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Kommentare
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Der Tubus ist auch wieder drin, sie hat es nicht geschafft den ganzen Tag allein zu atmen :sad:
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eigentlich können die eltern gerade keine zusätzliche nebenbaustelle als paar gebrauchen... sie sollten jetzt gemeinsam für`s kind da sein.
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ich denke auch die eltern sollten sich hilfe holen...an sowas (unausgesprochenen vowürfen ?!) können ehen scheitern.
alles gute an die 4
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Ich kann mir auch gut vorstellen, dass man in der Situation gar keine Nerven für Hilfe von aussen hat. Ich weiss nicht. Das ist denke ich mal wie wenn es einem psychisch "nur" schlecht geht und man rat bekommt, dass man sich psychologische Hilfe suchen soll....da rennt man auch nicht sofort hin (also ich meine jetzt im Alltag). Ich kann mir dann einfach vorstellen, in so Situationen ist es noch schwerer, da auch nach Hilfe zu suchen.
Einfacher wäre es in meinen Augen, wenn so Leute (Seelsorger) direkt zu den betroffenen hingehen und sich vorstellen und einfach so bissle nachfragen und ins Gespräch kommen :oops: klingt jetzt ein bißchen aufdringlich, aber ich finde, diese Hürde überspringt es sich einfacher und Menschen merken, dass es gut tut, mit jemandem zu reden
Das ist natürlich nicht schön, dass sie wieder intubiert werden musste :sad: weiterhin drücke ich die Daumen
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Aus meiner Erfahrung mit SHT Patienten kann ich nur sagen, dass den meisten ein Luftröhrenschnitt wie eine Erlösung vorkam (ich habe mich mit einigen im Nachhinein darüber unterhalten können). Keiner von denen hat gesagt, dass sie den lieber nicht gehabt hätten.
Falls so eine Entscheidung im Raume stünde, kannst Du ja vielleicht den Eltern die Angst nehmen, diesen Eingriff machen zu lassen.
Mit Tubus kann man nichts: nicht essen, nicht reden ... und angenehm ist das Gefühl im Hals bestimmt auch nicht.
Einen Tracheotomie-Tubus dagegen spürt man fast gar nicht: man kann mit einem speziellen Aufsatz sogar damit sprechen! Essen und trinken geht sowieso, weil er ja erst unterhalb des Kehlkopfes in die Luftröhre mündet. So können die Patienten in aller Ruhe ihre Atemmuskulatur mit assistierter Beatmung trainieren und daneben zur "Normalität" zurückkehren.
Das nur mal als Denkanstoss für vielleicht anstehende Entscheidungen.
Ansonsten drücke ich alle Daumen!
War sie denn ansprechbar als sie extubiert war?
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In meiner Erfahrung war eine frühe Tracheotomie immer vorteilhaft. Es erspart dem Patienten viel Unannehmlichkeiten. Gerade, wenn sie erbricht, ist das mit einer gut geblockten Trachealkanüle viel leichter zu handeln.
Aber wann so etwas auf den Tisch kommt, ist oft "Fimenphilosophie" des jeweiligen Klinikums. Oft zögern die Ärzte diesen Vorschlag auch möglichst lange heraus, weil Angehörige angesichts der schon vorhandenen Tragödie selten willens sind, den Patienten noch einmal zu operieren und ihm auch noch eine definitiv bleibende Narbe zuzufügen. Deswegen ist hier eine gute Aufklärung total wichtig und dass man den Eltern klar macht, welche Vorteile das gegenüber dem Tubus hat.
Assistierte Beatmungsformen, bei denen der Patient ja zumindest zu einem gewissen Teil wach sein muss, sind mit einem oralen Tubus kaum realisierbar. Mit einer Trachealkanüle schon.
Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass sie durch die Nase intubiert haben, oder? Das wurde bei uns zum Teil gemacht um eine Tracheotomie zu vermeiden, aber den Reiz des Tubus im Hals loszuwerden.
13 Tage, das ist schon eine ganze Menge...
Ich kann gut verstehen, dass Du Dir Gedanken wegen der Medis machst. Allerdings habe ich auch immer gestaunt, wie viel die Kinder wegstecken. Sie sind eben keine kleinen Erwachsenen - deswegen kann man auch nicht einfach die Dosis entsprechend des geringeren Körpergewichts ausrechnen. Meist brauchen sie mehr. Einen Entzug braucht man aber eigentlich nicht zu befürchten. Opiate (Fentanyl) machen nicht abhängig, solange sie zur Schmerzbekämpfung eingesetzt werden. Propofol hat mich etwas stutzig gemacht. Ist das denn mittlerweile für so Kleine schon zugelassen? Wir hatten die glaube ich immer auf Dormicum und Dolantin... aber das ist ja auch schon eine ganze Weile her.
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Das ist natürlich schade das sie wieder Intubiert werden mußte. Aber Nienna hat ja alles dazu schon gesagt.
Ich drück auch die Daumen das sie bald wieder weg ist vom Tubus bzw eine verträgliche Lösung gefunden wird.
Zum Propofol: Es gibt mittlerweile Propofol 0,5 % für Kinder...
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Geh mal nach Holland (z.B.), da muss man nicht erst totkrank sein um suffiziente Schmerzmittel zu bekommen (und die sind auch nicht alle "drauf" - warum nur?).
Aber das ist ein anderes Thema und völlig OT.
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ich wünsche den eltern, dass die kleine maus gesund und munter in ihr leben zurückkehren kann.
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Und ich drücke ganz fest die Daumen, dass es weiter aufwärts geht!
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Das ging ja viel schneller als ich aufgrund Deiner Schilderungen zu hoffen gewagt habe....
Ich drücke weiterhin die Daumen, dass alles so vielversprechend weitergeht!
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Hab still mitgelesen und mitgefiebert.
Ich freu mich sehr, dass es so aufwaerts geht!
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Ich drücke weiterhin alle Daumen für die kleine Maus, dass es für sie weiterhin so schnell aufwärts geht!!! :-)
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Weiterhin alles Gute für die Maus.
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Sind die anderen Verletzungen (auge, knochenbruch) gut verheilt?
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Das ging ja jetzt wirklich schnell! :happy273: :sunny: :happy273: :sunny: :happy273: :sunny: :happy273:
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Das ging ja echt fix ! Unglaublich wie schnell die Kleinen sich manchmal berappeln...
Da war wohl echt ein ganzes Rudel Schutzengel im Einsatz :sunny:
Weiterhin gute Besserung für die Kleine !
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Klasse. :happy273:
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Ist ihr AUge denn wieder in ordnung?
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Ja, wie siehts aus mit ihrem Auge?
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Sie hat wohl noch Entzugerscheinungen. Lt Freundin vom Midazolam, was sie täglich noch bekommen hat. Sie sieht wohl Dinge die da nicht sind uns schielt weil sie doppelt sieht,durch den Entzug, so die Ärzte...Hmm... :traurig41:
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Aber wer bin ich, dass ich den Halbgöttern in Weiss widersprechen kann.....