Hat das wer gesehen :?:
Kann das Mammografie-Screening Leben retten, oder verursachen die Strahlen den Brustkrebs erst.
Für alle die es nicht gesehen haben: In dieser Reportage wurde kritisch beleuchtet, ob diese medizinischen Möglichkeiten die Sterblichkeit (nicht die Früherkennung) von Frauen an Brustkrebs erniedrigt.
Es wurde von einem relativ hohen Anteil an Fehldiagnosen berichtet, die in weiteren Untersuchungen (neuerliche Mammografie, Biopsie) abgeklärt werden können. (also Panikmache ohne Grund :mad:) Zudem werden durch die heute ausgezeichneten Untersuchungsmethoden Auffälligkeiten entdeckt und behandelt (wie bei Krebs üblich mit "harten" Mitteln), die womöglich nie im Leben der Frau Probleme bereitet hätten.
Was haltet ihr davon; Würdet Ihr einer Einladung zum Mammografiescreening folgen? :?:
Kommentare
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gesehen habe ich es nicht, aber meine Antwort ist trotzdem ein klares Nein.
Weil mittlerweile nämlich auch erwiesen ist, dass gerade eine Mammographie in jungen Jahren das Brustkrebsrisiko selbst erhöht.
Ich taste mich regelmäßig einmal im Zyklus ab, bin regelmäßig bei der Krebsvorsorge und bekomme, da ich mich bei der Mammographie weigere, einen "Mammaschall", sprich eine Ultraschalluntersuchung der Brust. Mein Gyn. sagt, dass diese Methode fast genau so zuverlässig wie eine Mammographie ist, jedoch nicht so gern durchgeführt wird, weil sie günstiger ist...
:byebye01:
Gisela
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Da sieht man doch mal wieder wie Geldgeil die Menschheit eigentlich ist. Da wird die Gesundheit von massig Frauen aufs Spiel gesetzt nur um paar Euro mehr zu verdienen :traurig08: :confused01:
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ich habe sehr kleine brüste, brauche nicht mal einen bh. ich trage 75a, wenn ich mal einen anziehe. dann hatte ich als 20jährige mal eine verhärtete brust und machte mir sorgen (tat furchtbar weh). und dann wurde meine kleine, harte brust in diesem teil eingequetscht, so dass mir die luft wegblieb und ich laut geschrien hatte. natürlich hat es mit dem quetschen dann auch nicht geklappt, weil ja zu klein und zu hart.
ich habe mir geschworen, sowas nie wieder machen zu lassen und werde auch dabei bleiben.
gruss
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Ist das schade, dass man sovielen Frauen noch die Mammographie verpasst.
Lobby ist halt Lobby...... Schwer auszurotten
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Ich fände es gut, wenn man Fraue genauer zeigen würde, wie man wo tastet und worauf man dabei achten sollte. Denn ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung. In den Gynäkologenpraxen hängen zwar immer diese poster, wie man's machen soll, aber ich bin sicher nicht die einzige, die das gerne mal "hands-on" gezeigt kriegen würde, im wahrsten Sinne des Wortes. Wüde ich nicht zuletzt deshalb gerne wissen, weil sowohl meine Großmutter als auch meine Mutter Brustkrebs hatten... :sad: Aber deshalb gehe ich auch regelmäßig zur Vorsorge, wenn ich grad nicht schwanger bin...
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Es gibt inzwischen Untersuchungen, die belegen, dass Frauen, die längere Zeit gestillt haben, weniger gefährdet sind Brustkrebs oder Unterleibskrebs zu bekommen. ;-)
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Super, mach das ! Und hier das Stillbuch, was jede stillende Mutter haben sollte :arrow: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3 ... 15-4238150
Ich habe es auch und bin total begeistert
P.S. wenn du das Buch über den Link bestellst, tust du sogar etwas gutes für den Erhalt unseres Forum`s ;-)
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Tastet man eine Veränderung in der Brust, so ist diese Veränderung natürlich wesentlich früher bei einer Mammographie zu erkennen.
Was aber eindeutig für das Abtasten spricht ist die Tatsache, dass so wirklich NUR die schnellwachsenden und somit gefährlich werdenden Knoten entdeckt werden und jene, die zwar bösartig sind aber so langsam wachsen, sodass sie in einem Menschenleben nie und nimmer (lebens)bedrohlich werden, werden nicht erkannt. Und das ist genau der Haken an der Früherkennung, wie es im Beitrag dargestellt wurde. Es werden dadurch viele Krebspatientinnen geschaffen, die ohne genaue Vorsorge nie von ihrem Krebs erfahren hätten. Krebspatient bleibt man nur leider lebenslänglich.
Tja, und die Zeit betreffend, die man bei einer Mammographie eine Veränderung früher feststellt, scheint in einer Studie keinen Zusammenhang zur Krebssterblichkeit zu ergeben. Sprich, die Sterblichkeit an Brustkrebs war sogar geringer, wenn eine erfahrene :!: Krankenschwester einen Knoten ertastet hat als wenn durch Mammographie Brustkrebs festgestellt wurde.
Das macht mich zum eindeutigen Anhänger des Tastens, obwohl ich altersmäßig sowieso nicht in die Zielgruppe eines Mammographiescreenings falle.
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Aber welches Buch kaufst du jetzt ?
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Ich finde es toll.