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Kommentare
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:fungif52:
einfach nur genial! ich hab gleich mein programm geaendert und das heute nachmittag meinen studenten gezeigt. abgesehen davon, dass sie sich gut amuesiert haben, haben sie bei der analyse super mitgemacht, ewig viele fragen gestellt und diskutiert.
schade, dass man das nicht runterladen kann.
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uuuund? willst du's mir erklaeren? ;-)
uebrigens, ist das legal?
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Legal - tja sagen wir mal es ist rechtliche Grauzone. Zumindest nicht eindeutig illegal. Ist etwas umstritten, aber belangen kann dich letztendlich keiner dafür bisher. Ist wohl nicht genau festgelegt, so wurde mir das neulich von meinem Mann erklärt.
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Es ist aber auch wirklich faszinnierend, wie die Zwillinge miteinander sprechen. genial auch in dem anderemn Zwillingsclip, wie sie nachher parallel aufs Sofa klettern und den Hintern hoch strecken.
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Oh klasse :fungif52: , die beiden sind einfach genial, da haben sich ja auch schon einige Zwillingsforscher zu geäussert.
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lachen10.gif
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http://gegen-den-strich.com/342.html
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http://www.youtube.com/watch?v=N1naG4Cy ... r_embedded
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http://www.express.de/ratgeber/motor/ei ... index.html
, da hat die Redaktion die Überschrift geändert.
Die Überschrift lautete ursprünglich: Lamborghini überfährt Eichhörnchen - und überlebt.
Ja, und denke ich, soll das Eichhorn den Lambo schrotten oder was?
Ich hatte ihn eben gelesen und fand den Fehler in der Überschrift so gravierend, das sich eine Mail n die Redaktion geschrieben habe und innerhalb von 5 Minuten haben sie die Schlagzeile angepasst.
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http://www.youtube.com/watch?v=ijgILR3Z ... r_embedded
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Da haben sie eine Probe in HSK gechrieben. Da ging es darum, was man tun muß, damit Katzen keine Babys bekommen.
Seine Antwort: sensibilisieren
Lehrers Frage: Was meinst Du damit?
Seine Antwort: Naja, Eier abschneiden (diesen Ausdruck hat er nicht von zuhause)
Lehrers Antwort: Dann meinst Du ja Kastrieren.
Seine Antwort: Dieses Wort mag ich aber nicht. Also Sensibilisieren.
:scratch.: :scratch.: :scratch.:
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Der kommt auch im Moment in einem Werbespot.
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http://www.youtube.com/watch?v=7YY9jO3qpuI
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übersetzung aus dem Schwäbischen steht drunter
http://www.youtube.com/watch?v=LvZTtFn0SYM
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Er muss ja irgendwie mal gewählt worden sein........ :erstaunt04:
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http://www.express.de/panorama/wohnzimm ... 81228.html
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http://chantalismus.tumblr.com/
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Viel Spaß!
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Herzlich willkommen bei der heiteren Diskussion mit fürsorglichen Eltern, wenn man sich entschließt, ihr Kind nicht zu töten. Wie die Überschrift schon sagt: Es geht um Kindersitze im Taxi. Und das ist die vielleicht abenteuerlichste Geschichte überhaupt in diesem Beruf. Wie schlecht man als Zwergenhüter im Taxi von A nach B transportiert wird, kann man überall lesen. Ich möchte mal ein wenig Aufklärung liefern und gleichzeitig meine Perspektive erläutern. Fangen wir mit dem rechtlichen Teil an. Der ist in diesem Fall fast schon das erheiterndste am ganzen Artikel.
Die StVO schreibt in Paragraph 21 vor, dass Kinder im Auto je nach Größe besonders gesichert werden müssen. Eine ganz nette Übersicht über die Kindersitzklassen bietet hier die Wikipedia. Grob unterteilt werden die Klassen 0 bis 3, wobei Klasse 0 (bis 13kg) die umganssprachlichen Babyschalen darstellen, Klasse 1 (bis 18 kg) das, was man unter Kindersitz versteht. Ein Sitz der Klasse 2 (bis 25 kg) ist eigentlich nur noch eine Sitzerhöhung mit zusätzlicher Lehne. Die bei mir im Auto befindlichen Sitzerhöhungen ohne sonstiges Tralala fallen in Klasse 3 und damit darf grob geschätzt alles transportiert werden, was sich zwar wehren kann, aber noch nicht aufs Autodach spucken. Zugelassen sind diese Erhöhungen für bis zu 36 kg Lebendgewicht inkl. Knochen.
Sinn dieser Vorschrift ist relativ simpel: Autos sind nur unzureichend ausgerüstet für den Fall, dass es zu einem Unfall mit Kindern an Bord kommt. Es geht dabei nicht darum, irgendwen am Taxistand zu gängeln oder Kinder zu quälen, sondern im Falle eines Unfalls die Folgen für die lieben Kleinen so gering wie möglich zu halten.
Aber da Deutschland gleichzeitig Papst und Erfinder des Automobils ist, sind diese Regeln aufgeweicht, dass es nur so knallt. So kann man die lästige Pflicht tatsächlich umgehen, wenn man sich einen Oldtimer ohne Gurte zulegt. So lange das Kind bereits über 3 Jahre ist, kann man es auf den Rücksitzen mitnehmen. Ist ja irgendwie logisch… oder?
Aber gut. Insbesondere in Taxen – und da kommen wir zum Thema – gibt es Ausnahmen. So müssen Kinder bis 9 kg tatsächlich im Taxi nicht gesichert werden. Man könnte sie also gleich an der Federwage hängen lassen, die man zum Bestimmen des Gewichts am Besten mitführt. Außerdem müssen nur 2 Kinder überhaupt gesichert werden. Also eine fiktive Großfamilie mit 3 Kindern ab 22kg und einem Baby dürfte ich theoretisch mit meinen 2 Sitzerhöhungen der Klasse 3 Mitnehmen. Von den 3 untergroßen Vorerwachsenen müsste ich 2 auf die Erhöhungen packen, den dritten Knilch (möglichst der Nervige) wird dann einfach so hingesetzt. Ob ihm der Gurt die Luftzufuhr abschneidet oder ob er bei einem Unfall aus dem Fenster fliegt – egal. 4 Kinder sind eh ein bisschen viel.
Und das Baby – ja mei! Mama wird’s schon festhalten, wenn sie’s wirklich lieb hat…
So, und nun kommen wir zum Punkt: So einen Scheiß mach ich nicht mit! Mein Taxi ist ein ganz normales Auto und besteht überwiegend aus Metall und Kunststoff. Ich begebe mich bei jeder Fahrt in den öffentlichen Verkehrsraum, wo unterschiedlich begabte Mitmenschen ähnliche Gefährte zwischen 500 und 40.000 kg mit Geschwindigkeiten zwischen 5 und 100 km/h bewegen. Und das manchmal sogar entgegen meiner Fahrtrichtung. Ich bin ein routinierter Fahrer mit einer gewissen Vernunft und genau diese erlaubt es mir zu erkennen, dass das nicht auf alle zutrifft, sowie auch dass Kotze im Auto nicht halb so eklig ist wie ein zerplatztes Baby an der Windschutzscheibe.
Die Wahl der Erziehungsmethoden obliegt den Eltern, aber ich hab einfach keine Lust auf psychologische Traumata, falls doch mal was passiert. Mal ganz davon abgesehen, dass die “Ist ja nur kurz”-Vollpfosten am Ende die ersten sind, die mich verklagen, wenn ihr Nachwuchs auf dem Asphalt klebt.
Wir leben hier in Berlin und die Lösung für das Problem mit den Taxis ist ganz einfach. Man kann ein Taxi vorbestellen und dabei angeben, was für Kindersitze man braucht. Zum Beispiel hier oder hier. Sicher, es wird vielleicht ein wenig länger dauern und man macht das dementsprechend nicht erst auf den letzten Drücker – aber mal im Ernst, liebe Eltern: Kinder machen so unendlich viel Arbeit. Kommt es da auf die 15 Minuten Wartezeit oder den einen Telefonanruf an? Dafür, dass die Kids sicher transportiert werden?
Ich glaube nicht.
Und ich denke auch nicht, dass Taxifahrer schlechte Menschen sind, wenn sie auch im totalen Stress nicht vergessen, an die Sicherheit von euren Kindern zu denken.
Im Übrigen schreibe ich das nicht nur als graue Theorie herunter. Derletzt hatte ich eine Mutter im Auto, die nach einer Sitzerhöhung für ihren Kleinen gefragt hat. Als ich an den Kofferraum bin, um sie zu holen, war sie schon mit einem
“Ach egal, ich nehm ihn irgendwie so…”
zur Stelle. Zwei Kilometer weiter habe ich eine Radfahrerin übersehen. Kurz nicht hingeschaut und dann war sie wegen des Verlaufs des Radwegs und meiner Fahrtrichtung über eine Sekunde im toten Winkel hinter (vor) meiner A-Säule. Gesehen habe ich sie, als sie 3 Meter vor meiner Motorhaube war. Also: Vollbremsung! Hat prima geklappt, aber Mami und der Kleine hingen ganz schön überrascht in ihren Gurten. Keine schöne Vorstellug, dass der Kleine unter dem Gurt durchgerutscht wäre, wenn ich auf Mami gehört hätte…
Quelle. tTaxi-Blog "nachts unterwegs im Taxi"