Symphysenbruch = Kaiserschitt?

UmmBabyUmmBaby

99

bearbeitet 27. 11. 2011, 10:07 in Schwangerschaft
Hallo,

eine Bekannte (33. SSW) von mir hat große Probleme mit ihrer Symphyse.
Sie hat starke Schmerzen und die Ärztin hat ihr als Diagnose Symphysenlockerug und Iliosakralgelenk Syndrom in den Mutterpass eingetragen. Sie hat ihr gesagt, dass sie dadurch während der Entbindung sehr starke Schmerzen bekommen könnte und es auch zum Symphysenbruch kommen könnte. Dadurch wäre es möglich, dass die Schmerzen zu stark werden könnten, um die Geburt durchzustehen und dass ein Kaiserschnitt notwendig werden könnte.
Was kann sie jetzt gegen die Schmerzen tun und kann man den Bruch irgendwie verhindern? Oder was könnte man unter der Geburt machen, damit die Geburt nicht im Kaiserschnitt endet?
Sie nimmt Symphyticum und ab heute auch das Weleda Aufbaukalk 1 und 2. Eine Beckenorthese wurde ihr verschrieben, aber sie hat noch keine Bewilligung von der KK erhalten.

Vielen Dank.

Kommentare

  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Hallo
    ich kann über dieses Forum so etwas nicht behandeln oder beraten wenn die Betoffene nicht selbst schreibt.

    Nur ganz grundsätzlich: wesentlich mehr kann man nicht tun um die Symphyse zu stabilisieren.
  • UmmBabyUmmBaby

    99

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    hallo Marlies,

    danke für die Antwort!
    Habe es ihr so ausgerichtet, evtl. meldet sie sich noch selbst hier im Forum.
  • AnjuliAnjuli

    63

    bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Hallo,

    aber stimmt denn die Aussage der Ärztin, dass der Bruch während der Geburt so schmerzhaft wäre, dass man dann eine KS machen müsste?
    Wäre es eine Option dann vorher eine PDA zu legen, damit es nicht dazu kommt?
  • Marlies/HebammeUmmBabyAnjuli

    Kennst du das auch?

    4 Antworten von Eltern stehen hier schon. Erzähl, wie es bei euch ist, oder stell deine eigene Frage. Kostenlos und anonym.

  • bearbeitet 30. 11. -1, 01:00
    Nicht zwingend. Es kommt auf den weiteren Verlauf an.
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