Steigende Sterblichkeitsraten in USA
Marlies/Hebamme
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Das ist Amnesty einen Bericht wert.
Leider nur in Englisch und spanisch (zum Herunterladen).
http://www.amnestyusa.org/demand-dignit ... id=1351091
Evtl. kann eine von Euch die Essenz bei Interesse übersetzen.
Leider nur in Englisch und spanisch (zum Herunterladen).
http://www.amnestyusa.org/demand-dignit ... id=1351091
Evtl. kann eine von Euch die Essenz bei Interesse übersetzen.
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Kommentare
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Wenn man sich das mal auf der Zunge zergehen läßt, sollte man auch als Deutsche zur Entbindung nach Griechenland gehen ... Kriegt man eigentlich die KS-Raten aus den Ländern irgendwo her? Wäre neugierig, ob es da einen Zusammenhang gibt.
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Hier erfreut sich der KS ja unglaublicherweise auch wachsender Beliebtheit. Ich denke, es haengt eher damit zusammen, das in den USA sehr viele Frauen wenn sie schwanger sind, gar nicht erst zum Arzt gehen, weil sie es sich einfach nicht leisten koennen! Damit fehlt fuer viele die gesamte Schwangerschaftsvorsorge, und auch viele Informationen. Wie gesagt, wir waren in den USA krankenversichert, haben aber zur Geburt und zu allen Schwangerschaftsvorsorgen, um die 2500 USD zusaetzlich bezahlt.
Dafuer war eben die Behandlung im Krankenhaus, zum Beispiel, allererste Sahne.
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Also in D kostet ein Kaiserschnitt um die 3000€ den die Kasse zahlt. Und ich hoffe die Versorgung ist auch allererste Sahne... :cool:
Ich verstehe den Widerstand gegen Krankenkassen in Amerika nicht. Damit kenne ich mich nicht aus.
Soweit ich es verstanden habe, liegt das Problem tatsächlich eher in der Unterversorgung. Proportinal sind Arme mehr betroffen.
@sternchen: was kostet denn ein Grundversorgung über eine Versicherung dort? Und was macht man, wenn man diesen enormen Eigenanteil nicht zahlen kann?
Zu Kaiserschnitten in D gibt es einen langen Bericht/Studie, falls es interessiert
http://www.hebamme4u.net/geburt/kaiserschnitt.html
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Aber es gibt in den USA keine Pflichtversicherung, das heisst, wenn man keinen Arbeitgeber findet, der Krankenversicherung mitanbietet, dann hat man eben Pech. Man kann sich natuerlich auch selbst versichern. Das haette fuer uns als Familie ca. 1000 USD im Monat!!!! gekostet. Das waere dann die Krankenversicherung gewesen, die wir auch hatten ueber den Arbeigeber. Trotzdem fallen dann bei der Geburt nochmals Kosten an, die man eben mittragen muss. Bei einem KS ist das dann noch mal mehr, als es bei mir bei einer vaginalen Geburt war. Darum denke ich, das eben ganz vielen Frauen leider nicht moeglich ist zur Schwangerschaftsvorsorge zu gehen, und das hat natuerlich auch Folgen.
Hier in D ist man diesbezueglich schon sehr gut dran.
In den USA gehen die meisten Frauen auch nach 6 Wochen nach der Geburt wieder arbeiten. Oft ist es naemlich so, das die Frau den Job hat mit Krankenversicherung, und der Mann nicht. Das heisst, die Frau ist gezwungen schnell wieder arbeiten zu gehen, damit die Familie krankenversichert ist. Und der Mann muss weiter arbeiten gehen, weil das Day Care, die Kinderbetreuung, im Monat um die 1200 USD!!! kostet. Es gibt kein Kindergeld oder Elterngeld. Aber das nur so am Rande, sorry wenn ich ein wenig abgeschweift bin... :oops: