Ich habe Glück: Meine Schwiegermutter trägt Dario im Ergo, wenn es nicht mehr anders geht Aber sie wiegt etwa 50 kg und Dario jetzt schon über 10kg :shock: Lange wird sie das nicht mehr mitmachen
:finger: Auch Ihr werdet irgendwann einmal Schwiegermütter sein :biggrin:
... und dann läster ich über meine Schwiegertochter??*grins*
Ach was oll ich sagen: ich bin halt so. Wenn ich jemanden mag, dann richtig, und wenn ich jemanden unsympathisch finde, dann widerstrebt es mir nun mal mit dem Menschen auskommen zu müssen. Das hat was von "verstellen" für mich. Das ich es in dem Fall "muss" ist halt dumm gelaufen. Aber ich sag dir was: wenn ich lästern kann, dann verpulver ich Energie, die SIE sonst abbekommen würde und damit hat es aja was "Gutes". ;-)
Gestern hab ich mit meiner besten Freundin telefoniert und war gerade wieder soooo fröhlich, weil Ole sein Schreien soeben eingestellt hatte, weil ich ihn ins Tuch gesteckt hab. Das hab ich ihr erzählt und was sagt sie?
"Passt bloss auf, dass ihr ihn nicht irgendwann nur noch so zum einschlafen bekommt."
Weia weia, da war ich ziemlich getroffen... war irgendwie total enttäuscht, dass gerade von ihr ein so blöder Spruch kommt.
So, zumindest geht das schon wieder etwas mehr in die ThemenRichtung.
Aber im Ernst. Sie wohnt 1000 km weit weg und wir telefonieren nur selten und da hat man natürlich immer ne Menge zu reden und manchmal ist es dann auch etwas oberflächlicher, weil man sich eben nicht so in ein Thema vertieft. Es sind leider oftmals nur so "was gibts Neues"-Gespräche und weniger richtige Unterhaltungen. Dabei ist es mir schon super wichtig, dass ausgerechnet SIE meine Ansichten versteht und ihre vielleicht auch überdenkt, weil sie ja nun mal kinderloserweise nur theoretisch ne Meinung dazu haben kann und da denkt man ja manchmal wirklich nicht bis zum Ende.
Wie ist das bei euch so mit Menschen, die euch einfach wichtig sind und ggf. mal komische Meinungen bzgl eurer Kids haben? Ich meine, wenn es irgendwelche Frauen sind oder die SchwiMu, die man alle Jubeljahre mal sieht: scheiss drauf, aber wenn es ne enge Freundin ist, finde ich das schon "dramatischer".
Wie ist das bei euch so mit Menschen, die euch einfach wichtig sind und ggf. mal komische Meinungen bzgl eurer Kids haben?
Bzgl des Kiddies hatte ich das Problem nicht. Aber eine anfürsich gute Freundin hat mich ziemlich schockiert mit ihrer Meinung zum Arbeitslosengeld.
Ich habe mom keinen Job, und suche auch nicht wegen Leandra. Da meinte sie doch, ich solle so tun als ob ich suche und Arbeitslosengeld kassieren. :shock:
Ich war völlig verblüfft, weil ich nie auf die Idee gekommen wäre. Sie meinte nur, es würden doch alle so machen, und man wäre selbst schuld, wenn mans nicht macht. :flaming01:
Das hat mich erst wütend gemacht, und dann traurig.
Wie ist das bei euch so mit Menschen, die euch einfach wichtig sind und ggf. mal komische Meinungen bzgl eurer Kids haben?
Uuuuuuuhhh... das finde ich ganz schwierig.
Meine Schwester (40, Single, kinderlos) ist zum Beispiel der Ansicht, daß es "abartig" ist, daß ich Ben immernoch stille und daß ich ihm auf Dauer schade, weil ich ihn viel zu sehr behüten, so selten abgeben und (vor ihr ?) schützen würde. Sind wir irgendwo unterwegs, kommt alle 5 Minuten "willst du ihn nicht besser reinholen/aufwecken/schlafen legen/hinsetzen/hinlegen/füttern/blabla, daß ist doch nicht gut für ihn...
Ich glaube aber nicht, daß es dabei um Ben oder mich geht, sondern darum, daß sie ihn gern öfter hätte um Mama zu spielen und es mir übelnimmt, daß ich ihn nicht als Familienspielzeug zur Verfügung stelle. Sie ist schlichtweg eifersüchtig, weil sich ihr Traum von einer Familie nicht erfüllt hat und kommt ganz schwer damit klar, daß Ben nicht "unser" Baby ist, sondern das von Ben´s Papa und mir. Und daß ich sie nicht als Expertin um Rat frage, sondern mir sehr sicher bin, was für Ben das Beste ist und das ohne sie entscheide.
Das belastet unser ehemals sehr gutes Verhältnis sehr - zumal sie einfach nichtmehr von dem Trip runterkommt, mir generell mein Leben und das von Ben zu erklären und mir ihre Enttäuschung darüber vorzuwerfen, daß ich ihre Erwartungen und die anderer Menschen nicht erfülle. Das frustriert mich nachhaltig, denn es vergällt mir seit Monaten jeden Kontakt.
Gut und meine Eltern... die sind schon auch etwas gekränkt, weil ich ihre Ratschläge nichtnur nicht befolge, sondern inzwischen auch manchmal etwas grätig werde, wenn ich zum 867sten mal höre, daß er auch Mal schreien muß, weil er sonst ganz schnell raushat, wie er mich dirigieren kann dun daß es jetzt endlich Zeit wird mit dem Stillen aufzuhören, damit meine Brust wieder mir gehört... wie eien Schallplatte mit Sprung.
Daß ich es komplett anderst mache wie sie damals, impliziert ja gleichzeitig, daß ich der Meinung bin, sie haben damals bei uns alles falsch gemacht.... diese Kröte ist speziell für meine Mutter wohl sehr schwer zu schlucken. Inzwischen macht mich das auch manchmal richtig sauer, daß sie so einen Mist gebaut haben. Und es enttäuscht mich irgendwie, obwohl es nicht überraschend kommt.
Aber zumindest bemühen sie sich sichtlich, seit ich mal sehr deutlich geworden bin, warum ich ihnen Ben nicht zum Babysitten überlasse und nur ungern komme - die Tendenz zur Besserwisserei und die Vorhaltungen an andere, was die im Leben alles anderst machen sollten, damit es einem selber besser geht, sind bei uns nämlich leider vererbt worden.
Meine Eltern haben sowohl Schwierigkeiten, mich als erwachsenen Menschen zu sehen, der seine eigenen Entscheidungen fundiert treffen kann, als auch als vollwertige Mutter.
Ehrlichgesagt ist mir das erst durch Ben so krass aufgefallen und je mehr ich mich damit beschäftige und für mich daran arbeite, selber von diesem Vorwurfs-Trip runterzukommen, desto mehr regt mich das bei meiner Familie auf. Es ist auch schmerzhaft und oft finde ich es sehr traurig, daß dort so wenig Akzeptanz ist.
Bei Freunden und Bekannten trifft mich das nicht so sehr, bei meiner Familie schon, ich hab ja nur die eine.
Bei Freunden und Bekannten trifft mich das nicht so sehr, bei meiner Familie schon, ich hab ja nur die eine.
Tja, das stimmt natürlich.
Bei meiner eigenen Familie hab ich Glück. In den meisten Dingen teilen wir unsere Ansichten und für meine Eltern ist auch absolut klar: wenn ich etwas anders sehe und es um wichtige Dinge geht (von den "normalen" Dingen, die bei Oma anders ablaufen als bei Mama mal abgesehen), die sie ggf. anders sehen, dann wird ohne Diskussion meine Ansicht auch von ihnen "realisiert". Sie wissen, dass sie mir ihre Meinung sagen können, aber dann in geeignetem Rahmen. Aber wenn ich der Meinung bin - mal ein doofes Beispiel - dass ich nicht will, das Ole glaubt es gibt nen Osterhasen, dann haben sie ihm nicht zu erzählen, dass ermorgen kommen wird. Nur ein Beispiel, ihr versteht schon. Ich hab bei meinen Eltern zB auch gleich klar gemacht: ich möchte derlei "ich denke so und so ist es vielleicht besser"-Gespräche NICHT vor Ole. Klar noch ist er klein, aber ich stelle mir so vor, dass er dann versteht, was so abgeht und dann steht Oma da und will Mama weiss machen, wann Ole ins Bett zu gehen hat. Nee nee, das muss von vornherein klar sein. ;-)
Hmm... sicher kriegen wir was auf den Deckel, denn das ist ja fast schon wieder vom Thema abgewichen.
In der Familie konnte ich bis jetzt noch alle "missionieren". Sogar meinen Opa hab ich letztens vom "Oje, ich wachse"-Konzept überzeugt! ;-) (Als Janis schubig viel geweint hat und alle fragten, ob er zahnt/Hunger/Bauchweh hat/müde ist etc., erläuterte ich zum wiederholten Male der Verwandtschaft die Sache mit den Entwicklungsschüben und dass diejenigen, die das Buch geschrieben haben, sich jahrelang als Mediziner und Psychologen damit beschäftigt haben etc. Als Oma bei Janis' nächster Brüllattacke mit neuen Theorien kam und die Schubtheorie in Zweifel stellte, kanzelte Opa sie ab: "Annchen! Dat hett'n Dokter schrievet!" (Das hat ein Doktor geschrieben.) Damit war für ihn die Sache klar! :biggrin:)
Und im Freundeskreis sind ja die allermeisten noch so jung, dass sie sich über die ganzen kinderrelevanten Themen noch gar keine Gedanken gemacht haben. Da klingen dann vielleicht mal Vermutungen an, wie z.B. der Dauerbrenner mit dem Nie-wieder-im-eigenen-Bett-schlafen, aber ich hab ja sooo viel mehr darüber gelesen... ;-) Zum Glück sind unsere Freunde auch so eingestellt, dass sie nichts besser wissen, wovon sie nichts wissen können. Ich glaub, damit hab ich ziemliches Glück gehabt...
MEINE Mama hat mich vor 26 Jahren in einem echten Didymos-Tuch durch die Gegend getragen (Farbe fast identisch mit dem, was ich jetzt benutze ).
Ich wurde außerdem 13 Monate gestillt :laola01: !!!
Das wollte ich jetzt doch mal nach diesen ganzen Konfliktbeispielen einfach mal sagen! Ich bin insgesamt schon sehr stolz auf meine Mutter, wenn wir natürlich (!) auch unsere unterschiedlichen Meinungen haben :fantasy05: .
Ich wurde leider nicht gestillt. Meine Mama war quasi ein "Opfer" der damaligen Handhabe in den Krankenhäusern. Es hat wohl nicht sofort geklappt (wie auch, wo tut es das schon sofort ganz toll) und bupp steckten mir die Schwestern ne Flasche in die Gusche. Gefragt wurde meine Mama nicht und damals war man bzw. sie wohl auch noch weniger selbstbewusst, wenn im Krankenhaus die Regeln aufgestellt wurden. Heutzutage würde sich doch keine Frau mehr gefallen lassen, dass sie ihr Baby nur zum Füttern sieht (ob nun stillen oder Flasche), es nicht kuscheln kann, es nicht mal wickeln kann.
Man kann aber auch sagen, dass ich durchaus unter dem nicht-stillen zu leiden hatte/habe. Ich hab ein absolut schwaches Immunsystem. Ich hab ne Menge Allergien. Ich hab bis nach einer Pubertät ein absolut unkörperliches Verhältnis zu meiner Mama gehabt: kein kuscheln, kein Umarmen und so weiter. Das hat sich alles erst später bewusst entwickelt. Dass es vorher nicht so war, schiebe ich irgendwie auch auf das fehlende NäheRitual zwischen meiner Mom und mir. Wir waren beide nach meiner Geburt immerhin noch 3 Wochen im KH und in der ganze Zeit konnte meine Mama mich nur zum Füttern sehen. Bis wir nach Hause konnten, hatte mich das KH quasi schon "erzogen" (durchschlafen, Futterrhytmus etc.) und meine Mama ja auch irgendwie.
Wenn mir mal jemand sagen wird: meine Brust gehört mir, dann werde ich mir sicher ein "dann schaff dir nen Hund an" nicht verkneifen können. :biggrin: Ich bin so intolerant. ;-)
Bei mir war das als Baby ziemlich ähnlich wie bei dir Lorelei - meine Mutter hat einfach nie irgendwas hinterfragt oder sich selber informiert. Deshalb ist ihr das wahrscheinlich auch so suspekt, was ich mache.
Und ich finde nicht, daß das vom prinzipiellen Thema abweicht. Denn ich glaube schon, daß die Familie ja auch eine "Gruppe" ist, genauso wie eine Rübi- oder Krabbelgruppe. Und ich glaube auch, daß viele Frauen nur deshalb nicht stillen, ihre Babys ferbern oder mit 4 Monaten mit Brei vollstopfen, weil sie einfach schlecht informiert sind und deshalb übernehmen, was "man" ihnen eben so sagt, was richtig ist. Ob nun in Werbung, durch die Eltern, Ärzte, Freunde, etc. Oder weil sie eben auch garnicht nach bestimmten Informationen gesucht haben. Ähnlich wie eben meine Eltern das damals (nicht) getan haben.
Ich bin manchmal wirklich überrascht, welche Fragen von anderen Müttern gerade zu Beikost kommen, über die ich garnichtmehr nachdenke, weil sie für mich selbstverständlich sind - eben vor allem auch durch dieses Forum.
Da wird man manchmal wirklich bestaunt wie ein Exot. Ich glaube, das ist wirklich eher ungewöhnlich, daß sich Mütter so umfassend informieren, was das Beste für ihr Baby ist und das dann auch umsetzen.
Naja, vielleicht liegt darin der Unterschied zwischen mir und dir, Katrin.
Ich bin etwa felsenfest davon überzeugt, dass der Weg den ich beschreite nur einer von vielen möglichen ist. Völlig ohne Wertung, nur mit einer Wertung für mich. Der Weg, der auch hier im Forum der vorherrschende ist (6 Monate stillen, Tragetuch, nicht schreien lassen, gewisse Beikostregeln - obwohl ich das verglichen mit anderen hier sehr locker sehe :oops: ...), ist für mich der richtige. Er muss nicht zwingend für meine Freundin der richtige sein :???: Werde ich mit ihren Problemen konfrontiert, kann ich nach Lösungen suchen, die in meinem Erfahrungsbereich liegen. Genauso umgekehrt! Das ist tatsächlich hilfreich, wenn keiner beleidigt ist, weil der eine oder andere Vorschlag nicht umgesetzt wird.
So, und noch mal ein Wort zu den Schwiegas. Es ist oft schwer. Trotzdem haben die Schwiegas in der Regel recht passable Kinder herangezogen :biggrin: Und nachdem ich eben überzeugt bin, dass mein Weg nur einer von vielen möglichen ist, halte ich auch den meiner Schwiegas für möglich!
Manche Dinge verbiete ich meiner Schwiegermutter - genaugenommen zur Zeit Nüsse, Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Fisch ;-) Ich hab sogar schon gesehen, wie die Oma, quasi meine künftige Schwiegermama, Bumsti Schokolade probieren lässt. Wegen dieser kleinen Mengen veranstalte ich keinen Krieg. Sollte sich herausstellen, dass es infolge übermässigen Schokoladenkonsums zu (Verdauungs-)problemen kommt, werde ich das anbringen. Ansonsten darf sie mit Bumsti machen was sie will. Nicht dass ich kein Interesse dran habe, aber es ist wichtig, dass meine Oma und Bumsti allein zurecht kommen. Sobald ich das Kind in ihre Obhut gebe, muss sie wissen, ob sie das Kind nun schlafen legt, es bespielt, es wickelt. Auf diesbezügliche Fragen gebe ich auch keine Antwort mehr. Bei Oma gelten eben Omas Regeln, bei mir gelten die Mamaregeln.
Und so hoffe ich, dass wir zurecht kommen, weil ich nächstes Jahr in hohem Maße auf sie angewiesen bin (zwecks Betreuung, wenn ich arbeiten gehe).
Das mit den Oma und Mamaregeln sehe ich ähnlich wie lila. Nur sollten die Linien nicht völlig konträr laufen.
Und wenn ich wüßte das meine Mutter oder Schwimu Felix schreien läßt hätten wir ein großes Problem.
Bei meiner Mutter weiß ich das sie es nicht tut, bei Schwimu wäre ich nicht sicher.
Auch beim Essen sollten gewisse Dinge eingehalten werden, und dazu gehört, ím Moment noch, keine Schockolade.
Da ich weiß das meine Schwimu das sehr lax handhabt werden wir zum Entsprechenden Zeitpunkt ein Wörtchen miteinander Reden. ;-)
Ach gestillt wurde ich auch nicht, aber sehr viel gekuschelt.
Du hast ne sehr gute Einstellung, Lila! Ne sehr gesunde und sehe relaxte. Ich arbeite derzeit dran, da auch mal hin zu kommen. Aber dazu müsste man mal ein offenes Gespräch mit Schwiegers führen, und das ist, laut Aussage meines Mannes, ihm in 33 Jahren nicht gelungen. :???: Vielleicht geht es, wenn es nicht das eigene Kind ist.
Mein Elternhaus war aber auch komplett anders gestrickt. Ich wurde nicht gestillt, aber meine Mutter hat mich im ersten Jahr nur herumgetragen (hätte ein Tragetuch sehr gut gefunden, wenn sie sowas gekannt hätte) und hat tatsächlich immer den Pulli hochgeschoben, wenn ich die Flasche bekam, dass ich trotzdem auf meinen Körperkontakt kam. Und hat sich um die Kommentare ihrer Schwiegermuitter auch nicht geschert.
Ich mache alles sehr ähnlich wie meiner Mutter, und mit der gab e auch noch nie Differenzen was Timo angeht, im Gegenteil, sie nimmt alles selbstverstädnlich hin, was ich mit ihm tue, interessiert sich auch sehr, wenn ich mit wissenschaftlichem Hintergrund komme.
SchwiMu dagegen sieh, dass ich (UND ihr Sohn) alles, ALLES machen als sie damals. Wie Katja oben schon sagte: Klar fasst sie das dann als indirekte Kritik an allem auf, was sie damals gemacht hat. Und das ist einfach verdammt schwer zu schlucken.
Tja, wenn man derMeinung ist, dass zB die SchwiMu bei der Erziehung nicht so flasch lag und ein passables Kind erzogen hat, dann mag das funktionieren, Ich bin dieser Meinung bei meienr SchwiMu leider nicht. Meinen Freund hat sie total verkorkst und seine Entwicklung zu dem Menschen der er heut eist hat rein gar nichts mit ihr zu tun. Sie hat tierrisch viele Sachen geradezu verantwortungslos geregelt damals und so jemandem kann ich nun mal nicht vetrrauen. Und für mich ist sie auch als Babysitter absolut inakzeptabel. Und das wird mit Sicherheit in den nächsten Jahren noch für Stress sorgen. :???:
Ich denke auch, dass bei den Grosseltern andere Regeln herrschen dürfen, aber die Basis dafür ist Vertauen und dass die Grosseltern gewisse Erziehungsgrundregeln der Eltern akzeptieren. tun sie das nicht werden zB meine Schwiegas Ole mit Sicherheit nur zu Pflichtbesuchen sehen, das ist sicher. Aber darüber lass ich mich grad schon im Kummerkasten aus. Also Klappe Lorelei. :biggrin:
@ Lila: Boah, Schokolade, und du siehst seelenruhig dabei zu?! :shock: Das könnte ich nicht! Obwohl ich das, was du geschrieben hast, eigentlich ganz vernünftig finde. Aber irgendwo hört der Spaß auf, finde ich.
Ich denke auch, dass bei den Grosseltern andere Regeln herrschen dürfen, aber die Basis dafür ist Vertauen und dass die Grosseltern gewisse Erziehungsgrundregeln der Eltern akzeptieren.
Yep. Das sehe ich genauso.
Ben´s Papa geht mit ihm auch anderst um als ich, er handhabt viele Dinge wie Füttern, Schlafenlegen, Spielen, Wickeln, etc. etwas anderst als ich. Da gibt es Paparegeln. Aber wir sind uns über die prinzipielle Richtung einig und Ben geht es gut dabei - also ist das für mich in Ordnung.
1. Er wird gestillt, solange das für ihn und mich wichtig ist
2. Er wird nicht schreiengelassen
2. Er wird zum Schlafen hingelegt, wenn er müde ist
3. Er wird nicht mit Süßigkeiten, stark gewürztem Essen, Milch, Nüssen, Fisch oder großen Stücken gefüttert
4. Er bekommt zum Spielen keine gefährlichen Gegenstände
5. Seine Grundbedürfnisse gehen vor.
Dazwischen gibt es eine Menge Spielraum, wie man "anderst" mit ihm umgehen kann.
Da ich meinen Eltern in keinem einzigen dieser Punkte vertrauen kann und der Meinung bin, daß sie aber absolut wichtig für Bens Wohlbefinden und Seelenheil sind, kann ich ihnen Ben nicht zum Babysitten bringen, obwohl ich das gut gebrauchen könnte - weil sie mich samt meiner Regeln eben nicht akzeptieren. Es gibt fast fremde Menschen, denen ich da sehr viel mehr vertrauen würde.
Daß ich heute halbwegs lebenstüchtig, annähernd sozial kompatibel, ziemlich gesund und doch recht zufrieden mit meinem Leben bin, hab ich mir selber hart erarbeitet - meine Eltern hatten da nicht viel Anteil dran. Das klingt hart, ist aber so. Und dabei haben sie es sicher auch nur gut gemeint und dachten, sie machen alles richtig, weil sie es nicht besser wußten.
Bei Ben´s Papa ist das ähnlich, wobei ich seiner Mutter beim körperlichen Gesundheitsaspekt noch mehr trauen würde, denn das ist für sie sehr wichtig.
Also... solange ich mir sicher bin, daß der "andere" Weg des Umgangs nur anderst ist als meiner und meinem Sohn nicht schadet, darf auch jeder machen wie er denkt - wenn aber doch, dann mache ich da keinerlei Zugeständnisse mehr, um niemandem auf die Füsse zu treten. Anfangs hab ich das noch versucht und es ging Ben und mir nicht gut damit
Und da ich viele der "anderen" Methoden durch meine Eltern am eigenen Leib in aller Härte erfahren habe, bin ich da heute völlig kompromißlos, was Ben angeht.
Würde ich jetzt mitkriegen, daß jemand mit seinem Kind etwas macht, was ihm definitiv schadet, würde ich auch versuchen mit ihm darüber zu reden und ihm Alternativen vorzuschlagen. Vor allem weil ich eben festgestellt habe, daß es oft aus Unwissen und mangelnder Information heraus passiert und nicht weil sich jemand eine fundierte Meinung gebildet und den für ihn am besten passenden Weg herausgesucht hat.
Solange jemand etwas nur anderst macht als ich und dem Kind geht es gut dabei - warum nicht.
Kinderfreie Wochenenden zum Beispiel, wenn das Kind sich bei den Großeltern wohlfühlt , weil die auch liebevolle Bezugspersonen für es sind und man darauf vertrauen kann, daß sie keinen Mist mit dem Kind anstellen - klar, prima. Kind schläft im eigenen Zimmer und es geht ihm sehr gut damit - klar, prima. Baby wird mit der Flasche mit Pre nach Bedarf ernährt, ist dabei gesund und munter - klar, wieso nicht. Kind wird nur im Kinderwagen rumgefahren, kennt kein Tragetuch - warum nicht, wenn es ihm gefällt.
Für mich wäre das alles nichts, aber ich kann das gut akzeptieren, wenn es den Kindern dabei gutgeht.
Ob ich den anderen Umgang von anderen Menschen mit meinem eigenen Kind gelassen akzeptieren kann, hängt für mich völlig davon ab, wie sehr ich diesen Menschen vertrauen kann, daß sie meine prinzipiellen Regeln einhalten und meinem Kind nicht schaden.
Naja, die Schokolade war schon Hammer. :fies101: Würde ich niemandem verdenken, da was zu sagen. Aber gerade das ist ein wichtiger Punkt, finde ich: wenn ich meinen Großeltern ständig sage, was zu tun ist, ist das nicht förderlich für eine entspannte Kommunikation zwischen meinem Kind und Schwiegas. Sie sollen ruhig das Gefühl haben, dass ich ihnen zutraue, auf mein Kind ordentlich aufzupassen. Nur so kann sich auch das Kind wohlbehütet fühlen. Und ganz ehrlich, ein Stückchen Schokolade ist mir längst nicht so wichtig wie ein guter Draht zur Oma und das Gefühl meiner Oma, dass ich ihr mein Kind gerne und ohne Bedenken anvertraue. Sofern es nicht der Gesundheit des Kindes schadet (und hier scheiden sich die Meinungen; aber ihr könnt sicher sein, dass ich da eingegriffen hätte, hätte ich Bumstis Gesundheit gefährdet gesehen)
Machen die wenigsten Großeltern, ehrlich. Die reden nur groß, und dann rennen die bei jedem Mucks und nehmen das Kind auf den Arm. Vor allem, wenn sie tatsächlich dafür verantwortlich sind. Der Lieblingsspruch von Oma war der mit dem Lungenkräftigen durch das Schreien :twisted: Mittlerweile weiß ich, dass sie Bumstis Lunge nicht "trainiert" :biggrin: Ganz im Gegenteil, wenn sie bei Oma brüllt, dann ganz bestimmt in ihren Armen :fun52:
3. Er wird nicht mit Süßigkeiten, stark gewürztem Essen, Milch, Nüssen, Fisch oder großen Stücken gefüttert
Das sollte sich eigentlich von selber verstehen. Ich hab die Sache mit Fisch, Erdbeeren, Nüssen und Zitrusfrüchten mal angemerkt, weil ich davon Ekzeme bekomme, und bei meinem Kind genau diese Lebensmittel vermeiden möchte. Ansonsten ist das mit der Beikost noch so, dass meine Tochter, vielleicht schlauerweise, eh noch unbedenkliche Mengen zu sich nimmt. Bei stückigem etwa müsste Oma schon selber draufkommen, spätestens wenn sich Bumsti verschluckt. Ist mir selber übrigens auch schon passiert, dass sie an einem Stück Brotrinde gewürgt hat.
Das ist nichtssagend, sprich, das kann man so oder so auslegen.
Also ich denke, man muss bei den Omas manches gaaaanz großzügig übersehen, damit die wenigen wichtigen Dinge auch tatsächlich eingehalten werden. Beim Miteinander Reden ist halt auch oft weniger mehr. Es geht darum dass die Oma das Gefühl hat, dass sie tatsächlich verantwortlich ist für die Zeit, wo ich ihr das Kind anvertraue, und sie nicht mich ersetzt und meine Vorstellung von Pflege und Erziehung kopiert, wenn sie davon nicht überzeugt ist. Versteht ihr, wo der Unterschied liegt?
Noch ein wichtiger Punkt: Es ist nicht erforderlich, dass ich meine Schwiegermutter ach so toll finde und völlig konform gehe in Ideologie und Einstellung. Ich möchte meinem Kind die Unterschiede zwischen mir und meiner Schwiegermutter erfahren lassen, vielleicht werde ich durch meine Tochter vieles verstehen lernen, was bei mir im Moment noch regelmäßiges Kopfschütteln auslöst. Meine Tochter quasi als Dolmetsch zwischen Mama und Oma :biggrin: - wahrscheinlich eine Utopie.
Lila, was du am Ende geschrieben hast finde ich echt gut und es ist wünschenswert, dass das auch funktioniert. Bei meiner Mutter würde es das auch. Meiner Mom würde ich Pupsi sofort anvertrauen, ohne grossartig mit ihr Dinge ausmachen zu müssen, weil ich weiss, dass sie mir zuhört und sich auch dafür interessiert, wie ich mein kind erziehen möchte, wie ich mit ihm umgehe etc. Sie weiss diese Dinge ohne tausend Gespräche, weil Ole ihr wichtig ist und ich weiss, sie würde niemals auch nur annähernd etwas schädliches für ihn tun.
Aber bei der Mutter meines Freundes bin ich mir eben schon bei grundlegenden Dingen nicht sicher. Vielleicht übertreibe ich und spinne mich ganz schlimm ein, aber so bin ich immerhin sicher, dass Pupsi nichts passieren kann.
Mein Freund hatte mal eine ältere Schwester, die - ich will da nicht zu sehr ins Details gehen - mit 4 Jahren verstorben ist, weil seine Mutter ihre "Aufsichtspflicht" vernachlässigt hat und zwar drastisch. Und das Schlimmste für mich: sie scheint bis heute (es ist ca. 25 Jahre her) nicht begriffen oder auch verdrängt, dass sie Schuld daran hat. Nicht, dass ich ihr diese Last wünsche, wirklich nicht. Aber man muss davon ausgehen, dass sie sich nie schuldig fühlte, auch vor 25 Jahren nicht (ich weiss es natürlich nicht sicher, aber es spricht einiges dafür). Das widerum heisst für mich: sie würde sich heut ggf. wieder so verantwortungslos verhalten. Ich denke, dass sind so tiefe Dinge, die ich bei ihr nicht "wegdiskutieren" kann und daher wird es da sicher niemals ein so grosses Vertrauensgefühl geben, dass ich ihr mein Kind anvertrauen würde.
Oder würdet ihr da einen Weg suchen? Ach Mist, ich will wirklich keinen Keil treiben, aber ich hab innerlich ein tierrische Abwehr gegen diese Frau. Sie hat einfach mehr als nur ein paar Erziehungsfehler begangen in meinen Augen.
Ja klar. Wenn sich die Sache so verhält wie du das beschreibst, bringt alles nichts. :traurig04:
Wie gesagt, das funktioniert nur so lange, als man so ganz prinzipiell davon überzeugt ist, dass in der Zeit, die das Kind bei den Schwiegas verbringt ganz bestimmt nichts passiert, was bleibenden Schaden anrichtet. Das meine ich nun sowohl körperlich als auch seelisch. Wenn mein Kind zweimal in der Woche Schokolade bei der Oma kriegt gehe ich davon aus, dass das bei dem Kind keinen nichtwiedergutzumachenden Schaden anrichtet. Genauso wenn Oma Bumsti von ihren "Visionen" erzählt :???: - im Ernst, sie hat mir schon erklärt, wie Bumsti als Schulkind aussehen wird. Dreimal dürft ihr raten: Blondes, gelocktes, schulterlanges Haar, schlank und ein "sauberes" Gesicht :shock: :roll: Selbstverständlich trägt das Kind ein schönes Kleidchen. Sie hätte das in einer ihrer Versionen schon so vorhergesehen.
Aber wie gesagt, ein gewisses Vertrauen muss selbstverständlich da sein. Ansonsten kannst du als Mutter dem Kind das Gefühl nicht geben, dass es bei der Oma auch gut aufgehoben ist und alles wäre zum Scheitern verurteilt. Aber einfache Schrulligkeit :biggrin: gepaart mit etwas überholten Ansichten von Kinderpflege und -ernährung ist für mich kein Hindernis, mein Kind dort mal abzugeben ;-)
Nein, ich verstehe dich sehr gut Lorelei. In dem Fall würde ich nicht anderst handeln.
Und Lila, du hast völlig Recht mit all deinen Ausführungen - wenn das Grundvertrauen da ist, daß du dir sicher sein kannst, die Großeltern würden nichts tun, was deinem Zwerg wirklich schadet. Dann würde ich genauso handeln.
Du weißt, deine Eltern /Schwiegereltern haben gesunden Menschenverstand und du hast erlebt, daß sie bestimmte Dinge nicht tun würden (wie z.B. sie schreien lassen), weil sich das - auch für die Großeltern - von selbst versteht. Also vertraust du darauf.
Es gibt aber Menschen - Großeltern - für die sich das nicht von selbst versteht.
Für meine Eltern zum Beispiel ist Ben ein Spielzeug, das hauptsächlich zu ihrer Unterhaltung da ist und um endlich im Bekanntenkreis auch vollwertig zu sein und was zum Vorzeigen zu haben. Wenn sie ihn bespaßen wollen, dann hat er nicht müde zu sein. Wenn er dann irgendwann vor lauter Müdigkeit völlig quengelig ist, dann wird er hingelegt und die Tür zugemacht, wo er natürlich sofort anfängt zu weinen. Zigmal wiederholte Aussage: "Es stört uns nicht, wenn er schreit, das muß er lernen, daß er uns nicht dressieren kann." Am Abend bekam ich ein Kind wieder, das völlig außer sich war und drei Tage brauchte, bis es wieder halbwegs normal getickt hat - und vor allem geschlafen.
Und weil sie es so lustig finden, haben sie ihn (6 Monate alt) mit Schwarzwälder Kirschtorte, Wienerle und geräuchertem Schinken (am Stück) gefüttert. Das war doch sooooo witzig. Ich sag Nein, ich möchte das nicht, dreh mich um... und wieder schieben sie ihm - dann heimlich - was in den Hals.
Und mein Vater findet es pervers, so lange zu stillen - er ist der Meinung, das dient nur der sexuellen Befriedigung der Mütter.
Vertrauen darauf, daß sie nichts tun würden, was ihm schadet? No way.
Ben ist als kleiner Mensch nicht wichtig, er ist nur ein Spielzeug.
Meine Eltern sind davon überzeugt, daß sie BESSER WISSEN, wie man mit einem Baby richtig umgeht - es hat die Eltern zu belustigen und vor allem nicht zu nerven. Dementsprechend wurde ich als Baby auch "gehandled". Sie respektieren meine Wünsche in Bezug auf Ben nicht.
Sie respektieren mich nicht, genausowenig wie irgendwelche anderen Menschen (außer der Obrigkeit) und sich gegenseitig, haben das nie getan. Es sind meine Eltern, sie haben deshalb einen wichtigen Platz in meinem Leben, tun nichts aus böser Absicht und ich mache ihnen heute keinen Vorwurf mehr daraus, was sie an mir verbrochen haben, sie haben genug Probleme mit sich selber - aber meinen Sohn würde ich ihnen niemals alleine anvertrauen.
Ich denke, man muß da durchaus differenzieren zwischen Menschen, bei denen Vertrauen angebracht ist und... den anderen.
Ich glaube eine Schwiegereltern würden schooon akzeptieren, wenn ich sage: das und das läuft so und so. Was ich ihnen aber nicht zutraue ist, in "brenzligen" Situationen eine richtige Entscheidung zu treffen. MIt brenzlig meine ich damit alles, was unplanmässig ist und was man vorher nciht besprochen hat. Und gerade da fallen meiner Meinung nach die Dinge rein, die auch Scaden anrichten können.
Aber zum Glück würde ich ihn ohne mit der Wimper zu zucken meiner Schwester, ihrem Freund, meinem Vater und meiner Mom geben können.
Vielleicht schaffe ich es meinen Freund irgendwann dazu zu bringen, dass er auch der Meinung ist, dass man mit sienen Eltern mal über sowa reden müsste. Denn Offenheit und Ehrlichkeit und Kommunikation kennt man in dieser Familie leider nicht. Bei uns gibt es sowas nicht. Jeder kann jedem udn würde jedem seine Meinung sagen und man kann darüber diskutieren. Man ist dann auch mal sauer, klar, aber man redet dann irgendwann nochmal ruhig drüber und dann ist gut. Wenn ich aber seinen Eltern nicht die Meinung sagen kann, ohne dass sie dann lebtags in mir die Hexe sehen, dann rede ich lieber nciht mit ihnen... geben ihnen aber auch Ole nicht. ;-) Für ein solch offenes Gespräch müsste mein Freund schon auch der Meinung sein, dss es sinnvoll ist und damit dann auch hinter mir stehen, wenns unangenehm werden würde.
Es fing ja hier an mit: "Die Frauen im RüBiKurs". Dazu fiel mir gerade noch eine Frage ein: was habt ihr eigentlich gemacht bzw. macht ihr, wenn eure Würmer mitten in diesem Kurs HappaHappaHunger haben?? Werdet / wurdet ihr dann schief angesehen, wenn sich auch noch heruasstellte, dass ihr perverserweise nach Bedarf stillt/füttert???
Mir ist nämlich grad aufgefallen, dass mein Kurs am Dienstag zu einer Zeit ist, zu der Pupsi mit sagen wir mal 50 %iger Wahrscheinlichkeit Hunger haben wird. :biggrin:
In meinem Rübi-Kurs im Hebammenhaus haben viele nach Bedarf gestillt. Fast alle haben ihre Zwerge direkt vor dem Kurs dort nochmal gestillt - dabei konnte man ja auch so gut ratschen.
Wenn einer der Zwerge zwischendrin Hunger bekommen hat, dann hat ihn die Hebamme an die Mama übergeben und die hat dann eben für eine Übung ausgesetzt und gestillt.
Im Babyschwimmen war das im ersten Kurs anfangs auch noch so und ich habe jetzt erst von einer Mama, die nicht gestillt hat erfahren, daß ihr Mann beim ersten Mal völlig geschockt war, als vor dem Schwimmen auf einmal alle blankzogen, um ihre Babys nochmal zu stillen, weil die frisch gefüttert sein sollten. Er sagt, er ist heute noch traumatisiert von den vielen prallen Brüsten... :biggrin:
Lena, ja klar, tu ich ja sonst auch, aber siehst ja, was Jenny fragt: kannst ihn nicht k.o.-füttern? *gg*
Nö kann ich nämlich nicht . :biggrin: Meiner wäre niemals k.o. und würde dann psucken wie verrückt, wenn ich ihn stille, obwohl die Zeit für ihn und seinen Hunger noch nicht komplett ran ist. Da wird er grantig. ;-)
Es war auch nciht so sehr als Frage gemeint. Zumindest nicht so, wie ihr sie scheinbar verstanden habt. Ich werde ihn auch zwischendurch stillen. Dann sehe ich mir die Übungen eben nur an. Mir doch egal.
Es ging mehr um das: haben die anderen Frauen nach Bedarf gestillt und wenn nicht, wie wurde so reagiert, wenn ihr mittendrin gestillt habt.
In unserem Kurs waren wir zwei oder sogar drei, die gestillt haben (von 6 :roll:), da war oft eine von uns am Stillen. Das war überhaupt kein Thema. Die anderen haben auch manchmal die (kalte! :shock:) Flasche gegeben.
In meinem Kurs haben wir dann gestillt wenn die Lütten Hunger hatten und da Stillen oft "ansteckend" ist sassen wir dann alle mit dem Kind an der Brust da und die Hebamme hat uns mit Tee versorgt *g
In unserer "Aufbaugymnastik für junge Mütter" wird vorzugsweise bei den fiesen Bauch - Übungen gestillt :biggrin:
Dafür lege ich mein Kind ganz gerne bei den abschließenden eigenartigen Dehnungsübungen an, aber das nur um Zeit zu sparen und nicht hnterher noch eine Viertelstunde Stillen dranhängen zu müssen, wenn ich in der Kurzparkzone steh.
Hast ja immer alles dabei, kann also nichts passieren. Viel Spaß dabei!
In unserer "Aufbaugymnastik für junge Mütter" wird vorzugsweise bei den fiesen Bauch - Übungen gestillt
Stimmt - jetzt wo du das sagst... es gab eine eindeutige Häufung von plötzlichem Babyhunger während der besonders unangenehmen Hochstützübungen in Seitenlage... :biggrin:
Ich war heute wieder bei der RüBi, und heute konnte man etwas mehr beobachten...
Bei uns gibts alles: Von Bedarfs-Stillerinnen über Bedarfs-Flaschegeberinnen bis hin zu Kasernenhoffütterern. :biggrin: "Wenn die nach unter dreieinhalb Stunden wieder kommt, kriegt sie nix, das seh ich ja gar nicht ein! Sowas fang ich gar nicht erst an!" - "Der hat vor nem Monat mal durchgeschlafen, seitdem kriegt er nachts nix mehr. Er scheints ja nicht zu brauchen. Das ist nur Gewohnheit. Das war die ersten zwei Wochen ein bisschen anstrengend für mich, weil er nachts immer geschrien hat. Aber jetzt schläft er prima durch."
Das ist dann die Mutter, die mit 4 Monaten schon Gläschen gegeben hat.
Lenchen: Kalt stört Timo übrigens auch nicht. Es gibt Babys, die stören sich nicht an kalter Milch. Solange es nicht unter Zimmertemperatur geht, trinkt Timo die auch noch.
Kasernenhofstillerinnen scheint es nicht zu geben, meiner Beobachtung nach - das setzt wohl zwei zu gegenläufige Dispositionen voraus... "Ich gebe meinem Kind das Beste, aber bitte nur, wenn's mir grad in den Kram passt!" *kopfkratz*
Kasernenhofstillerinnen scheint es nicht zu geben, meiner Beobachtung nach
Da muss ich widersprechen- meine Schwägerin ist so eine !
Alle 2 Stunden wird gestillt, ob der Kleine Hunger hat oder nicht... Er wird vom Spielen oder aus dem Bett gezerrt und gestillt....
Das sind die Kinder, die wohl später kein Hungergefühl kennen und in Richtung Essstörung gedrängt werden, denke ich...
Ob wir als militante Stillbefürworterinnen wohl auch vom Verfassungsschutz observiert werden...?
Knackt es bei euch im Telefon auch immer so komisch? Und neuerdings braucht mein Rechner auch besonders lange, wenn ich online bin...
Kommentare
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http://hebamme4u.net/forum/viewtopi ... egermutter
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... und dann läster ich über meine Schwiegertochter??*grins*
Ach was oll ich sagen: ich bin halt so. Wenn ich jemanden mag, dann richtig, und wenn ich jemanden unsympathisch finde, dann widerstrebt es mir nun mal mit dem Menschen auskommen zu müssen. Das hat was von "verstellen" für mich. Das ich es in dem Fall "muss" ist halt dumm gelaufen. Aber ich sag dir was: wenn ich lästern kann, dann verpulver ich Energie, die SIE sonst abbekommen würde und damit hat es aja was "Gutes". ;-)
Danke Marlies! :bounce02:
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Gestern hab ich mit meiner besten Freundin telefoniert und war gerade wieder soooo fröhlich, weil Ole sein Schreien soeben eingestellt hatte, weil ich ihn ins Tuch gesteckt hab. Das hab ich ihr erzählt und was sagt sie?
"Passt bloss auf, dass ihr ihn nicht irgendwann nur noch so zum einschlafen bekommt."
Weia weia, da war ich ziemlich getroffen... war irgendwie total enttäuscht, dass gerade von ihr ein so blöder Spruch kommt.
So, zumindest geht das schon wieder etwas mehr in die ThemenRichtung.
Aber im Ernst. Sie wohnt 1000 km weit weg und wir telefonieren nur selten und da hat man natürlich immer ne Menge zu reden und manchmal ist es dann auch etwas oberflächlicher, weil man sich eben nicht so in ein Thema vertieft. Es sind leider oftmals nur so "was gibts Neues"-Gespräche und weniger richtige Unterhaltungen. Dabei ist es mir schon super wichtig, dass ausgerechnet SIE meine Ansichten versteht und ihre vielleicht auch überdenkt, weil sie ja nun mal kinderloserweise nur theoretisch ne Meinung dazu haben kann und da denkt man ja manchmal wirklich nicht bis zum Ende.
Wie ist das bei euch so mit Menschen, die euch einfach wichtig sind und ggf. mal komische Meinungen bzgl eurer Kids haben? Ich meine, wenn es irgendwelche Frauen sind oder die SchwiMu, die man alle Jubeljahre mal sieht: scheiss drauf, aber wenn es ne enge Freundin ist, finde ich das schon "dramatischer".
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Bzgl des Kiddies hatte ich das Problem nicht. Aber eine anfürsich gute Freundin hat mich ziemlich schockiert mit ihrer Meinung zum Arbeitslosengeld.
Ich habe mom keinen Job, und suche auch nicht wegen Leandra. Da meinte sie doch, ich solle so tun als ob ich suche und Arbeitslosengeld kassieren. :shock:
Ich war völlig verblüfft, weil ich nie auf die Idee gekommen wäre. Sie meinte nur, es würden doch alle so machen, und man wäre selbst schuld, wenn mans nicht macht. :flaming01:
Das hat mich erst wütend gemacht, und dann traurig.
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Uuuuuuuhhh... das finde ich ganz schwierig.
Meine Schwester (40, Single, kinderlos) ist zum Beispiel der Ansicht, daß es "abartig" ist, daß ich Ben immernoch stille und daß ich ihm auf Dauer schade, weil ich ihn viel zu sehr behüten, so selten abgeben und (vor ihr ?) schützen würde. Sind wir irgendwo unterwegs, kommt alle 5 Minuten "willst du ihn nicht besser reinholen/aufwecken/schlafen legen/hinsetzen/hinlegen/füttern/blabla, daß ist doch nicht gut für ihn...
Ich glaube aber nicht, daß es dabei um Ben oder mich geht, sondern darum, daß sie ihn gern öfter hätte um Mama zu spielen und es mir übelnimmt, daß ich ihn nicht als Familienspielzeug zur Verfügung stelle. Sie ist schlichtweg eifersüchtig, weil sich ihr Traum von einer Familie nicht erfüllt hat und kommt ganz schwer damit klar, daß Ben nicht "unser" Baby ist, sondern das von Ben´s Papa und mir. Und daß ich sie nicht als Expertin um Rat frage, sondern mir sehr sicher bin, was für Ben das Beste ist und das ohne sie entscheide.
Das belastet unser ehemals sehr gutes Verhältnis sehr - zumal sie einfach nichtmehr von dem Trip runterkommt, mir generell mein Leben und das von Ben zu erklären und mir ihre Enttäuschung darüber vorzuwerfen, daß ich ihre Erwartungen und die anderer Menschen nicht erfülle. Das frustriert mich nachhaltig, denn es vergällt mir seit Monaten jeden Kontakt.
Gut und meine Eltern... die sind schon auch etwas gekränkt, weil ich ihre Ratschläge nichtnur nicht befolge, sondern inzwischen auch manchmal etwas grätig werde, wenn ich zum 867sten mal höre, daß er auch Mal schreien muß, weil er sonst ganz schnell raushat, wie er mich dirigieren kann dun daß es jetzt endlich Zeit wird mit dem Stillen aufzuhören, damit meine Brust wieder mir gehört... wie eien Schallplatte mit Sprung.
Daß ich es komplett anderst mache wie sie damals, impliziert ja gleichzeitig, daß ich der Meinung bin, sie haben damals bei uns alles falsch gemacht.... diese Kröte ist speziell für meine Mutter wohl sehr schwer zu schlucken. Inzwischen macht mich das auch manchmal richtig sauer, daß sie so einen Mist gebaut haben. Und es enttäuscht mich irgendwie, obwohl es nicht überraschend kommt.
Aber zumindest bemühen sie sich sichtlich, seit ich mal sehr deutlich geworden bin, warum ich ihnen Ben nicht zum Babysitten überlasse und nur ungern komme - die Tendenz zur Besserwisserei und die Vorhaltungen an andere, was die im Leben alles anderst machen sollten, damit es einem selber besser geht, sind bei uns nämlich leider vererbt worden.
Meine Eltern haben sowohl Schwierigkeiten, mich als erwachsenen Menschen zu sehen, der seine eigenen Entscheidungen fundiert treffen kann, als auch als vollwertige Mutter.
Ehrlichgesagt ist mir das erst durch Ben so krass aufgefallen und je mehr ich mich damit beschäftige und für mich daran arbeite, selber von diesem Vorwurfs-Trip runterzukommen, desto mehr regt mich das bei meiner Familie auf. Es ist auch schmerzhaft und oft finde ich es sehr traurig, daß dort so wenig Akzeptanz ist.
Bei Freunden und Bekannten trifft mich das nicht so sehr, bei meiner Familie schon, ich hab ja nur die eine.
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Tja, das stimmt natürlich.
Bei meiner eigenen Familie hab ich Glück. In den meisten Dingen teilen wir unsere Ansichten und für meine Eltern ist auch absolut klar: wenn ich etwas anders sehe und es um wichtige Dinge geht (von den "normalen" Dingen, die bei Oma anders ablaufen als bei Mama mal abgesehen), die sie ggf. anders sehen, dann wird ohne Diskussion meine Ansicht auch von ihnen "realisiert". Sie wissen, dass sie mir ihre Meinung sagen können, aber dann in geeignetem Rahmen. Aber wenn ich der Meinung bin - mal ein doofes Beispiel - dass ich nicht will, das Ole glaubt es gibt nen Osterhasen, dann haben sie ihm nicht zu erzählen, dass ermorgen kommen wird. Nur ein Beispiel, ihr versteht schon. Ich hab bei meinen Eltern zB auch gleich klar gemacht: ich möchte derlei "ich denke so und so ist es vielleicht besser"-Gespräche NICHT vor Ole. Klar noch ist er klein, aber ich stelle mir so vor, dass er dann versteht, was so abgeht und dann steht Oma da und will Mama weiss machen, wann Ole ins Bett zu gehen hat. Nee nee, das muss von vornherein klar sein. ;-)
Hmm... sicher kriegen wir was auf den Deckel, denn das ist ja fast schon wieder vom Thema abgewichen.
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Und im Freundeskreis sind ja die allermeisten noch so jung, dass sie sich über die ganzen kinderrelevanten Themen noch gar keine Gedanken gemacht haben. Da klingen dann vielleicht mal Vermutungen an, wie z.B. der Dauerbrenner mit dem Nie-wieder-im-eigenen-Bett-schlafen, aber ich hab ja sooo viel mehr darüber gelesen... ;-) Zum Glück sind unsere Freunde auch so eingestellt, dass sie nichts besser wissen, wovon sie nichts wissen können. Ich glaub, damit hab ich ziemliches Glück gehabt...
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MEINE Mama hat mich vor 26 Jahren in einem echten Didymos-Tuch durch die Gegend getragen (Farbe fast identisch mit dem, was ich jetzt benutze
Ich wurde außerdem 13 Monate gestillt :laola01: !!!
Das wollte ich jetzt doch mal nach diesen ganzen Konfliktbeispielen einfach mal sagen! Ich bin insgesamt schon sehr stolz auf meine Mutter, wenn wir natürlich (!) auch unsere unterschiedlichen Meinungen haben :fantasy05: .
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Ich wurde leider nicht gestillt. Meine Mama war quasi ein "Opfer" der damaligen Handhabe in den Krankenhäusern. Es hat wohl nicht sofort geklappt (wie auch, wo tut es das schon sofort ganz toll) und bupp steckten mir die Schwestern ne Flasche in die Gusche. Gefragt wurde meine Mama nicht und damals war man bzw. sie wohl auch noch weniger selbstbewusst, wenn im Krankenhaus die Regeln aufgestellt wurden. Heutzutage würde sich doch keine Frau mehr gefallen lassen, dass sie ihr Baby nur zum Füttern sieht (ob nun stillen oder Flasche), es nicht kuscheln kann, es nicht mal wickeln kann.
Man kann aber auch sagen, dass ich durchaus unter dem nicht-stillen zu leiden hatte/habe. Ich hab ein absolut schwaches Immunsystem. Ich hab ne Menge Allergien. Ich hab bis nach einer Pubertät ein absolut unkörperliches Verhältnis zu meiner Mama gehabt: kein kuscheln, kein Umarmen und so weiter. Das hat sich alles erst später bewusst entwickelt. Dass es vorher nicht so war, schiebe ich irgendwie auch auf das fehlende NäheRitual zwischen meiner Mom und mir. Wir waren beide nach meiner Geburt immerhin noch 3 Wochen im KH und in der ganze Zeit konnte meine Mama mich nur zum Füttern sehen. Bis wir nach Hause konnten, hatte mich das KH quasi schon "erzogen" (durchschlafen, Futterrhytmus etc.) und meine Mama ja auch irgendwie.
Wenn mir mal jemand sagen wird: meine Brust gehört mir, dann werde ich mir sicher ein "dann schaff dir nen Hund an" nicht verkneifen können. :biggrin: Ich bin so intolerant. ;-)
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Und ich finde nicht, daß das vom prinzipiellen Thema abweicht. Denn ich glaube schon, daß die Familie ja auch eine "Gruppe" ist, genauso wie eine Rübi- oder Krabbelgruppe. Und ich glaube auch, daß viele Frauen nur deshalb nicht stillen, ihre Babys ferbern oder mit 4 Monaten mit Brei vollstopfen, weil sie einfach schlecht informiert sind und deshalb übernehmen, was "man" ihnen eben so sagt, was richtig ist. Ob nun in Werbung, durch die Eltern, Ärzte, Freunde, etc. Oder weil sie eben auch garnicht nach bestimmten Informationen gesucht haben. Ähnlich wie eben meine Eltern das damals (nicht) getan haben.
Ich bin manchmal wirklich überrascht, welche Fragen von anderen Müttern gerade zu Beikost kommen, über die ich garnichtmehr nachdenke, weil sie für mich selbstverständlich sind - eben vor allem auch durch dieses Forum.
Da wird man manchmal wirklich bestaunt wie ein Exot. Ich glaube, das ist wirklich eher ungewöhnlich, daß sich Mütter so umfassend informieren, was das Beste für ihr Baby ist und das dann auch umsetzen.
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Ich bin etwa felsenfest davon überzeugt, dass der Weg den ich beschreite nur einer von vielen möglichen ist. Völlig ohne Wertung, nur mit einer Wertung für mich. Der Weg, der auch hier im Forum der vorherrschende ist (6 Monate stillen, Tragetuch, nicht schreien lassen, gewisse Beikostregeln - obwohl ich das verglichen mit anderen hier sehr locker sehe :oops: ...), ist für mich der richtige. Er muss nicht zwingend für meine Freundin der richtige sein :???: Werde ich mit ihren Problemen konfrontiert, kann ich nach Lösungen suchen, die in meinem Erfahrungsbereich liegen. Genauso umgekehrt! Das ist tatsächlich hilfreich, wenn keiner beleidigt ist, weil der eine oder andere Vorschlag nicht umgesetzt wird.
So, und noch mal ein Wort zu den Schwiegas. Es ist oft schwer. Trotzdem haben die Schwiegas in der Regel recht passable Kinder herangezogen :biggrin: Und nachdem ich eben überzeugt bin, dass mein Weg nur einer von vielen möglichen ist, halte ich auch den meiner Schwiegas für möglich!
Manche Dinge verbiete ich meiner Schwiegermutter - genaugenommen zur Zeit Nüsse, Zitrusfrüchte, Erdbeeren, Fisch ;-) Ich hab sogar schon gesehen, wie die Oma, quasi meine künftige Schwiegermama, Bumsti Schokolade probieren lässt. Wegen dieser kleinen Mengen veranstalte ich keinen Krieg. Sollte sich herausstellen, dass es infolge übermässigen Schokoladenkonsums zu (Verdauungs-)problemen kommt, werde ich das anbringen. Ansonsten darf sie mit Bumsti machen was sie will. Nicht dass ich kein Interesse dran habe, aber es ist wichtig, dass meine Oma und Bumsti allein zurecht kommen. Sobald ich das Kind in ihre Obhut gebe, muss sie wissen, ob sie das Kind nun schlafen legt, es bespielt, es wickelt. Auf diesbezügliche Fragen gebe ich auch keine Antwort mehr. Bei Oma gelten eben Omas Regeln, bei mir gelten die Mamaregeln.
Und so hoffe ich, dass wir zurecht kommen, weil ich nächstes Jahr in hohem Maße auf sie angewiesen bin (zwecks Betreuung, wenn ich arbeiten gehe).
25,096
Das mit den Oma und Mamaregeln sehe ich ähnlich wie lila. Nur sollten die Linien nicht völlig konträr laufen.
Und wenn ich wüßte das meine Mutter oder Schwimu Felix schreien läßt hätten wir ein großes Problem.
Bei meiner Mutter weiß ich das sie es nicht tut, bei Schwimu wäre ich nicht sicher.
Auch beim Essen sollten gewisse Dinge eingehalten werden, und dazu gehört, ím Moment noch, keine Schockolade.
Da ich weiß das meine Schwimu das sehr lax handhabt werden wir zum Entsprechenden Zeitpunkt ein Wörtchen miteinander Reden. ;-)
Ach gestillt wurde ich auch nicht, aber sehr viel gekuschelt.
3,151
Mein Elternhaus war aber auch komplett anders gestrickt. Ich wurde nicht gestillt, aber meine Mutter hat mich im ersten Jahr nur herumgetragen (hätte ein Tragetuch sehr gut gefunden, wenn sie sowas gekannt hätte) und hat tatsächlich immer den Pulli hochgeschoben, wenn ich die Flasche bekam, dass ich trotzdem auf meinen Körperkontakt kam. Und hat sich um die Kommentare ihrer Schwiegermuitter auch nicht geschert.
Ich mache alles sehr ähnlich wie meiner Mutter, und mit der gab e auch noch nie Differenzen was Timo angeht, im Gegenteil, sie nimmt alles selbstverstädnlich hin, was ich mit ihm tue, interessiert sich auch sehr, wenn ich mit wissenschaftlichem Hintergrund komme.
SchwiMu dagegen sieh, dass ich (UND ihr Sohn) alles, ALLES machen als sie damals. Wie Katja oben schon sagte: Klar fasst sie das dann als indirekte Kritik an allem auf, was sie damals gemacht hat. Und das ist einfach verdammt schwer zu schlucken.
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Ich denke auch, dass bei den Grosseltern andere Regeln herrschen dürfen, aber die Basis dafür ist Vertauen und dass die Grosseltern gewisse Erziehungsgrundregeln der Eltern akzeptieren. tun sie das nicht werden zB meine Schwiegas Ole mit Sicherheit nur zu Pflichtbesuchen sehen, das ist sicher. Aber darüber lass ich mich grad schon im Kummerkasten aus. Also Klappe Lorelei. :biggrin:
4,118
59,500
Yep. Das sehe ich genauso.
Ben´s Papa geht mit ihm auch anderst um als ich, er handhabt viele Dinge wie Füttern, Schlafenlegen, Spielen, Wickeln, etc. etwas anderst als ich. Da gibt es Paparegeln. Aber wir sind uns über die prinzipielle Richtung einig und Ben geht es gut dabei - also ist das für mich in Ordnung.
1. Er wird gestillt, solange das für ihn und mich wichtig ist
2. Er wird nicht schreiengelassen
2. Er wird zum Schlafen hingelegt, wenn er müde ist
3. Er wird nicht mit Süßigkeiten, stark gewürztem Essen, Milch, Nüssen, Fisch oder großen Stücken gefüttert
4. Er bekommt zum Spielen keine gefährlichen Gegenstände
5. Seine Grundbedürfnisse gehen vor.
Dazwischen gibt es eine Menge Spielraum, wie man "anderst" mit ihm umgehen kann.
Da ich meinen Eltern in keinem einzigen dieser Punkte vertrauen kann und der Meinung bin, daß sie aber absolut wichtig für Bens Wohlbefinden und Seelenheil sind, kann ich ihnen Ben nicht zum Babysitten bringen, obwohl ich das gut gebrauchen könnte - weil sie mich samt meiner Regeln eben nicht akzeptieren. Es gibt fast fremde Menschen, denen ich da sehr viel mehr vertrauen würde.
Daß ich heute halbwegs lebenstüchtig, annähernd sozial kompatibel, ziemlich gesund und doch recht zufrieden mit meinem Leben bin, hab ich mir selber hart erarbeitet - meine Eltern hatten da nicht viel Anteil dran. Das klingt hart, ist aber so. Und dabei haben sie es sicher auch nur gut gemeint und dachten, sie machen alles richtig, weil sie es nicht besser wußten.
Bei Ben´s Papa ist das ähnlich, wobei ich seiner Mutter beim körperlichen Gesundheitsaspekt noch mehr trauen würde, denn das ist für sie sehr wichtig.
Also... solange ich mir sicher bin, daß der "andere" Weg des Umgangs nur anderst ist als meiner und meinem Sohn nicht schadet, darf auch jeder machen wie er denkt - wenn aber doch, dann mache ich da keinerlei Zugeständnisse mehr, um niemandem auf die Füsse zu treten. Anfangs hab ich das noch versucht und es ging Ben und mir nicht gut damit
Und da ich viele der "anderen" Methoden durch meine Eltern am eigenen Leib in aller Härte erfahren habe, bin ich da heute völlig kompromißlos, was Ben angeht.
Würde ich jetzt mitkriegen, daß jemand mit seinem Kind etwas macht, was ihm definitiv schadet, würde ich auch versuchen mit ihm darüber zu reden und ihm Alternativen vorzuschlagen. Vor allem weil ich eben festgestellt habe, daß es oft aus Unwissen und mangelnder Information heraus passiert und nicht weil sich jemand eine fundierte Meinung gebildet und den für ihn am besten passenden Weg herausgesucht hat.
Solange jemand etwas nur anderst macht als ich und dem Kind geht es gut dabei - warum nicht.
Kinderfreie Wochenenden zum Beispiel, wenn das Kind sich bei den Großeltern wohlfühlt , weil die auch liebevolle Bezugspersonen für es sind und man darauf vertrauen kann, daß sie keinen Mist mit dem Kind anstellen - klar, prima. Kind schläft im eigenen Zimmer und es geht ihm sehr gut damit - klar, prima. Baby wird mit der Flasche mit Pre nach Bedarf ernährt, ist dabei gesund und munter - klar, wieso nicht. Kind wird nur im Kinderwagen rumgefahren, kennt kein Tragetuch - warum nicht, wenn es ihm gefällt.
Für mich wäre das alles nichts, aber ich kann das gut akzeptieren, wenn es den Kindern dabei gutgeht.
Ob ich den anderen Umgang von anderen Menschen mit meinem eigenen Kind gelassen akzeptieren kann, hängt für mich völlig davon ab, wie sehr ich diesen Menschen vertrauen kann, daß sie meine prinzipiellen Regeln einhalten und meinem Kind nicht schaden.
2,943
Zu den Regeln, die Katrin aufgestellt hätte: Dafür habe ich auch gekämpft, die ersten sechs Monate. Jeder Beikostlöffel der Oma wurde verwehrt. Machen die wenigsten Großeltern, ehrlich. Die reden nur groß, und dann rennen die bei jedem Mucks und nehmen das Kind auf den Arm. Vor allem, wenn sie tatsächlich dafür verantwortlich sind. Der Lieblingsspruch von Oma war der mit dem Lungenkräftigen durch das Schreien :twisted: Mittlerweile weiß ich, dass sie Bumstis Lunge nicht "trainiert" :biggrin: Ganz im Gegenteil, wenn sie bei Oma brüllt, dann ganz bestimmt in ihren Armen :fun52: Das finde ich wieder nicht so wichtig. Es müssen eh die Großeltern mit dem lästigen weil unausgeschlafenen Kind zurechtkommen. Das sollte sich eigentlich von selber verstehen. Ich hab die Sache mit Fisch, Erdbeeren, Nüssen und Zitrusfrüchten mal angemerkt, weil ich davon Ekzeme bekomme, und bei meinem Kind genau diese Lebensmittel vermeiden möchte. Ansonsten ist das mit der Beikost noch so, dass meine Tochter, vielleicht schlauerweise, eh noch unbedenkliche Mengen zu sich nimmt. Bei stückigem etwa müsste Oma schon selber draufkommen, spätestens wenn sich Bumsti verschluckt. Ist mir selber übrigens auch schon passiert, dass sie an einem Stück Brotrinde gewürgt hat. Wieder etwas, was sich von selber versteht. Würde ich nie extra erwähnen. Das ist nichtssagend, sprich, das kann man so oder so auslegen.
Also ich denke, man muss bei den Omas manches gaaaanz großzügig übersehen, damit die wenigen wichtigen Dinge auch tatsächlich eingehalten werden. Beim Miteinander Reden ist halt auch oft weniger mehr. Es geht darum dass die Oma das Gefühl hat, dass sie tatsächlich verantwortlich ist für die Zeit, wo ich ihr das Kind anvertraue, und sie nicht mich ersetzt und meine Vorstellung von Pflege und Erziehung kopiert, wenn sie davon nicht überzeugt ist. Versteht ihr, wo der Unterschied liegt?
Noch ein wichtiger Punkt: Es ist nicht erforderlich, dass ich meine Schwiegermutter ach so toll finde und völlig konform gehe in Ideologie und Einstellung. Ich möchte meinem Kind die Unterschiede zwischen mir und meiner Schwiegermutter erfahren lassen, vielleicht werde ich durch meine Tochter vieles verstehen lernen, was bei mir im Moment noch regelmäßiges Kopfschütteln auslöst. Meine Tochter quasi als Dolmetsch zwischen Mama und Oma :biggrin: - wahrscheinlich eine Utopie.
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Aber bei der Mutter meines Freundes bin ich mir eben schon bei grundlegenden Dingen nicht sicher. Vielleicht übertreibe ich und spinne mich ganz schlimm ein, aber so bin ich immerhin sicher, dass Pupsi nichts passieren kann.
Mein Freund hatte mal eine ältere Schwester, die - ich will da nicht zu sehr ins Details gehen - mit 4 Jahren verstorben ist, weil seine Mutter ihre "Aufsichtspflicht" vernachlässigt hat und zwar drastisch. Und das Schlimmste für mich: sie scheint bis heute (es ist ca. 25 Jahre her) nicht begriffen oder auch verdrängt, dass sie Schuld daran hat. Nicht, dass ich ihr diese Last wünsche, wirklich nicht. Aber man muss davon ausgehen, dass sie sich nie schuldig fühlte, auch vor 25 Jahren nicht (ich weiss es natürlich nicht sicher, aber es spricht einiges dafür). Das widerum heisst für mich: sie würde sich heut ggf. wieder so verantwortungslos verhalten. Ich denke, dass sind so tiefe Dinge, die ich bei ihr nicht "wegdiskutieren" kann und daher wird es da sicher niemals ein so grosses Vertrauensgefühl geben, dass ich ihr mein Kind anvertrauen würde.
Oder würdet ihr da einen Weg suchen? Ach Mist, ich will wirklich keinen Keil treiben, aber ich hab innerlich ein tierrische Abwehr gegen diese Frau. Sie hat einfach mehr als nur ein paar Erziehungsfehler begangen in meinen Augen.
2,943
Wie gesagt, das funktioniert nur so lange, als man so ganz prinzipiell davon überzeugt ist, dass in der Zeit, die das Kind bei den Schwiegas verbringt ganz bestimmt nichts passiert, was bleibenden Schaden anrichtet. Das meine ich nun sowohl körperlich als auch seelisch. Wenn mein Kind zweimal in der Woche Schokolade bei der Oma kriegt gehe ich davon aus, dass das bei dem Kind keinen nichtwiedergutzumachenden Schaden anrichtet. Genauso wenn Oma Bumsti von ihren "Visionen" erzählt :???: - im Ernst, sie hat mir schon erklärt, wie Bumsti als Schulkind aussehen wird. Dreimal dürft ihr raten: Blondes, gelocktes, schulterlanges Haar, schlank und ein "sauberes" Gesicht :shock: :roll: Selbstverständlich trägt das Kind ein schönes Kleidchen. Sie hätte das in einer ihrer Versionen schon so vorhergesehen.
Aber wie gesagt, ein gewisses Vertrauen muss selbstverständlich da sein. Ansonsten kannst du als Mutter dem Kind das Gefühl nicht geben, dass es bei der Oma auch gut aufgehoben ist und alles wäre zum Scheitern verurteilt. Aber einfache Schrulligkeit :biggrin: gepaart mit etwas überholten Ansichten von Kinderpflege und -ernährung ist für mich kein Hindernis, mein Kind dort mal abzugeben ;-)
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Und Lila, du hast völlig Recht mit all deinen Ausführungen - wenn das Grundvertrauen da ist, daß du dir sicher sein kannst, die Großeltern würden nichts tun, was deinem Zwerg wirklich schadet. Dann würde ich genauso handeln.
Du weißt, deine Eltern /Schwiegereltern haben gesunden Menschenverstand und du hast erlebt, daß sie bestimmte Dinge nicht tun würden (wie z.B. sie schreien lassen), weil sich das - auch für die Großeltern - von selbst versteht. Also vertraust du darauf.
Es gibt aber Menschen - Großeltern - für die sich das nicht von selbst versteht.
Für meine Eltern zum Beispiel ist Ben ein Spielzeug, das hauptsächlich zu ihrer Unterhaltung da ist und um endlich im Bekanntenkreis auch vollwertig zu sein und was zum Vorzeigen zu haben. Wenn sie ihn bespaßen wollen, dann hat er nicht müde zu sein. Wenn er dann irgendwann vor lauter Müdigkeit völlig quengelig ist, dann wird er hingelegt und die Tür zugemacht, wo er natürlich sofort anfängt zu weinen. Zigmal wiederholte Aussage: "Es stört uns nicht, wenn er schreit, das muß er lernen, daß er uns nicht dressieren kann." Am Abend bekam ich ein Kind wieder, das völlig außer sich war und drei Tage brauchte, bis es wieder halbwegs normal getickt hat - und vor allem geschlafen.
Und weil sie es so lustig finden, haben sie ihn (6 Monate alt) mit Schwarzwälder Kirschtorte, Wienerle und geräuchertem Schinken (am Stück) gefüttert. Das war doch sooooo witzig. Ich sag Nein, ich möchte das nicht, dreh mich um... und wieder schieben sie ihm - dann heimlich - was in den Hals.
Und mein Vater findet es pervers, so lange zu stillen - er ist der Meinung, das dient nur der sexuellen Befriedigung der Mütter.
Vertrauen darauf, daß sie nichts tun würden, was ihm schadet? No way.
Ben ist als kleiner Mensch nicht wichtig, er ist nur ein Spielzeug.
Meine Eltern sind davon überzeugt, daß sie BESSER WISSEN, wie man mit einem Baby richtig umgeht - es hat die Eltern zu belustigen und vor allem nicht zu nerven. Dementsprechend wurde ich als Baby auch "gehandled". Sie respektieren meine Wünsche in Bezug auf Ben nicht.
Sie respektieren mich nicht, genausowenig wie irgendwelche anderen Menschen (außer der Obrigkeit) und sich gegenseitig, haben das nie getan. Es sind meine Eltern, sie haben deshalb einen wichtigen Platz in meinem Leben, tun nichts aus böser Absicht und ich mache ihnen heute keinen Vorwurf mehr daraus, was sie an mir verbrochen haben, sie haben genug Probleme mit sich selber - aber meinen Sohn würde ich ihnen niemals alleine anvertrauen.
Ich denke, man muß da durchaus differenzieren zwischen Menschen, bei denen Vertrauen angebracht ist und... den anderen.
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Ich glaube eine Schwiegereltern würden schooon akzeptieren, wenn ich sage: das und das läuft so und so. Was ich ihnen aber nicht zutraue ist, in "brenzligen" Situationen eine richtige Entscheidung zu treffen. MIt brenzlig meine ich damit alles, was unplanmässig ist und was man vorher nciht besprochen hat. Und gerade da fallen meiner Meinung nach die Dinge rein, die auch Scaden anrichten können.
Aber zum Glück würde ich ihn ohne mit der Wimper zu zucken meiner Schwester, ihrem Freund, meinem Vater und meiner Mom geben können.
Vielleicht schaffe ich es meinen Freund irgendwann dazu zu bringen, dass er auch der Meinung ist, dass man mit sienen Eltern mal über sowa reden müsste. Denn Offenheit und Ehrlichkeit und Kommunikation kennt man in dieser Familie leider nicht. Bei uns gibt es sowas nicht. Jeder kann jedem udn würde jedem seine Meinung sagen und man kann darüber diskutieren. Man ist dann auch mal sauer, klar, aber man redet dann irgendwann nochmal ruhig drüber und dann ist gut. Wenn ich aber seinen Eltern nicht die Meinung sagen kann, ohne dass sie dann lebtags in mir die Hexe sehen, dann rede ich lieber nciht mit ihnen... geben ihnen aber auch Ole nicht. ;-) Für ein solch offenes Gespräch müsste mein Freund schon auch der Meinung sein, dss es sinnvoll ist und damit dann auch hinter mir stehen, wenns unangenehm werden würde.
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Mir ist nämlich grad aufgefallen, dass mein Kurs am Dienstag zu einer Zeit ist, zu der Pupsi mit sagen wir mal 50 %iger Wahrscheinlichkeit Hunger haben wird. :biggrin:
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Die Lütten bei der RüBi werden aber schon noch nach Bedarf gestillt. Zumindest hoffe ich das.
59,500
Wenn einer der Zwerge zwischendrin Hunger bekommen hat, dann hat ihn die Hebamme an die Mama übergeben und die hat dann eben für eine Übung ausgesetzt und gestillt.
Im Babyschwimmen war das im ersten Kurs anfangs auch noch so und ich habe jetzt erst von einer Mama, die nicht gestillt hat erfahren, daß ihr Mann beim ersten Mal völlig geschockt war, als vor dem Schwimmen auf einmal alle blankzogen, um ihre Babys nochmal zu stillen, weil die frisch gefüttert sein sollten. Er sagt, er ist heute noch traumatisiert von den vielen prallen Brüsten... :biggrin:
4,118
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Nö kann ich nämlich nicht . :biggrin: Meiner wäre niemals k.o. und würde dann psucken wie verrückt, wenn ich ihn stille, obwohl die Zeit für ihn und seinen Hunger noch nicht komplett ran ist. Da wird er grantig. ;-)
Es war auch nciht so sehr als Frage gemeint. Zumindest nicht so, wie ihr sie scheinbar verstanden habt. Ich werde ihn auch zwischendurch stillen. Dann sehe ich mir die Übungen eben nur an. Mir doch egal.
Es ging mehr um das: haben die anderen Frauen nach Bedarf gestillt und wenn nicht, wie wurde so reagiert, wenn ihr mittendrin gestillt habt.
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Dafür lege ich mein Kind ganz gerne bei den abschließenden eigenartigen Dehnungsübungen an, aber das nur um Zeit zu sparen und nicht hnterher noch eine Viertelstunde Stillen dranhängen zu müssen, wenn ich in der Kurzparkzone steh.
Hast ja immer alles dabei, kann also nichts passieren. Viel Spaß dabei!
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Bei uns gibts alles: Von Bedarfs-Stillerinnen über Bedarfs-Flaschegeberinnen bis hin zu Kasernenhoffütterern. :biggrin: "Wenn die nach unter dreieinhalb Stunden wieder kommt, kriegt sie nix, das seh ich ja gar nicht ein! Sowas fang ich gar nicht erst an!" - "Der hat vor nem Monat mal durchgeschlafen, seitdem kriegt er nachts nix mehr. Er scheints ja nicht zu brauchen. Das ist nur Gewohnheit. Das war die ersten zwei Wochen ein bisschen anstrengend für mich, weil er nachts immer geschrien hat. Aber jetzt schläft er prima durch."
Das ist dann die Mutter, die mit 4 Monaten schon Gläschen gegeben hat.
Lenchen: Kalt stört Timo übrigens auch nicht. Es gibt Babys, die stören sich nicht an kalter Milch. Solange es nicht unter Zimmertemperatur geht, trinkt Timo die auch noch.
Kasernenhofstillerinnen scheint es nicht zu geben, meiner Beobachtung nach - das setzt wohl zwei zu gegenläufige Dispositionen voraus... "Ich gebe meinem Kind das Beste, aber bitte nur, wenn's mir grad in den Kram passt!" *kopfkratz*
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Da muss ich widersprechen- meine Schwägerin ist so eine !
Alle 2 Stunden wird gestillt, ob der Kleine Hunger hat oder nicht... Er wird vom Spielen oder aus dem Bett gezerrt und gestillt....
Das sind die Kinder, die wohl später kein Hungergefühl kennen und in Richtung Essstörung gedrängt werden, denke ich...
Liebe Grüße,
Katrin
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Knackt es bei euch im Telefon auch immer so komisch? Und neuerdings braucht mein Rechner auch besonders lange, wenn ich online bin...