Mein Vater ist letztes Jahr, wenige Tage bevor ich schwanger wurde, ploetzlich verstorben.
Meine Eltern waren ueber 20 Jahre geschieden. Meine Mutter beharrt aber darauf, dass mein Vater Noah auf die Welt geschickt hat, beziehungsweise, dass er durch Noah ein weiteres Leben fuehrt.
Wie auch immer, so genau moechte ich das nicht diskutieren. Aber trotzdem bin ich der Meinung, dass ich aus einem bestimmten Grund gleich schwanger wurde.
Oft habe ich dann in der Verwandtschaft den Spruch gehoert: Einer geht und einer kommt. Also, einer stirbt und kurze Zeit spaeter wird in der Verwandtschaft ein Kind geboren.
Ich habe da schon oefter darueber nachgedacht. Und haette gerne Erfahrungsberichte von euch.
Vor zwei Wochen ist die Mutter meiner Schwaegerin innerhalb von 3 Wochen nach Krebsdiagnose verstorben und heute kam der Anruf, dass meine Schwaeger schwanger sei. Also genau die gleiche Geschichte wie bei mir.
Ich bin einfach mal neugierig was ihr dazu denkt. Steckt da was dahinter, ist alles reinster Zufall. Wuenscht man sich einfach mehr Naehe in einer solchen Situation? Ist der Kinderwunsch groesser? Ich weiss es nicht.
Vielen Dank im Voraus fuer eure Beitraege.
Kommentare
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Bei mir war es ähnlich wie bei dir. Ich bin bei meinen Großeltern aufgewachsen, mein Großvater, an dem ich sehr hing, ist im August letzten Jahres plötzlich gestorben. Ich bin im September schwanger geworden, trotz Verhütung, trotz Zyste mit Verdacht auf PCO, trotz dem, dass wir beide starke Raucher waren und trotz dem, dass mein Eisprung absolut nicht zum Zeugungsdatum passt.
Ich weiß nicht wie ich darüber denken soll, ob mein Großvater mir Dominik geschickt hat.
Aber irgendwie wäre der Gedanke sehr tröstlich.
lg
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Ich war damals schwanger, und von meinem Mann ist der Opa gestorben. Ein paar Monate später ist von meiner Patin der Schwiegervater gestorben. Und im Oktober kam dann Lara- Sophie auf die Welt.
Ein anderes Beispiel: Im April- Mai ist von der Cousine meines Mannes der Vater gestorben, und vor wenigen Wochen brachte sie eine Tochter zur Welt.
Also ich denke schon, daß da irgendwie ein Zusammenhang besteht- aber vielleicht bin ich da einfach auch nur zu abergläubisch.
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marius: kurz nachdem oder gerade als meine oma gestorben ist, wurde ich schwanger. ich habe gerechnet und bin trotzdem schwanger geworden. der eisprung muß sie bei meinem wirklich regelmäßigen zyklus sehr verschoben haben.
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Meine Oma starb 1999 im Februar und im Juni 1999 kam der Sohn meines Cousins zur Welt.
Cousine und Cousin sind auch Enkelkinder der beiden gewesen.
Bei einer Freundin war es das Gleiche, sie war mit ihrem dritten Kind schwanger als ihre Oma starb.
Ich sage, mit Zufall hat das nix mehr zu tun. Ebenso behaupte ich, daß es da "Etwas" gibt, das uns lenkt. Und ich bin jetzt nicht so der christliche Typ, der jede Woche in die Kirche tigert. Ich bete, wenn mir danach ist und dazu brauche ich keine Kirche.
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Am 25.04. hab ich erfahren das ich schwanger bin. Am nächsten Tag stirbt mein cousin einfach so an Herzversagen.
Am 06.08. ist mein Schwiegervater an Krebs gestorben.
Und vor 2 Wochen die Tante meines Mannes.... einfach so an Herzversagen.
Mein Dad fragte schon ob ich sicher sei das ich nur EIN Kind bekomme, seit ich schwanger wär stirbt die halbe familie. Er hat das nicht böse gemeint, auch wenn das für manche jett vll so klingt. Das ist seine art sowas auszudrücken.
Glaubt mir ich hatte dieses Jahr so oft den gedanken das ich teilweise keine freude mehr an meiner ss hatte. Da hab ich 5 jahre versucht schwanger zu werden und alle möglichen Hormone zu mir genommen und dann sind da schon 3 Menschen weniger die sich mit mir freuen können
Meinem Cousin konnte ich es noch nicht mal mehr erzählen. Da wir uns erst am 27. gesehen hätten um meinen geburtstag zu feiern.......
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Auch ich kann hier mitreden ,
Im juni 2004 Ist mein opa (mütterlicherseite) Unerwatet für uns alle gestorben im august bin ich schwanger geworden troz pille Und das obwohl nach der ersten tochter ne eifolikeleifungstörung festgestellt worden ist .
Dann bin ich im november des letzten Jahres wieder schwanger geworden und ne 3 wochen später ist mein andrer Opa gestorben .
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Vielleicht werde ich deswegen nicht wieder schwanger weil im Moment niemand aus der Familie "gehen möchte". Grausamer Gedanke irgendwie...
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Mein Beispiel dazu geht über die Grenzen der Verwandtschaft hinaus: Als ich 11 war, ist mein jüngerer Bruder im Eis eingebrochen und ertrunken. Als er gefunden wurde, hat mein Vater ihn mit nach Hause gebracht, dort haben wir und Verwandte und Freunde noch die ganze Nacht Abschied von ihm genommen. Am nächsten Morgen wurde er abgeholt, wir sind noch alle mit rausgegangen und haben zugesehen, wie das Auto abfährt. Als wir wieder reinkamen, klingelte das Telefon, ein Freund der Familie war dran mit der Nachricht, das gerade an diesem Morgen seine zweite Tochter geboren worden war.
Dieses Beispiel für das "Kommen und Gehen" hat sich mir sehr eingeprägt. Das kleine Mädchen, dass damals angekommen ist, werden wir am Sonntag besuchen, weil wir ihre kleine, 4 Wochen alte Tochter begrüßen wollen.
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Also, wenn es danach geht, sollte ich mich vielleicht doch auf Weihnachten "freuen". In unseren beiden Familien sind in den letzten vier Jahren insgesamt 3 Personen rund um Weihnachten gestorben. Drei Monate vor Victorias Geburt ist der Schwiegervater gestorben, total unerwartet. Mein Vater, 70, hat am Dientag eine Katheteruntersuchung am Herzen und Schwiegermutter hat auch wieder akute Herzprobleme. Jetzt ist bald wieder Weihnachten und ich kaspere seit einem halben Jahr mit einer satten Hormonbehndlung wg unerfülltem Kiunderwunsch rum....
Ich denke da jetzt nicht weiter darüber nach und halte alles für einen Zufall auf Basis nachvollziehbarer Fakten der Naturwissenschaft und Biologie. Sonst macht man sich ja neben dem KiWu-Stress völlig wuschig.
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Ich denke nicht, dass man einen Umkehrschluss ziehen darf, dass damit einer kommt, einer gehen muss.
Sonst koennte man sich ja gar nicht die Menschenmenge auf der Erde momentan erklaeren.
Aber vielleicht geht ab und an jemand und "sendet" dann etwas zurueck. Ach, ich weiss ja auch nicht.
Ich habe irgendwie schon das Gefuehl, dass mein Vater eine Verbindung zu Noah hat, obwohl sie auf zwei verschiedenen Kontinenten sind/waren und auch nie zeitgleich auf der Erde.
Die super esotherische Freundin meiner Mutter meinte, dass mein Vater nun durch Noah versucht, die Dinge, die er auf der Welt "verbockt" hat, zu richten. Das erscheint mir jetzt etwas arg weit hergeholt.
Ich faende aber den Gedanken meinen Dad als Noahs Schutzengel zu haben sehr befreiend. Oder ihn durch Noah naeher um mich rum zu haben. Du siehst das so aehnlich Angela, oder?
Ich weiss nicht so recht, was ich denken soll. Aber gerade die Schwangerschaft meiner Schwaegerin (nach 6 Jahren Ehe) bringt mich dazu wieder druebernachzudenken.
Ueber weitere Beitraege und Gedankenanstoesse wuerde ich mich freuen.
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beispiel meine mutter. ich hatte nie einen besonders guten draht zu ihr und momentan haben wir seit fast einemjahr überhaupt keinen kontakt, aber ich habe sehr oft die gleichen gedanken wie meine mutter gehabt. sie ruft mich an, und will was von mir, was mir im selben moment auch durch den kopf ging und was ich von ihr wollte. sie bringt sachen vom einkaufen mit, die wir schon ewig nicht hatten und bevor sie auspacken konnte, meinte ich, eben diese sachen können wir mal wieder einkaufen. oder wir haben über dinge geredet, die dann eingetreten sind. manchmal denk ich, diesen sechsten sinn gibts wirklich. ich habe jede menge dejavus, aber nich schon erlebt, sondern ich hab sie so, wie sie passieren schon geträumt.
genauso bin ich der überzeugung, das meine oma jetzt auf meine beiden kinder ein auge hat von da, wo sie jetzt ist.
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mein Vater ist im Feb 2004 mit Lungenkrebs und Metastasen im Gehirn diagnostiziert worden,... im August bin ich schwanger geworden und im Oktober ist er verstorben,... er ist mit glücklichen Gedanken gegangen... Im März ist dann meine Oma gestorben.
Dies Jahr ist der Vater meines Mannes gestorben,... im April und im juli bin ich wieder schwanger geworden,...
Also doch so als ob man eine Lücke dann ausfüllt,...Also ob es doch eine Vorhersehung geben würde,...
Bei meiner Freundin war es auch so ähnlich,...
Es gibt wohl doch etwas zwischen Himmel und Erde was wir nie verstehen werden.
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Ich wusste damals erst nicht, ob ich den Gedanken schön finde oder ob er mir Angst macht. Aber ich habe es dann so verstanden, dass Leonie in meinem Bruder ihren ganz besonderen Schutzengel haben wird. Im Nachhinein bin ich aber doch ganz froh, dass ihr Geburtstag nun der 4. Juni ist. (Übrigens auch der Geburtstag meines Opas, der 2001 starb).
Ich finde es schön zu sehen, dass Tod und neues Leben oft nah aufeinander fogen, das gibt einem Hoffnung und Trost.
Liebe Grüße
Carolin
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habe nur mal den anfangspost überflogen und wollte sagen,das mir das auch so ging...leute wo ich kannte verstarben kurz bevor ich schwanger wurde...darüber habe ich dieses jahr erst wieder nachgedacht,wo dies dann wieder eintrat :shock: also menschen wo ich gut kannte..nicht flüchtig...hm...weiss auch nicht was ich davon halten soll...man kommt halt ins grübeln..