Wer hat Harry Potter schon fertig ( Nur für Insider)

AnjaHAnjaH

25,096

bearbeitet 10. 01. 2006, 19:07 in Plauderecke
und möchte hier über den Inhalt plaudern?

Einerseits habe ich geheult.
Andererseits bin ich enttäuscht.

Ich fand den Band ziemlich langatmig. Und für mich gibt es keine Möglichkeit für Band 7 oder wie seht ihr das ? Wenn ja sollte wenigstens die Sache mit Ginny ein positives Ende nehmen, finde ich
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Kommentare

  • Silke76Silke76

    1,109

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Oh schön, dass das endlich mal jemand aufgreift!!!
    Ich konnte die letzten Seiten kaum noch fertig lesen, dachte immerzu:
    Das gibts doch nicht, der kann nicht sterben, der lebt bestimmt noch.
    Das waren meine ersten Gedanken, am nächsten Tag war ich dann eher bei:
    Diese Rowling spinnt wohl, dass kann die doch nicht ernst meinen, ist die denn wahnsinnig???
    Ich wollte ihr schon nen Beschwerdebrief schreiben :biggrin:

    :traurig07: :cry:

    Außerdem war das Buch viiiiiiiiiiiiel zu dünn!
    So jetzt konnte ich mal richtig Frust loswerden!
    DANKE
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    JA und schreib ihr bitte das die GEschichte mit Ginny nicht einfach so im NIchts verlaufen darf. :sad:
  • Silke76Silke76

    1,109

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich glaub schon, dass die zwei sich kriegen werden. Vermutlich wird der "dessen Name nicht genannt werden darf" Ginny entführen und Hermine gleich mit dazu und dann werden Ron und Harry die beiden retten und zu viert im Fuchsbau einziehen und süße kleine Hexen und Zaubererbabies bekommen...
    Ob Hexen auch stillen???
    Naja wenn, können sie sich ja hier melden, sollte es Probleme geben.
    Oder meint ihr da gibts auch nen Zaubertrank von Prof. Snape gegen??? :biggrin:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Aber die haben bestimmt kein Problem die mIlchmenge zu steigern. Da gibt es doch bestimmt einen Zaubertrank für. :grin:
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Als ich durch war (ist schon 'ne Weile her, ich hab's gleich auf Englisch verschlungen), war ich eine ganze Weile wie vor den Kopf geschlagen. Ich konnte mir so überhaupt keinen Reim darauf machen, und hab mich echt gefragt, wie die Rawling das alles wieder hinbekommen will. Vor allem, dass Snape nun doch böse sein sollte, und dass Dumbledore sich einfach so übertölpeln lässt, der größte (bis dahin) lebende Zauberer, das fand ich einfach stümperhaft. :twisted:
    Dann hab ich in einem anderen Forum einen Link in ein Harry-Potter-Forum gefunden, wo in einem ellenlangen Artikel glaubhaft analysiert wurde, wie die ganze Sache doch noch einen Sinn macht. Danach war ich halbwegs mit der Zaubererwelt versöhnt. :razz: Auch wenn er wirklich unverschämt lang ist, ich stell euch den Artikel hier mal rein... - Wenn mein Internet wieder funktioniert. :???: Komm grad nicht auf die Seite. [offtopic]Wie kann das eigentlich angehen, dass das Forum problemlos funktioniert, ich aber auf keine andere Internet-Seite komme? :twisted: [/offtopic]
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich habs auch seit gerade eben durch ....
    Harry nicht mehr in Hogwarts?
    Na, daß sie auch von Dingen schreiben kann, die nichts mit der Schule zu tun hat, hat man ja bei der Quiddichweltmeisterschaft gelesen. Ich könnt mir schon nen finalen Roman über das Ende von Snape, Harry oder Voldemort vorstellen, und dann wird Ginni oder Hermine auch bald stillen müssen.
    Aber ich finde das zu "vorhersehbar"

    Soll das wirklich der letzte Roman gewesen sein und ich habs nicht mitgekriegt? Das Ende war ja schon "unbefriedigend" ... und alle freuen sich auf Bills Hochzeit .... Schwachfug!!
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Okay, hab den PC überreden können. Also, alle, die das Ende unbefriedigend finden, es lohnt sich, das zu lesen! ;-)
    DI E TRAGÖDIE DES SEVERUS SNAPE


    Eine detailverliebtes Editorial zu seiner Tat und Unschuld




    Am Ende des 6. Bandes war ich vollkommen verstört und wütend... Der unbewaffnete Dumbledore schweigend, selbstsüchtig und eiskalt hingerichtet von dem Mann dem er am demonstrativsten und häufigsten sein absolutes Vertrauen ausgesprochen hat... Aber erst als ich am nächsten Morgen aus einem sehr schlechten Schlaf aufwachte, kamen mir die Tränen... was für ein schreckliches Ende, was für eine Tragödie... vor allem für einen... den Killer selbst ... Severus Snape

    Seitdem zerfliese ich in Mitleid. Warum?

    Na ja dazu muss ich ziemlich weit ausholen, aber ich glaube es lohnt sich:


    1. TEIL: Ein eigenartiger Mord:

    Es ist schon ein seltsamer Mord den Severus Snape an Albus Dumbledore begeht. Das Opfer verlangt nach seiner Rückkehr ausschließlich und einzig seinen zukünftigen Mörder, es verhindert eigenhändig, dass seine einzige Kampfhilfe Harry- ihm beistehen kann. Es hält einen entspannten Schwatz mit Draco und den Totessern. Und kaum betritt Snape den Turm beginnt sein Flehen: Severus und dann ein please bevor sich Snape überhaupt gegen ihn mit einem Zauberstab wenden kann.

    Warum fleht man bei einem Mann um sein Leben den man unbedingt sehen wollte?

    Warum sollte Dumbledore überhaupt um sein Leben flehen? Voldemort tritt er im MoM direkt, schutzlos und entspannt gegenüber: Indeed, your failure to understand that there are things much worse than death has always been your greatest weakness. In der Höhle besteht Dumbledore darauf sein eigenes Blut zu verwenden und selbst die Schale auszutrinken: your blood is more worth then mine; die im Wasser schwimmenden Leichen beunruhigen ihn nicht: it is the unknown we fear when we look upon death and darkness, nothing more
    Dumbledore fürchtet den Tod nicht. Er wird nicht um sein Leben flehen.

    Vielleicht fleht Albus um Unterstützung, um Hilfe gegen die Totesser...aber er vertraut doch Severus bis zur letzten Minute... ein erleichtertes, zuversichtliches Severus, endlich! würde da doch mehr Sinn machen.

    Nein, er fleht, weil er etwas verlangt, etwas bei dem ein einfaches Bitten nicht mehr ausreicht, das man im Grunde von niemanden verlangen kann, er fleht um seinen eigene Hinrichtung.

    Absurd???? Auch wenn man keine Angst vor dem Tot hat lässt man sich nicht grundlos und freiwillig hinrichten. Nicht wenn man gebraucht wird. Die Finalrunde Harry-Voldemort ist eingeläutet und niemand kannte Voldemort, seine Schwächen und seine Stärken, so gut wie Dumbledore. Niemand vereint soviel Hoffnung auf den Sieg. Niemand ist so erfahren im Kampf gegen das Böse wie er. Niemand kann so nützlich im Kampf gegen das Böse sein wie Dumbledore

    Nun... Dumbledores wichtigstes Anliegen in diesem Jahr war es Harry alles über Voldemort zu erzählen, das er wusste. Alle Erinnerungen, alle Beobachtungen, alle Schwächen, alle Stärken. Nichts erscheint ihm wichtiger... Dumbledore hat eine Verantwortung, sein Wissen, in diesem Jahr an Harry abgegeben.

    Auch das Symbol der Hoffnung ist seit diesem Jahr und in diesem Krieg nicht mehr Dumbledore sondern Harry. Er ist der Chosen One. Selbst das Ministerium ist sich dessen bewusst und möchte ihn als Maskottchen und Leitfigur für sich gewinnen.

    Aber dennoch ist Harry nur ein 16 jähriger Junge, der nicht die Stärke und Erfahrung besitzt die Dumbledore hatte.

    Wie kann Dumbledore also Harry absichtlich in Stich lassen. Was kann solch ein Opfer rechtfertigen und wichtiger sein als die mächtige Zauberkraft und Hilfe Dumbledore im entscheitenden Kampf????

    Es geht doch um soviel, nicht nur um Harry, nicht nur um Hogwarts um die ganze Welt.

    2. TEIL: Ein Opfer für das Notwendige und der Gewinn von Treue

    Ich glaube die Lösung dazu macht wirklich nur Sinn wenn man sich nicht in Details wie etwa die Rettung von Draco Malfoy oder die Erfüllungspflicht einer unbreakable vow, verliert. Was nützt es Draco oder Snape zu retten, wenn die Welt danach dennoch von Voldemort beherrscht wird.

    Seit Anfang dieses Buches weiss Dumbledore was zu tun ist, um Voldemort zu besiegen. Seine Seelenteile müssen eingesammelt und zerstört werden. Zauberkraft und Stärke nützen im direkten Kampf gegen den unsterblichen Voldemort nichts, wenn man nicht die übrigen 3 horcruxes findet und zerstört. Sicher auch dazu braucht es Kraft und Erfahrung, aber zunächst muss man wissen, wo sie zu finden sind. Dumbledore hat Harry alles über Voldemort berichtet, das er weis. Die ihm bekannten möglichen Trophäen, sind eingesammelt und zerstört.

    Nun braucht es vor allem eines: mehr Information, keine Angriffspläne, sondern persönliche, ja intime Informationen. Welcher Ort spielt in Voldemorts Leben eine solch große Rolle um für Hufflepuffs Schale würdig zu sein, welches Ding hat noch symbolhaften Wert für ihn, was hat es mit Nagini auf sich, die er so liebt. Über solche Dinge plaudert Voldemort nicht, er vertraut im Grunde niemanden, hatte niemals Freunde.

    Es braucht also einen Mann, der Voldemort so nahe wie möglichst steht, dem er möglichst viel anvertrauen kann, der klug genug ist seine clevere Verschlagenheit zu deuten und genug Mut hat das Notwendige zu tun.

    Dumbledore steht auf Rang 2 Voldemorts most wanted Liste. Ihn fürchtet er aber noch mehr als Harry. Im Grunde ist er der einzige den er fürchtet. Was beweist Voldemort also stärkere Treue als der Mord an Dumbledore. Noch dazu von Snape, für den Dumbledore fast zu einem Vater wurde. Der Mord an einem Vater. Der Mord an einem Beschützer der nun zu schwach geworden ist. Der Mord am mächtigsten Widersacher den Voldemort hat. Eiskalt ohne Warnung, die Schutzlosigkeit des Opfers ausnützend , klug berechnend, aber emotionslos. Das ist etwas das Voldemort verstehen kann, das ist etwas das er anerkennt. Nicht nur er, sondern auch die anderen Totesser...sie treten eingeschüchtert zur Seite.


    Mit dieser Tat ist Snape die rechte Hand Voldemorts geworden. Er zeigte mit seinem Mord nicht nur das er die Treue besitzt, wie der dunkle Lord sie an Bellatrix so schätzt, sondern auch die Berechnung und kluge Hinterlist die ihn bei Lucius Malfoy imponiert. Dazu noch der gleiche Familienhintergrund. Perfekt. Eigentlich könnte er Snape gleich adoptieren.

    Dumbledore wusste vermutlich schon Anfang des Jahres von Dracos Auftrag. Seine Gleichgültigkeit, ja seine Entschlossenheit mit der er nichts von Harrys Verdächtigungen wissen will, deuten darauf hin. Dumbledore weiß, dass er getötet werden soll. Snape weiß, dass der dunkle Lord diese Aufgabe eigentlich für ihn vorgesehen hat, aber Draco soll die ersten Chance auf einen Mordversuch bekommen um sich zu bewähren.

    Wie man es auch dreht und wendet, ob mit unbreakable vow oder ohne. Dumbledore bleiben zwei Möglichkeiten: Er schafft Draco aus dem Weg oder er lässt es zu, ja ordnet es an getötet zu werden. Dumbledore entscheidet sich für die 2. Möglichkeit. Denn die erste Möglichkeit ist nur ein Aufschub. Warum aufschieben was unausweichlich ist? Wenn Draco den Zauberstab nicht über ihn erheben kann, dann wird Voldemort dasselbe von Snape verlangen. Der lässt sich aber nicht wie Draco beseitigen, für ihn hat Dumbledore einen zu wichtigen Auftrag. Es gibt keine andere Möglichkeit. Wenn es unabdingbar für das Gelingen von Harrys Aufgabe ist, das Snape im Dienst und an der Seite von Voldemort bleiben soll, muss Dumbledore sterben.


    Der Mord an Dumbledore dient also dazu Snape für die nun wichtigste und vorrangigste Aufgabe im Kampf gegen Voldemort richtig zu positionieren. Dafür ist Dumbledore bereit sein Leben zu lassen. Dies ist wichtiger, als das Leben eines über 150 jährigen schwächer werdenden Zauberers.



    3.TEIL: Dumbledore und das Vertrauen

    Zumindest dann wenn Snape Dumbledore auch über dessen Tod hinaus Treue beweist.

    Dumbledore ist davon überzeugt. Aber Dumbledore vertraut gerne und oft. Snape macht sich darüber im Gespräch mit Bellatrix und Narcissa lustig:
    Dumbledore`s greatest weakness: he has to believe the best of people. I spun him a tale of deepest remorse then I joined his staff, fresh from my Death Eater, and he embraced me with open arms

    Was macht also das Vertrauen zu Snape so unerschütterlich? Wie unterscheidet es sich zum Vertrauen das der Dunkle Lord in Snape setzt?

    Dumbledore verteidigt Snape häufiger und vehementer als viele andere. Er wird sogar wütend, wenn Harry immer wieder an seinem Urteil zweifelt. Er sagt, er würde Snape sein Leben anvertrauen und das tut er letztendlich auch.

    Doch nicht alle verteidigt Dumbledore auf diese Weise. Egal wie klug und charmant Tom Riddle viele andere für sich gewann, Dumbledores Vertrauen gewann er nie. Quirrel und der falsche Moody täuschen ihn zunächst. Er meint sie zu kennen und prüft sie deshalb sicher nicht so streng, wie er Snape prüfte. Aber irgendwann im Laufe eines Jahres machen beide Fehler. Ihre Motive verraten sie und es ist in beiden Fällen Dumbledore, der sie als erster durchschaut.

    Dumbledore baut sein Vertrauen nicht nur auf treue Gedanken, Worte und Taten, sondern auch auf ein treues Herz eine treue Seele. Etwas das Tom Riddle niemals verstehen würde, das er niemals besaß und das er auch mit der ausgefeiltesten Leglimentik bei Snape niemals entdecken würde. Nicht weil Snape die nicht besitzt sondern, weil er sie zu gut versteckt.

    Snape sagt zu Harry im Occlumency Unterricht: fools who wear their heart proudly on their sleeves, who cannot control their emotions, who wallow in sad memories and allow themselves to be provoked so easily weak people, in other words- they stand no chance against his powers!
    Snape kann sich diese offenen Emotionen als Spion nicht erlauben, aber er weis was ein Herz und eine Seele zu besitzen bedeuten, den er hat selbst eine.

    Hätte Snape Dumbledore also auch noch so klug und raffiniert seine Geschichte von tiefsten Bedauern über seine Taten als Totesser unterbreitet ohne mit ganzen Herzen auch zu meinen was er sagt. Dumbledore hätte ihn niemals geglaubt.

    You have no idea of the remorse Snape felt when he realised how Lord Voldemort had interpreted the prophecy, Harry. I believe it to be the greatest regret of his life and the reason that he returned-

    Es ist ihm wichtig zu wissen was Snape fühlt, nicht was er sagt.


    4.TEIL: Snape und sein DADA

    Aber wenn Dumbeldores Vertrauen zu Snape so groß ist, warum kann er ihn nicht einmal einen Posten als DADA-Lehrer anvertrauen? Snape hat im Gespräch mit Bellatrix erwähnt, das Dumbledore ihm nicht ganz und gar vertraut, Snape als DADA-Lehrer, nein hier würde sein Vertrauen enden, weil er glaubt seine schlechte, dunkle Seite würde wieder zum Vorschein kommen. Kaum hat er den Posten ein Jahr inne, da verführen ihn die dunklen Künste schon zum Mord an Dumbledore!


    Stop ! Halt! Nun mal halblang...über Snapes Unterricht erfahren wir nicht viel: Seine Aufsatzthemen sind anspruchsvoll und Hermine vergleicht Snapes Begeisterung für das Fach sogar mit der Harrys well ...I thought he sounded a bit like you...you said it wasn´t just you and your brains and your guts-well, wasn´t that what Snape was saying? That it really comes down to being brave and quick-thinking?

    Nichts erfahren wir über einen veränderten Snape, einen Verführten, etwas Verdächtiges, ein Anzeichen. Harry wittert in diesem Jahr überall Gefahren. Ron und Hermine geht er mit seiner Verschwörungstheorien schon auf die Nerven. Und direkt vor seiner Nase, Woche für Woche in Snapes Unterricht fällt ihm nichts...rein gar nichts auf...? Seltsam!

    Und mal ehrlich, wer glaubt den das einen das Unterrichten von einfälligen Rotzlöffeln und das Hineinstecken einer langen Nase in zu schwarze Bücher mehr zum Bösen verführt, als die von Dumbledore selbst angeordneten schwarzen Clubtreffen der Totesser auf Friedhöfen!

    Harry kann nicht von den Dunklen Künsten eingefangen werden, weil er ein zu gutes Herz hat. Dumbledore bemerkt einmal das nur solch ein Herz wirklich vor ihren Verlockungen schützten kann. Auch Snape muss solch ein Herz haben...zumindest nach Dumbeldores Meinung.

    Snape bekommt seinen geliebten DADA Posten

    Warum erst jetzt? Ist ihm erst Anfang dieses Jahres ein Herz gewachsen? Ein guter Schluck magisches Doppelherz, für die Kraft der guten und treuen Herzen? Quatsch! Es ging hier nicht um Vertrauen, Dumbledore vertraut Snape ganz und gar, der DADA Job war nie eine Ausnahme. Nach der Ablehnung von Tom Riddle als Lehrer, blieb kein Lehrer lange auf dem verhexten Posten. Alle müssen mehr oder weniger wohlbehalten diese Stelle bald wieder räumen. Dumbledore wollte Snape nicht verlieren, Snape ist ihm viel zu wichtig. Erst als klar wird , dass weder er noch Severus lange in Hogwarts leben werden, machte er ihm zumindest diese Freude.


    5.TEIL: Die Sache zwischen Severus und Dumbledore

    Immer wenn Harry Dumbledore fragt, was ihn den so sicher macht, dass Snape wirklich auf der Seite des Guten steht, bekommt er die gleiche Antwort: Das ist ganz allein eine Sache zwischen Severus und mir. Wie ein Mantra zieht sich diese Antwort durch die Bücher. Selbst in ihren Interviews weicht Rowling der Frage aus: ich kann diese Frage nicht beantworten. Snape hat ihm seine Geschichte gegeben und Dumbledore glaubt ihm.
    Nun was diese Sache, was die Geschichte ist auf die das Vertrauen Dumbeldores gebaut ist wissen wir nicht. Aber sie scheint wichtig zu sein.

    Warum kennen wir diese Geschichte eigentlich noch nicht? Dramaturgisch macht das doch gar keinen Sinn. Wo bleibt den die lang aufgebaute Spannung, wenn Snape im nächsten Band höhnisch grinsend erzählt: ach übrigens, die Story die ich dem Alten Dummkopf erzählt habe ging so...

    Es hätte doch viel mehr Sinn gemacht wenn Harry vor dem Mord von der Geschichte erfährt, sie vielleicht nachvollziehen kann, ein wenig Frieden mit dem garstigen Kerl schließt und dann Avada Kedavra... Bum, Grawum, der große Knall

    Nein, da scheint es wirklich etwas wichtiges zu geben, das wir noch nicht auf dem Vertrauenskonto des Severus Snape gutschreiben konnten. Wir werden es noch erfahren. Die Geschichte hat Rowling sicher nicht in Dumbledores weißem Grab beerdigt.


    6. TEIL: Snapes Treue im 6.Band

    Über Snapes Treuebeweise in den vorangegangen Bänden wurde schon viel geschrieben, gezählt wie oft er Harry das Leben rettete, wie oft er wenns brenzlig wird an Dumbledores Seite steht usw...

    Im 6 Band muss man ein wenig wühlen, blättern um auf solche Beweise zu stoßen:

    Da wäre zunächst einmal, dass er seine Stellung als DADA nicht missbraucht. Wir hören nichts davon. Also mag er sich für seine Verhältnisse recht zivil verhalten haben.


    Wichtiger sind aber die Bekenntnis von Dumbledore über den ersten von ihn zerstören horcrux: Marvolo´s ring. And a terrible curse there was upon it too. Had it not been forgive me the lack of seemly modesty-for my own prodigious skill, and for Professor Snape´s timely action when I returned to Hogwarts, desperately injured, I might not have lived to tell the tale. Warum bemüht sich Snape Dumbledore so schnell zu helfen??? Ein bisschen weniger bemüht und Dumbledore wäre vielleicht längst tot. Warum sich die Mühe machen, wenn man ihn in nächster Zeit ohnehin erledigen will oder muss?

    Egal er half Dumbledore und wird vielleicht bei dieser Gelegenheit erfahren haben, was es mit den horcruxes auf sich hat. Ein weiteres Indiz das Dumbledore bisher nur Snape ins Vertrauen gezogen hat, sind seine Bitte um die ausschließliche Anwesenheit von Snape nach der Rückkehr aus der Höhle.

    Warum hat Snape Voldemort noch nichts von seinem Wissen erzählt??? Voldemort scheint wirklich keine Ahnung davon zu haben, dass Dumbledore das Geheimnis seiner Unsterblichkeit kennt und ihn damit Stück für Stück zerstören kann. Er würde toben und wie eine Feuerwalze über Hogwarts herfallen. Da bin ich mir sicher. Aber das von R.A.B (meiner Meinung nach Regulus A. Black) ausgetauschte Amulett mit der Botschaft an Voldemort befandet sich immer noch in der Höhle. Unangetastet für vermutlich 15 Jahre. Keine zusätzlich aufgestellte Fallen für potentielle Seelenräuber erwarten Harry und Dumbledore.

    Snape hat offensichtlich seinen Mund gehalten.


    Im Gespräch mit Narcissa und Bellatrix dagegen rühmt Snape sich dabei geholfen zu haben Sirius Black aus der Deckung gelockt zu haben. Also gelinde gesagt, wenn der Dunkle Lord wüsste welchen Anteil Snape am Misslingen der Jagd auf die Prophezeiung und Harry Potter im Ministerium hatte, wäre Snape längst einen Kopf kürzer. Dies ist eine Stelle an der er Voldemort definitiv angelogen haben muss. Als Doppelagent muss er zwangsweise eine Seite belügen. Mit dieser Lüge schützt er sich nicht nur persönlich, das ist offensichtlich, nein, er verrät auch Voldemort.


    Im Grunde ist sogar das Töten von Dumbledore ein Beweis seiner Treue. Er tut das Notwendige, das von Dumbledore angeordnete...


    Auch wenn ihm nicht wohl dabei ist. Hagrids mitgehörter Streit zwischen den beiden scheint das recht klar zu machen. Dumbledore took too much fer granted an´maybe he Snape-didn´ wan´ter do it any more Er möchte Dumbledore nicht umbringen, er sträubt sich so gut er es kann.

    Natürlich könnte man auch argumentieren, dass es in dieser hitzigen Debatte um seine Arbeit in der Schule oder für den Orden geht. Aber er hat seine Arbeit in Hogwarts im 2. Kapitel als recht komfortabel beschrieben, noch dazu hat er jetzt den Job den er immer wollte. Und als Doppelagent auf der Seite Voldemorts bräuchte er nichts so sehr wie Dumbledores Vertrauen. Sich wütend über seine Arbeitsbedingungen als Spion bei Albus zu beklagen macht dabei wirklich keinen Sinn.

    Nein, die erste Option ist viel plausibler.

    Wir bekommen sogar einen Beweis seiner Treue nach seiner schrecklichen Tat. Auf seiner Flucht aus Hogwarts greift er niemanden an, er blockt Harrys Flüche, er versucht zu verhindern, das Harry selbst zu einem unverzeihlichen Fluch greift und das er von anderen Totessern angegriffen wird. Nicht einmal greift er an. Selbst als Harry schutzlos ohne Zauberstab am Boden liegt. Erst zum Schluss verliert er die Nerven und verpasst Harry eine magische Ohrfeige. Er versucht sich um seines Auftrag willens so gut wie möglich zu schützen, aber Harry darf nicht verletzt werden, auch er hat eine Aufgabe.

    Ich glaube das Snape auch weiterhin treu zu Dumbledore stehen wird. Auch er ist noch nach dessen Tod Dumbledores Mann, durch und durch.


    Es ist nicht nur Dumbledores Flehen, nicht nur seine Treue zu Snape, die mich davon überzeugt haben, das Dumbledore seinen eigen Tod von Snape einfordert. Es gibt auch noch andere Hinweise die nicht zu einem Mord und zur Snapes Seitenwechsel passen wollen.



    7. TEIL: Eine Ungereimtheit: Felix Felicis


    Welch ein schöner Gedanke, ein Zaubertrank für das Glück. Als Harry seinen ersten Schluck trinkt gelingt ihm alles, sein auf den ersten Blick kopfloseses, sinnloses Handeln führt weiter als alle Überlegung...zu einem glücklichen Ende. Die Erinnerung von Slughorn in der Tasche, die Lösung seiner Lebensaufgabe ein großes Stück näher zieht er von dannen. Die Zahl der von Voldemort geschaffenen Seelenteile ist sieben.

    Der aufgeteilte Rest des Zaubertranks enthält wenig Glück für die Trinkenden. Sie können Draco nicht aufhalten, die Totesser dringen ins Schloss ein und schlimmer noch Snape, wird gerufen um Dumbledores Schicksal zu besiegeln. Es stimmt - keiner von Ihnen wird dauerhaft verletzt, doch was ist das für ein erbärmliches Glück, wenn die Befreiung der Welt in weite ferne rückt und Harrys Freunde nach Snapes Tat in größerer Gefahr sind als je zuvor?

    Wirkte der Zaubertrank nicht? Oder führt vielleicht auch hier zunächst sinnloses erscheinendes Handeln zum Glück?

    Ich glaube das der Zaubertrank wirkte und Harrys Freunde halfen Dumbledores Plan glücklicher und demonstrativer umzusetzen als er es selbst erwartete.

    Nehmen wir an der Tod von Dumbledore war von ihm selbst geplant...wo liegt dann die magische glückliche Fügung?

    Dadurch das Harrys Freunde Draco nicht mehr aufhalten können, die Totesser ins Schloss zu holen, kommen die Ereignisse ins Rollen:

    Sie schlagen aber rechtzeitig Alarm. Sofort sind Lehrer und Mitglieder des Ordens zur Stelle um schlimmeres zu verhindern.

    Auch das Timing könnte für Dumbledores Plan nicht besser sein. Draco und Dumbledore treffen zunächst alleine aufeinander. Draco bekommt seine Chance und entwaffnet und zirkelt Dumbledore ein (das wird der Dunkle Lord zu schätzen wissen, auch wenn Draco seine Aufgabe nicht ganz zu ende führte; es bewahrt Draco wahrscheinlich vor einer Hinrichtung durch Voldemort). Dumbledore beurteilte Draco von Anfang an richtig, er ist zu keinem Mord fähig und ist nicht in der Lage ihn zu töten, bevor Snape seinen großen Auftritt erhält. Die Totesser sind Zeugen der Bluttat und sichtlich beeindruckt. Snape gelingt es unverletzt zu fliehen, wäre er nach der Tat gestellt worden, wäre Dumbledores Opfer sinnlos geworden.

    Niemand außer Bill wird dauerhaft verletzt und selbst ihm hilft seine Verletzung seine Mutter von Fleurs Liebe zu überzeugen und seine Verlobte ist von seinen neuen Essgewohnheiten entzückt. So makaber es klingen mag, die Tötung Dumbledores ist glücklich verlaufen.


    8. TEIL: Die fehlenden Gegenbeweise und einige dramaturgische Probleme

    Ich hatte nach dem Lesen von spinners end das starke Gefühl, das ich mein Vertrauen in Snapes gute Seiten wahrscheinlich entgültig aufgeben muss. Nach einigen Hadern, hab ich das hingenommen und habe mich auf die Suche gemacht. Ich suchte nach einer neuen Bösartigkeit in Snapes Handeln, nach für ihn ungewöhnlichen Vertrauensbrüchen, nach Ungereimtheiten, nach einer triumphalen Erwartungsfreude, nach Fehlern die er auf seinen Weg zum Mord begeht und ich fand wenig:

    Der Verrat an Harrys Familie, sicher das ist ein harter Schlag. Aber zu dieser Zeit hatte er die Seiten noch nicht gewechselt. Ich suchte nach aktuellen Ereignissen...

    Vielleicht das Niederschlagen von Flitwick direkt vor seinem Mord an Dumbledore? Warum streckt er gerade Flitwick nieder und keinen weiteren, der ihm im Weg steht? Und warum bittet er nach seiner Tat, Hermione und Luna Flitwick zu helfen? Was kümmert ihn Flitwick? Ich vermute -das ist aber nur eine Vermutung - das er noch eine Sache unbemerkt erledigen musste, vielleicht etwas einstecken, eine Phiole mit Dumbledores Erinnerungen und Erklärung zum Mordplan, ein Beweis seiner Treue und Unschuld. Den irgendeinen Beweis wird Snape vorlegen müssen, wenn Harry die Informationen die er über Voldemort sammelt auch glauben und benutzen soll.

    Nein, wirkliche Hinweise auf eine Veränderung in Snapes Handeln gibt es nicht...

    Die Hinrichtung von Dumbledore steht verloren, neben den vollkommen alltäglichen Sticheleien und sarkastischen Bösartigkeiten, die wir schon lange von ihm kennen.

    Wo verstecken sich Rowlings sonst so sorgsam ausgestreute Hinweise auf das Finale. Das 2. Kapitel? Am Anfang mit der Wahrheit herausrücken und nach 500 Seiten: ich hab´s euch doch gleich gesagt, hättet ihr auf mich und Harry gehört! Tut mir leid so schreibt man keine spannenden Bücher und das ist nicht ihr Still.

    Rowling erwähnte in einem ihrer Interviews, das Snape für sie ein gift of a character sei.

    Warum sollte sie dieses Geschenk kurz vor dem Finale so platt und plump zerstören. Ein Dumbledore mordender Snape, verliert jegliche Tiefe, jede faszinierende Zwiespältigkeit.

    Was bringt eine weitere Gestalt des Bösen für den letzen Band. Soll Harry nun gegen zwei Widerlinge kämpfen??? Das ist kein besonders eleganter Schachzug. Rowlings Stärke lag schon immer im geschickten strategischen Spannungsaufbau und dem Perspektivwechsel. Das Ende des Gefangenen von Askaban ist ein furioses Beispiel dafür. Bisher waren von diesem Perspektivwechsel aber immer Personen betroffen die neu in die Handlung einfügt wurden, wir konnten uns nie ein Bild von Quirrell Moody und Sirius vor ihrem eintreffen in Hogwarts machen. Mit Snape ist das anders, wir glaubten ihn zu kennen. Noch dazu fehlt am Ende die kommentierende Stimme von Dumbledore, die alles ins rechte Licht rückt und mit Weisheit und Weitsicht beleuchtet.

    Deshalb wirkt die Tat von Snape viel stärker und brutaler als jeder andere Wechsel der Perspektive. Er wirkt so... aber er muss es nicht sein... schlau gemacht.


    Und noch eine Sache will nicht so recht passen: Welchen Sinn machen die Tote von Sirius und Dumbledore für die weitere Handlung, wenn Snape auf der dunklen Seite steht? Den einen Sinn muss er haben, Mrs Rowling hat einmal erwähnt, dass sie ihre Figuren nicht sinnlos tötet, sondern das ihr Sterben immer notwendig und wichtig für die weitere Geschichte sind. War es wirklich Mord, so wäre doch Sirius der beste Kampfgefährte an Harrys Seite. Er würde sich um Snape kümmern, er würde ihn jagen und sei es bis ans Ende der Welt. Rowling hat Sirius aber schon im letzten Band aus dem Weg geräumt. Warum? Soll sich Harry ganz allein durchschlagen?
    Und die Moral der Geschichte nach 4000 Seiten ist dann so etwas wie: Nur die Harten kommen in den Garten oder Rache ist Blutwurst
    Meiner Meinung nach hat Mrs Rowling kein Interesse daran im letzten Band, von Sirius Rachefeldzügen berichten zu müssen. Sirius wäre eine ziemlich gefährliche Unbekannte in Dumbledores Plan. Mit seiner Impulsivität, seinem Mut und seinen Todeshass auf Snape, wäre er zu allem fähig.
    Wenn Snape getötet wird, war Dumbledores Tod sinnlos, alles wäre vergebens.
    Ich glaube das Mrs Rowling Sirius genau deshalb im 5. Band sterben ließ.

    Genug von Strategie und Taktik. Obwohl es Snape sicher gefallen würde, wenn ich ihn damit verteidige.


    9. TEIL: Der Halbblutprinz und Voldemorts Vereinsziele

    Welcher überzeugte Anhänger Voldemorts gibt sich so einen Namen??? Lord Voldemort löst sich mit seinem Geburtsnamen von seinen verhassten Wurzeln. Ein Name den man fürchten soll, hart, unbarmherzig, ein Name den man nicht wagt auszusprechen.
    Sene unwürdige Herkunft, das Blut seines Vaters versucht er damit auszulöschen.

    Halbblutprinz damit stößt man doch wirklich den dümmsten Muggel mit der Nase direkt in die schmutzige, unwürdige eigene Herkunft. Also wirklich, wenn ich mich so genannt hätte, würde ich das den dunklen Lord nicht hören lassen. He wont be amused.

    Das hört sich fast schon putzig an Halbblutprinz putziger und weniger furchteinflössend als Severus Snape allemal. Das er damit den Namen seines streitsüchtigen Muggelvaters abgelegt hat, wären für Voldemort sicher keine ausreichenden mildernde Umstände.

    Ich glaube nicht das Snape seine unreine Abstammung zutiefst verachtet, würde er es tun, hätte er sich diesen Namen niemals gegeben. Hat er jemals in den Büchern eine abfällige, wenn auch noch so subtile Bemerkung, über das schmutzige Muggelblut einer seiner Schüler gemacht. Nein, niemals! Hat er Reinblütler bevorzugt behandelt? Der arme Neville hat sicher nichts von Snapes Bevorzugung und Bewunderung für sein reines Blut zu spüren bekommen.


    Noch dazu bekennt er vor Harry das er der Halbblutprinz ist. Wenn er als anständiger und absolut treuer Totesser noch ein bisschen Schamgefühl für seine Jugendsünden bei der peinlichen Namenswahl hätte, würde er seine Wut über den Missbrauch seiner eigenen Flüche hinunterschlucken und schweigen.

    Aber das tut er nicht.

    Ich gebe zu, dass man sicherlich alle meine Argumente mit Fantasie und Akribie einzeln und für sich wiederlegen kann. Aber fügt man sie zusammen, so geben sie ein schlüssiges, klares Bild. Gemeinsam erklären sie was für sich betrachtet keinen Sinn ergibt, zumindest für mich.


    10. TEIL: Der Beginn der Tragik

    Die Tat von Snape ist ungeachtet dessen was ihn dazu trieb eine extreme und tragische Tat.

    Ein Mord ist eine fürchterliche Sache.

    Doch selbst wenn ich Severus Snape hier und jetzt - und wenn auch nur zu meiner eigenen Genugtuung - von dieser Anschuldigung freispreche. Nein, er ist kein Mörder, da bin ich mir absolut sicher.

    Es bleibt eine schreckliche Tat.

    Er musste Albus Dumbledore töten. Albus verlangt es von Severus, er fordert es ein, er besteht darauf.

    Es ist notwendig. Der Plan muss Severus eingeleuchtet haben, die Sache für die hier gekämpft wird, muss ihm unendlich wichtig sein.

    Albus ist bereit sein Opfer zu bringen, sein Leben zu lassen, dass ihm nicht mehr besonders wertvoll erscheint. Angst vor dem Tod? Nein! Furcht vor dem Unbekannten? Ein wenig. Wer weiß ob es dort wo er hingeht sherbet limone gibt? ;)

    Der Plan ist der Plan von Albus , die Planung umfasst aber zwei Menschen: Albus und Severus.

    Wieder eine Sache zwischen den beiden. Ein Plan der das absolute gegenseitige Vertrauen voraussetzt. Der, soll er gelingen geheim bleiben muss. Der, das Äußerste von beiden verlangt, alles was sie geben können. Der eine gibt sein Opfer freiwillig, der andere...grollend, hadernd und wütend...in die Knie gezwungen von der rationalen Notwendigkeit des Plans und der Sturheit eines alten Mannes. Er hat mit ihm lautstark gestritten, es abgelehntes zu tun, aber was hilft es, Albus fleht ihn darum an. Severus, please!

    Das Opfer das Severus bringt ist größer als das von Dumbledore.
    Severus schätzt seinen headmaster über alles, mehr als er selbst jemals zugeben würde.

    Über ihr gegenseitiges Vertrauen habe ich schon viel geredet. Aber allein schon das Albus an das Gelingen seines Planes glaubt, ist ein überwältigender Vertrauensbeweis an Severus. Er legt seinen Anteil an der Vernichtung Voldemorts, einen riesigen Anteil, in Snapes Hände. Er wird nicht überprüfen können ob dieser sein Vertrauen missbraucht. Es ist ihm nicht wichtig, es überprüfen zu können.
    Wer vertraut Snape wie Dumbledore? Mir fällt niemand ein.

    Severus erhält von Dumbledore Vertrauen, Anerkennung, Respekt, Rat, ja sogar Verständnis.
    Manchmal kam mir Albus wie ein amüsierter Vater vor, der nachsichtig auf seinen unausstehlicher, grollender Giftzwerg schaut, weil er seinem guten Kern nicht wiederstehen kann.

    Ja, das Opfer das Severus bringt ist wirklich unglaublich:
    Wie muss es sich anfühlen seinen einzigen Vertrauten, Mentor, Fürsprecher, ja vielleicht sogar seinen einzigen wahren Freund und Vater zu verlieren?
    Und um wie viel schlimmer muss es sich anfühlen, wenn man diese Person selbst umbringen soll? Mit eigenen Händen, Auge in Auge...?
    Wie muss man sich fühlen wenn man auch noch selbst einen Anteil der Schuld an dieser schrecklichen Notwendigkeit trägt? Severus hat die Prophezeiung überhört, sie an Voldemort weitergegeben und damit diesen Stein ins Rollen gebracht. Hätte er sich im 3.Band besser beherrscht, wäre Wurmschwanz niemals entkommen...Zumindest das, wenn nicht noch viel mehr muss er sich vorwerfen.

    Vielleicht wäre es zu ertragen, wenn er wenigstens so zynisch und herzlos wäre, wie er uns weismachen will, aber gäbe es nur diese Fassade aus Sarkasmus und Ärger, hätte es diese Tat nie gegeben.
    Vielleicht wäre es zu ertragen, wenn man wenigsten eine Person hätte, der man sich anvertrauen könnte, aber wer würde ihm zuhören, wer würde ihn nicht an das Ministerium ausliefern, wer würde ihm glauben?

    Es ist die selbstloseste und mutigste Tat die wir von Severus jemals gesehen haben.

    Dieser im Unterricht so selbstgerechte, nachtragende Sadist, erstaunt mich immer wieder, aber zum weinen hat er mich noch nicht gebracht. Jetzt hat er es geschafft.

    Auch Severus schockt die Tötung von Albus mehr als alles andere, was ich bisher von ihm gesehen haben. Der Snape den wir auf der Flucht sehen, hat wenig mit dem alten Snape zu tun, den wir kennen. Die Anschuldigungen von Harry prallen an ihm nicht mit einem überlegenen Grinsen und einem scharfzüngigen Kommentar ab. Wo ist die Selbstsicherheit und der Gewandheit mit der er sich gegen Bellatrix oder gegen Sirius verteidigt hatte. Das Triumphgefühl der anderen Totesser, die als aufgeregt und sogar kichernd beschrieben werden hat ihn nicht gepackt...
    Er ist wütend, er schäumt vor Wut, das stimmt, aber auf wenn? Auf die Welt, diesen nichtswissenden Rotzlöffel (verzeiht mir! Harry ist natürlich kein Rotzlöffel. Aber Snape verabscheut Harry wirklich, von ganzen Herzen und ganzer Seele), auf Dumbledore, auf sich selbst...

    Als Harry ihn mit seinen eigenen Flüchen belegt kann er nicht mehr an sich halten.
    Nein, er ertägt nicht auch noch diese Demütigung, er muss sich als der Halbblutprinz offenbaren. Der sonst so verschwiegene Snape, kann sein Geheimnis nicht länger für sich behalten, er hält es nicht mehr aus.

    Als Harry ihn einen Feigling nennt, rastet er aus vollkommen aus: Coward, did you call me, Potter?...your father would never attack me unless it was four on one, what would you call him, I wonder und später DON`T- CALL ME COWARD!

    Wann hat Snape jemals zugegeben und auch noch vor Harry, das er angreifbar war? Wann hat er jemals eine Ohrfeige ausgeteilt? Und warum ist es ihm so unendlich wichtig kein Feigling zu sein? Er war nicht feige, aber er ist nicht bei sich, er ist zutiefst getroffen, er weis selbst nicht was er von sich halten soll. Er versucht sich einzureden, das richtige getan zu haben, aber sicher ist er sich nicht.

    Es fehlt die weise, weitsichtige Stimme von Albus Dumbledore. Niemand kann Severus versichern das er unendlich mutig war, niemand kann ihn bestätigen das er das richtige tat, niemand kann ihn trösten. Niemand kann ihn in seiner unendlichen Verantwortung, die nun auf ihm lastet zur Seite stehen.

    Albus fehlt, ich weis nicht, ob er sich dessen bewusst war, wie viel er fehlen wird. Er fehlt Severus, er fehlt Harry und uns Lesern. Das schrecklichste am 6. Band war für mich nicht der Tod Dumbledores an sich, ich gönne ihn seinen Frieden. Das schrecklichste war das Fehlen seiner weisen, erklärenden und aufmunternden Worte, die sonst jeden Band abschließen. Ich habe sie geliebt.
  • Silke76Silke76

    1,109

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hmmmmmmm
    hab mir das mal ausgedruckt und werde es in Ruhe lesen, heute abend im Bett...
    Vielleicht bin ich ja dann schlauer!
    Vielen Dank schonmal!
  • coracora

    6,187

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich finde, das erklärt vieles, mir kommt es logischer vor als alles andere, was man sich so überlegt.

    Es ist wahrscheinlich wirklich ein geschickter Schachzug von Rowling, Snape ist immer noch ein guter - bloß wie geht es jetzt weiter?
    Aber es war doch klar, dass es immer spannender werden muss und es auch Opfer geben muss - und sie sich immer neue Sachen einfallen lassen muss, um die Leser bei Stange zu halten!

    Ich finds allerdings einfach gemein, uns so ind er Luft hängen zu lassen bis zum nächsten Band :cry:
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also, ich hab mal ein bisschen quergelesen durch die HP-Fangemeinde, so dass ich jetzt ein bisschen Halbahnung habe, was die Vermutungen für den letzten Band betrifft. ;-) Am wahrscheinlichsten halte ich es, dass Hogwarts geschlossen wird und daraufhin Voldemort sein Hauptquartier dort nimmt. Würde doch passen, wo er nie ein anderes Zuhause hatte. (Steht das vielleicht sogar in dem Text, den ich zitiert habe? Weiß gar nicht mehr, ist schon so lange her, dass ich das gelesen habe... :oops:) Und zum großen Showdown sind natürlich alle Helden wieder dabei: Harry, Hermine und Ron sowieso, schätzungsweise aber auch Neville, Ginny, Luna und Fred und George (letztere allein schon wegen ihrem Standortvorteil ihre Ortskenntnisse Hogwarts betreffend). Dass Hogwarts geschlossen bleiben muss, erschließt sich mir allein schon aus dem Grund, dass im Direktorenzimmer doch jetzt das sprechende Portrait von DD hängt. Und ansonsten könnte Harry ja einfach dort reinmarschieren und ihn fragen, wie das war mit seiner Ermordung.
    Aber das ist auch alles nur Theorie, die ich bei anderen Fans geklaut habe. ;-)
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Aber warum fliet dann Snap nach dem "Mord"?
    Wenn er auf Befehl von DD gehandelt hat, wäre das doch die beste Gelegenheit entgültig die Sieten zu wechseln.
  • CriosaCriosa

    2,598

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hi,


    Ich habe das Buch auch in Englisch gelesen, und ich war erstmal total schockiert am Ende. Albus war ein Charakter, den ich niemals hätte sterben lassen! Albus war "gottgleich", niemals hätte er sich täuschen lassen von Snape... die Erklärung, die Harry bekam, war einfach nur lächerlich.

    Und genau deshalb hoffe ich, das der Text, den du hier reingestellt hast wirklich der Wahrheit entspricht. Das würde Sinn machen, sehr viel Sinn sogar, denn wäre es nicht so, dann hätte die gute Frau Rowling meiner Meinung nach als Schriftstellerin wirklich komplett versagt, denn man baut keinen derart glaubwürdig unfehlbaren Charakter wie Albus auf und zerschlägt dann seine Glaubwürdigkeit und seine Stärke (er "kränkelte" ja das ganze Buch schon irgendwie vor sich hin) so unwürdig wie in diesem Buch.


    Ich muss zugeben das vom aller ersten Buch an Snape und sogar Draco meine Lieblingscharaktere waren. Harry... okay, er ist der Hauptakteur, im ersten Buch ist er auch irgendwie noch süss, aber mal ehrlich... eigentlich kann er doch nix oder? ;-)
    Zumindest nichts außergewöhnliches, was nich auch irgendein anderer könnte.

    Hermonie ist die bessere Hexe, Dumbeldore weiß mehr, selbst Quidditsch nimmt immer weniger Stellenwert ein im Laufe der Bücher. Was Harry aber gut kann ist eine super Figur darstellen, auf die Voldemort sich konzentrieren kann mit seiner Wut und seinen Plänen, während die (man möge mir verzeihen) "richtigen" Zauberer sich um seine Vernichtung kümmern.


    Das Konzept erinnert mich irgendwie an den Herrn der Ringe... schaut man dich den Ringträger Frodo an, wird sehr deutlich, das Frodo selbst eigentlich gar nichts zustande bringt. Leiden kann er gut, um meinen Mann zu zitieren, als wir letztens nochmal die Filme gesehen haben. Aber das wars auch.
    Er zerstört ja nichtmal selbst den Ring am Ende! Würde mich nicht wundern, wenn es Snape oder sogar Draco ist, der Voldemort am Ende den Todesstoß verpasst.


    Draco gehört genauso zu Harry wie Snape zu Harrys Vater gehört. Wenn man sich die Konstellation anschaut, ist das offensichtlich:

    Potter, Black, Wormtail, Harrys Mutter + Snape waren damals die Gruppe Leute, die zusammen gehörten.
    Jetzt sind es Potter, Weasley, Neville, Hermonie + Draco. Wobei Neville auch an Wichtigkeit verloren hat wie ich finde, fand ich etwas schade, aus dem Charakter hätte man auch mehr machen können.

    Das Ron und Hermonie ein Paar werden zeichnete sich ja schon lange ab, wie das bei Ginny und Harry wird, wird sich zeigen. Die Bezeihung und die Sticheleien bei Ron und Hermonie fand ich aber irgendwie niedlicher... ;-)


    hmm ich glaub ich hab schon wieder den Faden verloren... auf jeden Fall bin ich sehr gespannt auf der 7.te Buch, denn da werden wir ja wissen, ob es wirklich ein schlauer Schachzug von Rowling war, oder einfach nur totales Versagen von Dumbledore, Snape zu vertrauen (und damit auch irgendwie von Rowling, denn das man Snape vertraut war denke ich vorgesehen, Dumbeldores Wort galt schon immer mehr, als Harrys Kindliche Vorurteile.)


    Was deine Frage angeht AnjaH
    Aber warum fliet dann Snap nach dem "Mord"?
    Wenn er auf Befehl von DD gehandelt hat, wäre das doch die beste Gelegenheit entgültig die Sieten zu wechseln.

    Aber wäre es das wirklich? Er flieht um Draco zu retten, vermutlich auch die ganzen anderen Hogwards Schüler und natürlich auch, um zu Voldemort zu gehen und ihn dann in letzter Sekunde verraten zu können.

    Würde er bleiben, würde er einfach nur sinnlos sterben, weil er einen Kampf gegen alle sicher nicht überleben würde.
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Das mit Herr der Ringe geht mir schon lange im Kopf rum.

    Es gibt sehr viel Parallelen von Harry Potter und HErr der Ringe.

    Angefangen bei den Charakteren( da finden sich soo viel Ähnlichkeiten) bis hin zu den Handlungsstrengen.

    "Stirbt" Gandalf der graue nicht auch um als Gandalf der weiße wieder zu erscheinen?

    Wer weiß was mit DD und seinem Portrai geschieht.
    Harry hat viel mit Frodo gemeinsam.

    Auch Ron Hermine,etc findet man für mich in den Figuren von Frodos Freunden weider.

    Hagrid der Riese hat für mich viel von den Baumbarts und und und..

    Deshalb befürchte ich auch das in Band 7 Voldemort erledigt wird, Ron und Hermine heiraten und Harry als heroischer HEld alleien von dannen zieht.
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @ Anja: Nee, Harry ist vieles, aber ein heroischer Held ist er wirklich nicht. ;-) Aber vielleicht stirbt Ginny am Ende? Das hätte Größe, irgendwie. Aber irgendwie muss es doch nach der HP-Saga weitergehen. Die Rowling schwört ja Stein und Bein, dass es keine weiteren HP-Bücher geben wird. Aber wenn man so eine in sich geschlossene, phantastische WElt geschafften hat, hört man nicht einfach auf zu schreiben. Da geht's dann bestimmt irgendwann fröhlich weiter mit Harry jr. :biggrin:
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    nennt mich jetzt bitte nicht Spielverderber, aber, Lenchen, bei wörtlich Zitierten Texten muss eine Quellenangabe darunter. :oops: :eek02:


    abgesehen davon, Dumbeldore ist sicher weise, und gottgleich gewesen. Und Harry ist ein Zauberlehrling der Talent hat, aber nicht viel Lust zu lernen.
    Das war mit Tom Riddle aber ähnlich nur daß der sehr ehrgeizig war und zu Lord Voldemort wurde. Dumbeldore ist auch nicht mit weißem Bart auf die Welt gekommen. Trotzdem waren alle nicht unfehlbar. Aber dem kleinsten dieser Trias jetzt die unwürdigste Stelle des Versagers zukommen zu lassen finde ich ungerecht. Zumal alle anderen "erwachsen" sind und man daher weiß, was aus ihnen geworden ist. Harry ist 16. Wir "erleben" seine Jugend - aber live und nicht in der Retrospektive.
    Draco kann doch auch nix außer angeben. Für alles andere brauchte er Papi oder Snape - wo bitte liegt da jetzt das Heldentum?
  • ataspisataspis

    506

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Und für Frodo muß ich auch eine Lanze brechen: Im Film mag er ja nix als leiden (der Darsteller kann halt nur dies), aber im Buch ist er schon ein Held. Nicht der schwert- (oder zauberstab) schwingende Heroe, sondern der stille Held, der sich - obwohl eindeutig schwächer - tapfer der Dunkelheit entgegenstellt.

    Harry dagegen gehört schon zur aktiveren Sorte Held, wenn auch noch ziemlich unerfahren.

    Neville find ich auch gut. Der hätte wirklich etwas mehr Entwicklung verdient!
  • wudwudwudwud

    2,744

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Da es wohl bereits einen geschützten Titel für Band neun gibt wird der siebte bestimmt nicht der letzte Band sein. (Hab ich mal irgendwo gelesen).

    Die Sache mit Dumbeldore wird in einschlägigen englischen Foren bzw. auf englischen Websites schon lange diskutiert. Auch die Figur Snape wird da eher differenziert betrachtet.

    Letztendlich werden wir es vermutlich erst erfahren wenn der siebte Band rauskommt, für den es, meiner Meinung nach, sehr viel Erzählstoff gibt.

    Der sechste Band war aber auf jeden Fall deutlich besser als der Fünfte.
    Der war zwar länger, hatte aber kaum wirkliche Handlung und hat eine ziemlich düstere Stimmung verbreitet. Zumindest aks Origignal, die Übersetzung hab ich dann nicht mehr gelesen. Und auch beim sechsten Band hab ich bisher nur das Original gelesen.
  • CriosaCriosa

    2,598

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    jauchzerle schrieb:
    Aber dem kleinsten dieser Trias jetzt die unwürdigste Stelle des Versagers zukommen zu lassen finde ich ungerecht. Zumal alle anderen "erwachsen" sind und man daher weiß, was aus ihnen geworden ist. Harry ist 16. Wir "erleben" seine Jugend - aber live und nicht in der Retrospektive.
    Draco kann doch auch nix außer angeben. Für alles andere brauchte er Papi oder Snape - wo bitte liegt da jetzt das Heldentum?


    Da hast du sicher Recht. Ich wollte ja auch nicht sagen, das Harry ein Versager ist, aber er hat eben auch nicht die Rolle des "Powerrangers", der alles alleine packen würde, wie das oft bei den Hauptpersonen in Büchern der Fall ist. Ich habe schon den Eindruck, das Rowling großen Wert darauf legt, das Harry diese ganzen Abenteuer niemals alleine geschafft hätte, und wenn der Text stimmt, dann würde ich das auch wieder so verstehen, das Harry eher die Rolle des "Mittelpunktes" hat, um den sich alles dreht, aber dennoch agieren viele Hände außen herum.

    Draco tut nix außer angeben, stimmt, aber ich mag ihn trotzdem irgendwie, man kann doch eigentlich nur Mitleid mit ihm haben bei den Eltern... ;-)


    Was Frodo angeht... ich gebe zu, ich habe nur das erste der drei Herr der Ringe Bücher gelesen... bei den zwei Türmen habe ich irgendwann aufgegeben. :schlafen01:
  • MondhexeMondhexe

    229

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Die Erklärung würde Sinn machen, hoffen wir das sie zutrifft! Dumbledores Tod war fast sowas wie ein Schock, vieles hätte ich vermutet, nur nicht das :cry: Snape ist eine der interessantesten Figuren, weil er wie viele nur selten sein kann/darf, wie er wirklich ist! Leider dauert es wieder ewig bis der nächste Band kommt :roll:

    LG Andrea
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Sicher ist Draco mit den Eltern arm dran, aber immerhin er gibt sich alle Mühe ganau so zu sein. Putzig ist das schon... erinnert mich an so ein Katzenbaby, das verzweifelt versucht, furchteinflösend zu fauchen.
    Ich denke, genau das macht die Figur Harry aus, daß er eben ein normaler Junge ist, der ein unnormales Schicksal hat. Man kann sich mit ihm indentifizieren. Wer braucht schon einen weiteren Kinderhelden? Nicht mal die Kiddies wollen sowas mehr.
    Dazu muss ich aber auch sagen, daß ich das Buch vorher gelesen hatte und somit mein Bild von den Charakteren schon feststand.
    Alles in allem hat mich in diesem Teil am Schluss einfach irritiert, daß Snape nur mit Harry "geschimpft" hat Er hätte ihm weh tun können. Ich wurde nicht schlau daraus. Die Erklärung leuchtet mir auch ein, und daß der Showdown mit Harry und Voldemort passieren muss, ist klar. Dumbledore hätte ihn doch NIE dort allein hin gelassen.

    Wobei mich der Darsteller von Frodo nicht so schockiert hat. Ich kannte das "Gesicht" und die Kulleraugen schon aus anderen Filmen. Außerdem jammert er im ersten Teil nicht sehr, finde ich. Bis dann Teil 2 rauskam, hatte ich die restlichen Bücher schon gelesen und war wieder "festgefahren"
    Mich hat eher die verzerrte Wiedergabe in Teil 3 geärgert, als die Tatsache, daß mit Frodo nix mehr los war.
  • coracora

    6,187

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ganz ehrlich, ich mag Harry, aber in fast allen Büchern hätte ich ihn manchmal am liebsten einfach nur geschüttelt..... das ist wie im Horrorfilm, wo man schreien will: Geh nicht in den dunklen Keller, und dann auch noch allein!... hier wollte ich imme rnur schreien: Red doch mal mit den anderen... - er behält immer so viel für sich und versucht es allein mit sich auszumachen udn macht dadurch vieles nur noch schlimmer. :???:

    Mir hat schon nach dem 1. Teil eine Freundin gesagt, dass ganz viele Paralelen sind zu HdR, aber irgendwie sehe ich die nicht. (bin auch kein Fan von HdR und kenne nur den ersten Teil)
  • LenchenLenchen

    4,118

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    jauchzerle schrieb:
    nennt mich jetzt bitte nicht Spielverderber, aber, Lenchen, bei wörtlich Zitierten Texten muss eine Quellenangabe darunter. :oops: :eek02:
    ,
    Hab ich auch überlegt, will euch ja die Quelle nicht verheimlichen. ;-) Aber die ist doch ein Link, und fremdverlinken darf ich ja nicht ohne Weiteres. Wie mache ich das denn korrekt?

    Ja, eigentlich ist es sehr angenehm, dass Harry nicht so ein strahlender Ich-kann-alles-Held ist. Für mein Empfinden ist er eigentlich viel zu wenig pubertär. Obwohl ich natürlich in der Pubertät ein Mädchen gewesen bin, und daher vielleicht falsche Vorstellungen vom Gefühlsleben eines 14-Jährigen habe. ;-) Oder ist er schon 15?

    Snape ist übrigens auch mein Lieblingscharakter. Eben weil er so spannend ist. (Am allerliebsten mochte ich natürlich, wie fast alle, Sirius Black, aber der ist ja leider aus dem Rennen...)
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    schreib sie mir per pn, dann erledige ich das ;-)
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @ Lenchen: Wenn du genau gelesen hättest, wäre dir aufgefallen.
    Harry ist 16 und wird im Sommer 17. Deshalb durfte er doch im März die Prüfung im Apparieren nicht ablegen.

    Und gerade dich Sache mit Genny zeigt doch das er ein ganz normaler 16 Jähriger ist. ;-)
  • GoldSevenGoldSeven

    3,151

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich war schon beim Lesen überzeugt davon, dass Snape weiterhin auf Dumbledores Geheiß handelt - und ihn auch auf sein Geheiß hin "tötet". Mittlerweile hab ich auf einer anderen Seite als der von Lenchen "Dumbledore is not dead" oder so - weitere sehr spannende Theorien gefunden. Ich hab den Text oben nicht ganz gelesen :oops: , aber die Metapher des Phoenix ist so stark im Zusammenhang mit Dumbledore, dass ich es ausnahmsweise mal passend finden würde, wenn er - in welcher Form auch immer - zurückkehren würde. Wie werden eigentlich Phoenixe geboren? Die sterben, legen ein Ei, schlüpfen erneut - aber wie gibt es mal einen anderen Phoenix....? Hmmmmm...? ;-)
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gandalf ist schließlich auch wieder auferstanden ;-)
    Aber ist nicht der Darsteller von Dumbledore gestorben? Von daher könnte er doch aus dem Roman herausgeschrieben sein.
    Das Rehlein in der Lindenstraße wurde ja auch nicht "ersetzt"
    Es ist ja nicht so, daß hier, wie bei Tollkien ein "gestandener" Roman verfilmt wird, sondern, die Geschichte entsteht ja parallel.
  • GoldSevenGoldSeven

    3,151

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Mit Michael Gambon hatten sie längst einen - wie ich finde, besseren - Ersatz gefunden, als JKR das Buch schrieb. Und so ein wichtiges Ereignis stand mit Sicherheit schon vor Jahren fest, als noch nicht mal ne Verfilmung in Planung war, geschweige denn Richard Harris tot. Sie schreibt die Bcher ja nicht "on the fly", kann man bei solchen Verwicklungen auch gar nicht. Das war sicher nicht der Grund.

    Rein erzähltechnisch hatte Dumbledore ab Band 6 keine Bedeutung mehr. Der Wissensvorsprung war weg, das sagte Dumbledore selbst - sie konnten beide nur noch spekulieren.

    Ich glaube, dass Snape am Ende eine Schlüselrolle zukommen wird, und dass Voldemort sich dafür Snapes absolut sicher sein muss. Dass Dumbledores "Tod" ein abgekartetes Spiel war, da bin ich mir sicher.
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    na, das mag sein, von der Entstehung eines Buches hast Du meilenweit mehr Ahnung als ich ;-) ich seh das relativ simpel und eingleisig.
  • claudi.1claudi.1

    1,799

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich galub ja auch das der Professor wiederkommt. Er hat doch sicher nicht umsonst am Anfang des Buches Harry so sehr eindringlich darauf hingewiesen, das dieser ganz unbedingt, egal was auch immer passieren wird, nochmal ins Haus seiner Verwandten gehen müßte, um den Schutz zu erneuern.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich in ein absoluter HP Neuling. Hat mich irgendwie nie wirklich interessiert und ich konnte den Hype darum gar nicht verstehen. Mein Mann hat mich erst darauf gebracht, mir jtzt doch mal den kleinen Zauberlehrling durchzulesen. Und jetzt werde ich wahrscheinlich verbal gesteinigt :eek02: ganz so begeistert bin ich immer noch nicht. Und HP mit HdR zu vergleichen ist für mich Blasphemie! ;-)
    Aber um mal zum Thema zu kommen: Ich finde der 6. Teil ist eine reine Vorbereitung und Heranführung an den (angeblich) Finalen Teil. Weil: so wirklich passiert da nix! Alle sind größtenteils mit Knutschen beschäftigt :biggrin: Und die eigentliche Haupthandlung findet für mich nur am Rande statt. Da waren die anderen Bände doch interessanter.

    Habt ihr denn eigentlich schon mal die Highlandsaga von Diana Gabaldon gelesen? DAS ist mal eine Buchreihe für Frauen! Seufz...
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Habt ihr denn eigentlich schon mal die Highlandsaga von Diana Gabaldon gelesen? DAS ist mal eine Buchreihe für Frauen! Seufz...
    :biggrin: Harry Potter ist ein Kinderbuch, was erwartest Du?
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Eigentlich nicht viel. Die lese ich ja immer noch tierisch gerne!!!! :oops: Aber HP ist für mich kein Kinderbuch mehr. Da ist mir für die einfach gestrickten Kindergemüter zuviel Unterschwelliges dabei. Die ersten 2 Bücher fand ich auch noch richtig schön, auch für Kinder. Aber irgendwie gibt es eine Entwicklung, die schon fast mehr in Richtung Erwachsenenbuch geht.
    Ich hatte schon immer eine blühende Phantasie mit riesengroßen Schwingen und LEBE die Bücher, die ich lese. Kinder machen das doch genauso. Es gibt mir bei HP mittlerweile fast schon zuviel Erschreckendes.
    Ansonsten finde ich es nett geschrieben. Und solche Fortsetzungen haben ja immer was... Auf jedenfall werde ich den 7. Teil auch noch lesen!!!

    Übrigens: Falls ihr glaubt, ich übertreibe: Nach Steven Kings "ES" habe ich mich drei Wochen nicht mehr alleine im Dunkeln aus dem Haus getraut :biggrin: Bücher gehen mir echt nahe!!
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ok, Kinderbuch ist auch falsch ausgedrückt. Es ist ein Jugendbuch.

    Steven Kings ES fand ich mühselig zu lesen. Da gings mir mit anderen King oder Bachmann Büchern schon anders. Aber wir kommen vom Thema ab.
  • mazarinmazarin

    115

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Gab es im dritten Teil nicht diesen Zeitumkehrer durch den Seidenschnabels Tod verhindert werden konnte und Sirius Black gerettet wurde? Geht doch dann auch mit Dumbledore oder hab ich da was falsch verstanden? :roll:
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    das nützt doch nichts, wenn Dumbledore laut herrschender Meinung sterben wollte.
  • GoldSevenGoldSeven

    3,151

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Außerdem hat Hermione den wieder abgegeben.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Na ja aber wenn die Autorin wollte das Dumbledore wieder "aufersteht" würde das auch gehen und den Zeitumkehrer könnte man sich doch besorgen. Durch Zufall hat den ein anderer Lehrer vor Dumbledores Tod an sich genommen oder Hermine hat ihn doch noch etc...also irgendwie würde es schon gehen wenn es denn so sein sollte!
  • GoldSevenGoldSeven

    3,151

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wie gesagt - dass Dumbledore wirklich so tot ist, wie er im Moment zu sein scheint, glaub ich noch nicht... Ich denke, sein Tod hatte einen elementaren Nutzen, der Harry am Ende den Sieg ermöglicht. Entweder das, oder er lebt wirklich noch - wir haben keine Leiche gesehen am Ende, "no body, no crime".... Da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also die Sache mit den Zeitumkehrern muss ich euch ausreden. Leider sind doch alle zerstoert worden im Ministery of Magic am Ende des 5. Bandes.

    Ich bin auch ueberzeugt, dass Dumbledore sterben musste um Harry den Sieg zu ermoeglichen.
    Der 6. Band hat zwar mein Weltbild durcheinander geschuettelt, aber ich denke auch dass es in erster Linie Vorarbeit fuer den letzten Teil bietet.
  • wudwudwudwud

    2,744

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wer sagt denn das der 7. Band der Letzte ist?
  • GoldSevenGoldSeven

    3,151

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Das hat JKR immer wieder gesagt. Die Serie ist auf 7 Bücher angelegt (ein Buch für jdes Hogwarts-Jahr) und danach ist definitiv Schluss mit der Harry-Potter Welt; es wird also auch keine "prequels" mit James, Sirius, Lupin etc geben.

    Das ist einer der Gründe, warum ich mir vorstellen kann, dass Harry am Ende stirbt und Voldemort mitnimmt. "Neither can live while the other survives" - so hatte ich mir das vorgestellt...
  • wudwudwudwud

    2,744

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Harry hat Hogwarts verlassen, es gibt kein siebtes Schuljahr.
    Und wenn ich mich nicht täusche gibt es sogar schon Titel für die Bücher 8 und 9. Zumindest hab ich mal irgendwo gelesen das diese geschützt wurden von JKR.

    HP war mal als Kinderbuch angelegt, ich denke also nicht das zu dieser Grundlage ein Ableben des Protagonisten passt.
    Wobei die Sache Kinderbuch hatte sich shcon anch dem zweiten Teil erledigt.

    Letztendlich werden wir aber abwarten müssen was sich im siebten Buch ergibt.

    Wann konnt das raus?

    2007?
  • GoldSevenGoldSeven

    3,151

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja, 2007, meine ich.

    Das mit den geschützen Buchtiteln ist, iirc, schon wieder passé, habe ich kützlich gelesen. Und ob Harry wirklich Hogwarts verlässt, weiß ich auch nicht, das wäre ein großer Bruch...
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    na, vielleicht wird Dumbledore der nächste umtriebige Hausgeist. Ich kann mir nicht vorstellen, daß er nicht weiterhin Harry den Rücken freihält.
    Ich hab ja keine Ahnung und spekulier nur - und irgendwie würde mir die v
    Vorstellung eines kichernden, scherzetreibenden durchsichtigen Dumbledore gefallen, der mit seinem Bart ständig an Statuen hängenbleibt oder Erstklässler kitzelt - bei Bedarf aber dasteht wie eine Eins, wenn es um seine Schule geht.
    (träumen muss erlaubt sein :oops: )
  • GoldSevenGoldSeven

    3,151

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Kann ich mir kaum vorstellen - Nearly Headless Nick hat Harry ja am Ende des 5. Buches schon erklärt, dass Geister dann entstehen, wenn sich jemand vom Leben nicht trennen kann etc. Und jemand, der den Tod als das "nächste größere Abenteuer" bezeichnet, wird sicher nicht ein soclehs Schattendasein wählen wie die Hausgeister.

    Ich habe ja so die Idee, dass da noch irgendwas mit nem Phönix kommt. Dumbledores Verbindung zu Fawkes, Fawkes' immer wieder vorkommendes Lied am Ende des 6. Buches.. da fragt man sich doch: Wie ein Phönix geboren wird, wissen wir, er schlüpft aus seinem eigenen Ei. Aber wie entsteht ein komplett neuer Phönix...? Hm? Und was sah Harry für einen Sekundenbruchteil, als Dumbledores Scheiterhaufen in Flammen aufging?
  • jauchzerlejauchzerle

    6,272

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    *gg* ich geh mal googlen, ob man für einen neuen Phönix einen toten Schulleiter braucht. (lieber Himmel ich hoffe, daß das hier keine Schüler lesen)
    Abgesehen davon, versteh ich eh nicht, warum Mc Gonagall nicht mit seinem Portrait gesprochen hat, wenn es schon im Büro gehangen hat.
    Da ist ziemlich viel wirr im Schluss.
  • KabaKaba

    574

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    So, alle bisherigen postings habe ich tapfer ignoriert, ich habe den 6. Band nämlich erst zu Weihnachten bekommen, habe gestern erst anfangen können - und ich schaff die nicht mehr in einer Nacht! :shock:
    Ich hab es gerade mal bis Seite 63 geschafft, aber da musste ich schon die Augen mit den Fingern aufhalten. Dabei halt ich es fast nimmer aus vor Neugier ...

    Also, so ungefähr in 1 Woche hoffe ich endlich auch mitreden zu können. :grin:
  • HuetchenHuetchen

    3,584

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Aber nach diesen ganzen Theorien mal was anderes. Ich war ja vor Kurzem im akutellen Harry Potterfilm und fand ihn super. Meiner Meinung nach der beste bisher, allerdings weiss ich, dass da die Meinungen sehr weit auseinander gehen.
    Als ich aus dem Kino bin, habe ich mich gefragt, wie um Himmels willen sie den 6. Teil überhaupt verfilmen wollen. :shock: Der 4. Teil hat schon sehr viel Traurigkeit am Ende, der 5. Teil wird in dieser Hinsicht noch schlimmer, aber wer bitte schön, will so ein Ende sehen, wie es im Buch des 6. Teils vorkommt? Das wird doch wirklich deprimierend! :???:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @kaba: willkommen im club, hab den neuen HP ebenfalls erst zu weihnachten bekommen.... wusel irgendwo in den ersten kapiteln rum...
  • KabaKaba

    574

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    :traurig07: :traurig07: :traurig07: :grr: :protest:

    Das ist ein ganz, ganz doofes Buch! So, wenn ich mich wieder beruhigt habe, les ich dann mal, was Ihr so dazu sagt. :flaming01:

    @tannibunny: Bin seit vorgestern abend fertig. Beeil Dich. ;-)
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