Welchen Einfluss hat man noch wenn sie älter werden? Und könnt Ihr Euch vorstellen, dass sie veilleicht auch aus dem Ruder laufen?
Kennt Ihr Kinder oder Jugendliche, die sich verweigern? Meint Ihr, so etwas passiert bei uns nicht? Wenn ja, warum nicht?
Oh tolle Frage.
Ich wünsch mir das meine Kinder glücklich werden und bleiben. Das ist eigentlich das wichtigste. Klar auch Dinge wie Selbstbewußtsein, viele Freunde, Familie ect.
Aufwachsen sollen sie unbeschwert und eben glücklich und friedlich. Und wir versuchen alles um ihnen das zu ermöglichen.
Jugendliche die sich verweigern oder sagen wir mal heftig pubertieren kenne ich . Meine Schwester ist 12 Jahre jünger ..und war genau so ein Jugendlicher. Die hatte Jahrelang das Schild "Dagegen" in der Hand. Und ja es stand auch auf der Kippe das sie abrutscht..wurde aber noch abgefangen und gedreht.
Und klar das kann auch bei uns und in allen Gesellschaftsschichten passieren..da spielen soviele Faktoren eine Rolle. Man kann nur hoffen das man selbst es schafft in der Zeit das Schiff gut durch den Sturm zu segeln und am Schluß gemeinsam am Ziel ankommt.
Ich wünsche mir einfach, dass der kleine Mann ganz lange so glücklich und unbeschwert und fröhlich bleibt, wie er im Grunde ist!! Dass er gut durch das Leben kommt und sich nicht unterkriegen lässt. Dass er sich einen Beruf wählen kann, der ihm Spass macht und liebe Freunde um sich rum hat! Und dass er gerne und mutig ins Leben hinaus geht und nicht mit 30 noch am liebsten im Hotel Mama wohnen würde..!
Ziemlich Schiss davor habe ich, dass ich in der Pubertät den Kontakt zu ihm verliere. Ich kenne eigentlich fast nur Jungs, die in dieser Zeit sehr zurückgezogen und nicht sehr mitteilsam den Eltern gegenüber sind. Das stelle ich mir unglaublich schwierig vor, da eine Balance zwischen Nähe und Distanz zu finden..!
Ich sehe das ähnlich wie Anja. Und ja auch ich habe eine "kleine" Schwester, die ist 15 Jahre jünger, nur bei mir gibt es noch zwei Geschwister dazwischen.
Und genau die kleinste ist auch aus dem Ruder geraten. Sie ging in eine Waldorfschule und da war Anwesenheit nicht Pflicht, aber man musste seine Prüfungen schreiben. Ja und genau das konnte Kerstin aber nicht. :scratch.: Als es schon fast zu spät war, merkten es die Eltern und verlangten von ihr aber jetzt eine gute Schulnachholung. Naja und jetzt ist sie 23 und steckt noch in der Ausbildung.
Ich durfte vieles nicht, was sie durfte. Aber ich will keinen Groll hegen. Mir ist es wohl bekommen, dass ich mit etwas strengerer Hand erzogen wurde. Denn ich hätte mit 23 nicht mehr in der Ausbildung stecken wollen.
Ich denke wir wünschen uns einfach alle das Beste für unsere Kinder. Vor allem das sie ein glückliches und zufriedenes Leben führen dürfen und wir tun dafür was in unserer Macht steht. Jede halt in ihrer Weise und so wie sie es für richtig hält. Für Torben wünsche ich mir das er die Pubertät genauso gut und gestärkt übersteht wie die beiden Großen und seinen Weg geht
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Ich wünsch mir das meine Kinder glücklich werden und bleiben. Das ist eigentlich das wichtigste. Klar auch Dinge wie Selbstbewußtsein, viele Freunde, Familie ect.
Aufwachsen sollen sie unbeschwert und eben glücklich und friedlich. Und wir versuchen alles um ihnen das zu ermöglichen.
Jugendliche die sich verweigern oder sagen wir mal heftig pubertieren kenne ich . Meine Schwester ist 12 Jahre jünger ..und war genau so ein Jugendlicher. Die hatte Jahrelang das Schild "Dagegen" in der Hand. Und ja es stand auch auf der Kippe das sie abrutscht..wurde aber noch abgefangen und gedreht.
Und klar das kann auch bei uns und in allen Gesellschaftsschichten passieren..da spielen soviele Faktoren eine Rolle. Man kann nur hoffen das man selbst es schafft in der Zeit das Schiff gut durch den Sturm zu segeln und am Schluß gemeinsam am Ziel ankommt.
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Ziemlich Schiss davor habe ich, dass ich in der Pubertät den Kontakt zu ihm verliere. Ich kenne eigentlich fast nur Jungs, die in dieser Zeit sehr zurückgezogen und nicht sehr mitteilsam den Eltern gegenüber sind. Das stelle ich mir unglaublich schwierig vor, da eine Balance zwischen Nähe und Distanz zu finden..!
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Ich sehe das ähnlich wie Anja. Und ja auch ich habe eine "kleine" Schwester, die ist 15 Jahre jünger, nur bei mir gibt es noch zwei Geschwister dazwischen.
Und genau die kleinste ist auch aus dem Ruder geraten. Sie ging in eine Waldorfschule und da war Anwesenheit nicht Pflicht, aber man musste seine Prüfungen schreiben. Ja und genau das konnte Kerstin aber nicht. :scratch.: Als es schon fast zu spät war, merkten es die Eltern und verlangten von ihr aber jetzt eine gute Schulnachholung. Naja und jetzt ist sie 23 und steckt noch in der Ausbildung.
Ich durfte vieles nicht, was sie durfte. Aber ich will keinen Groll hegen. Mir ist es wohl bekommen, dass ich mit etwas strengerer Hand erzogen wurde. Denn ich hätte mit 23 nicht mehr in der Ausbildung stecken wollen.
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