Mich würde interessieren wie oft und wieviel eure Kinder Süßes bekommen und wie alt sie sind (also eure Kinder ;-) ).
Wir haben erst spät angefangen mal was Süßes zu geben und wenn dann auch wirklich nur gaaanz wenig. Jetzt hatte mein Mann Urlaub und war öfter mal mit dem Kleinen alleine unterwegs. Habe dann durch Zufall mitbekommen das es da jeden Tag Eis gab, jeden Tag Kakao und schon viel an Süßem :shock: . Ich höre jetzt morgens gleich nach dem Aufstehen "Eis" von meinem Sohn und es ist so schwer ihn davon abzubringen. Auch so will er jetzt ständig was Süßes haben und ich habe gemerkt das es mehr wird in letzter Zeit (also das ich nachgebe und er was bekommt). Ist doch aber nicht okay jeden Tag was Süßes zu geben oder doch? Ist Kakao jeden Morgen okay? Unser Zahnarzt meinte das geht schon okay man soll den Kleinen ja nicht alles verbieten.
Alle die wir so kennen geben sehr viel Süßes wie ich finde und die sagen dann: mein Kind kriegt kaum Zucker. Versteh ich immer nicht, in Fruchtzwergen und Schokoreiswaffeln ist also kein Zucker oder was? Das zählt bei denen nie als Zucker. Oder Breie mit Zucker, Schokopudding etc das was meiner gar nicht kriegt das zählen die als zuckerfrei, ist schon komisch. Da zählen wohl nur so Sachen wie richtige Schokolade???
Würde mich über Erfahrungen freuen.
Kommentare
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An manchen Tagen hat er dann auch mal ein Eisbällchen, aber nur zu Hause, an anderen Tagen gibt es schokopudding... das zählt bei mir aber dazu, das ist nicht dir normale Nahrung.
Es nimmt nie überhand und ich habe immer den Überblick, schon wegen den Allergien, die meisten anderen wissen gar nicht, was er darf ;-)
Insgesamt ist es an manchen Tagen mehr, an manchen Tagen kaum was oder gar nichts, was es an süßem gibt, aber daneben isst er sehr gesund, viel Obst und gemüse. Für rosinen, weintrauben und ähnliches lässt er auch jede süßigkeit stehen! deshalb habe ich bevorzugt das dabei, muss es aber mengenmäßig begrenzen wegen der verdauung.
o, ja, er ist 2 1/2 ;-) Und er geht in die Kta, was meines erachtens einen Unterschied macht, da sie da einfach früher an Süßigkeiten gewohnt sind :???: Leider. Aber wenn da die anderen was bekommen, soll er auch was bekommen, nur kann ich das auswählen.
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Trinkt gelegentlich auch Kakao dazu (selten).
Ansonsten vergeht kein Tag ohne Gummibärchen oder Bonbon.
Schokolade ist schon seltener.
Sie bekommt es nicht in Massen, also keine 200g Tüte Gummibärchen, aber ich denke es ist schon nicht so wenig.
Das meiste bekommt sie nicht von uns.
Sie ißt so oft bei der Oma was Süßes oder bekommt es in irgendwelchen Gschäften zugesteckt, so daß sie bei uns daheim nicht auch noch ewig viel naschen muß. Sie fragt aber auch öfter danach.
Ich denke das ist auch normal das sie danach fragen.
Wenn sie genug gesundes als Ausgleich ißt kann man da auch durchaus mal was erlauben, denke ich zumindest.
Wenn man es verbietet wollen sie es nur erst recht und kennen dann kein Maß.
Letztendlich muß man das für sich selbst entscheiden, aber ich bin der Ansicht das man durchaus mal was Süßes geben kann.
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Na gut die meißte Zeit ernährt sich mein Sohn sowieso von Muttermilch ;-)
2,943
Nach dem Mittagessen schlemmen wir gemeinsam meist noch Eis, Kuchen oder Schokolade. Bei Oma gibts auch immer Kekse oder Kuchen, abends ist eine Süßspeise als Nachtmahl auch drin (Milchreis, Apfelstrudel, Grießschmarren, Kaiserschmarren etc.)
Bei mir ist es eher so, dass sie weniger Süßes bekommt, wenn sie in die Krabbelstube geht :oops:
Ich gebe allerdings niemals Süßigkeiten unterwegs oder nebenbei oder um sie ruhig zu stellen. Auch im Geschäft wird nichts ausgepackt, auch wenn sie manchmal einfach nicht widerstehen kann. Ich hasse nämlich diese pickigen Kindermünder und Kinderhände :twisted: Süsses wird nur mit der nötigen Aufmerksamkeit dafür auf dem Tisch, allerhöchstens mit einem Teller auf dem Sofa vergenußzwergerlt. Nie nebenbei!
Und eines ist auch klar: Ich und mein Mann, auch so eine Naschkatze, werden ganz einfach auch auf Süßes in unserem Haushalt verzichten, sollte es jemals zu gesundheitlichen Probleme deshalb kommen (Allergie, Übergewicht etc.)
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;-) Übrigens, süße Abendmahlzeiten habe ich nicht dazugezählt... so was wie pfannkuchen mit apfelmus gibts bei uns oft.. das zählt nicht :biggrin:
Nüsse zähle ich übrigens auch nicht zu den Süßigkeiten ;-) die sind gesund. Nur halt fettreich - für mich wäre das nichts. Aber Kinder brauchen gesunde fette, in gesunden Maßen.
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Mittlerweile ist es deutlich besser geworden. Wir haben endlich den Krippenplatz, und da gibt es nur Brot und Obst. Meine Mutter muss nicht mehr so oft einspringen, und zu Hause fragt Janis kaum mal nach Süßigkeiten. Wenn, dann darf er sich aussuchen, ob er einen Schokoladenkeks (die Tüte war ein Abschiedgeschenk der Tagesmutter) oder drei Gummibärchen haben will, und nur einmal am Tag. Da ich das sehr konsequent regele, kommt er damit jetzt auch gut klar. Es gibt aber auch ziemlich oft bei uns Kuchen und Pudding etc., was ich schon in meinen persönlichen Süßigkeiten -Überblick mit einrechne.
Sorry, ist jetzt ein ziemlicher Roman geworden. :oops:
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Lieber Gruß
Caro
1,448
Das hat sich eigentlich so ergeben, da wir Schokolade und Co. erstmal bis zum 2. Geburtstag vermeiden wollten. Wir sind der Meinung, das geht schon noch früh genug los - spätstens im Kiga.
Zudem sieht Malte auch andere Kinder nicht beim Süssigkeiten essen. Bei Krabbelgruppen etc. gibt es als Zwischenmahlzeit immer Obst oder mal Kekse/Brezeln. Nur ein Freund von Malte ist "schon" Schokolade.
Auch ist er ziemlich krüsch. :roll: Neue Lebensmittel will er häufig nicht einmal probieren. Da kann er sich meiner Meinung nach erstmal an die gesünderen Sachen heranessen, als schon den Geschmack an Süssem zu finden.
Grundsätzlich will ich ihm die süssen Leckereien nicht ewig vorenthalten. Er soll damit ja auch einen normalen Umgang lernen.
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Vorher war vieles bei ihm ungeklärt wegen allergiegefahr, danach wussten wir, was er darf. Aber auch wenn das nicht so gewesen wäre, wäre es ungefähr so mit 2 gewesen... erst da hat er nämlich mitbekommen, dass die anderen Kinder sowas leckeres gegessen haben, davor war einfach kein interesse da, da hat er sich mit Apfel, Melone und Salzbrezeln "begnügt". Ihm vom mir aus das zeug zu geben und zu zeigen,d ass es noch was "besseres" gibt, habe ich nicht gemacht. Vorher gabs mal hin und wieder einen BUtterkeks, aber sonst nichts.
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Von einem Freund haben wir massenweise kleine Gummibärchentütchen bekommen (Werbeartikel). Da bekommt er immer mal eines. Schokolade ißt er gar nicht. Kekse und Kuchen hin und wieder. Zum Glück ißt er noch viel lieber Obst - hier vor allem Weintrauben und Beeren (Himbeeren und Brombeeren direkt vom Strauch; oder Blaubeeren - dafür läßt er alles liegen). In Pauls Krabbelgruppe sind die Mütter leider ncihts diszipliniert. Dort gibt es immer nur Süßes. Mein Mann erzählte, daß letztes Mal eine Mutter eine große Tüte Gummibärchen in eine Schüssel gab und in die Mitte stellte. Na ratet mal, wer die ganze Zeit daneben gesessen hat und die Schüssel fast allein geleert hat. Mein Mann meinte, der Versuch ihn davon wegzubringen, wurde mit schrecklichem Geschrei quittiert. Ich ärgere mich über die Frau. Will die sich damit bei den Kindern einschleimen, oder was soll das? Bei einer anderen Mutter bekommt Paul immer Kekse. Der kennt da ja nichts. Manche Kinder sind ja ein bißchen zurückhaltend. Aber Paul besteigt die Frau ja regelrecht, sobald er die Tüte sieht. Man könnte wahrlich meinen, Paul bekäme zu Hause nichts.
Kakao geben wir ihm auch. Einfach deswegen, weil er sonst gar keine Milch trinkt. Er schubst die Tasse immer wieder weg. Auch vom Kakao trinkt er oft nur wenig, manchmal gar nichts.
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Felxi kennt nur Kuchen KEkse udn Gummiebärchen..udn davon auch nur sehr wenig
Was mich erstaunt das viele hier sagen ihre Kidner bekomen süßes in die HAnd gedrückt oder angeboten??
Ich frag mich grad von wem?
An der Wursttheke bekommen wir ne Scheibe Lyoner , beim Bäcker meistens ein MInibrötchen (die sehen echt klasse aus.wei kleine Kugeln) und der Apotheke hat 1x gefragt ob er Traubenzucker darf..nachdem oichz verneint habe bekommt er jetzt immer Quietscheentchen( von denen haben wir jetzt schon3. :biggrin: ) In der Krabbelgruppe gibt es Obst ,Salzbretzen, Kuchen udn Dinkelstangen...aber keien Muter würde ungefragt einem anderen Kind was geben..da ist die ALtersspanne schon zu groß bzw wir haben auch Allergikerkidner dabei.
Verwandte fragen eigentlich bevor sie Felix was geben...
Also von wem bekomme neure Kidner das angeboten?
27,156
Mirco trinkt auch keine Milch, aber deswegen würde ich ihm nie Kakao geben. Er isst halt Joghurt Käse und Gemüse. Damit kann er seinen Kalziumbedarf genauso gut decken. Und ich verwende beim Kochen ja auch immer wieder Milch.
6,187
ansonsten bekommt er nie was angeboten oder in die Hand gedrückt..ich habe mich auch schon gefragt, wer das bei euch macht.
In krabbelgruppen kenne ich das aber auch, dass gUmmibärchen und Kekse die runde machen. :roll: In der krippe wird öfters mal, wenn Abschied gefeiert wird, Kuchen mitgebracht, und leider bringen einige eltern auch so große Dosen mit gummitieren mit. :roll: Seitdem kennt er sie. Essen durfte er sie wohl mal trotz Verbot :twisted: bei der Oma.
471
edit: und Muttermilch trinkt er massenweise.
Hier stecken einem viele was zu leider sogar Fremde Leute. Bei Reno kam die Verkäuferin und gab meinem Schatz einen Lutscher ohne mich zu fragen. Da war ich aber echt sauer und musste mir die ganze Fahrt nach Hause das Geschreie meines Sohnes anhören der diesen Lutscher natürlich haben wollte ich ihn aber nicht gegeben habe, sehr nett :flaming01:
27,156
na wenn du noch stillst ist das mit der Milch doch eh kein Problem.
Kakao ist sicher nicht von grundauf schlimm, aber für mich zählt das halt zu den Süßigkeiten und hat daher nichts auf Mircos täglichem Speiseplan zu suchen.
4,118
Beim Bäcker gibt's bei uns Lollys (frag mich auch, ob Brötchen nicht billiger wären für die :twisted:), beim Hausarzt auch, beim Friseur gibt's Bonbons, auf der Post und im Schuhgeschäft Gummibärchen, beim KiA Traubenzucker (allerdings nur nach Spritzen), in der Apo auch. Beim Zahnarzt gab's 'nen Flummi - na wenigstens. ;-) Hätte mich auch nicht gewundert, wenn der im Zuge der Kundenbindung Süßkram verteilt...
Lollys und Bonbons biege ich ab, indem ich Verkäuferin und Janis gegenüber behaupte, er würde sich immer daran verschlucken. Ansonsten kriege ich es nicht hin, weil diese Leute es grundsätzlich so machen, dass Janis das Angebotene sieht. :twisted: Nur in der Apotheke fragen sie vorher, und dann sage ich auch nein danke.
Beim Schlachter gibt's bei uns auch Wurst, und die isst Janis zum Glück lieber als alle Süßigkeiten. ;-) Führt mitunter allerdings auch zu peinlichen Szenen, weil der bei uns vorne im Supermarkt mit drin ist, und Janis immer schon beim Reingehen laut "SCHEIBE WUUUAAAST!!!!" bölkt. :oops: Wenn ich ihn deswegen zurückweise, wird er gleich höflich: "BITTE SCHEIBE WUUUAAAST!!!!!" :razz:
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Ich hatte mir aber schon etwas Sorgen gemacht, da ich bei vielen lese, ihre Kinder bekämen abends noch ein Fläschchen Milch usw. Daher fürchtete ich schon seit einiger Zeit, daß er mit Calcium wenig versorgt wird, da er Milch eben so kategorisch ablehnt. Ich kann es ihm diesbezüglich auch nicht vorleben, da ich mit Milchprodukten selber heikel bin. Eigentlich esse ich von allem, was man aus Milch so herstellen kann nur Joghurt, diesen aber auch nicht pur.
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Ansonsten geht es bei uns zu wie bei Lenchen, beim Bäcker Lollies oder Gummigetier, beim Quatschen mit einem über Umwege bekannten Marktbeschicker einen Lolli, an der Schwimmbadkasse und in der Bücherei Zuckerl oder Smarties, an der Supermarktkasse fallweise auch Bonbons oder Kekse (was die Kassierin dort halt grad schlemmt), bei den Aktionstagen der Straßenbahn auch Lollies, beim Würstelstand eine Riesengummischlange (vermutlich ein Ladenhüter) etc.
Also an Gelegenheiten mangelt es bei uns nie. Aber wie gesagt, ich lehne mittlerweile allermeistens ab. Nur wenn ich das Gefühl hab, die schenkende Person fühlte sich dadurch arg gekränkt (das Gefühl hab ich insbesondere oft bei älteren Leuten), lass ich meine Tochter ausnahmsweise beschenken und nehme das Teil wieder unbemerkt ab, nach Möglichkeit bevor es geöffnet wird.
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2,721
Letztens hat eine Mutter in der Krabbelgruppe Babykekse rumgereicht. Ich habe abgelehnt mit dem Hinweis, dass MArek noch keinen Zucker bekommt (und wenn, dann gäbe es stinknormalen Butterkeks). Ich habe gleich eine Belehrung bekommen, dass der speziell für Babys sei udn sie beim Einkauf darauf geachtet habe, dass kein Zucker enthalten sei... haha, ich habe sowas in den Regalen noch ncith gefunden. Udn nachdem er Obst udn seine Dinkelstangen so gerne isst, muß ich ihn ja nicht auf den GEschmack bringen, das kommt noch früh genug.
2,943
25,096
In der einen Apotheke Quietescheen´tchen und in der anderen Gummitierchen.
Wie gesagt beim Bäcker kleine MInibrötchen und an der Fleischtheke eine Scheibe Wurst.
Im Schuhladen und bei der Post wurden wier noch nie beschenkt...aber da bin ich wohl zu sleten...
und es wird immer zuerst gefragt ob er das haben darf...
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Lieber Gruß
Caro
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Maximilian mochte auch nie Vollmilch und dann hatte ich ihm irgendwann etwas, 1 Löffelchen auf eine Tasse Milch, Kakao dazu gegeben. Plötzlich trank er es sehr gerne. Da er zu dem Zeitpunkt auch kaum aß, fand ich das dann auch ok.
Und mittlerweile ist es so, dass er Vollmilch sehr gerne trinkt, Kakao aber überhaupt nicht mehr möchte.
3,151
Kuchen isst er, wenn wir welche haben, was sehr selten vorkommt. Und als eine Freundin neulich abends bei uns war und wir um 6 - zu Timos Abendbrotzeit - Apfelkuchen aßen, wollte ich dem armen Kind auch was geben. Er musste Kohldampf haben, aß höflich ein Stück und schüttelte dann den Kopf. Erst als ich fragte: "Möchtest du ein Käsebrot?", kam sein begeistertes: "Ja!" Auch beim Bäcker ist er mit einem Roggenbrötchen vollkommen glücklich. Da bekommen wir aber auch fast nie was. Einmal ein Stück Esspapier. Auch sonst bekommt er nicht wirklich viel zugesteckt - wobei er so ein Hungerhaken ist, dass es mich eigentlich nicht wundern würde :biggrin: Wahrscheinlich denken die gleich: O Gott, der darf bestimmt eh nur Salatblätter, da komm ich erst gar nicht mit meinem Lolli.
798
wir sind zwar noch nicht so weit, da wir grade erst mit ein paar Löffeln Zucchini und Banane angefangen haben, aber geplant war es, dass Alina erst diese Süßigkeiten bekommt, wenn sie "normal" am Tisch mitisst.. Also Denke ich, wird das auch weit über das 1. Jahr hinaus gehen...
Die Omas und Verwandte werden da schon geeicht, ansonsten droht halt Enkelenzug, denn ich sehe es absolut nicht ein, dass sie sich in meine Pläne bzgl. Ernährung einmischen.... Was die blos immer mit dem Zeuh haben?!
Ihr macht mir aber richtig Angst, wenn so viele Leute das Kind beschenken müssen mit dem Zeug...
Ich glaube ich bastle ihr dann ein Schid,
Bitte nicht füttern!
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Henrik bekommt ab und zu eine Vollkorn-Butter-Öko-Keks (was ein Wort:..) und ansosnten eigentlicn nur Obst. Sonstige Süßigkeiten versuchen wir, so lange es geht, von ihm fern zu halten.
Er scjeint aber auch eher nach uns zu kommen und Herzhaftes zu bevorzugen, erknabbert z. B. unheimlich gerne Dinkel-Zwieback (ohne Zucker) und Knäckebrot. Und für Nudeln lässt er alles stehen...
LG, Suse + Henrik (*23.10.2005)
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Also Franka bekommt jeden Morgen eine Tasse Kakao.
Ansonsten habe ich nicht viele Süßigkeiten im Haus (da ist dann auch für mich die Versuchung geringer. Wenn ich Kuchen Backe, ißt sie davon mit.
Jetzt hatte sie Geburtstag ud hat von der lieben Verwandschaft Süßigkeiten en masse bekommen :???: und als ich die erst mal wegnahm und verstaute bekam ich geschimpft: "Du dabbe nit, Mama, das meine Sachen. Nein, nein, das hraka. Du dabbe nit. Mama!" Übersetzt heißt das: Du darfts nicht, Mama, das sind meine Sachen. Nein, nein, das gehört Franka, du darfst es nicht wegnehmen. Mama!
Dazu kam ein infernalisches Geschrei. Hielt etwa 10 Minuten an.
Jetzt bekommt sie immer mal ein Gummibärchen oder ein Brausebonbon von dem Zeug, aber nicht jeden Tag.
Schlimmer finde ich auch die Geschäfte (in letzter Zeit Bäcker, Schuhgeschäft und Supermarkt), in denen meine Tochter gefragt wird, ob sie Gummibärchen möchte. Wenn ich dann "nein" sage, werde ich komisch angeschaut und ernte von Franka Geschrei und auf den Boden werfen. Da hilft nur noch, das Geschäft zu verlassen.
Im Sommer hat sie von ihrer Oma jeden Tag Eis bekommen und ich hatte auch Mühe, das wieder abzustellen :roll: Aber nach einem klärenden Gespräch hat sich der Süßigkeitenkonsum bei der Oma auch reduziert. Zwar noch nicht auf den Level, den ich mir wünsche, aber immerhin ...
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In der Krabbelstube gibt´s hin und wieder auch mal was süßes wie Honig-Vollkornwaffeln (meist aber Naturjoghurt oder Obst) als Nachtisch und beim Frühstück wechselt es je nach Wochentag zwischen Brot mit Marmelade, (Frisch-)Käse, Müsli (enthält ebenfalls zumindest Rosinen) etc. Bei der KiÄ und in der Apotheke gibt´s Traubenzucker - aber, wann sind wir da schon mal und an der Wurst-/Käsetheke eine Scheibe Wurst oder Käse.
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Beim ersten Kind haben wir es sage und schreibe bis zum zweiten! Geburtstag geschafft! Da hat Yannick seinen ersten "echten" Butterkeks gegessen, vorher gab es nur Dinkelstangen und Co. Einzige Ausnahme war der erste Geburtstag, da hatte ich ihm zur Feier des Tages ein Rosinenbrötchen gekauft (mit Zucker gebacken natürlich) und fand mich schon sooo großzügig, musste mir aber trotzdem die Sprüche der Großeltern anhören :flaming01:
Als Tessa etwa 1 1/2 Jahre alt war und so langsam kapiert hat, dass ihr 4 1/2jähriger Bruder täglich etwas aus der Bonbondose haben durfte, war bei ihr die zuckerfreie Zeit vorbei ;-) Die Dose stand immer auf dem obersten Regal und die Kinder mussten nachfragen, wir haben nie angeboten. Da gab es dann aber ein Gummibärchen oder einen Smartie.
Bei Bennet war das Gequatsche dann richtig schlimm, ich habe einen neuen Mann und damit neue Schwiegereltern, die unseren (= meinen- in ihren Augen) Weg des "Vorenthaltens" von "allen guten Sachen" lange Zeit nicht akzeptiert haben. Wer den "Ich kann´s nicht mehr hören"-Thread kennt, weiß vielleicht, ewas ich meine...Das ging soweit, dass dem damals 7 Monate alten Enkel heimlich zwischen zwei Löffeln Fenchelbrei der mitgebrachte und in der Handtasche versteckte (!!!) Butterkeks vor die Nase gehalten wurde :twisted: Das regt mich heute noch auf! Bei jedem Besuch die selben Fragen: Hat er denn jetzt schon mal am Eis geleckt/Kakao getrunken/Kuchen gekriegt *nerv*
Inzwischen bekommt Bennet (jetzt 1 1/2) - eben auch durch die großen Geschwister, die es nicht immer schaffen heimlich zu nachen- durchaus auch mal ein Stückchen Kuchen, ein kleines Eis (allerdings meistens zuckerfrei selbst gemacht) oder ein Gummibärchen. Das müssen Oma und Opa aber ja nicht wissen :biggrin: Ich fürchte, nein, ich weiß, das wäre sonst der Freifahrtsschein für ungehindertes Süßigkeiten-Mitgebringe. Bei den Großen machen sie das auch und ich finde das so ätzend! Das läuft doch darauf hinaus, dass die Kinder sagen, toll, dass die wieder zu Besuch kommen, die bringen uns wieder Schokolade mit :shock: Ich finde, das muss nicht sein! Zumal der Kleine das Hoppe-Reiter-Spielen mit Opa so liebt, der muss doch nicht mit Zuckerzeugs "bestochen" werden!
Inzwischen, nach langem Kampf, haben die Großeltern unsere Vorgehensweise aber "gefressen" und Bennet vor längerer Zeit mal eine Ananas mitgebracht, das fand ich super! Kam bei mir auch als Friedensangebot an.
Anbieten würde ich keinem meiner Kinder im Alltag Süßigkeiten, trotzdem essen sie fast täglich welche, und sei es der Müsliriegel in der Schule. Wir haben aber mit den beiden Großen ein ganz gutes Maß gefunden, indem wir sie weitgehend selbst entscheiden lassen- und mein großer Sohn hat letztes Jahr, nachdem er seinen kleinen Bauch nicht mehr schön fand, super-diszipliniert von sich aus wochenlang gar keine Süßigkeiten mehr gegessen, seinen Joghurtkonsum verringert und statt Apfelschorle nur noch Wasser getrungen. Wow! Davon könnte sich die dicke Mama mal ne Scheibe abschneiden...Der Kleine bekommt nur ein Fruchtsaft-Gummibärchen o.ä., wenn er fragt, und dann auch nur eins am Tag.
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Ich bin da irgendwie hin- und hergerissen. Ich möchte auch nicht, dass meine Tochter übergewichtig wird, andererseits finde ich diese Fixierung auf Figur und Gewicht in immer früheren Jahren auch irgendwie krank....
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Nee, das finde ich nicht- nicht in unserem Fall jedenfalls. Ich würde keinem meiner Kinder eine Diät erlauben! Bei meinem Sohn war es aber so, dass das Süßigkeiten essen und auch das Joghurt/Schokopudding essen aus Langeweile überhand genommen hat und plötzlich seine Lieblingshosen am Bauch kniffen :shock:
Daraufhin haben wir auf seinen Wunsch darüber gesprochen, was er ändern kann: Wasser trinken, Süßigkeiten runterfahren, nur noch 2 Joghurts am Tag, bei den Mahlzeiten "nur" essen, bis man satt ist und dann aufhören. (Kennt ihr bestimmt auch: Man nimmt nochmal nach, weil es so gut schmeckt, obwohl man eigentlich schon satt ist :???: )
Das finde ich nicht erschreckend! Aber du hast natürlich Recht, dass das eine Gratwanderung ist.
Auch jetzt noch macht er von sich aus ab und zu "süßigkeitenfreie Wochen" und ich finde das ganz prima!
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Wie das bei meinen Kindern mal in einigen Jahren aussieht, weiß ich natürlich nicht, Verbote werden da sicherlich immer schwieriger, aber ich hoffe eben darauf, daß sich dieses "Ausnahmen-Nachtisch-Prinzip" bis dahin zumindest etwas verinnerlicht hat und daß beide auch weiterhin so mobil bleiben und sich so viel bewegen wie zur Zeit.
609
Ich kann jetzt die Erfahrung von zwei "großen" Kindern aufweisen:
Über meinen Ältesten habe ich ausführlich berichtet, er wurde am längsten zuckerfrei ernährt. Das "Übergewicht", so es denn welches war und nicht nur der Babyspeck vor einem weiteren Wachstumsschub, hatte aber ganz sicher auch mit seiner Bewegungsmuffeligkeit zu tun. Yannick ist hoch begabt und sitzt ganz viel und liest Sachbücher, spielt Schach oder macht am Computer rum. Viele Gleichaltrige machen dafür viel mehr Sport oder toben mit anderen Kindern draußen rum. Das muss er ganz bewusst in seinen Tag einbauen, aus Vernunft, nicht aus Spaß am Bewegen.
Tessa, die etwas früher Zucker bekam als ihr Bruder, isst heute viel mehr Süßigkeiten als er, trinkt auch um´s Verrecken kein Wasser, sondern nur Apfelschorle, hat aber keine Gewichtsprobleme, da sie sehr sportlich ist und "Hummeln im Hintern" hat.
Ich glaube nicht, dass man unbedingt den direkten Zusammenhang sieht, jedenfalls bei meinen Kindern ist es nicht so: später Zucker gegessen->mehr Gier auf Süßes->Gewichtsprobleme.
3,151
Mit der Folge, dass ich, sobald mein Taschengeld für mehr reichte als die wöchentliche Micky Maus, den Rest für Snickers ausgab und die am Stück verschlang... auch heute noch. :sad:
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6,187
ich glaube, jeder hat da eigene erfahrungen gemacht, selber oder im bekanntenkreis. Und es ist alles vertretbar, außer den schon etwas größeren Kinder GAR NICHTS zu geben, ist meine Meinung. ;-)
Es kommen so viele Faktoren zusammen, wie man hier am beispiel erkennt. ;-)
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möchte ich gerne noch was fragen: Wie hast du das denn gemacht am Anfang? Ab einem bestimmten (welchem?) Alter plötzlich den Brei gesüßt? Von dir aus Schokolade angeboten? Ich kann mir das gar nicht vorstellen!
Ich hätte beim ersten Kind ab einem Alter von ca. 18 Monaten oder so (vorher war ich da absolut streng!) bestimmt kein in irgend einer Ecke gefundenes oder von einem anderen Kind geschenktes Stück Schokolade aus dem kleinen Mund gerissen und durch eine "gute" zuckerfreie Vollkorn-Pappe ersetzt :biggrin: , aber ich bin immer noch der Meinung, dass Kinder in diesem Alter nichts vermissen können, was sie nicht kennen. Warum soll ich dann ein weniger wertvolles Lebensmittel wie Schokolade einem gesünderen wie Nektarine oder Melone, das das Kind mit Begeisterung tonnenweise isst, ohne Not vorziehen? Warum muss ein Einjähriger Fruchtzwerge oder Nutellabrot kennen lernen, noch bevor er z.B. Frischkäse auf dem Brot hatte?
Nochmal: Ich rede hier von den Allerkleinsten!
Wenn ich das so lese, dann denke ich, dass wir wohl nahezu das Gleiche meinen ;-) Ich bin nicht für ein absolutes Verbot, genau wie du. Ich möchte allerdings, so lange es noch in meiner Hand liegt, bestimmte Regeln zum Umgang mit Süßigkeiten aufstellen. Und ich möchte damit nicht früher als nötig beginnen. Beim Einen waren das halt nunmal zwei Jahre, bei den beiden Kleineren ungefähr 1 1/2.
3,151
Ich tendiere eher dazu, ihm seine "Tagesration" auf einmal zu geben - dann einmal am Tag 2 Minikekse, oder 4 Gummibärchen, o. ä., als viermal am Tag Minimengen - weil das das ist, was mich glücklicher machen würde.
Das Problem an den von mir zitierten 2 Katzenpfötchen war auch vielmehr, dass ich dann beim Verlassen des Raumes mit meinen 2 Katzenpfötchen in der Hand noch sah, wie meine Mutter in die Tüte langte und sich ne Handvoll rausholte... das ist natürlich nicht im Sinne des Erfinders.
Wenn mir sowas passiert und Timo - zu Recht - noch was verlangt, dann nehme ich ihn mir mit Verschwörermiene auf den Schoß und es wird ein Happening draus gemacht, dass es jetzt auuuuusnahmsweise noch mehr gibt. Ob's klappt... wissen wir in 20 Jahren.
609
:biggrin: Nee, müssen wir nicht: Wir haben die Öko-Fruchtsaft-Gummibärchen, die sind größer als normale, da entspricht eins sicher 2-3 Goldbären. Jedenfalls kaut er ganz schön lange dran rum! ;-)
Hm, das mit der Tagesration auf einmal würde bei uns nicht gehen, da müsste ich ja morgens schon den ganzen Tag planen ;-) Es kommt durchaus vor, dass nach dem Frühstück das "Bo-Bom" eingefordert wird, wir nachmittags Kuchen essen, von dem er ein Stückchen verlangt und wenn dann noch die Oma kommt mit ihrer unerschöpflichen Butterkekshandtasche...Da kommt halt manchmal noch spontan Süßes dazu, deshalb gibt es bei Nachfrage eben immer nur eins- und wenn er dann wieder fragt (was er augenblicklich tut, sobald das Gummibärchen runtergeschluckt ist ;-) ), sagen wir "Nein, du hattest heute schon ein Bonbon" und bieten Obst, Joghurt oder Sesamstangen an. Das klappt halbwegs gut.
Später werden wir dann, wie bei den Großen, die Süßigkeitendose hauptsächlich mit diesen Minitüten Gummibärchen, Lakritz etc. füllen, da darf man dann einmal am Tag reingreifen.
Siehste, ich bin gar nicht so radikal :biggrin:
25,096
ich verbiete keine Süßigkeiten..aber ich biete sie auch nicht von mir aus an.
Dazu kommt ich hab als Kinhd durchaus Süßigkeiten bekommen mag sie aber bis heute nicht sonderlich...ich stehe eher auf salzig herzhaft (Chips und co)..
Deshalb haben wir einfach sehr wenig davon im HAus..ich denk schlicht und ergreifend nicht daran was zu kaufen ..außer GÖGa ist dabei .
Bei der Menge denk ich immer an das MAß: was in die eigene Hand passt als Tagesration ..das kommt für mich hin.
Das sind dann bei unseren Kleinen eben 3-4 Gummibärchen ein Stück Schoko o.ä..
Kuchen gibt es bei uns auch..aber das sehe ich komischerweise eher weniger als Süßigkeit. :oops:
und so oft gibt es auch keinen...
Ich denke so wie man selbst damit umgeht so soll man es auch den Kindern beibringen ..in Maßen genossen.
5,192
1,098
Fruchtzwerge gibt´s bei uns übrigens überhaupt nicht, meist Natur-, manchmal aber auch gesüßten Joghurt (nur eben keine Fruchtzwerge, da ich finde, die sind noch süßer; außerdem wäre ihm eines davon auch zu wenig, er verputzt einen 100/125 Gramm-Becher Naturjoghurt ohne Probleme, das wäre mir in Form von Fruchtzwerge-Joghurt zuviel). Max zieht übrigens ebenfalls nicht Schokolade Obst vor. Er ißt gern und viel Obst und es gibt bei uns jeden Tag als Nachmittags-Snack Äpfel und/oder Bananen, Nektarinen, Pfirsiche, Kirschen, Pflaumen, alle Sorten Melone, Himbeeren, Johannisbeeren usw., was gerade Saison hat bzw. im Haus ist. Schokolade, Kekse und Co. sind hin und wieder mal ein Nachtisch, wenn das andere Essen aufgegessen ist. Allerdings hab ich da kein Tagesration-Maß von wegen 1 Keks oder 2 Gummibärchen oder so. Ich geb ihm was und wenn er noch was möchte und ich der Ansicht bin, er hat an dem Tag schon gut und gesund gegessen, es gab keine Pfannkuchen oder was anderes süßes zum Essen etc., dann gibt´s auch mal mehr. Wenn wir schon was süßes zu Essen hatten, sag ich Max auch mal, daß ich keine Kekse/Gummibärchen hab bzw. es keine gibt und er stattdessen ne Brezel haben kann. An Feiern/Festen oder wie heut Rummelplatz bin ich wieder nachgiebiger. Das wäg ich eben immer von Fall zu Fall ab.
25,096
Und da unterscheide ich schon zwischen einer selbstgekochten Marmelade aus frischem Obst ..und Schokolade die für mich eine Süßigkeit darstellt.
Dsa ist denk ich der ausschlaggebende Punkt..der eigene Umgang mit diesen Dingen.
ich z.B mag keine Schokolade und habe deshalb bis heute noch kein Glas Nutella gekauft..
Mein Mann hatte mal eins für sich da...
Felix mag auch sher gerne süß..seit ich das weiß ..weiß ich auch dsa ich gerade in dem Bereich aufpassen muß das es nicht zuviel wird...
Obwohl er auch alles andere ißt..und deshalb die Süßigkeiten nicht vermißt.
609
Also seh ich doch möglichst zu, dass ich diese Menge mit gesundem Essen fülle! Klar, dass mein Sohn keine Gemüsesuppe mehr will, wenn er schon 5 Butterkekse gefuttert hat...
Bei Milchreis, Griesbrei und Pfannkuchen machen wir es z.B. schon immer so, dass die ohne Zucker gekocht werden. Obendrauf kommt ja eh noch Zucker und Zimt bzw. Marmelade und Apfelmus, da muss ich nicht auch noch den Teig süßen, finde ich.
Bennet isst dann meist zerdrückte Banane dazu, das mag er gerne und süßer gehts ja wohl kaum.
Dünn Marmelade aufs Brot finde ich auch ok, Nutella nicht. Da achte ich ja bei den Großen schon drauf, dass sie das nicht so oft/viel essen. Manchmal "vergesse" ich wochenlang welches zu kaufen ;-)
Übrigens, gestern Abend hat mein Mann versehentlich eine Schüssel mit Weingummi auf dem Wohnzimmertisch stehen lassen- und ich wunder mich, dass der Kleine so ruhig ist :biggrin: Heute ist die tägliche Ration also schon ganz weit überschritten und ich werde auf Nachfrage sagen, dass es kein Bonbon mehr gibt, weil er schon hatte...
6,187
Gefährlich finde ich es auch, wenn man gar nichts erlaubt oder nur ganz wenig und nie mal Ausnahmen macht, weil alles verbotene den Reiz nur erhöht. Das will ich auch nicht fördern. :???:
Caius hat hin und wieder einfach Heißhunger auf was süßes, und will mehr als die normale Menge, dann darf er das auch. Und ich weiß genau, aus ERfahrung, dass er danach ein paar Tage gar nichts davon isst.
Ansonsten habe ich immer so ein Tupperdöschen mit keksen dabei, die verlangt er irgendwann nachmittags immer, und er isst eigentlich nie mehr als 2 kekse daraus, einfach weil er dann genug hat. Zu Hause will er übrigens nie kekse oder sonstiges, weil er nicht gewöhnt ist, dass es das zu Hause gibt. Allerhöchstens Eis, weil er weiß, dass er das draußen nicht darf, aber wir immer zu Hause welches haben. Und das bekommt er immer, wenn er es verlangt - außer wir essen in 5 min Abendbrot oder so - weil er draußen eben immer drauf verzichten muss.
Ich mache Zucker in den Pfannkuchen, dafür ist keiner drübergestreut, weil das caius selber machen wollen würde und er das rechte Maß noch nicht kennt. Das Apfelmus ist dafür auch ohne zucker, und vor allem Obst, selbst wenn Zucker drin wäre. So hat jede ihre Eigenheiten :biggrin:
Marmelade fidne ich auch was anderes als Nutella. Ich habe das zeug - nutella - nie da, nicht nur weil caius es nicht darf - es gibt welches mit sojamilch-, sondern weil es süchtig macht...mich jedenfalls :roll: das ist für mich eindeutig ne Süßigkeit. dafür haben wir diesen Zuckersirup da, den mag caius sehr gern. Aber zum Glück wird er ihn auch sehr schnell über, er isst nie mehr als ein halbes Brot davon.
Das wichtihgste überhaupt fidne ich, dass man die kinder im ganz kleinen Alter nicht an die süßigkeiten heranführt. Sie schmecken als baby/ganz kleines Kleinkind alles noch sehr viel intensiver als wir und haben keine verkommenen geschmacksknospen, sie brauchen das zuckerzeug einfach noch nicht wie wir. Ihnen langt ein süßer Apfel, ein paar Trauben, sie sind damit genauso glücklich - solange sie das andere Zeugs noch nicht kennen. Nach und nach, je mehr sie mit anderen in Berührung kommen, kann man ihnen dann ja mehr anbieten/erlauben, wenn sie es gern mal probieren möchten. Nur so lange sie das nicht wollen,s ehe ich keinen grund, sie von mir aus draufzustoßen.
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:roll: Ohja, mich auch, aber nicht aufs Brot, sondern mit dem Löffel... :eek02: