Kurse für Kinder. Sinn oder Unsinn?

Caro2310Caro2310

20,547

bearbeitet 24. 02. 2008, 23:12 in Plauderecke
Es geht bereits in der SS los. Geburtsvorbereitung, Wickelkursw, Elternkurse und wenn das Kind dann da ist geht es munter weiter. Krabbelgrupp, Musikgarten, Baby/kleinkindturnen, Baby/KLeinkindschwimmen, Tanzen für Laufanfänger, Fremdsprachenkurse ab 2 Jahre, Kreativkurse für Kleinkinder, Pekip und was weis ich alles. Was macht ihr bzw was habt ihr gemacht und wie sinnvoll war es (vor allem fürs Kind)Oder was würdet ihr mit Euren Kindern nie mitmachen? Kann man sich da nicht leicht verzetteln bei den ganzen Angeboten?

Kommentare

  • karin83karin83

    2,299

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    :-)

    also einige dinge würd ich ganz gern machen aber es scheitert schlicht und einfach am geld - solche kurse sind schweine teuer und für 2 kinder nicht zu bezahlen....

    kinderturnen würd ich nämlich ganz gern machen - grad im winter da könnten sich die zwerge ein bissi austoben unter anleitung (indoorspielplätze sind für mich allein mit beiden nämlich der horror) aber da sind die kinder ja in überschaubarer anzahl voranden :biggrin:

    ab und an so einzel programm find ich auch ganz schön und werden wir viell. jetzt in angriff nehmen. zb an einem montag darf moritz oder auch felix mal mit papa oder mama allein was machen zb. für eine stunde in so einen kreativkurs gehen (kann mana uch einzeln besuchen) da wird dann halt gebastelt und gemalt usw. ich glaub da freuen sich die kinder weil sie dann entweder mama oder papa für sich allein haben!

    englisch hmm da bin ich etwas gespalten einerseits find ichs super dass kinder das so füh ja eigentlich on selbst lernen aber ich frag mich halt ob sie das überhaupt wollen so nach dem motto es ist mittwoch 16.30 jetzt musst du englisch spielerisch lernen *grummel*

    und das ist eigentlich das hauptproblem man bezahlt für kurse die wöchentlich stattfinden was aber wenn das kind keine lust hat plötzlich?! Hat man ja selber auch manchmal :oops: mir gehts zumindest mit dem fitnesscenter so....
    dann ist es schade ums geld und 140 euro für 10 nachmittage mal 2 kinder ist dann doch heftig.....
  • tinattinat

    11,944

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir haben gar nichts gemacht. Ein bißchen schade finde ich, dass wir das Babyschwimmen immer verbaselt haben, das wollten wir eigentlich machen. Aber ohne Auto find ich das auch bisschen blöd. Nun ja, jetzt isse ja auch schon bisschen alt für Babyschwimmen. Ansonsten haben wir keinen Kurs gemacht, hat uns alles nicht interessiert. Das Kind ist trotzdem kein bisschen schüchtern ;) Später hätte ich gerne, dass sie in einen Verein geht, zum Sport. Aber das hat ja noch Zeit.
  • puelsekenpuelseken

    796

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    e-i-g-e-n-t-l-i-c-h sind so manche Kurse gar nicht so schlecht, um den Eltern Anregungen zu geben, die man früher von Tanten und Müttern und Großeltern bekommen hat (nicht immer alles gut, aber oft eben doch). Aber ich erlebe immer häufiger, dass den Eltern die Instinkte und das Vertrauen in die eigenen Kräfte verloren geht. Durch all die Fachliteratur und Kurse hat sich bei den meisten Eltern (und ich arbeite in einer Kita mit 150 Familien, da lernt man so einiges kennen) der (Irr-) Glaube festgesetzt, sie könnten gar nichts mehr ohne fachliche Hilfe machen. Ich übertreibe jetzt mal: alle rennen rum und haben ihre Statistik im Kopf, wie sich das Kind (die Schwangerschaft, die Geburt...) NORMGERECHT entwickeln sollte - tut es das nicht, wird Panik geschoben und sofort nach Physiotherapeut, Ergotherapeut, Ärzten.... usw. geschrien. Niemand traut sich mehr, sich oder dem Kind einfach Zeit zu lassen, sich zu entwickeln. Und am allerschlimmsten finde ich, dass sich kaum noch jemand selbst zutraut, sein Kind einfach mal zu beobachten und dann wahrzunehmen, was das Kind gerade "anbietet", interessiert, welche Entwicklunsphase gerade dran ist. Das würde oft schon reichen. Ich erlebe diese ganze Kurs- und Fachliteraturflut im Moment eher als kontraproduktiv und verunsichernd und habe mich dem ganzen komplett entzogen. Kein GV-Kurs, kein Pekip, kein Babyschwimmen....(was nicht heisst, dass ich nicht mit meinem Kind turne, schwimme, singe, spiele...., ganz im Gegenteil aber halt nicht nach Vorgabe) Kontakte zu anderen Müttern habe ich auch so und bei allem anderen vertraue ich meinem Kind und mir. Und bis jetzt entwickelt er sich prima. Ausserdem habe ich ja das Forum :biggrin: ;-)
  • NanakiNanaki

    3,896

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich habe bisher auch keinen Kurs besucht, weder GVK noch Babyschwimmen noch sonstwas. Auch wenn Schwiegermutter immer wieder drängelt, ich soll doch in die MuKi-Gruppe gehen.

    Wenn Kevin frei läuft kann er zum Mutterkindturnen gehen, das werde ich, wenn möglich, dann machen. Einfach, damit er sich mit anderen Kindern mal richtig austoben kann. Wenn es ihm keinen Spass macht, werde ich ihn aber nicht dazu zwingen.

    Einen GVK werde ich diesmal bei meiner Hebi vielleicht machen, einfach, um wirklich mal einen Abend die Woche zu haben, an dem ich mich ganz auf den Zwerg konzentrieren kann. Und auch, um meinen Mann zu "zwingen" Kevin ins Bett zu bringen ;-) Als ich abends Theoriestunden hatte hat das super geklappt, aber wenn ich daheim bin funzt es absolut nicht.
  • krabbeltierkrabbeltier

    3,047

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich habe in der ersten ss einen gvk gemacht (totaler Quatsch im Nachhinein für mich). Ansonsten waren wir einmal in einer Krabbelgruppe was schrecklich war. Als der Kleine laufen konnte sind wir zum Kinderturnen gegangen was wir bis heute machen, das ist toll. Ansonsten haben wir rein gar nichts gemacht und das fand keiner schlimm ;-). Schwimmen sind wir so gegangen und Kinderkontakte hatte er irgendwie immer, das fing auf dem Spielplatz an, ich fand immer das es vorher wenig gebracht hat.

    Englisch finde ich persönlich toll würde meinen Sohn aber total überfordern da er immernoch hinterherhinkt was das Deutsch sprechen angeht. Ich wollte ihn immer 2 sprachig erziehen aber ich warte erstmal bis er richtig deutsch spricht und dann hat er englisch wahrscheinlich schon in der Schule :roll: ;-)
  • NiennaNienna

    7,124

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich habe mit tom damals einen babymassagekurs gemacht und jetzt gehen wir schon seit 1,5 jahren zum kinderturnen (noch mit mama).Das war/ist auch beides gut: die Massage geniesst er heute noch, auch wenn er nun wirklich kein baby mehr ist, und das turnen ist prima zum austoben und zum ausprobieren neuer motorischer fähigkeiten.

    ich überlege im moment daran ihn noch in der musikschule anzumelden, weil er seit dem kiga start pausenlos singt und scheinbar mühelos die lieder lernt und spass am singen hat.

    aber das ist dann auch wirklich das höchste der gefühle, denn ich stehe auf dem standpunkt, dass kinder spielen sollen, am besten draussen. da lernen sie alles was sie bis zur grundschule brauchen.
  • SandwichSandwich

    1,061

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich habe mit Jacqueline Babymassage und PeKIP-Kurse belegt. Zwei Termine in der Woche fande ich okay und nicht zuviel. Sie fand es schon immer toll, wenn andere Babys in der Nähe sind. Und da mein Bekanntenkreis noch nicht viele Kinder vorweisen kann, war das auch für mich eine Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen.

    Seit einem Monat besuchen wir einen PEKIP-Nachfolgekurs und machen Mutter-und-Kind-Turnen. Also auch wieder zwei Termine in der Woche. Das reicht uns beiden dann aber auch. ;-)

    Wenn man es nicht übertreibt, finde ich diese Kurse sinnvoll. Sie geben mir als Mutter ein paar Anregungen. Vor allem im Winter sind sie eine Abwechslung. Ich habe auch festgestellt, dass ich Jacqueline auf diese Termine freut. Und dann kann man als Mutter nicht ganz so falsch liegen. Übertreiben sollte man es halt nicht, denn Freizeitstress schon für kleine Kinder halte ich persönlich für untragbar.
  • MiaofeliMiaofeli

    3,647

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich habe eine Krabbelgruppe gegründet aber in erster Linie für mich. Tom profitiert davon *g*
    Sonstige Kurse haben wir nicht und ich halte das meiste für Geldmacherei. Kuscheln, toben,singen, schwimmen, tanzen ect. kann ich prima ohne Kurs in dem Alter bis 4-5 . Aber ich bin eh ein Terminmuffel. Sobald ich etwas muss, vergeht mir der Spass. Elena spielt Flöte, hat Judo gemacht und Voltigiert aber alles ohne mein zutun, das kam alles von ihr selbst als sie alt genug war. Ich passe da nur auf das sie sich nicht übernimmt ( und wir nicht pleite gehen ) und bestimme das sie, wenn sie etwas anfängt, sich für mindestens ein halbes Jahr darauf festlegen muss. Sonst wär ich nur am Ab und anmelden...
    Ich muss dazu aber auch sagen, das wir in einersehr Kinder reichen Gegend wohnen und es an Kontakten hier nicht mangelt für beide Kinder. Zumal ich als Tagesmutter ( wenns wieder los geht ) eh immer volle Bude habe.

    Gruß Feli
  • DawnDawn

    3,183

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich habe den klassischen Geburtsvorbereitungskurs gemacht, werde ich auch dieses Mal wieder machen. Und war lange im Stillcafé. Ich finde Kurse gut, bei denen man einfach die Möglichkeit hat, Kontakte zu knüpfen. Aber die anderen Kurse sehe ich eher kritisch, zumal meist aus der Unsicherheit der Eltern (was braucht mein Kind alles, um sich gut zu entwickeln) Geld gemacht wird. Wenn das Kinderturnen nur ein nettes Zusammensein ist, mit einem Unkostenbeitrag für eine Fachkraft, die das Ganze etwas anleitet, finde ich es gut. Aber ich finde es darf nicht als "Das muss ihr Kind alles können und Kinderturnen ist dafür genau das Richtige" verkauft werden.
    Ich überlege noch, ob Jonah eventuell ab dem Frühjahr in den Musikgarten geht, aber nur, wenn und solange es ihm Spaß macht. Wenn er alles in Kursen lernen soll, dann bin ich ja umsonst und das geht gar nicht. ;-)
  • krabbeltierkrabbeltier

    3,047

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    also bei uns ist Kinderturnen einfach nur Spaß für die Kinder, da muss niemand dies oder das schon können, das wäre ja noch schöner da würde ich nicht hingehen. Und da er jetzt nachmittags in den Kiga geht hätten wir eh keine Zeit für irgendwas vor oder nacher. Nur turnen das will er auch deswegen machen wir das weiter.
  • HuetchenHuetchen

    3,584

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ohjaa, das ist mein Thema! Ich rege mich gerade ziemlich darüber auf, wieviele Termine 4jährige Kinder schon haben. Montags Chor, Dienstags Turnen, Mittwochs Englisch und Freitags Reiten. Und wo bitte bleibt die Zeit fürs freie Spiel? Wie schön es doch war, sich einfach mit anderen Kindern draussen auf der Strasse zu treffen und eigene Spiele zu erfinden. Da denke ich gerne an meine Kindheit zurück!
    Heute gibts schon Terminschwierigkeiten, wenn sich die Kinder verabreden wollen. "Da gehts nicht, weil... und an dem Tag können wir nur 1 Stunde, weil...!" Ich finde das sowas von Bescheuert! Und dann die Aussage der Eltern: "Naja, wir müssen dem Kind doch x, y und z anbieten zur Förderung!" Echt? Owehhh, mein Kind wird verdummen, weil ich den Hype nicht mitmachen mag! Ich bin eine schreckliche Mutter!
    Nein, wir machen zur Zeit nur Eltern-Kind-Turnen! Mehr nicht! Irgendwann im nächsten halben Jahr möchte ich das auf ein normales Turnen ohne Eltern oder ein Tanzen umstellen. Je nachdem, wie sie sich entscheidet. Ansonsten liegt halt dann irgendwann ein Schwimmkurs an, aber mehr soll es nicht werden. Allerhöchstens 2 feste Termine in der Woche, mehr wird es hier nicht geben. Egal wie sehr die Mütter auf mich einreden!
    Ich war übrigens sehr lange Trainer einer Basketballmannschaft und weiss, wie schwierig es mit den Kindern mit zu vielen Terminen ist. Die ganze Mannschaft leidet darunter, weil nie alle regelmäßig da sind und das ist nun mal absolut das Wichtigste für eine Wettkampfmannschaft!
  • bratenbraten

    2,538

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    wir waren im gvk, fand ich auch gut (obwohl ich nur 3x mitmachen konnte, dann war das kind schon da...) - vor allem wegen der kontakte. wir wohnen noch nicht lange hier und da war das ganz praktisch (4 vom kurs treffen sich übrigens immer noch, das ist echt schön zu sehen wie die kinder aufwachsen und wie sich alles entwickelt) außerdem war ich schon immer gern in der hebammenpraxis, da ist so eine angenehme stimmung - wahrscheinlich hormonell bedingt... zur rückbildung war ich auch.

    an babykursen haben wir gemacht babyschwimmen (war blöd, wechselnde trainer, schlechte anleitung etc.), beim bess (bewegung, spiel + spaß, ähnlich wie pekip) das war sehr schön, tolle spielmaterialien, sehr nette leiterin (nicht so, wie es hier schon oft beschrieben wurde...) dann noch ein bess-kurs für größere, der war nicht so gut (im keller der leiterin, die nur daneben saß und notizen gemacht hat - etwas langweilig vom material her. z.zt. sind wir im mini-club, das ist eine art vorkindergarten mit mamas. am anfang gibt es zwei lieder, dann dürfen sie den riesen-spielzeugschrank plündern oder basteln und malen, dann wird alles aufgeräumt, alle sitzen am tisch und vespern gemeinsam brezeln, wurst und käse (wird reihum mitgebracht), dann wird wieder abgeräumt und noch etwas geturnt (z.b. mit kriechtunnel, oder bretter zum balancieren auf matratzen etc.) dann noch das obligatorische "alle leut, alle leut, gehn jetzt nach haus..." die leiterin ist keine erzieherin o.ä. macht das ganze schon seit 13 jahren und man merkt, dass sie mit ganzem herzen dabei ist...

    sprach- oder malkurse würde ich eher nicht machen, ich mach die sachen eher um unter leuten zu sein - ist ja wichtig für mutter und kind, finde ich.
  • EowynEowyn

    27,156

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Eigentlich hatte ich bisher gar nicht das Gefühl das volle Programm zu machen, aber wenn ich mir das recht überlege sind wir doch ganz gut mit Kursen dabei :oops:

    GVK und Rückbildung sind für mich klar.

    mit Mirco waren wir beim Babyschwimmen, das hat auch gute Anregungen gegeben was man mit den Kleinen schon im Wasser machen kann. Und da ich selber eine große Wasserratte bin wünsche ich mir dass auch meine Kinder am Wasser Freude haben. Jetzt gehen wir halt möglichst oft ohne Kurs ins Schwimmbad.

    Krabbelgruppe haben wir dann so mit 9 Monaten angefangen. Das gefällt mir auch ganz gut, ich bin sonst nicht so diejenige die sich mit den Kindern hinsetzt und singt :oops: aber in der Gruppe macht das viel Spaß und neue Kontakte hat es mir auch geliefert. Jolanda fängt jetzt an richtig mitzumachen bei den verschiedenen Singspielen, das macht gleich nochmal so viel Spaß

    Mirco geht auch in die Musikschule, mit zwei war es ein Kurs zusammen mit mir, seit er drei ist geht er alleine in die Rhythmik-Gruppe. Ich würde mich freuen wenn er später mal ein Instrument lernen mag und möchte daher mit diesen Kursen eine Basis legen.

    Und seit Neuestem gehe ich mit Mirco zum Kinder-Turnen. Das ist für ihn der absolute Hit. Nachdem er hier nicht an den Regalen hochklettern darf kann er sich da endlich richtig austoben. Außerdem ist es eine Unternehmung ganz allein mit mir, das tut uns beiden ganz gut.


    Klingt jetzt furchtbar viel, aber im Grunde ist es im Moment Musikschule und Turnen für Mirco, und Krabbelgruppe für Jolanda. Mehr als zwei Termine würde ich einem Dreijährigen auch nicht in die Woche packen wollen, sonst ist echt keine Zeit mehr für andere Unternehmungen.
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich finde viele Sachen, die angeboten werden, schön, aber finde auch, man sollte sich für maximal 2 Dinge entscheiden - sonst wird's zu viel!!
    Das gilt übrigens nicht nur für die Kleinen; auch für Schulkinder sollten nicht mehr als 2-3 Tage in der Woche mit Hobbies belegt sein.

    Ich habe in Joelles SS mit meinem Mann zusammen einen Geburtsvorbereitungskurs gemacht; einfach, weil's die erste Schwangerschaft war und ich Infos zu Schwangerschaft, Geburt etc. haben wollte. Auch, um andere Schwangere kennen zu lernen, aber obwohl unser Kurs ganz nett war, haben sich keine anhaltenden Bekanntschaften entwickelt. Nach der Geburt wurden noch Fotos der Kinder per email verschickt, aber das war's dann auch.

    Mit Joelle war ich dann ab ca. 7 Monate beim Babyschwimmen. Das fand ich schön, weil ich selbst sehr gerne schwimme und es sinnvoll finde, die Kinder von Klein auf ans Wasser zu gewöhnen. Das kann man zwar auch ohne Kurs, aber so ist doch etwas mehr Verbindlichkeit dabei - ohne Kurs wäre ich sicher nicht jede Woche mit Joelle schwimmen gefahren!!
    Babyschwimmen haben wir 2 Kurse gemacht, also bis sie etwas über 1 Jahr alt war. Danach ging's dann bei mir zeitlich nicht mehr, und als ich wieder mehr Zeit gehabt hätte, war sie schon so groß, dass wir es hingekriegt haben, dass mindestens einer von uns regelmäßig mit ihr schwimmen fährt.

    Seit Joelle 9 Monate alt war, waren wir in einer Krabbelgruppe. Die haben wir übrigens übers Babyschwimmen gefunden, weil eine, die wir dort kennen gelernt haben, in dieser Krabbelgruppe war, und mich quasi "angeworben" hat.
    In der Krabbelgruppe war Joelle bis Juli letzten Jahres, also bis sie etwas über 2 Jahre alt war - danach hat sich die Gruppe aufgelöst, weil bis auf eine andere alle Kinder in den Kindergarten kamen, und in die neue Gruppe wollte ich nicht, weil die Kinder wesentlich jünger waren - außerdem kam im September ja schon Jannik ;-)

    Seit Februar letzten Jahres (da war sie 1 Jahr und 8 Monate) geht sie in einen "kleinen Kindergarten" - einmal die Woche von 9 bis 12 Uhr alleine (bzw. eine Mama hat immer "Mama-Dienst", ich bin also alle paar Wochen dabei). Dort geht sie gerne hin, und ich finde es sinnvoll, dass sie unter Gleichaltrigen ist - auch als Vorbereitung für den Kindergarten finde ich es gut!

    Jetzt im Januar haben wir dann noch Kinderturnen angefangen. Das ist mit Mamas und Joelle hat riesigen Spaß! Sie ist ein ziemliches Energiebündel und ich wollte eigentlich schon früher mit ihr zum Turnen, hab es aber zwischen Jannik, Hausbau und Studium nicht früher geschafft.

    Mit Jannik fange ich im April mit Babyschwimmen an - wir wollten im Januar schon anfangen, aber der Kurs war schon voll ... wir waren jetzt 2x im Schwimmbad mit ihm - so richtig begeistert ist er nicht vom Wasser, aber ich möchte schon, dass er sich dran gewöhnt - abgesehen davon, dass wir gerne und oft schwimmen gehen, und er natürlich dabei sein soll, finde ich es auch wichtig, dass Kinder Sicherheit im Wasser haben, und das haben sie halt am ehesten, wenn sie früh dran gewöhnt sind!

    Im August werde ich dann mit Jannik auch in eine Krabbelgruppe gehen - da, wo Joelle auch war. Das passt vom Alter her gut, und Joelle kommt dann in den Kindergarten.


    Für später fände ich es schön, wenn beide Kinder ein Instrument spielen würden (welches ist mir egal; wenn sie zu mir in den Tambourcorps kommen, freu ich mich natürlich umso mehr :grin: ) und eine Sportart hätten, die sie machen (auch da ist mir egal, welche ... ) - das wäre so das Optimum, aber wenn's nicht so wird, ist das auch ok ;-)
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Meine Nichte ist jetzt 7,und seit letztem Jahr in der Schule..Montags hat sie nachmittags "Kinderenglisch",und Donnerstags erst "Megagirls"(Turnen)Und danach Geigen(war ihr grösster Wunsch)...Mit Schule ist das das Maximale..es macht ihr alles noch Spass,und es ist genug Zeit noch zum spielen bei mir(meistens Fretasg),spielen mit Freunden und so weoter..Mehr wäre nicht drin,die Schule strengt sie schon an... :oops:
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