Familienversichert - kein Anspruch auf Mutterschaftsgeld???

alina.malina.m

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bearbeitet 3. 03. 2011, 23:32 in Recht und Behörden
Hallo,

gerade hat die Krankenkasse(BKK) bei meinem Mann angerufen und mitgeteilt, dass ich keinen Anspruch auf Mutterschaftsgeld habe, weil ich bei der Familienversicherung mitversichert bin.

Stimmt es so?

Vor kurzem hatten wir mit denen wieder eine Diskussion, weil wir alle krank waren wegen Haushaltshilfe - es hieß auch, ich muss im KH statiöner behandelt sein, sonst gibt es keine HH.

Aber mein Gehalt entgeht trotzdem, weil ich jetzt im MuSchu bin... :thumbdown:

LG,

Alina

Kommentare

  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hallo Alina,
    Mutterschaftsgeld bekommt, wer Arbeitnehmerin ist oder Arbeitslosengeld bekommtund eigenständig in der Krankenkasse versichert ist. Du schreibst, du bekommst Gehalt, bist du geringfügig beschäftigt? Dann würde ich mich mal erkundigen, ich glaube man bekommt dann eine Einmalzahlung, die aber kein wirklicher Ersatz für das Mutterschutzgeld ist.
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Als ich Studentin war, war ich über Carsten versichert - da hab ich über irgendein Bundesamt eine Einmalzahlung von ich glaube 210 Euro bekommen ... mehr gibt's da nicht.
  • tesorotesoro

    4,431

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Life sucks! :thumbdown:

    Ist leider, wie es ist. Deshalb sollte man bei Famlien immer drauf achten, dass möglichst die Frau Trägerin der Familienversicherung ist und nicht der Mann. Das is wichtig.
  • Maja1978Maja1978

    1,148

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wenn man einen Minijob hat, kann über die Bundesknappschaft ein Mutterschaftsgeld beantragen. Aber mal ehrlich, die knapp 200 Euro sind so wenig, daß ich damals auch lieber gearbeitet hab bis zum geht nicht mehr, um durch die Überstunden etwas länger einen Verdienst zu haben.
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