Ich bin seit Dezember arbeitslos und arbeite geringfügig. Nun habe ich das Angebot für eine 40h Job bekommen. Da ich aber auch wieder schwanger bin ( 10. Woche) und noch keiner davon weiß, habe ich ein schlechtes Gefühl dabei dem Angebot zuzustimmen. Ich muss mich bis heute Nachmittag entscheiden. Eventuell kann die Stelle geteilt werden, so dass ich nur 20h die Woche arbeiten kann. Zum anderen habe ich die Möglichkeit auf meinem jetzigen Posten zu bleiben. Bedeutet 12h die Woche.
Was würdet ihr denn machen?
Ich muss auch bedenken, dass die angebotene Arbeit körperlich schwerer ist und von der Ansteckungsgefahr durch Keime riskant ist. Eigentlich hat sich ja somit die Frage fast alleine gelöst...Aber ich bin mir doch unsicher.
Kommentare
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Und wenn man einen Grund sucht dich loszuwerden wird man ihn finden.
Rein vom Geld her lohnt sich der andere Job schon, gibt dann ja auch mehr wenn Du Elterngeld bekommst.
Ich würde nicht einfach so zusagen. Vermutlich würd ich von der bestehenden SS berichten. Ist zwar arbeitspolitisch voll daneben, aber damit hätte ich ein besseres Gefühl.
Falls sie Dich trotzdem nehmen ist ja alles in Butter.
Falls nicht hat Dir jemand die Entscheidung abgenommen.
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Ich bin mir sicher, wenn ich jetzt von der Ss erzähle, bekomme ich den Job nicht, weil ich laut Arbetisschutz für Schwangere dann diese Patienten nicht alleine heben dürfte. Ach schwierig.
Ich muss mal ausrechenen was das für das Elterngeld bringen würde.
die andere Sache ist, dass die mir die Entscheidung nicht abnehmen können, weil es der selbe Arbeitgeber ist
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Auch in der Probezeit bist du SS absolut unkündbar. ;-)
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Übrigens hat sich die 40h Stelle vorhin erledigt. Ich musste mich entscheiden, denn es gab nun doch keine Option auf 20h. Also bleibe ich beim Minijob.
Habe aber morgen ein Vostellungsgespräch in einem Jugenddorf :bounce02: Freu mich total. Mal sehen was dort raus kommt.
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Nur mit Einverständniss des Gewerbeaufsichtsamtes..und denen muß er dann die Kündigung begründen.
Die wiederum lassen nur wirklich driftige Gründe gelten wie Insolvenz, Straftat ect.. ;-)
ich habe das in der SS vorm Arbeitsgericht durchgefochten..mein AG wollte es auch nicht glauben. :???:
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Ob ich den Job bekomme, weiß ich noch nicht. Mich reizt er jedenfalls.
Nur wieder das Gewissen macht nicht mit. Wegen der SS. Ich habe heute noch nichts gesagt. Zum anderen verliere ich ja den Minijob, der mir ja auch Spaß macht und wo ich vielleicht irgendawann mal ein weiteres Angebot bekomme zur Aufstockung der Stunden. Das Kündigen fäält mir dort auch nicht leicht, weil ich ja noch nicht so lange dabei bin und die sich natürlich freuen von mir die Unterstützung zu bekommen.
Soll ich es vom lieben Geld abhängig machen? Mich ärgert zur Zeit, das man für das Erziehungsgeld mindestens 1 Jahr gearbeitet haben muss (also um mehr als die Pauschale zu bekommen).
Was mach ich nur?
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LG
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danke schön für antwort. Ich war bei Lidil un d hab gesehen wie sie arbetien, Das ist ein grosses Risiko in 7 wochen so hart to arbeiten und ich habe gesagt das ich schwanger bin und ich bewerbe mich nach dem Geburt.
LG