Also, ich denke, um den Umgang mit Geld zu lernen reichen 2 Euros - wöchentlich ausgezahlt (8€ im Monat) - hab vor .... hm...20 Jahren :!: :?: 2DM pro Woche bekommen....
also ich würde auch sagen in dem Alter reicht 1 Euro pro Woche.
Ich habe damals das erste Mal Taschengeld bekommen als ich in die erste Klasse kam. Und da war es dann eine Mark pro Woche.
1 Euro ist immer noch fast das doppelte davon.....
Unter Berücksichtigung der in den letzten Jahren mehr als inflationär gestiegenen Preise, gerade in den Bereichen, die für die Kleinen in dem Alter von Interesse sind, finde ich 1,50 durchaus angemessen.
Aber bei uns ist es wie beim jauchzerle: Eine Hand wäscht die andere. ;-)
Also ich würde auch 1€ als angemessen empfinden. In dem Alter bekam ich glaube auch noch klein festes Taschengeld.
Wie Jauchzerle schrieb: sie soll sich es verdienen. Bzw. wenn sie etwas kaufen oder unternehmen möchte, muß sie halt nach der Kohle fragen. Den 1€ soll sie ja auch sparen! ;-)
Hm, das mit dem Verdienen ist interessant. Wie macht ihr das denn, gibt es da "Tariflisten" ;-) fürs Abtrocknen und Aufdecken und und und? Wenn ja, wieviel kriegen eure Kinder für welche Tätigkeiten? Gibt es auch Minus bei besonders schlimmem Verhalten oder bei der Nichterfüllung einer Pflicht?
Und ab welchem Alter bekamen Eure Kinder Taschengeld? Ab 5, ab 6, ab dem Schulanfang.....?
der zeitpunkt würde ich da gekommen sehen,
wenn der umgang mit zahlen beginnt und die ansätze fürs rechnen gelegt sind :arrow: im laufe des 1. schuljahres...
ich würde kein Minus machen, das ist glaube ich nicht sehr förderlich!
Nur plus und nebenbei viel Lob...
und mach es auf keinen Fall mit den Noten aus der Schule, das soll auch nicht sehr gut sein. ;-)
Ja, ich denke eh, dass es bei meinem Sohn noch zu früh ist, zumal er ja noch nie danach gefragt hat, obwohl, rechnen kann er schon *stolzbin* (zumindest + und - und ein bißchen x ) und er hat auch ein sehr gutes Gespür für Zahlen (Größenordnungen etc.)
Ich hab ja nur so aus Interesse gefragt, weil ich den Ansatz irgendwie gut finde und weil eben grad das Thema da war....man kann ja nie früh Genug anfangen sich Gedanken zu machen ;-)
und das geld dazuverdienen auch nicht für selbstverständliche arbeiten,
sondern für außertürliche...
denn tischdecken und müll entsorgen gehören doch zum tagesablauf wie das amen im gebet,
aber wenn dein wicht den modernen hexenbesen schwingt ist das sicher
was besonderes und kann auch abgegolten werden in form von ein paar cent.
In der neuen ELTERN steht grad dazu ein Bericht. Hab ihn nnur noch nicht ganz gelesen. Aber wenn Interesse besteht kann ich dann mal eine Zusammenfassung schreiben!
Mein Sohn bekommt eigentlich 1 EUR er ist 7 Jahre. Meist vergessen wir es aber beide :oops:
Dazu kommt noch, dass ich ihn nicht alleine Einkaufen lasse. Ein Büdchen ist Ihr nicht und die nächste Möglichkeit ist ein großes Rewe. Zudem kommt noch, dass vor einiger Zeit einige Jungs aus seiner 1 Klasse dort geklaut haben :shock: Ja, ich habe gedacht ich glaube ich höre nicht richtig, weil er mir erzählt hat, dass ein anderer Junge ihm erzählt hat das dieser.... da geklaut hat.
Die Mutter dieses Jungen hat uns aber auf dem Elternabend bescheid gegeben, was ich sehr gut fand.
Jedenfalls bekommt er jetzt zm Beispiel ab und zu mal Geld für den Eismann.
Ich denke, die erste Klasse ist ein guter Anfang für Taschengeld. 1 Euro finde ich angemessen, allerdings denke ich nicht, dass die Kleinen den sparen müssen. Ich habe es geliebt dieses Geld direkt zum Büdchen zu tragen und möchte diese Freiheit dann auch meinem Sohn zugestehen. Meine Mutter hatte damals einen - wie ich finde - ganz guten Ansatz. Was ich in die Spardose tat (zu der ich keinen Schlüssel hatte) wurde verdoppelt. Sparen wurde also belohnt. Tat ich nichts rein, so war das auch okay. Das Spardosengeld wurde dann gemeinsam geleert und auf's Sparbuch getan odre für einen Wunsch ausgegeben.
Für außergewöhnliche Leistungen zu Hause gab es extra etwas. Und für Noten, die ich mir erarbeitet habe auch (also nicht im üblichen Sinne für "gute" Noten - da konnte schonmal ein kleiner Wunsch bei einer 2 in Mathe erfüllt werden, für die ich hart gelernt hatte, die eins im Diktat - die ich im Schlaf bekommen ahtte - gab hingegen nichts). Alles in allem waren meine Eltern aber auch sehr großzügig
Liebe Anita,
hier nun mal meine Zusammenfassung:
Den ersten Umgang mit ein paar Münzen sollten die Kiddis mit 4 bis 5 Jahren lernen.
Richtiges Taschengeld soll es ab 6 Jahren geben. Und zwar regelmäßig, am besten das erste Mal zum 6. Geburtstag oder zu Weihnachten, Ostern,... Uns dann halt immer zum selben Termin. Dadurch lernt das Kind, das das Taschengeld nicht von schulischen Leistungen abhängig ist.
Das ausgegebene Taschengeld darf nicht ersetzt werden.
Was das Kind damit macht und wofür es das Geld ausgibt, bleibt dem Kind überlassen.
1-2€ pro Woche reichen aus!
:byebye01:
Kommentare
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reichen nicht doch 1euro für den anfang :?:
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also ich würde auch sagen in dem Alter reicht 1 Euro pro Woche.
Ich habe damals das erste Mal Taschengeld bekommen als ich in die erste Klasse kam. Und da war es dann eine Mark pro Woche.
1 Euro ist immer noch fast das doppelte davon.....
LG
DAniela
59,500
Aber bei uns ist es wie beim jauchzerle: Eine Hand wäscht die andere. ;-)
:byebye01:
Gisela
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Wie Jauchzerle schrieb: sie soll sich es verdienen. Bzw. wenn sie etwas kaufen oder unternehmen möchte, muß sie halt nach der Kohle fragen. Den 1€ soll sie ja auch sparen! ;-)
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Und ab welchem Alter bekamen Eure Kinder Taschengeld? Ab 5, ab 6, ab dem Schulanfang.....?
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wenn der umgang mit zahlen beginnt und die ansätze fürs rechnen gelegt sind :arrow: im laufe des 1. schuljahres...
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Nur plus und nebenbei viel Lob...
und mach es auf keinen Fall mit den Noten aus der Schule, das soll auch nicht sehr gut sein. ;-)
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Ich hab ja nur so aus Interesse gefragt, weil ich den Ansatz irgendwie gut finde und weil eben grad das Thema da war....man kann ja nie früh Genug anfangen sich Gedanken zu machen ;-)
59,500
sondern für außertürliche...
denn tischdecken und müll entsorgen gehören doch zum tagesablauf wie das amen im gebet,
aber wenn dein wicht den modernen hexenbesen schwingt ist das sicher
was besonderes und kann auch abgegolten werden in form von ein paar cent.
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:lachen04:
Gisela .... :eek02:
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Dazu kommt noch, dass ich ihn nicht alleine Einkaufen lasse. Ein Büdchen ist Ihr nicht und die nächste Möglichkeit ist ein großes Rewe. Zudem kommt noch, dass vor einiger Zeit einige Jungs aus seiner 1 Klasse dort geklaut haben :shock: Ja, ich habe gedacht ich glaube ich höre nicht richtig, weil er mir erzählt hat, dass ein anderer Junge ihm erzählt hat das dieser.... da geklaut hat.
Die Mutter dieses Jungen hat uns aber auf dem Elternabend bescheid gegeben, was ich sehr gut fand.
Jedenfalls bekommt er jetzt zm Beispiel ab und zu mal Geld für den Eismann.
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Für außergewöhnliche Leistungen zu Hause gab es extra etwas. Und für Noten, die ich mir erarbeitet habe auch (also nicht im üblichen Sinne für "gute" Noten - da konnte schonmal ein kleiner Wunsch bei einer 2 in Mathe erfüllt werden, für die ich hart gelernt hatte, die eins im Diktat - die ich im Schlaf bekommen ahtte - gab hingegen nichts). Alles in allem waren meine Eltern aber auch sehr großzügig
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hier nun mal meine Zusammenfassung:
Den ersten Umgang mit ein paar Münzen sollten die Kiddis mit 4 bis 5 Jahren lernen.
Richtiges Taschengeld soll es ab 6 Jahren geben. Und zwar regelmäßig, am besten das erste Mal zum 6. Geburtstag oder zu Weihnachten, Ostern,... Uns dann halt immer zum selben Termin. Dadurch lernt das Kind, das das Taschengeld nicht von schulischen Leistungen abhängig ist.
Das ausgegebene Taschengeld darf nicht ersetzt werden.
Was das Kind damit macht und wofür es das Geld ausgibt, bleibt dem Kind überlassen.
1-2€ pro Woche reichen aus!
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