Ich guck schon die ganze Zeit, bzw. les den Liveticker. Ich finde das unglaublich und hoffe einfach, dass jetzt auch die restlichen 14 (?) plus Helfer gut raufkommen!! Die Fahrt nach oben stell ich mir horrormässig vor - da krieg ich schon Platzangst allein vom Zugucken..!
Ja, ich feibere richtig mit und hoffe, dass bald alle Bergleute in Sicherheit sind. Wie schlimm muß es für diejenigen sein, die noch unten hocken. Hoffentlich geht alles gut!
ich verfolge das schon seit das im August passiert ist. Klasse finde ich daß auch in den Kindernachrichten ganz oft berichtet wurde wie es den Bergleuten geht.
Die Fahrt nach oben ist bestimmt schlimm, aber im Vergleich zu den vorangegangenen 69 Tagen in Dunkelheit und Enge - da ist doch wenigstens das Ziel vor Augen...
ich kann mir mit meiner extremen Klaustrophobie sowieso nicht im entferntesten vorstellen wie man dort überhaupt arbeiten kann :shock: :shock:
Wir haben im Sommer im Harz mit den Kindern ein altes Bergwerk besichtigt . da sind wir nur rein und ca. 200 m einen Stollen in den Berg rein gegangen. Ich habs echt nur für meine Kinder durchgestanden, aber ehrlich - ich wär fast gestorben !!!
Ich finde das auch alles sehr bewegend und musste heute auch ein paar Tränchen verdrücken, als ich die Livebilder gesehen habe. Ich weiß im Moment gar nicht, wie der Stand der Dinge ist, aber ich hoffe auch, dass alle noch heil rauskommen. Wichtig ist denke ich auch dass sie Zeit und Ruhe haben, um die Ereignisse so gut es geht zu verarbeiten und sie nicht von Horden von Journalisten dauerbelagert werden...ich mag mir gar nicht vorstellen, wie traumatisch so ein Erlebnis sein muss...
Ich verfolge das ganze auch ständig mit. Schon heftig was da passiert. Aber toll wie sie jetzt alle gerettet werden.
Ich stelle es mir nur furchtbar vor wenn man noch unten hockt und Stundenlang warten muß bis man auch hoch darf. Und vorallem wer entscheidet wann man darf..das muß zermürbend sein.
Ich komme aus einer Bergmannsfamilie. In Deutschland gab es ja auch mal so ein Unglück in Legende. Daran erinnere ich mich nur noch dunkel.
Aber ich weiß ein wenig wie es einem bei Unfällen geht. Erinnere mich an meine Mutter, die schon ausflippte wenn mein Vater zu spät nach Hause kam. Und auch wie oft er im Krankenhaus lag usw, usw..
Dewegen geht mir das echt so richtig unter die Haut. BOH....so lange...und eigentlich war ja gar nicht absehbar, dass es nun doch schnelll geh. Zuerst war evt. Weihnachten im Gespräch. Vermutlich war die schlimmste Zeit als sie noch unentdeckt waren. Horror :erstaunt:
Ja, jetzt sind sie alle oben und als letzter kam der Schichtführer. Finde ich persönlich von ihm eine große Leistung zuu warten bis zum Schluß. Aber das wird wohl auch verlangt, wie bei einem Kapitän, der als letzter das sinkende Schiff verläßt. :scratch.:
Ich finde es überhaupt toll, dass sie sich soviel Mühe gegeben haben, die Kumpel zu retten.
In China oder Nordkorea, wo immer noch kommunistische Diktatur herrscht, wäre das stillschweigend unter den Teppich gekehrt worden und gar nicht erst versucht worden, die zu retten. Was machen denn auch 33 Menschen aus, bei einer Bevölkerungsdichte von 40 Millionen. :thumbdown:
Ich hab es gestern auch verfolgt, sogar den halben Vormittag den Fernseher angehabt...
Und zwischendurch auch immer mal wieder feuchte Augen bekommen. Sogar der sonst chronisch fröhliche Morgen-Moderator im Radio hatte plötzlich eine ganz belegte Stimme.
Wie die Kumpel das erlebt haben, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen :eek01: Das muß echt heftig gewesen sein, besonders die Zeit bis sie entdeckt wurden. Was diese Zeit da unten mit ihnen gemacht hat, wird man wohl erst nach einer Weile sehen.
Wenn ich überlege, wie es für sie gewesen wäre, wenn sie nicht gefunden worden wären, wirds mir ganz anders...
Aber ich bin echt überrascht daß es dann doch so flott ging bis andere draußen waren.
Und wie einer der Geretteten gestern schon sinngemäß sagte: Helden sind auch die vielen Helfer, die die Rettung möglich gemacht und ihre tolle Arbeit !
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Die Fahrt nach oben ist bestimmt schlimm, aber im Vergleich zu den vorangegangenen 69 Tagen in Dunkelheit und Enge - da ist doch wenigstens das Ziel vor Augen...
ich kann mir mit meiner extremen Klaustrophobie sowieso nicht im entferntesten vorstellen wie man dort überhaupt arbeiten kann :shock: :shock:
Wir haben im Sommer im Harz mit den Kindern ein altes Bergwerk besichtigt . da sind wir nur rein und ca. 200 m einen Stollen in den Berg rein gegangen. Ich habs echt nur für meine Kinder durchgestanden, aber ehrlich - ich wär fast gestorben !!!
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Ich stelle es mir nur furchtbar vor wenn man noch unten hockt und Stundenlang warten muß bis man auch hoch darf. Und vorallem wer entscheidet wann man darf..das muß zermürbend sein.
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Aber ich weiß ein wenig wie es einem bei Unfällen geht. Erinnere mich an meine Mutter, die schon ausflippte wenn mein Vater zu spät nach Hause kam. Und auch wie oft er im Krankenhaus lag usw, usw..
Dewegen geht mir das echt so richtig unter die Haut. BOH....so lange...und eigentlich war ja gar nicht absehbar, dass es nun doch schnelll geh. Zuerst war evt. Weihnachten im Gespräch. Vermutlich war die schlimmste Zeit als sie noch unentdeckt waren. Horror :erstaunt:
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Ich finde es überhaupt toll, dass sie sich soviel Mühe gegeben haben, die Kumpel zu retten.
In China oder Nordkorea, wo immer noch kommunistische Diktatur herrscht, wäre das stillschweigend unter den Teppich gekehrt worden und gar nicht erst versucht worden, die zu retten. Was machen denn auch 33 Menschen aus, bei einer Bevölkerungsdichte von 40 Millionen. :thumbdown:
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Und zwischendurch auch immer mal wieder feuchte Augen bekommen. Sogar der sonst chronisch fröhliche Morgen-Moderator im Radio hatte plötzlich eine ganz belegte Stimme.
Wie die Kumpel das erlebt haben, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen :eek01: Das muß echt heftig gewesen sein, besonders die Zeit bis sie entdeckt wurden. Was diese Zeit da unten mit ihnen gemacht hat, wird man wohl erst nach einer Weile sehen.
Wenn ich überlege, wie es für sie gewesen wäre, wenn sie nicht gefunden worden wären, wirds mir ganz anders...
Aber ich bin echt überrascht daß es dann doch so flott ging bis andere draußen waren.
Und wie einer der Geretteten gestern schon sinngemäß sagte: Helden sind auch die vielen Helfer, die die Rettung möglich gemacht und ihre tolle Arbeit !