Haushalt: Zeitverteilung, Arbeitsverteilung und überhaupt

quandelequandele

1,868

bearbeitet 9. 02. 2005, 15:11 in Plauderecke
Huhu!

Wie macht ihr das mit Eurem Haushalt? Wann macht ihr was, welche Anforderungen stellt ihr bzw. euer Partner und wie sieht die Unterstützung durch den Partner aus. Das interessiert mich einfach, weil das bei uns und mir immer wieder Thema ist. Ich hab so das Gefühl ich hab im haushalt irgendwie noch kein System, mein Mann auch nicht, so richtig verantwortlich fühlt er sich auch nicht und dementsprechend läuft's hier manchmal und dementsprechend unzufrieden bin ich.

Macht ihr verschiedene Zimmer an verschiedenen Tagen oder auf einmal alles (aber was dann mit dem Kind?) und was macht ihr abends noch (und was macht der Partner dann?).

Kurz zu unsrer Situation - mir fällt es diese Woche besonders auf, da mein Mann auf Fortbildung ist, dass ich abends durch den Haushalt gehe, dadurch die Tage viel entspannter sind, aber auch dadurch, dass ich mich essensmäßig an niemanden anpassen muss. Wenn er da ist guckt er Fernsehn und dann hab ich auch nicht die Muße noch etwas zu tun.

Bislang hatten wir alle zwei Wochen eine Haushaltshilfe für vier Stunden, deren Lohn ich wirklich gerne abgezwackt habe (trotz knappen Budgets) weil damit zumindest eine Grundreinigung immer gesichert war und somit das Thema haushalt nie so extrem zur Diskussion stand. Nun sagt die haushaltshilfe aber immer häufiger ab und für mich stellt sich die Frage "selber machen" oder "neue suchen".

Ich freu mich auf zahlreiche "Erfahrungsberichte" zu Eurem Haushalt :knutsch01:
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Kommentare

  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich räume jeden Tag 5 Minuten in jedem Zimmer, in dem ich die "Verantwortung" habe auf und bearbeite ein Zimmer "intensiv". Zudem teilen meine Große und ich uns die Wäsche, das Mädel liebt - im Gegensatz zu mir - bügeln. :shock: :oops:
    Bei den momentanigen Wetterverhältnissen habe ich etwas "Mehrarbeit", ich komme nicht drumherum, jeden Tag zu fegen und jeden zweiten Tag das EG komplett zu wischen, weil die Herrschaften es nicht schaffen, bei dem Matschwetter die Schuhe gleich am Eingang auszuziehen. :twisted:
    Ja, und die Küche, die ist täglich auch mehrmals dran, manchmal "liebe" ich meine Kinder. :lol:

    Mein Mann ist normalerweise 9 - 10/11 Stunden täglich außer Haus, da "erwarte" ich nicht, dass er Zuhause auch noch groß mit anpackt. Er tut es aber freiwillig. ;-) Würde ich arbeiten gehen, sähe das sicher etwas anders aus...

    :byebye01:

    Gisela
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also recht einfach:

    Ich Faulpelz mein MAnn gemütlicher ich -mach-alles Typ.
    Also ich nehme mir auch jeden Tag 1 Zimmer vor.

    Küche macht abends nach dem kochen(Ich) mein Mann, aber er kommt auch um 16:00 uHr und am Freitag um 13:00 Uhr nach Hause.

    Am Wochenende ist an einem Tag Großputz angesagt. Dazu verkrümmelt sich einer von uns mit Kleinkind für 2-3 Stunden, und der andere kann schön Werklen ( INsbesondere Böden gründlich machen).

    Wenn ich Hausarbei mache nehme ich ZWerg einfach mit sonage sie nicht in unserem Wohn-Koch-Eßbereich stadtfindet.


    Macht doch Spaß mal auf dem großen Bett zu kugeln wärend Mami wäsche legt und einräumt.
  • EowynEowyn

    27,156

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich war schon immer eine Haushaltsschlampe. Da hat auch Mirco nix dran verändert. Also läuft hier alles total unstrukturiert. Die Wäsche mache ich, wenn alles dreckig ist, oder ich was bestimmtes anziehen will und daher waschen muss. Gesaugt wird, wenn es mich nervt, dass ich die Krümel mit meinen nackten Füßen beim hinlümmeln auf die Couch trage. Staub gewischt wird erst wenn der Staub sich zu dicken Flusen sammelt. Die Fenster werden höchstens 1-2 mal im Jahr geputzt. Nur Dusche und Klo sind jede Woche dran.
    Mein Mann ist komplett für die Müllbeseitigung zuständig und trägt mir derzeit auch täglich Feuerholz für den Kamin ins Treppenhaus. Und ansonsten macht er alles was ich so liegen lasse. Er ist ohnehin viel ordentlicher als ich. Wenn er saugt weiß ich, dass auch die Ecken sauber sind. Dann kann ich beim nächsten mal wieder großzügiger arbeiten ;-)

    Am besten ist es, wenn wir öfter mal Besuch haben. Dann räume ich eher mal ein wenig auf :biggrin:
  • *otti**otti*

    359

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Einkäufe macht mein Göttergatte, das hat er aber auch schon gemacht, als ich noch gearbeitet habe. Da er zuhause arbeitet, kann er sich die Zeit gut einteilen.
    Ich fange morgens eigentlich schon neben dem Cappu an, die Küche aufzuräumen /Geschirrspüler aus-einräumen ect.
    Frühstück gibts später...
    Ich hab mir angewöhnt, Bügelsachen gleich wegzumachen, damit ich nicht den Anfall bekomme und das in einen Marathon ausläuft (ich hasse Bügeln!)

    Dazwischen, wenn Bedarf, Staubsaugen, Boden wischen ect...

    Muss aber auch sagen, das mein "Sauberkeitsbedürfnis" sich nach unten geschraubt hat.
    Ich kann den Staub auch mal ein paar Tage länger liegen lassen, da spiele ich in der Zeit lieber mit Moritz.

    Betten machen? wenn ich dran denke ;-) da bin ich mittlerweile ganz entspannt...

    Ich bin irgendwie der Meinung, wenn mein Mann mit Moritz spielt, kann ich in der Zwischenzeit viel effektiver räumen, was nicht heißt, das er nix tut.
    Er "darf" ab und an mal die Waschmachine bedienen und auch die Wäsche aufhängen.
    Er wischt das Treppenhaus (allerdings immer nur nach Erinnern meinerseits :biggrin: )

    Da wir abends meistens warm essen, tobt er sich am Herd aus und ich mache die "Handlangerarbeiten" damit die Küche nicht im kreativen Chaos versinkt.

    Ich meine, er könnte zwar selbsständig "mehr" machen...gerade an Tagen, wo ich selbst keine Lust dazu habe :twisted: , aber so im Großen und Ganzen passt das schon.

    Im Moment ist das ja noch alles ziemlich entspannt, da Moritz ja noch nicht so mobil ist...wie´s aussieht wenn er laufen kann?
    Wer weiß, ob ich dann nicht doch hilflos im Chaos versinke ;-)
  • steffiisteffii

    1,316

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Da wir beide berufstätig sind, teilen wir uns den Haushalt wobei man Mann eher noch etwas mehr macht als ich. Dafür kümmere ich mich aber mehr um unseren Zwerg. Putzen und Bügeln lassen wir machen, zum größten Teil jedenfalls. Einkaufen ist am Wochenende dran. Das machen wir dann alle zusammen. Aufräumen ist die Spezialität von meinem Mann, Müll und Spühlmaschine macht er meistens auch. Dafür mache ich die Wäsche zumindest bis zum auffalten. Das machen wir meistens alle drei und es ist ein Riesenspass.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Mmh, interessante Fragen :biggrin: :lol:

    Also ich habe mich vor einigen Monaten endgültig von dem Wunschtraum verabschiedet, dass mein Haushalt jemals wieder so sein wird, wie vor Julchens Geburt.

    Da ich zuhause bin und mein Mann arbeitet (ist aber nicht so, dass er hier nur die Füsse hochlegt), kümmere ich mich um den täglichen Haushaltskram, wobei ich mir manchmal vorkomme wie Don Quichote. Und das obwohl wir nur 1 Kind haben :roll:

    Also hier mal so willkürlich meine Liste...
    Küche täglich, Böden auch täglich, Bad einmal die Woche gründlich, staubwischen einmal die Woche, aufräumen täglich mehrmals ;-) , Wäsche waschen, trocknen und zusammenlegen täglich bis zweitäglich, Fenster ca. alle 3 Monate, Betten beziehen alle 2 Wochen. Bügeln tu ich eigentlich gar nix, gottseidank dank Trockner. Mmh, das war jetzt alles was mir so auf die Schnelle eingefallen ist. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich da einen Plan oder so habe. Das meiste geht automatisch oder ich sehe halt einfach was notwendig ist.

    Oft hab ich Julchen in der Rückentrage beim rumwurschteln. Inzwischen ist sie aber auch oft dabei und will mir helfen :roll: :lol:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ach ja bügeln hasse ich und machs nur wenns ncht mehr anders geht, oder Männe fängt an und ich mach weiter.

    Fenster macht Göga da wir nur Balkontüren haben, und ich nur 1,60 m klein bin, wärend Männe stolze 1,87m zu bieten hat.

    Ansonsten bin ich auch eher die Haushaltsschlampe.
    allerdings hab ich mir angewöhnt morgens bis ich mit Felix in der Küche/ Wohnzimmer angekommeen bin, schon mal das gröbste zu machen.Also Betten (Wir starten schließlich im Schlafzimmer), Im Bad was wegräumen, schn mal Armaturen einsprühen.
    Ins Kinderzimmer Zwerg wicklen, dabei BAbywäsche einräumen, Heizung an, Sessel wieder ins Wohnzimmer räumen.
    Dann weiter zur Abstellkammer, schon mal ne Wäsche anschmeißen.
    Im Wohnzimmer Zwerg auf Krabbeldecke parken ( Eventuell erst noch mit ihm inhalieren,bzw Flasche geben).
    Dann in der Küche Frühstück machen, dabei Spühlmaschine aus und wieder einräumen, Nuckel abkochen, Wasserkochen für Fläschchen.
    Dann endlich gibt es Frühstück vorm Combi, und wenn ich Glück habe darf ich auch 10 MInuten ohne Zwerg surven. Ansonsten kommt er halt auf den Schoß
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Mmh, interessante Fragen :biggrin: :lol:

    Also ich habe mich vor einigen Monaten endgültig von dem Wunschtraum verabschiedet, dass mein Haushalt jemals wieder so sein wird, wie vor Julchens Geburt.

    Da ich zuhause bin und mein Mann arbeitet (ist aber nicht so, dass er hier nur die Füsse hochlegt), kümmere ich mich um den täglichen Haushaltskram, wobei ich mir manchmal vorkomme wie Don Quichote. Und das obwohl wir nur 1 Kind haben :roll:

    Also hier mal so willkürlich meine Liste...
    Küche täglich, Böden auch täglich, Bad einmal die Woche gründlich, staubwischen einmal die Woche, aufräumen täglich mehrmals ;-) , Wäsche waschen, trocknen und zusammenlegen täglich bis zweitäglich, Fenster ca. alle 3 Monate, Betten beziehen alle 2 Wochen. Bügeln tu ich eigentlich gar nix, gottseidank dank Trockner. Mmh, das war jetzt alles was mir so auf die Schnelle eingefallen ist. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich da einen Plan oder so habe. Das meiste geht automatisch oder ich sehe halt einfach was notwendig ist.

    Oft hab ich Julchen in der Rückentrage beim rumwurschteln. Inzwischen ist sie aber auch oft dabei und will mir helfen :roll: :lol:
  • quandelequandele

    1,868

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich sehe, das Bedürfnis nach Ordnung und Sauberkeit ist sehr unterschiedlich. Aber ich sehe auch, dass all diejenigen, die Ordnung und Sauberkeit haben wollen auch verdammt viel dafür tun. Böden täglich - vielleicht benutze ich einfach das falsche "Werkzeug", bügeln: da warte ich immer bis ich einen Korb voll hab (dank Trockner dauert das recht lange) und fang dann abends beim TV an und mein Männe fühlt sich dann genötigt weiterzumachen. Bei uns ist die Arbeitsverteilung ansonsten ja auch anders, ich geh 10 Stunden /Woche arbeiten, er hat etwa 10 Std außer Haus und 10-20 Stunden zu hause zu tun. Eigentlich bleibt da genug Zeit für den haushalt, aber dennoch klappt das nie :shock: :oops: :roll:
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich liebe eine ordentliche, saubere Wohnung...allerdings scheitere ich immer wieder daran, daß ich dann aufräumen und putzen müßte. ;-)

    Staubsaugen und Böden wischen einmal pro Woche, Bad alle zwei Tage und Küche auch mal zwischendurch. Morgens wird als erstes Ben angezogen, nachdem er im bett gefrühstückt hat (der darf das) udn wir noch ein bißchen gekuschelt haben. im Rausgehen schonmal Fenster raus und Betten aufdecken. Im Bad dann nebenher Wäsche anwerfen und dann Ben auf der Krabbeldecke im Wohnzimmer parken und am Rechenr Mails abholen udn mal schnell ins Forum gucken. Dann ist der Vormittag meistens vorbei. Wenn ich es noch schaffe, bevor Ben zu quengeln anfängt, dann anziehen und ein Brot machen - ansonsten bin ich auch schonmal nachmittags um 3 noch im Schlafanzug und ohne Frühstück...
    Dann einkaufen, Besorgungen machen, Termine wahrnehmen, spazierengehen (alles in einem). Heim meistens so um 19 Uhr, dann Ben im Wohnzimmer parken, Einkäufe verräumen, kochen. Nebenher Mails abrufen, Forum gucken, Wäsche auf-/abhängen. Essen und Ben füttern, dann ein bißchen arbeiten, mit Ben spielen, Ben ins Bett bringen. Dann richtig arbeiten, Mails beantworten, duschen, ins Bett fallen und wie ein Stein schlafen, wenn Ben mich läßt...
    Gebügelt wird bei mir nix. Aufgeräumt wird immer so zwischendrin beim Hin- und Herlaufen und bevor Besuch kommt. Aber eigentlich komme ich auch garnicht dazu, irgendwo Unordnung zu machen außer in der Küche.
  • RegulaRegula

    952

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Normalerweise packe ich Dario morgens auf den Rücken und arbeite dann alle Zimmer durch (5 Min. pro Zimmer) - Manchmal (wenn ich genügend geschlafen habe :oops: ) wird jeden Tag ein Zimmer etwas gründlicher gereinigt (z.B. Fenster putzen, Backofen, Schränke aufräumen etc)
    Eigentlich bin ich total unordendlich, während der Schwangerschaft habe ich mich aber damit auseinander gesetzt und dieses System gefunden. Damit kam ich gut klar - bis eben Dario da war, jetzt bleibt vieles liegen :???:

    Waschen tu ich eigentlich fast jeden Tag - gebügelt werden nur die Hemden. Wäsche zusammenlegen mach ich noch, aber verräumen mag ich nicht (warum auch immer...) das macht dann mein Mann.

    Mein Mann unterstützt mich eigentlich sehr gut, wenn man bedenkt, dass er von 9-20 Uhr ausser Haus ist.
  • RantiRanti

    330

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Meist betreib ich nur Chaosbeseitigung, wenn Besuch kommt wird auch aufgeräumt was sonst gern liegen bleibt und geputzt wird, entweder auch wenn Besuch kommt, ich mal Zeit dafür finde oder es wirklich nötig ist.
    Für den Müll ist mein Mann zuständig, für die Wäsche ich, Kochen teilen wir uns und der Rest bleibt zu 80% an mir hängen.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Kochen er, Müll er, Einkaufen 50/50, Aufräumen ich, Wäsche ich, Böden 50/50 Fenster alle 3 Monate (oder wenn mann vor lauter Kinderhänden nichts mehr sieht).

    Wobei ich ja auch Wäsche für 5 Personen habe, da ist man schon beschäftigt, oder Gisela ;-)

    Wenn Besuch kommt routieren wir beide, dann sieht es Tipp Topp aus, naja aber da wir hier keine Verwandten haben kriegen wir sehr selten besuch :biggrin:
  • AliandraAliandra

    1,030

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    hmmm ich finds bei uns sowieso schon "komisch" genug. denn meine kleine ist ein engel sondergleichen. allein was schlafen und schreien und all das angeht. also wirklich muss sagen fast schon perfekt ;)
    und unser haushalt ist so eigentlich gleich wie vor der geburt meiner kleinen. einmal in der woche grossputz mit allem was anfällt, bügeln, kästen mal kurz sortieren wenn wo was nicht passt, böden aufwischen(bei dem wetter aber eher 2-3mal die woche), abwaschen und auskehren sowieso täglich. wäsche waschen halt abends, weil tagsüber komm ich nich dazu und am abend heissts dann wieder erst recht waschen *g*

    aber sonst muss ich sagen, hat sich kaum was geändert. vor allem weil mein freund mir ja auch noch hilft und er sehr wohl ein mann ist der das putzen KANN. wirklich *schwärm* und einkaufen gehen wir sowieso immer gemeinsam. ich liiiiiiiiiiiebe einkaufen, auch wenn ich nix (ausgefallenes) kaufen kann (also normal halt, nich übertrieben *g*) *sparkurs* will nämlich geld ansparen für die kleine bzw sonderanschaffungen ;)

    und das putzen is auch cool bei uns. beispiel: um 13uhr beginne ich und mein schatz sitzt am pc und julia is am schlafen weil sie grad vorher gegessen hat und müde ist. dann putze ich solange bis sie aufwacht und spielen will oder frische windel will und dann beschäftige ich mich halt solange bis sie die nase voll hat *g* und dann putz ich wieder weiter ;)

    mag sein das das ein "doofer" plan is aber bei uns funktioniert er *g*


    Liiiiiiiiieben Gruss und Schöne Nacht

    Engerl Julia mit Mama Bianca und Papa Michael
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich halte es da komplett mit Eowyn!! Insbesondere, was den Besuch angeht! ;-)

    Unsere Aufgabenverteilung: Kochen, Spülmaschine: 50/50; Abwaschen grundsätzlich beide zusammen (so alle zwei Wochen :oops:), Bad: er; staubsaugen: ich; Wäsche: meist ich, ab und zu er, Müll: meist er, ab und zu ich; Fenster: ich; Wischen: er; Betten: beziehe ich einmal im Monat neu; aufräumen: niemand.

    So, jetzt können sich alle halbherzigen Hausfrauen richtig fleißig fühlen! :biggrin:
  • lindschilindschi

    278

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    bügeln gibts bei mir nicht! ich häng meine t-shirts im nassen zustand auf, das reicht! will mein mann etwas gebügelt haben, dann macht er das selber und das auch noch gerne! :shock: abwaschen in der früh, wenn layo noch im schlaftaumel ist und mir gerne zuguckt oder in der nacht, wenn sie mal ein stündchen schläft. staubsaugen muss ich jeden tag wegen der katzenhaare, dass meist, wenn mein mann zu hause ist. waschen ist leicht - macht die waschmaschine, und gschwind mal oberflächlich wegräumen -kurz bevor mein mann nach hause kommt. :roll: kochen, mist wegbringen und manchmal genauer aufräumen tut mein mann. das einzige was wir beide nicht gerne tun ist boden aufwaschen!!
  • stella_azurstella_azur

    3,009

    bearbeitet 28. 01. 2005, 09:52
    oh, was für ein thema,

    ich werd nie fertig mit meinem kram!

    das größte problem ist die wäsche, die immer unten im wäscheraum liegt und die ich meist nicht schaffe, in die schränke zu räumen. schlimm ist das, habe immer angst, mir passiert mal was und keiner findet was zum anziehen :oops: . stände der trockner in der etage, in der wir wohnen, wäre es unproblematischer, aber mein mann sträubt sich dagegen, daß ich den trockner ins schlafgemach stelle, was ja nur 3 fenster und 32 quadratmeter hat. ich würde ja den trockner bei nichtgebrauch (wann ist das) mit einer decke abdecken oder wie auch immer... . aber mein mann ist nicht zu überreden und ins bad paßt er nicht ans fenster und 4 meter kann ich ja keinen abluftschlauch legen :roll: .

    hauptwohnraum ist die küche, es ist erstaunlich, was sich da immer an krümeln und dreck ansammelt. sie wird öfters gewischt. die kinder haben ihre zimmer eigentlich ganz gut im griff, seitdem wir sonne, wolke und blitz eingeführt haben, die jeden abend verteilt werden :biggrin: . ihre zimmer sehen besser aus als unser schlafzimmer.

    besucher wissen, daß da nix ohne voranmeldung läuft und ich kann meine kräfte einen tag vorher sehr mobilisieren, muß ich sagen. mein mann packt dann wohl oder übel auch mit an, er macht dann das treppenhaus und unten, bringt müll raus und räumt die stube auf und ich mach den rest und schlafzimmer wird zugeschlossen. mein vater kann immer kommen oder mein bruder, sie sind das gewöhnt.

    ich weiß nicht, wie es die menschen machen, bei denen kein krümel staub liegt? ich kann mir nur vorstellen, daß das auf kosten der kinder geht, die in der zeit vor dem fernseher hocken oder im laufstall sind. und da gehen meine kinder entschieden vor. was nützt ihnen ein blitzendes heim, wenn sie sich überall vorsehen müssen?
  • coracora

    6,187

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich bin auch eher eine haushaltsschlampe... wär schön, wenns aufgeräumter wäre, aber bitte jemadn anderes als ich! ;-)

    morgens kommt nach dem Kind dann die Küche dran, so ein grobes aufräumen mit frühstück gleichzeitig. danach PC, da das die Zeit ist, wo Caius am ehesten noch alleine spielt und mich mal in Ruhe lässt.

    Staubsaugen, Bad und Böden einmal die Woche, meistens Freitags, weil da sonst nichts ist, in schlechten Wochen gar nicht. Einkaufen häufiger, beim spazieren gehen...

    waschen/spülmaschine bei bedarf, so alle 2 Tage.

    mein Mann macht fast nichts, der arbeitet auch von 8 bis 8, da ist das ok; wenn ich arbeiten würde, müsste er mehr machen, da graut es ihm schon :lol: Aber er ist für die Sachen zuständig, die hin und wieder anfallen, vor denen ich mich ekele oder Autokram oder sonstwas...
  • stella_azurstella_azur

    3,009

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    und an solchen schneetagen wie heute bleiben meine 2 großen zuhause, da komme ich manchmal zu mehr, weil sie sich ein bißchen um hannes kümmern, während ich mal wischen kann.

    [img][/img]http://www.hebamme4u.net/forum/imag ... 895093.jpg
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Boah sieht das toll aus bei euch ;-)
  • illiilli

    87

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Da ich einen 12-Stunden Tag habe, bin ich erst um 19.00 zu Hause. Habe zwar noch keine Kinder, was aber nicht heissen soll, dass keine Arbeit anfaellt :???:
    İch koche nach unserem Abendessen noch für den darauffolgenden Tag und raeume die Küche auf. Mein Mann kümmert sich evtl. noch um die Waesche, raeumt den Tisch ab und stellt das Geschirr in die Spülmaschine. Dann bügel ich noch anschliessend, was ich so sehr HASSE :flaming01: Zum Bügeln ist mein Mann echt zu blöd :roll:
    Und am Wochenende mache ich die Grundreinigung, wie Fussboden wischen, Bad und WC, Staub, Bettwaesche beziehen, Fenster etc. (Da wir die Wohnung nicht mit Schuhen betreten, brauche ich in der Woche nicht zu wischen)
    Da mein Mann super-pingelig ist und keine Unordnung macht, ist die Wohnung, Gott sei Dank, immer aufgeraeumt.
    Weiss natürlich nicht nicht, wie es sein wird, wenn ich Kinder habe :lol:

    LG

    illi
  • EowynEowyn

    27,156

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Lenchen schrieb:
    Ich halte es da komplett mit Eowyn!!
    Oh man bin ich froh! Das klang hier schon als wären alle die perfekten Hausfrauen.

    Habt ihr das alle von euren Müttern gelernt? Wart ihr schon immer so ordentlich und strukturiert? Ich finde das immer wieder erstaunlich. Bin dafür viel zu faul, verbringe meine Zeit lieber vor dem PC und mache im Haushalt nur was wenns unbedingt nötig ist.

    Immerhin habe ich heute schon den Staubsauger betätigt (die ganzen Steinchen machten sich nicht gut auf dem Parkett) und etwas geräumt, weil wir ja morgen Streichen wollen. Hier siehts also eh gerade wie im Umzug aus, da kommts nicht drauf an nen perfekten Haushalte zu haben. Mal schauen was ich dann für ne Ausrede finde, wenn wir mit dem Streichen fertig sind *g*
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Eowyn schrieb:
    Oh man bin ich froh! Das klang hier schon als wären alle die perfekten Hausfrauen.
    Ich und perfekte Hausfrau? :shock: Niiiemals... :traurig08:
    Habt ihr das alle von euren Müttern gelernt? Wart ihr schon immer so ordentlich und strukturiert? Ich finde das immer wieder erstaunlich. Bin dafür viel zu faul, verbringe meine Zeit lieber vor dem PC und mache im Haushalt nur was wenns unbedingt nötig ist.
    Neee, alles selbst beigebracht. Ging ja nicht anders, ich bin mit 18 von Zuhause fort. :lol: Haushalt war schon immer Zwang für mich, lieber ging ich arbeiten, um eine Hilfe zu finanzieren. :oops: Nachdem das momentan nicht so hinhaut, habe ich mich auf mein Organisationstalent berufen und eine Struktur eingeführt. Da "dürfen" sich dann die drei Großen beteiligen, sogar der 7jährige kann ein paar Sachen machen (Müll rausbringen, Geschirrspüler ausleeren). Klappt eigentlich relativ gut, ich sehe ehrlich gesagt auch nicht ganz ein, alles allein zu machen. :oops:

    :byebye01:

    Gisela
  • EowynEowyn

    27,156

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @Gisela
    ich bin mit 19, direkt nach dem Abi zuhause ausgezogen. Aber trotzdem hab ich nie gelernt meinen Haushalt in Ordnung zu halten. Früher habe ich mich in meinen Studentenzimmern ab und an mal archöologisch betätigt und den Fußboden wieder ausgegraben. Dann konnte ich sogar mal staubsaugen *g* Aber bei mir herrschte schon immer das Chaos.
    Jetzt wo ich mehr Platz habe, kann ich mein Chaos über mehrere Räume verteilen. Da braucht es dann länger, bis die Ordnung völlig untergeht. Immerhin musste ich hier noch nie den Fußboden wieder ausgraben. Das kommt wohl erst wieder, wenn Mirco überall sein Spielzeug verteilt.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Eo, ich musste es lernen, wenn ich keinen Ehekrieg (1. Ehe) riskieren wollte. :neutral: Archäologisch tätig bin ich regelmäßig in meinem "Schlampereck", da wo mein Schreibtisch und Computer stehen. :oops: Wenn ich da ein ganzes Zimmer für mich hätte, auweia... :roll: :lol:

    :eek02:

    Gisela
  • stella_azurstella_azur

    3,009

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich habe da von zu hause nicht viel ordnungssinn mit auf den weg bekommen, meine eltern von ihren eltern auch nicht und meine schwiegermutter ist auch ein bißchen chaotisch. wo soll es da herkommen? :traurig04: .

    mein größtes problem ist halt die wäsche... .
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    stella_azur schrieb:
    .....mein größtes problem ist halt die wäsche... .
    Du Glückliche... :lol:

    Mein größtes Problem ist...
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    Haushalt grundsätzlich. :lachen04: :eek02:
  • RegulaRegula

    952

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Eowyn schrieb:
    Habt ihr das alle von euren Müttern gelernt? Wart ihr schon immer so ordentlich und strukturiert? Ich finde das immer wieder erstaunlich. Bin dafür viel zu faul, verbringe meine Zeit lieber vor dem PC und mache im Haushalt nur was wenns unbedingt nötig ist.

    Also gleich mal vorweg - ich bin alles andere als die perfekte Hausfrau, im Gegenteil. Ich bin eigentlich ein Messie. Das heisst bei mir sah es zeitweise fürchterlich aus - ich hab zwar immer stolz gemeint, ich sei eine Haushaltsschlampe, aber zufrieden war ich nie. Es war nie so schlimm wie die Wohnungen in diesen einschlägigen Fernsehsendungen, aber schlimm genug.. Meine Mutter war eigentlich ordentlich, konnte das aber nie an mich weitergeben ;-) Ich lebte das "alles oder nichts Prinzip", das viele Messies haben: Entweder richtig sauber oder gar nicht. Leider war es dann halt häufig das gar nicht. Ich wusste auch nicht, wo ich überhaupt anfangen sollte, darum liess ich es einfach bleiben. Manchmal hatte ich Putzanwandlungen, putzen den ganzen Tag, dann sah es wieder tip top aus. Bis zum nächsten Tag....
    Wenn sich Handwerker angemeldet hatten, war das der blanke Horror - und es war aufräumen und putzen angesagt vorher. Überraschungsbesuche? :shock: :shock: :shock:

    In der Schwangerschaft wusste ich dann, dass ich das ändern musste, da ich keinesfalls wollte, dass mein Kind in Unordnung aufwächst. Er sollte doch irgendwann mal seine Freunde einladen können... Oder Mütter mit ihren Kindern kommen zu Besuch. Ausserdem sehe ich auch jetzt, wo er rumkrabbelt einen Sicherheitsaspekt.

    Ich habe eine Seite gefunden, die Messies hilft, strukturiert Ordnung zu halten. Ein Aspekt davon waren die Routinearbeiten, jeden Tag in jedem Zimmer für 5 Minuten aufzuräumen und grob zu reinigen. Es geht dabei darum, sich nicht verzetteln und auch nicht zu oberflächlich drüber zu gehen, darum genau 5 Minuten.
    Auf dieser Seite konnte man sich auch in eine Mailingliste eintragen und man bekam jeden Tag eine Mail, in der Vorschläge standen, was man denn genauer in Angriff nehmen konnte (z.B. Dampfabzugshaube, Fenster, Regale entrümpeln etc)
    Während der Schwangerschaft konnte ich mich daran halten und war wirklich zufrieden mit dem Ergebnis, momentan geht es um die 5 Minuten Routine, und schon damit kann man ziemlich viel erreichen. Für mich heisst das ca. 30 Min Arbeit, und als Belohnung darf ich dann wieder ins Netz ;-)
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    :lol: Du redest nicht zufällig von SusiSauber? Ja, ihre Mailingliste ist nicht schlecht, manches ist sehr nützlich. Aber sonst, naja, sagen wir mal Glaubenssache. :biggrin:
  • RegulaRegula

    952

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Doch Susi Sauber - ihre Seite wurde aber nun geschlossen, da es wohl zu sehr Glaubenssache war (im wahrsten Sinne des Wortes ;-) )
    Mit ihrem Buch scheint sie nun in einen Copyright-Fall verstrickt zu sein, naja, die Sache an und für sich war nicht schlecht, aber irgendwie ist es ausgeufert...
  • EowynEowyn

    27,156

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @Regula
    Mist, ich wollte gerade fragen, ob du mir mal den Link schicken kannst. Das was du beschreibst klingt nämlich ziemlich nach mir. Ich hab auch immer mal wieder so Anwandlungen, wo ich loslege und ansonsten versinke ich wieder im Stumpfsinn. Dieses täglich 5 Minuten in jedem Zimmer klingt wirklich gut. Kommt man damit dem Chaos irgendwann hinterher, oder muss man dafür erst einmal eine Großaktion starten und grundsätzliche Ordnung reinbringen?

    Bei mri ist allein schon ein problem, dass viele Dinge einfach keinen festen Platz haben. Sie liegen einfach irgendwo rum und werden wenn sie im Weg sind eben irgendwo anders zwischngelagert. Nur das Endlager, wo sie dann richtig aufgeräumt wären, wurde nie eingerichtet. :???:
  • RegulaRegula

    952

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Es gibt jetzt eine Susi Sauber-Folgeseite (nicht von Susi Sauber verwaltet) und die hat in etwa den selbe Aufbau, allerdings keine Mailingliste. Da soll es scheinbar eine Yahoo-Gruppe geben, die so etwas noch macht, ich such mir mal den Link raus

    Wegen den 5 Minuten: Am Anfang wird es noch nicht super aussehen, aber was liegen bleibt, kannst du ja morgen machen. Bei mir hat es nach ca. 3-4 Tagen den gewünschten Effekt gezeigt. Die Gefahr ist wirklich, dass du dich sonst verzettelst, 3 Stunden aufräumst und dann die Lust verlierst.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Jo, ich habe da auch einiges mitbekommen. :shock: Schade drum eigentlich, denn vom Grundgedanken her war die Idee wirklich nicht schlecht. :traurig04:

    Die susisauber.ch und tedaldi.net gehört noch den beiden, aber die .de... Kann es sein, dass die jetzt einer ihrer "Lieblingsfeindinnen" gehört? :gruebel01:
  • RegulaRegula

    952

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Die .de Seite wurde von einer SuSa Userin registriert, da nur deutsche Staatsbürger (oder wohnhaft in DE?) .de Namen registrieren dürfen. Diese Seite verwies immer auf die .ch Seite. Allerdings hatte diese Userin dann genug nach dem ganzen Schlamassel und fragte bei Ellen an, was damit geschehen solle, sie könne nicht mehr dahinter stehen. Gehört hat sie nie etwas, und darum die URL dann auf CasaBlitzblanca geleitet.
    Ich habe mich im Casa für das Verarbeitungsforum freischalten lassen und da so einige Hintergrundinformationen mitbekommen

    Noch etwas: Ein wichtiger Aspekt von Susi Sauber war auch immer wieder das Entrümpeln: Den Mut sich von Dingen zu trennen, die man nicht wirklich braucht, oder schon lange nicht mehr brauchte - das gibt wieder Luft zum Atmen.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja, das war schon immer so, dass nur eine in D "gemeldete" Person eine *.de-Domain registrieren kann. Ich habe mich nur schon letztes Jahr, nach der öffentlich ausgetragenen "Mobbing-Schlacht", gefragt, wie lange das noch gut geht.
    Ich bin gespannt, ob und wann man von den Tedaldis wieder liest.

    Falls du den Link zur Mailinglist findest, könntest du ihn mir bitte auch schicken? :oops:

    :byebye01:

    Gisela
  • stella_azurstella_azur

    3,009

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    hier, ich auch :razz: . würde den auch gern bekommen, habe mir die seite, als sie noch funktionierte, auch mal angesehen und fand das ganze nicht schlecht.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Boah, das Thema trifft ja anscheinend den Nerv von vielen Leuten hier... sooo viele Antworten!!!
    Habs nur kurz überflogen. Ich bin auch nicht gerade perfekt im Haushalt. Aber der Tip mit den 5 min pro Raum, der ist gut. Das werde ich mal probieren, so jeden Morgen ;-) . Das müsste hinzukriegen sein :biggrin: .

    Hat man noch Katzen, hat man noch mehr zu tun!!! :neutral:

    Und seit Niklas da ist, will ich wirklich eine hygienische und saubere Wohnung haben!!!
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hätte auch gern den link

    Und seit Niklas da ist, will ich wirklich eine hygienische und saubere Wohnung haben!!!

    Das sehe ich nicht so. Dreck macht Speck, ne sauber ist es hier auch, aber nicht hygienisch rein. Felix sein Immunsystem soll sich doch mit den Keimen auseinandersetzen.

    Wegen der Mitze mach ich nicht mehr und nicht weniger.
    Das mit den 5 Minuten funktioniert tatsächlich.

    Das mit dem Entrümpeön kenneich auch.

    Alles was man 1 Jahr nicht in der Hand hatte kann weg, denn dan braucht man es jetzt auch nicht mehr. ( Weihnachts und Osterschmuck natürlich ausgenommen).
  • EowynEowyn

    27,156

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Regula schrieb:
    Ein wichtiger Aspekt von Susi Sauber war auch immer wieder das Entrümpeln: Den Mut sich von Dingen zu trennen, die man nicht wirklich braucht, oder schon lange nicht mehr brauchte - das gibt wieder Luft zum Atmen.
    Ja, das hab ich mir auch schon vorgenommen. Allerdings tue ich mich damit wirklich schwer. Was mach ich mit Sachen, die ich eigentlich weder brauche noch wirklich besitzen will, die aber zu schade für den Müll sind. Ich kann mich nicht wirklich aufraffen mich mit dem ganze Nippes und Gerümpel auf den Flohmarkt zu stellen. Aber ich finde es auch schlimm solche Sachen einfach wegzuschmeißen. Und nun? :traurig04:
  • kerstinjkerstinj

    2,322

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ebay?
    Aber den Link hätte ich auch gerne!
    Ich hasse sämtliche Hausarbeit und habe zwei Katzen.
    Deswegen gibts auch immer wieder Streit mit meinem Mann, der Gott sei Dank sehr viel im Haushalt macht :oops:
    Ich schäme mich zwar, kann mich aber nicht wirklich aufraffen...
    Überraschungsbesuch :eek01: :erstaunt06: der blanke Horror!!
  • stromerstromer

    727

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Vielleicht sollte ich diese Seiten mit Euren Antworten mal ausdrucken und meiner Mutter zeigen. Sie regt sich nämlich jedesmal auf, das bei mir mal wieder das absolute Chaos herrscht. :twisted:

    Immerhin habe ich sie jetzt soweit, das sie Johannas Sachen auch mal wäscht oder den Abwasch wegmacht.

    Da ich ja mit Johanna allein lebe, sehe ich die Sache Haushalt nicht ganz so eng. Mir ist es wichtiger, mich mit meinem Kind zu beschäftigen, als eine blitzblanke Wohnung zu haben.

    Abwasch wird meißtens täglich gemacht, Wäsche gewaschen auch. Alles Andere so einmal pro Woche bzw. bei akutem Bedarf.

    Besuch muss sich vorher anmelden und darf auch unter keinen Umständen in mein "Büro" :oops:

    Ich bin wirklich froh, dass es mir nicht alleine so geht - hab manchmal schon ein richtig schlechtes Gewissen. Vor der Schwangerschaft hätte ich mich zu tode geschämt, wenn es in meiner Wohnung so ausgesehen hätte wie jetzt.
  • lialia

    244

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    also ich räume jeden tag das auf,was sofort auffällt.
    jeden tag saugen,alle 2 tage das badezimmer und boden wischen kommt drauf an wieviel zeit ich habe,aber meist 2 mal in der woche.wenn es nicht zu dreckig ist,dann öfter.
    nach dem kochen nachmittags,wir essen um 5 uhr warm,räume ich alles weg. und danach wird nichts mehr gemacht.
    dann nutzen wir die zeit für uns.
    mein sohn beschäftigt sich in der zeit selber und Amy schläft dann oder liegt in der wippe und schaut zu.
    mein freund hilft übrigens bei kleineren sachen.am wochenende bleibe ich z.b. immer liegen morgens und schlafe aus.da macht er dann kleinigkeiten
    lg julia
  • ataspisataspis

    506

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Haushalt ist meine Sache nicht, obwohl ich eine saubere aufgeräumte Wohnung sehr schätze! Aber irgendwie kämpfen wir immer gegen das Chaos, hab ich das Gefühl.

    Ich versuche, täglich aufzuräumen - nur gibts immer diese Sachen, die keinen festen Platz haben - gesaugt usw ungefähr einmal die Woche - eigentlich zu wenig. Fürs Einkaufen und Kochen bin ich zuständig, mein Mann macht dafür die Wäsche. Und Fenterputzen ist ganz selten dran!

    Ich versuche noch "nebenbei" meine Promotionsarbeit fertigzuschreiben... das verträgt sich auch nicht wirklich mit Baby und Haushalt.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Jetzt habe ich doch glatt gedacht da müsste ich mal schnell saugen und da geht doch glatt der Staubsauger kaputt :shock: und nu :confused01:

    Toll man sollte das alles sein lassen :biggrin:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Meine Putzgeschichte ist etwas länger.
    Meine Mutter hat immer geputzt, und tut das heute noch. Ich habe Freitage gehasst, weil Putztag war und Montage weil dann gewaschen wurde und überhaupt....
    Ich habe daher eher eine Antihaltung. Natürlich mag ich saubere aufgeräumte Wohnungen, aaaaber man soll darin wohnen und nicht vom Fußboden essen können (das größte Lob meiner Mutter)
    Leider neige ich eher zum Chaos, und brauche meinen wenig ausgeprägten Ordungssinn für meinen Beruf.:mad:
    Lange Jahre hatte ich dann endlich eine Hilfe und das war die glücklichste Zeit in meinem "Hausfrauendasein". Das hat mir viel Zeit geschenkt. In meinem ganzen Leben war ich mehr als voll berufstätig, und mein Mann und ich haben viel Freizeit mit putzen verbracht. :roll:
    Jetzt haben wir eine kleinere Wohnung, ich bin mehr zu Hause als je zuvor, mein Mann auch...aber irgendwie hat sich da etwas eingeschlichen, was mir gar nicht gefällt. Die Arbeit teilen, wie früher geht nicht mehr. Er macht nichts, nur Kaffee am Morgen und auch mal Spülmaschine ausräumen. Ab und zu schwingt er das Bügeleisen, und das war es. Als ich jetzt außer Gefecht war, lief er als "Leiden Christi" durch die Welt, und ich wäre fast mit Krücken und Gips fegend durch die Wohnung "gelaufen". Seine Begründung: "ich hasse putzen"...ja verdammt ich aaaaaaaauh :shock:
    Putzhilfe kommt momantan aus verscheidenen Gründen nicht in Frage.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Als bei mir der letzte Umzug anstand, hab ich gründlich entrümpelt dun mich entmüllt - udn das war sooo schwer, mich von all den Dingen zu trennen. Mein Exfreund hat sich immerr darüber aufgeregt, wieviel "Scheiß" ich habe und hat sich verbeten, daß der aller zu ihm umzieht. Also hab ich geeBayt udn den Sperrmüll bemüht, das war wirklich heftig, welche Mengen sich da innerhalb von 7 Jahren in einer 65qm-Wohnung, im Keller und Speicher ansammeln konnten...
    Letztlich bin ich ja bei meinem Ex gleich wieder ausgezogen, bevor ich richtig eingezogen war, aber daß ich mich doch von so viel getrennt habe, hat sich super angefühlt. Und das komische: Es fehlt mir nicht...
    Ich hänge aber auch ganz furchtbar an Dingen und wenn ich ehrlich bin, dann ist mein Schrank-Büro-späteres Schlafzimmer immernoch nur provisorisch eingeräumt...seit 10 Monaten. ich hab jetzt einfach einen Vorhang gekauft und aufgehängt, dann sieht man das ganze Chaos nicht.

    Ich finde meine Wohnung so schön, wenn sie aufgeräumt und sauber ist... aber ich hasse das Aufräumen und Saubermachen. Trotzdem überwinde ich mich, zumindest die Böden regelmäßig zu machen, weil Ben sonst mit seinen Hosen den Boden aufwischt... und ich den ganzen Dreck an den Fußsohlen habe, was ich auch nicht leiden kann. Ich bin da mit Ben auch sehr viel aktiver geworden, vorher hat oft die Faulheit gesiegt. Ich fühl mich dann zwar unwohl, weil es so ein Chaos ist, aber zum Aufräumen kann ich mich auch nicht aufraffen. Im MOment komm ich kaum zum Unordnung machen, das kommt mir sehr entgegen.
    Ich würde mich gerne noch mehr entmüllen, aber gerade hab ich dafür so wenig Energie...
    ;-)
  • coracora

    6,187

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    mir bitte auch den link, das wäre glatt ein anreiz, da ich ja sowieso morgens im internet bin... ;-)

    Wo macht ihr eigentlich den ganzen Kram hin, der sich so ansammelt? Ich bin immer ganz erstaunt bei manchen Freundinnen, die haben nie diese Müllecken mit Krempel, die keinen platz haben anderswo :oops: Entweder haben die so Krempel nicht, oder die haben bessere Schränke.

    Aber ich kann nunmal nicht alles wegschmeissen, ich könnte es mal wieder gebrauchen :???:
    mein mann ist so, das er am liebsten eine Wohnung hätte, wo fast keine Schränke drin sind, aber leider kann er auch nichts wegschmeissen :cry: genauso sieht es jetzt überall aus :lol:

    und durch den ganzen krempel den staubwedel drüberschwingen ist dann zu viel Arbeit, da fange ich liber gar nicht erst an ;-)
  • LydiaLydia

    1,098

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Nach dem Wickeln parke ich den Kleinen meist auf der Krabbeldecke wegen Bad/Frühstück. Dann geh ich mich meist in´s Internet/Forum, wo ich dann oft den ganzen Tag bleib (kein Problem, da flat rate) und immer mal wieder lese/schreibe, danach Waschmaschine anschmeissen, trockene Wäsche abhängen, zusammen legen und weg räumen oder zum bügeln weg legen, Spülmaschine ausräumen, aufräumen, später nasse Wäsche aufhängen und schon so weit wie möglich Abendessen vorbereiten.

    Alle paar Tage bügeln und abstauben, 2-3x die Woche Staub saugen (allein schon wegen Katze), Spüle, Fenster 1-2x im Jahr. Ausser täglichem wischen von Waschbecken, Spüle, Ablage etc. 1x die Woche Bad/Küche komplett putzen (macht meist mein Mann, vor allem am Wochenende nimmt er auch oft den Kleinen, wickelt ihn, kocht oder hilft sonst im Haushalt).

    Bei Tätigkeiten wie Wäsche auf- oder abhängen oder auch bei Abendessenvorbereitungen nehm ich den Kleinen meist mit in das jeweilige Zimmer.
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich staune auch immer wieder wenn ich zu den Leuten komme das da nix rumliegt.
    Nichtmal ne Fernsehzeitung. Gerade Zeitungen und Zeitschriften stapeln sich hier.
    Mein Schreibtisch Oh weih. lieber nicht drüber nachdenken.

    Quer durchs Wohnzimmer spannt sich im Moment das Kabel von Felix Inhalator.

    Mit der Küchentheke hab ich ein Prima Möbelstück zum einmüllen bekommen. :oops:

    Gut vieles wird bei uns unter dem Bett und im Keller geparkt.

    Bei meinen Eltern galt auch immer ich lebe hier nicht, ich wohne hier, und wen was stört der darf es gerne tun.


    Es stimmt übrigens wirklich, was man 1 Jahr nicht in der Hand hat braucht man nicht mehr.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wenn angemeldeter Besuch kommt glänzt es auch immer, sonst nie. Also wenn die Leute zum ersten Mal kommen dann ist alles perfekt, beim zweiten Mal ist es gut aufgeräumt und dann nur noch aufgeräumt. So kann man die Besuche langsam dran gewöhnen :biggrin:

    Nee also ich habe 3 Kids, von denen ich auch noch etwas haben möchte, wenn ich die ganze Zeit mit Putz und aufräum Aktionen starte, dann habe ich viel zu wenig Zeit für sie.
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