Erkennt Ihr Eure Partner da wieder? Die Elternstudie
Marlies/Hebamme
38,644
Hey! Melde dich an oder registriere dich, um mitzureden.
Marlies/Hebamme
38,644
Neu hier? Registriere dich kostenlos, um mit anderen Eltern zu tauschen.
Kommentare
1,534
Wenn wir finanziell nicht so viel einbussen gehabt hätten, dann hätte er sich auch Elternzeit genommen ;-)
7,471
Elternzeit hatte meiner 2x einen Teilzeitmonat, das war finanziell für uns gut zu verschmerzen.
1,173
Wir arbeiten beide Vollzeit, können unsere Arbeitszeit aber aufgrund Selbstständigkeit flexibel einteilen. Mein Mann holt Elena 3x die Woche vom KiGa ab und beschäftigt sich dann mit ihr bis ich heim komme. Auch am WE verbringt er viel Zeit mit ihr.
Im Haushalt hilft er auch mit, wobei wir da zum Glück Unterstützung einer "guten Fee" haben. Es ist also drinnen nicht so besonders viel im Haushalt zu tun. Um den Außenbereich kümmert er sich aber komplett allein.
Ich bin ganz zufrieden, so wie es ist.
Elternzeit scheidet bei Selbstständigen ja aus, aber das haben wir aufgrund unserer Gegebenheiten auch nicht gebraucht oder vermißt.
697
1,173
Nee, im Ernst. Wäre doch Quatsch, die finanziellen Einbußen in der Elternzeit hinzunehmen, wenn man sich seine Zeiten eh flexibel einteilen kann. Ich kann zudem alle täglichen Aufgaben auch von zuhause aus erledigen.
1,006
1,193
Um gute eltern zu sein muss man sich nicht 24/7 um die kinder drehen...jedensfalls wir nicht. Ich glaube das viele väter den vollzeit job auch als ausgleich sehen zur familie. Auch ich werde später vollteit arbeiten, genau aus dem grund. Der stresspegel beim kinderbespaßen ist viiiiel höher als beim arbeiten...finde ich. ;-)
38,644
wird denn ein Vollzeitvater- hausmann noch immer als Exot betrachtet?
7,471
ich glaube - ja. zumindest ich selber finde das immer wieder erstaunlich. weil ich so ne totale Hausfrau und Mami bin, ich genieße das. Ich könnte mir nicht vorstellen, vollzeit arbeiten zu gehen, während Mann zuhause das Kind bespaßt. Für uns zumindest würde es nicht passen.
Ich finde es aber durchaus toll, wenn das ne Familie so regeln kann :fungif52:
1,006
Ja, wird er. Auch als "faul" und "unmotiviert", alternativ auch als "arm, unterdrückt und ausgebeutet".
Während ich als arbeitende Mutter gerne mal gefragt werde, wie ich das schaffe (Haushalt, Arbeit, Kinder) oder aber "wie ich mir das schönrede, meine Kinder im Stich zu lassen".
Ähm ja, Haushalt ist ziemlich wenig meine Aufgabe, ebenso wie die Kinder, die bespaße ich nach Möglichkeit, aber ich gehe eben auch arbeiten. Und beides ist schön.
Was ich aber immer mache: an Geburtstage denken, Blumen für SchwieMu zum Geburtstag/Namenstag/Muttertag zu bestellen, Kochen zu koordinieren, Geschenke zu kaufen und zu koordinieren.
875
Wir sind bisher ohne Kita ausgekommen weil mein Freund abends arbeitet und vormittags (nach zwar etwas wenig Schlaf) auf den Kleinen aufpasste und ich dann nachmittags wenn ich von der Arbeit kam und er zur Arbeit ging. So hatte er beides. Was kurz kam waren wir zwei, aber das haben wir genre in Kauf genommen. Die Beziehung zwischen Vater und Sohn hat sich ganz stark entwickelt und gefestigt in dieser Zeit. Nun haben wir ab März einen Kita-Platz und dann wird er den Kleinen kaum noch sehen, je nachdem wie lang wir ihn dort lassen tagsüber. Dann haben wir das plötzlich auch was für viele Väter und Kinder normal ist. Das finde ich schon schade. Es sollte irgendwie tatsächlich anders/ mehr gefördert werden, anerkannt werden wenn Väter mehr Zeit für ihre Kleinen haben möchten.
697
1,006
was (außer der Stillfähigkeit) braucht den ein Kleinkind eher von der Mama?
Bzw. werden die meisten Kleinkinder ja eh nicht mehr gestillt/brauchen das Stillen jedenfalls nicht zum Überleben, also greift das Argument ja nicht wirklich....
Was macht die Mama also geeigneter/wichtiger zur Kindebetreuung als den Vater? Das verstehe ich nicht.