Lust mehr.
Mein Mann hat übrigens die Macke, alle Besteckteile in ein Fach des Besteckkörbchens in der Spülmaschine zu stopfen. Wenn die Besteckteile dann so dicht an dicht stecken, werden sie natürlich nicht ordentlich sauber. Ich hab ihn schon x mal gebeten, doch bitte alle Fächer des Körbchens zu nutzen, aber Fehlanzeige :roll:
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Ach und das Socken sortieren, das ist dann o.k., wenn es unterschiedliche Socken sind. Mein Mann trägt aber ausschließlich schwarze Tennissocken, die er im 5er Pack kauft. D.h., die sehen fast alle gleich aus. Die muß man vor dem Aufhängen dann erst mal ausbreiten und nach Größe und dem STadium des Ausgewaschenseins durchsortieren. Ich selbst habe Socken in verschiedenen Farben, da geht das halt schneller ;-)
Mir ist noch was eingefallen. abends vor dem Schlafen gehen versuche ich alle Standby-Geräte auszuschalten. Mein Mann belächelt mich dafür ständig.
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Rajen, Sachen am Vorabend rauslegen könnte ich niemals. Weiß ich wonach mir ist am Morgen? Nee, vollkommen utopisch...morgens stehe ich dann da,gehe in mich und überlege: pink oder pink? Oder rosa? ;-)
Ich hab noch den Spleen (den mein Mann als solchen empfindet,nicht ich...;-)), daß ich morgens meinen Kaffee überall durch die Wohnung schleppe und ihn dann irgendwo verliere...mein Mann findet ihn dann meistens irgendwo...im Bad, im Bücherregal, am PC... Manchmal kommt er dann auch nochmal in die Mikrowelle.....der Kaffee.... :oops:
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Mir gehört immer der Becher mit dem Zucker am Boden...
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Und das ist bei mir genau anders rum. Ich plane immer alles genau durch. Ich lege mir am Vortag immer schon einen Plan im Kopf zurecht, wann ich was am nächsten Tag machen möchte. Und wehe es kommt was spontanes dazwischen, dann muß ich mir gaaanz schnell nen neuen Zeitplan ausdenken.
Wenn ich irgendwo zu Besuch bin, hab ich mir vorher schon zurecht gelegt wie lange ich dort bleiben werde und was ich anschl. machen möchte. Blöd ist nur, wenn Mann oder Kind länger bleiben möchte, dann ist mein ganzer schöner Zeitplan wieder kapputt :traurig41:
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Sowas erstaunt mich immer wieder. Wiso nimmt man sich noch was vor wenn man eingeladen ist? :scratch.:
Klar wenn man hinterher noch Zeit hat ist es ja in Ordnung ..aber als erstes gehe ich doch mal zu der Einladung. Ich bin immer ein wenig enttäuscht wenn ich Gäste einlade und die schon kaum das sie zur Türe drinnen sind meinen das sie in spätestens 1-2 Stunden wieder los müssen ( Außer ich weiß das sie z.B einen weiten Weg haben ect). Das heißt ja nun nicht das man bis ultimo sitzen bleibt...aber einfach so wie es sich ergibt. Ich habe da schon etwas das Gefühl ..es gefällt den Leuten nicht und sie wollen schnell wieder weg....
bin da nur ich so komisch?
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bei meinem cappuccino lasse ich auch immer en rest drin, sehr zum leidwesen meines mannes, der dafür aber der kaffeebecherschlepper ist.
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Meine Bekannten aus meinem früheren Wohnort haben leider die Unart, immer zu zwei Partys zu müssen. D.h. wenn wir sie eingeladen hatten, dann kamen sie und meinten, dass sie später noch zu einer anderen Party müssten, wo sie eingeladen sind. Da fühlt man sich wie die zweite Wahl - kein schönes Gefühl.
Ich entscheide mich für eine Einladung, sollten da mal wirklich zwei an einem Tag sein (meine Güte, so busy ist man doch nicht, oder?).
Klamotten rauslegen mach ich nur mit Greta, weil die sich morgens dann schon selbst anzieht. Ich such mir Sachen je nach Stimmung raus.
Tee schlepp ich auch mit mir rum, der kommt auch in die Mikro, wenn kalt. Etwas, das mein Mann widerlich findet.
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Naja, meist sind es ja ganz banale Dinge die ich noch vor habe. Z.b. wenn ich Nachmittags zum Kaffee irgendwo eingeladen bin, dann rechne ich mir vorher schon aus wie lange ich max. bleiben kann damit ich es zu Hause noch pünktlich schaffe mit Kochen, essen und Kind ins Bett bringen.
Klar könnte ich sagen, egal wenn es später wird dann geht Dana halt mal später schlafen, aber das würde mir dann echt schwer fallen. Dasselbe wenn ich abend weg gehe. Je länger der abend wird, umso mehr Sorgen mach ich mir um meine fehlenden Stunden Nachtschlaf und mag dann einfach nach Hause.
Mein Mann ist da leider -oder Gott sei Dank- total anders.
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Wenn ich mittags eingeladen bin, dann habe ich so geplant, dass es abends nur ne Kleinigkeit gibt oder was Vorbereitetes o.ä. Dann gehen auch die Kinder durchaus etwas später ins Bett, je nach dem.
Ich will halt nicht dauernd auf die Uhr schauen müssen.
Wenn ich innerlich so gedrängt bin, dann sag ich lieber ab und geh, wenn ich mal mehr Ruhe habe.
Mir ist noch ne Macke eingefallen: Ich kann die Puppen meiner Kinder nicht einfach so achtlos weglegen.
Ich leg sie immer ordentlich ins Puppenbett oder in den Puppenwagen. :oops: :scratch.:
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Und wenn gerade eine Decke da ist, dann werden die auch noch zugedeckt, das ist doch selbstverständlich und machen wir auch so.
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Oder meintest Du das auch?
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Na welche Macke hab ich noch? Na klar, ich kann meine Klappe nicht halten ;-) Ich werde manchmal echt kirre, wenn ich die Klappe halten muss, weils manchmal besser ist.....
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Nee, also meinen Mund kann ich schon gegebenenfalls halten, aber innerlich zerreißt es mich dann fast.
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Wäscheaufhängen:
Eine Reihe große Teile, eine Reihe kleine Teile. Ich bilde mir ein, die Luft zirkuliert dann besser und die Sachen werden schneller trocken. Auch hänge ich die Sachen immer mit dem "Gesicht" zu mir auf. Socken werden schon in nassem Zustand sortiert und paarweise aufgehängt. Mein Mann und ich tragen beide nur schwarze Socken. Das hat einen unschlagbaren Vorteil: Socken, die ihren Partner durch Lochfraß oder Waschmaschinenkidnapping verloren haben, können zu neuen Paaren zusammen- und ihrer Bestimmung zugeführt werden. Ich habe auf meiner Leine einen Platz, der für alleinstehende Socken reserviert ist. Die hängen dort so lange, bis der verlorene Partner wiederaufgetaucht ist oder ein anderer passender Solo-Socke gefunden ist. Ich hatte noch eine Macke, die habe ich mir aber abgewöhnt, weil es mir selbst lästig wurde: Die Wäscheklammern farblich sortiert zu benutzen, ich habe mir manchmal nen Wolf in dem Klammerbeutel gesucht, um die passende Klammer zu finden. Das war völlig gaga.
Beim Essen:
Ich hebe mir beim Essen gern das, was mir am besten schmeckt, bis zum Schluß auf. Das ist auch beim Puddingessen so, also die mit Sahne obendrauf. Die Sahne ist das Beste, also versuche ich alles, um den Pudding unter der Sahne hervorzulöffeln.
Ich kann kein Besteck benutzen, mit dem zuvor Butter oder Käse oder andere Dinge, die ich nicht esse, geschmiert, geschnitten usw. wurden. Oft am Abendsbrottisch, wenn die Kinder die Brote geschmiert bekommen. Auch wenn das Messer ganz sauber ist danach, für mich ist es kontaminiert. Ich muss dafür das Messer meines Mannes nehmen oder er macht es selber.
Einkaufszettel:
Schreibe ich nur für meinen Mann. Eine Zeitlang habe ich den auch so geschrieben, wie die Dinge im Laden angeordnet sind. Einmal tat ich es nicht, weil ich den Zettel nach und nach schrieb und somit eben vieles durcheinander war. Mein Mann beschwerte sich nach dem Einkaufen, dass er kreuz und quer durch den Laden laufen musste. Seitdem schreibe ich ihn immer durcheinander ;-) Er überfliegt den Zettel jetzt bevor er losläuft und ihn stur der Reihe nach abarbeitet.
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Oder man kauft Klammern in nur einer Farbe...
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Ansonsten sortiere ich aber z.B. die Wäsche auch schon beim Zusammenlegen (Aufhängen tu ich kaum was, das meiste kommt in den Trockner, anders würd ich gar nicht mehr rumkommen mit der Wäsche). Also jedes Familienmitglied kriegt nen eigenen Wäschekorb (bzw. die Zwillinge kriegen einen zusammen), dann dauert das Aufräumen nicht so lang.
Dann hab ich noch ne Macke, die meinen LG wahnsinnig macht und zwar rieche ich immer an einer Haarsträhne, wenn ich in irgendas vertieft bin oder mich konzentriere. Er stand schon ein paarmal mit der Schere vor mir, als ich das gemacht hab ;-) . Ach und bei meiner Bettdecke muss auch die Seite mit dem Reissverschluss / den Knöpfen unten an den Füßen sein ;-) .
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- Wäsche sortiere ich auch nach Zugehörigkeit und thematisch (Also, erstmal nach Person getrennt, aber da dann noch sortiert danach, was es ist ... Socken natürlich Paarweise!!) - spart mir unheimlich viel Zeit beim Abhängen! Da sortiere ich dann übrigens in 2 Körbe (Kinder und wir), weil die auf unterschiedliche Etagen kommen.
- Waschbecken und Armaturen werden nach dem Benutzen immer trocken gewischt. Dazu hängt auch neben jedem Waschbecken separat ein kleines Gästehandtuch.
- Bevor ich koche, wische ich über den Herd - und wenn Streifen bleiben, wird nachpoliert :oops: ... nach dem Kochen natürlich auch ;-)
- Einkaufszettel schreibe ich getrennt nach GEschäften und in der Reihenfolge, wie mir die Sachen im Laden begegnen. Wenn mir später noch was einfällt, wird's entweder an passender STelle dazwischengequetscht, oder ich hab auch schonmal Zettel neu geschrieben :oops:
- Beim Einkaufen brauche ich immer einen Stift, damit ich auf dem Einkaufszettel die Sachen durchstreichen kann, die ich schon habe.
- Sachen abends rauslegen mache ich immer dann, wenn ich arbeiten muss (oder wenn mein Mann Nachtdienst hat), weil ich immer ewig brauche, um mich zu entscheiden (und weil ich sonst morgens oft festgestellt habe, dass ich nix gebügeltes mehr da habe ;-)).
- Die Kinder und ich tragen nie 2 Tage hintereinander das gleiche (außer bei mir Jeans) - wenn die Sachen noch sauber sind (was bei den Kindern eh selten vorkommt ;-)), werden sie weggelegt für den übernächsten Tag :oops:
- Bettdecke muss natürlich richtig rum sein.
- Wenn die Bettbezüge 2 unterschiedliche Seiten haben, muss meine genauso rum liegen wie die meines Mannes ;-) (auch beim schlafen!)
- Immer, wenn was "außergewöhnliches" ansteht (also auch, wenn einfach nur Besuch kommt und ich z.B. nen Kuchen backen will), mache ich für mich eine "To-Do-Liste", die ich abhake
- wenn ich sitze, kann ich die Beine nicht stillhalten ... meistens hibble ich einfach vor mich hin, manchmal wechsle ich ständig die Beinposition, etc.
- Beim Telefonieren muss ich was machen... entweder aufräumen/spülen/putzen, und bei längeren TElefonaten (wenn alles ordentlich ist) zeichne ich (Formen/ Muster)
Das sind so die Sachen, die mir spontan einfallen ... wahrscheinlich hab ich noch viel mehr! ;-)