Doofe Überschrift aber ich wusste nicht was ich sonst schreiben soll. Wir mussten vor ein paar Monaten die Schulanmeldung ausfüllen für das nächste Jahr wo mein Sohn dann eingeschult wird. Ist ja in Ordnung alles normal. Aber man soll einen Freundeswunsch angeben der MUSS auf Gleichberechtigung beruhen und am besten man wohnt noch in derselben Straße oder Ecke (so stand es da). Ist das bei euch auch so mit den Freundesangaben oder wie läuft das woanders? Viele Mütter haben sich aufgeregt das es viel zu früh ist über ein Jahr vorher schon jemanden aufschreiben zu müssen mit denen die Kinder dann zusammen in eine Klasse kommen. Da kann doch noch so viel passieren, Kinder ändern doch schnell mal ihre Freunde wieder, mal ist es der, mal der. Aus den Erfahrungen der Mütter deren Kinder schon in der Schule sind wissen wir das die Kinder die sich gegenseitig aufschreiben auch auf alle Fälle zusammen in eine Klasse kommen (also 2 Kinder), die die keinen aufschreiben oder einen der aber wen anders hat die kommen alleine woanders hin oder wenn sie Glück haben mit zum Wunschfreund auch wenn der den anderen nicht aufgeschrieben hat. Hoffe das ist nicht zu kompliziert geschrieben ;-). Ich verstehe nicht wieso die nicht die 5 Kinder zusammenlassen können? Es sind doch nur 5, muss man die echt trennen??? Ist das bei euch auch so komisch oder ganz anders? Das würde mich wirklich mal interessieren...
Kommentare
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Es ist wohl so, daß man auch nur einen Wunschfreund angeben kann. Allerdings muss das nicht auf Gegenseitigkeit beruhen. So haben wir eigentlich gute Chancen, M. mit seinen 2 Nachbarsfreunden in eine Klasse zu bekommen (es sei denn, jemand geht ins Nachbardorf... aber das ist eine andere Geschichte)
Es war in den letzten Jahren so, daß die Kinder nach Strassen zusammen in eine Klasse gesteckt wurden. Das soll sich ab diesem Jahr geändert haben, da es wohl zu "Brennpunkten" kommt/kam.
Ich denke, es kann schwierig werden 5 in eine Klasse zu bekommen, da sind ja auch die anderen Kinder, die sonst auch ihre größeren Wünsche hätten. Dann wird ja wohl auch von der Schule versucht, die Klasse ausgeglichen zu gestalten. Jungs, Mädchen, Rabauken, Kasper, ruhige Kinder...
Die Kindergärten arbeiten ja auch mit der Schule zusammen. Da gibt es bestimmt auch Empfehlungen, wer lieber nicht zusammen lernen sollte. :cool:
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Wir haben hier auch die Schwierigkeit, dass Joelle auf der einen Seite 3 gute Freundinnen hat, die zwar nicht in ihrer Kindergartengruppe sind, aber mit denen sie in der Freizeit sehr viel spielt, gemeinsam zum Turnen geht und eine ist unsere quasi-nachbarin ... und auf der anderen Seite hat sie 2 gute Freundinnnen aus ihrer Kindergartengruppe. Wir werden noch gucken, dass wir uns alle gegenseitig so "geschickt" angeben (also, jeder jeweils 2), dass insgesamt alle untereinander berücksichtigt sind ... ob das klappt - mal schauen! Aber wenn nicht, ist das ja auch kein Weltuntergang - sie können ja trotzdem in der Freizeit noch zusammen spielen, und manchmal ist es auch schwierig, wenn so ein ganzes Grüppchen zusammen in eine Klasse kommt.
Die Kinder lernen sich ja auch schnell kennen, und oft werden die alten Freunde schnell out und es finden sich neue Freundschaften!
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Dieses Jahr waren in unserer Gruppe nur 3 Kinder die eingeschult wurden, 2 haben sich gegenseitig gewünscht, der dritte kam neu dazu hatte gar keinen aufgeschrieben. Der kam dann als einzigster alleine in eine Klasse. Das finde ich irgendwie so doof, die 3 hätten sie doch zusammenlassen können. Die 3 mochten sich auch.
Aber gut das kann ich nicht beeinflussen :sad:
PS: also irgendwie denk ich doch es ist vollkommen egal er wird das schon machen, er findet ja schnell neue Freunde ;-)
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Naja, aber es sind ja noch ca. 25 andere Kinder in der Klasse ... wenn sie sich dann wirklich nichts mehr zu sagen haben, haben sie halt nichts großartig miteinander zu tun ;-)
Wie viele Kinder gehen denn aus Eurem Kiga nächstes Jahr in die Schule?
Bei uns sind es in Joelles Gruppe 8 und aus den anderen Gruppen noch 2 bzw. 4 (? da kenn ich nicht alle, können auch 5 oder 6 sein) Kinder, also insgesamt ca. 14 - die werden wohl eher nicht alle in eine Klasse kommen ;-). Die Grundschule hier läuft in der Regel 3-zügig, manchmal auch 2-zügig, wobei die in den Hauptfächern wohl teilweise in 3 Leistungsgruppen differenzieren, so dass die Klassen eh gemischt werden.
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Ich hoffe aber einfach mal das er nicht nur mit dem einen Jungen zusammenkommt und auch stimmt es das er schnell neue Freunde findet und ich mir vielleicht echt nicht so den Kopf machen sollte? Aber irgendwie beschäftigt das einen doch :sad:
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Schwerer war es dann hier nach dem Umzug, als sie in die 2. Klasse kam. Da wäre eine Freundin gut gewesen und ich hoffe, das jetzt bei ihrem Schulwechsel, jemand dabei ist, den sie schon kennt in der Klasse.
ICh denke die Freundegeschichte wird in der Ersten und 5. Klasse überbewertet. Es finden sich immer schnell neue Freunde in einer Situation die für alle neu ist. Schwieriger ist es wie gesagt, in eine gefestigte Gruppe neu hinein zu kommen.
Ich kann mir vorstellen, das diese Wahlmöglichkeit entstanden ist aus der Not heraus immer wieder Mütter zu haben die anriefen und Wünsche außerten. Um dem entgegen zu kommen und es in bearbeitbare Bahnen zu lenken, wird diese Möglichkeit entstanden sein ;-)
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Letztes Jahr konnte man noch 2 Freunde angeben, dieses Jahr nur noch einen. War denen wohl zu kompliziert ;-)
Ich weiß ja selber das Kinder da viel entspannter sind, wieso kann ich es nicht auch sein? Das nervt MICH ;-)
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Gut uns betrifft die normale Grundschule ja nicht..aber dort ist es so das 1. und 2. Klasse gemeinsam unterrichtet werden und die 2. Klässler die Paten für die neuen Schuleanfänger sind.
So muß jeder 2. Klässler sagen wen er nächstes Jahr von den neuen als Pate übernehmen will.
Das ist ist einfach nur furchtbar. Da werden richtige "Zickenkriege geführt( a la..die nehmeich nicht als Paten ect). Denn die Kinder kennen eben auch diezukünftigen Erstklässler aus dem kindergarten
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An manchen Schulen übernehmen die Viertklässler Patenschaften für die Erstklässler. Sie nehmen sie dann in den Pausen ein bisschen unter ihre Fittiche in der ersten Zeit, zeigen ihnen die Schule, den Pausenhof, etc. ... auch ganz nett, aber nicht zwingend notwendig, wie ich finde ;-)
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Meine Kinder werden vermutlich vom KiGa her mal keine Kinder kennen, mit denen sie zusammen eingeschult werden, da die böse Mama sie ja in den Nachbarort in den Waldkiga steckt. Aber ich denke mal, das wird keine Woche dauern und sie haben schon neue Freunde gefunden oder festgestellt, wer aus dem Turnen alles dabei ist.