Geschäft mit der Schwangerschaft
Marlies/Hebamme
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Der Bericht ist schon etwas älter. Ich war schwer anderweitig beschäftigt und habe es vergessen.
Hat es wer gesehen?
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnav ... ngerschaft
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Kommentare
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Und eine Freundin von uns hat wirklich durch die Fruchtwasseruntersuchung ihr gesundes Kind verloren. Sie war schon eine etwas ältere Schwangere und sie wird kein Kind mehr bekommen. Aber sie wollte eben alles richtig machen - und dann das. Das war für mich der Grund, keine FU machen zulassen, ich hab meiner Ärztin auch gesagt warum und sie konnte mich gut verstehen. Sie ist zum Glück keine, die einen da in etwas reindrängelt und hat auch mit Geburtshausgeburten kein Problem.
Ich finde das so schade, dass die ganze Technik, die ja hilfreich sein kann, sich in so was negatives verkehrt.
Viele Grüße
Katrin
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Das Ganze stellt uns aber alle vor ethische Fragen, an die man vor wenigen Jahre nicht einmal denken musste.
Hat man in seinem Umfeld so eine schlimme Geschichte wie dieses tote Baby, geht man bestimmt völlig anders damit um. Ansonsten ist es eher eine theoretische Möglichkeit und grundsätzlich will man Sicherheit. Nur die hat man eben auch mit allen Untersuchungen der Welt nicht.
Macht eine Schwangere nicht "alles" und es passiert etwas. wird sie sich ewig Vorwürfe machen. Vom Umfeld ganz zu schweigen.
Macht sie alles mit, und es geschieht so etwas Schreckliches ist es das Gleiche.
Dabei ist es völlig unerheblich ob so ein Schlag vermeidbar wäre oder nicht.
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