Es geht bereits in der SS los. Geburtsvorbereitung, Wickelkursw, Elternkurse und wenn das Kind dann da ist geht es munter weiter. Krabbelgrupp, Musikgarten, Baby/kleinkindturnen, Baby/KLeinkindschwimmen, Tanzen für Laufanfänger, Fremdsprachenkurse ab 2 Jahre, Kreativkurse für Kleinkinder, Pekip und was weis ich alles. Was macht ihr bzw was habt ihr gemacht und wie sinnvoll war es (vor allem fürs Kind)Oder was würdet ihr mit Euren Kindern nie mitmachen? Kann man sich da nicht leicht verzetteln bei den ganzen Angeboten?
Kommentare
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also einige dinge würd ich ganz gern machen aber es scheitert schlicht und einfach am geld - solche kurse sind schweine teuer und für 2 kinder nicht zu bezahlen....
kinderturnen würd ich nämlich ganz gern machen - grad im winter da könnten sich die zwerge ein bissi austoben unter anleitung (indoorspielplätze sind für mich allein mit beiden nämlich der horror) aber da sind die kinder ja in überschaubarer anzahl voranden :biggrin:
ab und an so einzel programm find ich auch ganz schön und werden wir viell. jetzt in angriff nehmen. zb an einem montag darf moritz oder auch felix mal mit papa oder mama allein was machen zb. für eine stunde in so einen kreativkurs gehen (kann mana uch einzeln besuchen) da wird dann halt gebastelt und gemalt usw. ich glaub da freuen sich die kinder weil sie dann entweder mama oder papa für sich allein haben!
englisch hmm da bin ich etwas gespalten einerseits find ichs super dass kinder das so füh ja eigentlich on selbst lernen aber ich frag mich halt ob sie das überhaupt wollen so nach dem motto es ist mittwoch 16.30 jetzt musst du englisch spielerisch lernen *grummel*
und das ist eigentlich das hauptproblem man bezahlt für kurse die wöchentlich stattfinden was aber wenn das kind keine lust hat plötzlich?! Hat man ja selber auch manchmal :oops: mir gehts zumindest mit dem fitnesscenter so....
dann ist es schade ums geld und 140 euro für 10 nachmittage mal 2 kinder ist dann doch heftig.....
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Wenn Kevin frei läuft kann er zum Mutterkindturnen gehen, das werde ich, wenn möglich, dann machen. Einfach, damit er sich mit anderen Kindern mal richtig austoben kann. Wenn es ihm keinen Spass macht, werde ich ihn aber nicht dazu zwingen.
Einen GVK werde ich diesmal bei meiner Hebi vielleicht machen, einfach, um wirklich mal einen Abend die Woche zu haben, an dem ich mich ganz auf den Zwerg konzentrieren kann. Und auch, um meinen Mann zu "zwingen" Kevin ins Bett zu bringen ;-) Als ich abends Theoriestunden hatte hat das super geklappt, aber wenn ich daheim bin funzt es absolut nicht.
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Englisch finde ich persönlich toll würde meinen Sohn aber total überfordern da er immernoch hinterherhinkt was das Deutsch sprechen angeht. Ich wollte ihn immer 2 sprachig erziehen aber ich warte erstmal bis er richtig deutsch spricht und dann hat er englisch wahrscheinlich schon in der Schule :roll: ;-)
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ich überlege im moment daran ihn noch in der musikschule anzumelden, weil er seit dem kiga start pausenlos singt und scheinbar mühelos die lieder lernt und spass am singen hat.
aber das ist dann auch wirklich das höchste der gefühle, denn ich stehe auf dem standpunkt, dass kinder spielen sollen, am besten draussen. da lernen sie alles was sie bis zur grundschule brauchen.
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Seit einem Monat besuchen wir einen PEKIP-Nachfolgekurs und machen Mutter-und-Kind-Turnen. Also auch wieder zwei Termine in der Woche. Das reicht uns beiden dann aber auch. ;-)
Wenn man es nicht übertreibt, finde ich diese Kurse sinnvoll. Sie geben mir als Mutter ein paar Anregungen. Vor allem im Winter sind sie eine Abwechslung. Ich habe auch festgestellt, dass ich Jacqueline auf diese Termine freut. Und dann kann man als Mutter nicht ganz so falsch liegen. Übertreiben sollte man es halt nicht, denn Freizeitstress schon für kleine Kinder halte ich persönlich für untragbar.
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Sonstige Kurse haben wir nicht und ich halte das meiste für Geldmacherei. Kuscheln, toben,singen, schwimmen, tanzen ect. kann ich prima ohne Kurs in dem Alter bis 4-5 . Aber ich bin eh ein Terminmuffel. Sobald ich etwas muss, vergeht mir der Spass. Elena spielt Flöte, hat Judo gemacht und Voltigiert aber alles ohne mein zutun, das kam alles von ihr selbst als sie alt genug war. Ich passe da nur auf das sie sich nicht übernimmt ( und wir nicht pleite gehen ) und bestimme das sie, wenn sie etwas anfängt, sich für mindestens ein halbes Jahr darauf festlegen muss. Sonst wär ich nur am Ab und anmelden...
Ich muss dazu aber auch sagen, das wir in einersehr Kinder reichen Gegend wohnen und es an Kontakten hier nicht mangelt für beide Kinder. Zumal ich als Tagesmutter ( wenns wieder los geht ) eh immer volle Bude habe.
Gruß Feli
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Ich überlege noch, ob Jonah eventuell ab dem Frühjahr in den Musikgarten geht, aber nur, wenn und solange es ihm Spaß macht. Wenn er alles in Kursen lernen soll, dann bin ich ja umsonst und das geht gar nicht. ;-)
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Heute gibts schon Terminschwierigkeiten, wenn sich die Kinder verabreden wollen. "Da gehts nicht, weil... und an dem Tag können wir nur 1 Stunde, weil...!" Ich finde das sowas von Bescheuert! Und dann die Aussage der Eltern: "Naja, wir müssen dem Kind doch x, y und z anbieten zur Förderung!" Echt? Owehhh, mein Kind wird verdummen, weil ich den Hype nicht mitmachen mag! Ich bin eine schreckliche Mutter!
Nein, wir machen zur Zeit nur Eltern-Kind-Turnen! Mehr nicht! Irgendwann im nächsten halben Jahr möchte ich das auf ein normales Turnen ohne Eltern oder ein Tanzen umstellen. Je nachdem, wie sie sich entscheidet. Ansonsten liegt halt dann irgendwann ein Schwimmkurs an, aber mehr soll es nicht werden. Allerhöchstens 2 feste Termine in der Woche, mehr wird es hier nicht geben. Egal wie sehr die Mütter auf mich einreden!
Ich war übrigens sehr lange Trainer einer Basketballmannschaft und weiss, wie schwierig es mit den Kindern mit zu vielen Terminen ist. Die ganze Mannschaft leidet darunter, weil nie alle regelmäßig da sind und das ist nun mal absolut das Wichtigste für eine Wettkampfmannschaft!
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an babykursen haben wir gemacht babyschwimmen (war blöd, wechselnde trainer, schlechte anleitung etc.), beim bess (bewegung, spiel + spaß, ähnlich wie pekip) das war sehr schön, tolle spielmaterialien, sehr nette leiterin (nicht so, wie es hier schon oft beschrieben wurde...) dann noch ein bess-kurs für größere, der war nicht so gut (im keller der leiterin, die nur daneben saß und notizen gemacht hat - etwas langweilig vom material her. z.zt. sind wir im mini-club, das ist eine art vorkindergarten mit mamas. am anfang gibt es zwei lieder, dann dürfen sie den riesen-spielzeugschrank plündern oder basteln und malen, dann wird alles aufgeräumt, alle sitzen am tisch und vespern gemeinsam brezeln, wurst und käse (wird reihum mitgebracht), dann wird wieder abgeräumt und noch etwas geturnt (z.b. mit kriechtunnel, oder bretter zum balancieren auf matratzen etc.) dann noch das obligatorische "alle leut, alle leut, gehn jetzt nach haus..." die leiterin ist keine erzieherin o.ä. macht das ganze schon seit 13 jahren und man merkt, dass sie mit ganzem herzen dabei ist...
sprach- oder malkurse würde ich eher nicht machen, ich mach die sachen eher um unter leuten zu sein - ist ja wichtig für mutter und kind, finde ich.
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GVK und Rückbildung sind für mich klar.
mit Mirco waren wir beim Babyschwimmen, das hat auch gute Anregungen gegeben was man mit den Kleinen schon im Wasser machen kann. Und da ich selber eine große Wasserratte bin wünsche ich mir dass auch meine Kinder am Wasser Freude haben. Jetzt gehen wir halt möglichst oft ohne Kurs ins Schwimmbad.
Krabbelgruppe haben wir dann so mit 9 Monaten angefangen. Das gefällt mir auch ganz gut, ich bin sonst nicht so diejenige die sich mit den Kindern hinsetzt und singt :oops: aber in der Gruppe macht das viel Spaß und neue Kontakte hat es mir auch geliefert. Jolanda fängt jetzt an richtig mitzumachen bei den verschiedenen Singspielen, das macht gleich nochmal so viel Spaß
Mirco geht auch in die Musikschule, mit zwei war es ein Kurs zusammen mit mir, seit er drei ist geht er alleine in die Rhythmik-Gruppe. Ich würde mich freuen wenn er später mal ein Instrument lernen mag und möchte daher mit diesen Kursen eine Basis legen.
Und seit Neuestem gehe ich mit Mirco zum Kinder-Turnen. Das ist für ihn der absolute Hit. Nachdem er hier nicht an den Regalen hochklettern darf kann er sich da endlich richtig austoben. Außerdem ist es eine Unternehmung ganz allein mit mir, das tut uns beiden ganz gut.
Klingt jetzt furchtbar viel, aber im Grunde ist es im Moment Musikschule und Turnen für Mirco, und Krabbelgruppe für Jolanda. Mehr als zwei Termine würde ich einem Dreijährigen auch nicht in die Woche packen wollen, sonst ist echt keine Zeit mehr für andere Unternehmungen.
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Das gilt übrigens nicht nur für die Kleinen; auch für Schulkinder sollten nicht mehr als 2-3 Tage in der Woche mit Hobbies belegt sein.
Ich habe in Joelles SS mit meinem Mann zusammen einen Geburtsvorbereitungskurs gemacht; einfach, weil's die erste Schwangerschaft war und ich Infos zu Schwangerschaft, Geburt etc. haben wollte. Auch, um andere Schwangere kennen zu lernen, aber obwohl unser Kurs ganz nett war, haben sich keine anhaltenden Bekanntschaften entwickelt. Nach der Geburt wurden noch Fotos der Kinder per email verschickt, aber das war's dann auch.
Mit Joelle war ich dann ab ca. 7 Monate beim Babyschwimmen. Das fand ich schön, weil ich selbst sehr gerne schwimme und es sinnvoll finde, die Kinder von Klein auf ans Wasser zu gewöhnen. Das kann man zwar auch ohne Kurs, aber so ist doch etwas mehr Verbindlichkeit dabei - ohne Kurs wäre ich sicher nicht jede Woche mit Joelle schwimmen gefahren!!
Babyschwimmen haben wir 2 Kurse gemacht, also bis sie etwas über 1 Jahr alt war. Danach ging's dann bei mir zeitlich nicht mehr, und als ich wieder mehr Zeit gehabt hätte, war sie schon so groß, dass wir es hingekriegt haben, dass mindestens einer von uns regelmäßig mit ihr schwimmen fährt.
Seit Joelle 9 Monate alt war, waren wir in einer Krabbelgruppe. Die haben wir übrigens übers Babyschwimmen gefunden, weil eine, die wir dort kennen gelernt haben, in dieser Krabbelgruppe war, und mich quasi "angeworben" hat.
In der Krabbelgruppe war Joelle bis Juli letzten Jahres, also bis sie etwas über 2 Jahre alt war - danach hat sich die Gruppe aufgelöst, weil bis auf eine andere alle Kinder in den Kindergarten kamen, und in die neue Gruppe wollte ich nicht, weil die Kinder wesentlich jünger waren - außerdem kam im September ja schon Jannik ;-)
Seit Februar letzten Jahres (da war sie 1 Jahr und 8 Monate) geht sie in einen "kleinen Kindergarten" - einmal die Woche von 9 bis 12 Uhr alleine (bzw. eine Mama hat immer "Mama-Dienst", ich bin also alle paar Wochen dabei). Dort geht sie gerne hin, und ich finde es sinnvoll, dass sie unter Gleichaltrigen ist - auch als Vorbereitung für den Kindergarten finde ich es gut!
Jetzt im Januar haben wir dann noch Kinderturnen angefangen. Das ist mit Mamas und Joelle hat riesigen Spaß! Sie ist ein ziemliches Energiebündel und ich wollte eigentlich schon früher mit ihr zum Turnen, hab es aber zwischen Jannik, Hausbau und Studium nicht früher geschafft.
Mit Jannik fange ich im April mit Babyschwimmen an - wir wollten im Januar schon anfangen, aber der Kurs war schon voll ... wir waren jetzt 2x im Schwimmbad mit ihm - so richtig begeistert ist er nicht vom Wasser, aber ich möchte schon, dass er sich dran gewöhnt - abgesehen davon, dass wir gerne und oft schwimmen gehen, und er natürlich dabei sein soll, finde ich es auch wichtig, dass Kinder Sicherheit im Wasser haben, und das haben sie halt am ehesten, wenn sie früh dran gewöhnt sind!
Im August werde ich dann mit Jannik auch in eine Krabbelgruppe gehen - da, wo Joelle auch war. Das passt vom Alter her gut, und Joelle kommt dann in den Kindergarten.
Für später fände ich es schön, wenn beide Kinder ein Instrument spielen würden (welches ist mir egal; wenn sie zu mir in den Tambourcorps kommen, freu ich mich natürlich umso mehr
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