Hallo, ihr Lieben,
ich tauche hier mal wieder aus der Versenkung auf (Marlies, ich melde mich bei Dir auch noch ... hier ist gerade wieder so ein Stress ...) und bitte um Hilfe für einen Artikel. Und zwar brauche ich für eine Fallgeschichte noch eine Familie mit einem Baby im Alter von ca. 9-12 Monaten, das von Anfang an NICHt gestillt worden ist - aus welchen Gründen auch immer. Wichtig wäre, dass Mutter oder Vater Lust haben, mit mir zu telefonieren (genauere Details zu den Fragen gerne per PN) und dass wir das Baby auch fotografieren dürften.
Ach ja, für die, die's noch nicht wissen: Ich schreibe für die ELTERN, und da würden dann auch Text und Bild erscheinen.
Freue mich über PNs.
Viele liebe Grüße
Nora
Kommentare
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Wenn das auch geht wären wir dabei..wobei mich auch interessieren würde worum es geht.. ;-)
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gestillt wurde Nele zwar von Anfang an nicht, aber sie ist erst 3 Monate alt ;-)
Liebe Grüsse
Tanja
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Aaaalso: Es geht um das neue Sonderheft "Mein Baby". In diesem sollen drei Babys vorgestellt werden gegen Ende ihres ersten Lebensjahres. Es soll dabei u.a. um die Frage der Ernährung, des Schlafs und des allgemeinen Temperaments gehen. Ziel des Ganzen ist es schlicht, zu zeigen, wie verschieden Babys sind. Ihr wisst schon: Die einen schlafen früh durch, die anderen später, die einen schlafen besser und ruhiger im eigenen Bett, die anderen nah bei Mama und Papa. Die einen haben schon mit sechs Monaten mächtigen Brei-Hunger, die anderen mit neun, noch ein anderes Kind ist vielleicht auch mit einem Jahr noch nicht wirklich an festerer Nahrung interessiert. Ein Kind wollte nur getragen werden, ein Kind liegt gerne auf der Krabbeldecke, ein Kind fremdelt sehr, eines weniger ... und so weiter und so weiter.
Es geht mir darum zu zeigen, dass jedes Kind individuell und einzigartig ist und dass deswegen Normtabellen ("Jetzt kann ihr Baby...") mit Vorsicht zu genießen sind.
Und was hat das nun mit Nicht-Stillen zu tun? Ganz einfach: Ich finde es wichtig, dass nicht alle drei Babys Still-Babys sind, weil auch hier die Vielfalt widergespiegelt werden soll und ich keinesfalls möchte, dass eine nicht-stillende Mutter beim Lesen das Gefühl hat, sie findet sich in der Geschichte nicht wieder. Es geht mir also nicht darum, die Flaschennahrung in den Mittelpunkt zu rücken oder Rechtfertigungen zu drucken, warum nicht (länger) gestillt wurde, sondern einfach ganz beiläufig neben anderen Dingen über das Kind eben auch zu erzählen, dass es die Flasche bekommen hat, was es getrunken hat und wie (Bedarfsfütterung oder nach Plan?) und wie der Beikoststart gelaufen ist.
AnjaH, wenn Du Lust hast, mitzumachen, würde ich mich sehr freuen.
Alles Nähere gerne per PN.
Viele liebe Grüße
Nora
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Ja klar machen wir mit. Julia ist definitiv ein nach Bedarf gefüttertes Flaschenkind das im Familienbett super schläft..
Wir sind dabei... ;-)
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Bis dahin liebe Grüße
Nora
25,096