jauchzerle
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21.45 Uhr | ARD
W wie Wissen
Säuglinge können viel mehr, als Erwachsene gemeinhin denken. Lange bevor sie das erste Wort sprechen, bedienen sie sich schon komplexer Forschungs- und Erprobungsstrategien und erobern sich wie kleine Wissenschaftler raffiniert die Welt.
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Kommentare
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Ich werde mir die Doku aber auf jeden Fall anschauen, ich mag Patrick Schweizer nicht. :traurig08: ;-)
:byebye01:
Gisela
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Hast gesehen wie der Schweizer mittlerweile aussieht?
Dagegen ist Heesters ein Adonis!!
(jaaaa ich weiß er kann ja nix dafür - aber ich auch nicht !)
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Ich habe schon lange nichts mehr vom Schweizer gesehen, was ist denn mit ihm? :oops:
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das mit dem "schweizer"
Und das mir die den film 10 mal am tag wegen ihm gesehen hat**traurigschau*. ;-)
gruß kimba
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:flaming01:
Gisela
Wie war sie denn, die Mini-Doku?
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Fazit war das z.B. auch Fettleibigkeit schon im Mutterleib programiert wird.
Des weiteren wurde kurz das Lernverhalten von ca. 7 Monate alten Babys angesprochen. Die sind anscheinend total unterfordert und sie benötigen mehr Reize
Naja, war eben nur sehr kurz :???:
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Aber danke für die Info, vielleicht kommt es ja irgendwann nochmal auf Phönix oder so... ;-)
:byebye01:
Gisela
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Für mich war grade die Sache mit der Prägung im Mutterleib nichts wirklich Neues. Ohne jemals sonderlich viel darüber gelesen zu haben -- mein Pädagogikstudium deckte ja mehr so die Schulzeit ab ;-) --hat es mich überhaupt nicht überrascht, wie viel die Zwerge im Mutterleib mitbekommen.
Man weiß ja, dass sie die Stimme der Mutter und auch des Vaters erkennen, wenn sie sie denn zum ersten Mal in der Welt da draußen hören, und da ja bei jeder Emotion der Mutter Hormone prodiziert werden, egal, ob das Stress oder Freude ist, war mir relativ klar, dass eine glückliche, ausgeglichene Mutter auch mit großer Wahrscheinlichkeit ein glücklicheres, ausgeglicheneres Kind bekommt. Deswegen mache ich mir zum Beispiel im Moment einfach um nichts nen Kopf. Und wenn meine Schule mich nicht übernimmt, und wenn mich wegen des Babybauches keine andere einstellt--dann habe ich Pech gehabt, aber deswegen werde ich jetzt nicht anfangen, mir Dauerstress zu machen.
Was ich schon interessant fand, war, dass die Prägung im Mutterleib offenbar die genetische Programmierung umpolen kann. Da war dieses Beispiel von zwei Embryonen aus einem sehr ruhigen und zutraulichen Mäusestamm, die einer "Leihmuttermaus" aus seinem unruhigen und hektischen Stamm eingesetzt wurden, und die Mäusekinder wurden genau so hektisch. Aber da auch ich immer der Ansicht war, dass Prägung wichtiger ist als die Gene, passte das für mich auch.
Fand den Beitrag ganz interessant, aber auch extrem kurz... Der Beitrag mit der Anlage zum Übergewicht besagte, dass Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft zu viel essen und zu viel Süßes, Anlagen zum Diabetes und zur Fettleibigkeit bekommen können, weil das Sättigungsgefühl im Gehirn direkt von Anfang an falsch programmiert wird. Aber auch da denke ich, es wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird.
(Gab es eigentlich noch andere, die beim Anblick dieser Mäuse dahingeschmolzen sind?) :razz:
Der Beitrag zur Prägung in den ersten Monaten war auch ganz interessant--da wurden Babys von etwa 8 oder 9 Monaten der Reihe nach 9 Puppenmöbelstücke vorgesetzt, das erste war noch superspannend, das zweite auch noch, am dritten ließ das Interesse nach, und bei den nächsten wurde das Möbelstück sofort gelangweilt weggeworfen. Wenn das Kind direkt danach aber eine kleine Giraffe (auch aus Plastik, also nicht weich und flauschig) in die Hand bekam, war das Interesse wieder da--das Kind hatte also erkannt, das das hier einer anderen Kategorie angehörte. Ebenso erwarten kleine Kinder (ebenfalls 8, 9 Monate) Aktivität nicht von unbelebten Objekten, sondern von Tieren.