Wir sind seit längerem auf der Suche nach einem Haus. Dummerweise wohnen wir hier im teuersten Vorort von Stuttgart, entsprechend sind die Preise :confuded: Jetzt haben wir endlich mal wieder ein Haus im Blick, dass zu unserem Geldbeutel passen könnte, aber es ist natürlich recht klein. Inwiefern man da noch durch einen Anbau etwas erweitern kann klären wir ab. Aber jetzt wollte ich mal eure Meinung hören:
Wie groß sollten Kinderzimmer sein? Unser Plan ist für die Zukunft schon, dass jedes Kind sein eigenes Zimmer bekommt. Ich denke da vor allem daran, dass aus Kleinkindern nicht nur Schulkinder sondern irgendwann auch Jugendliche und junge Erwachsene werden. Und wenn ich mir dann einen 18jährigen Mirco vorstellen frage ich mich wie viel Raum da das Minimum ist.
Wie seht ihr das?
Kommentare
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ich habe bis zum 12. Lebensjahr in 7m2 gewohnt - 1,5 Jahre mit meiner Schwester zusamen. Sie ist 6 JAhre jünger. NAch dem umzug hatte ich dann ca.11m2 mit Dachschrägen. Da habe ich dann bis zu meinem Auszug von zu HAuse gewohnt. Ich empfand das Zimmer als völlig ausreichend.
Gruß ed24
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Auf jeden Fall finde ich auch, dass Jungs und Mädchen ab einem gewissen Alter getrennte Zimmer haben sollten.
Ich hab mir damals zur Einrichtung des Kinderzimmers so einen kleinen Plan gemalt, halbwegs maßstabsgetreu, hab alle Möbel reingemalt und geschaut wieviel Platz dann noch ist, bzw. wie man was anders hinstellen kann.
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LG!
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Also ich hatte ein 11qm Zimmer. Ein Bett, das gleichzeitig Sofa war, ein Schreibtisch, ein Schrank und eine Kommode. es ist klein, aber lässt sich leben. Mit einem Hochbett lässt sich natürlich Platz gewinnen, auch für Freunde. Mein Bruder hat bis er 16 war in einem 9qm Zimmer íncl. Dachschräge (!) gewohnt. Ich finde, wichtiger ist, was man aus einem Zimmer macht.
LG
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Also solange ein größerer Spielbereich für die Kinder da ist, finde ich die Kinderzimmergröße zweitrangig!
LG
Entchen
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Aber wie schon richtig gesagt wurde, es kommt sicher auch darauf an, was man aus den Zimmern macht ;-) .
LG!
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ich würde das eher umgekehrt sehen, Kindergarten- und Grundschulkinder brauchen doch eher Platz für ihre raumgreifenden Lego- Playmobil- Eisenbahn- oder Puppenküchenaufbauten. Als Teenager hab ich mich gerne verkrümmelt um Musikzuhören oder zu telefoniern (da hätte dann im Prinzip ne Telefonzelle als Lebensraum ausgereicht :biggrin: )
Vielleicht könnt ihr die kleinen Räume frei halten von unnützen Dingen (also bspw. Schränke in den Flur etc) Sobald das vom Alter passt ein Hochbett rein, denn wenn der ganze Boden reine Spielfläche ist, reichen imho auch 10 m² völlig aus. Wie groß wären die Räume denn?
Mein Elternhaus war auch recht klein, ich fand das immer heimeliger als so riesige Hütten ;-)
LG, Sophie
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Wichtig ist den Großen nur das sie ein großes Bett haben indem Freund bzw Freundin auch übernachten können.
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wow, ich glaube den Pokal fürs kleinste Kinderzimmer hast du sicher :shock:
@sommermami
ich kann mir nicht vorstellen, dass bei uns später jedes Kind einen eigenen Computer ins Zimmer bekommt. Ohne geht es natürlicht nicht, aber jedes einen und dann noch im eigenen Zimmer, das wird es bei uns sicher nicht geben.
@sophie
ausreichend Platz für Spielsachen gäbe es in anderen Bereichen
Im Moment hat das HAus, das wir uns morgen ansehen, im Obergeschoss drei Zimmer: einmal 14m², und zweimal 9 m². Wenn man das neu aufteilen würde könnte man also höchstens drei 10 m² Zimmer draus machen. (Ja, wir planen mit drei Kinderzimmern für die Zukunft ;-) nein, ich bin nicht schwanger!). Anbaumöglichkeiten gibt es eventuell auch, aber da müssen wir schauen was geht. Noch haben wir das Haus auch nicht von innen gesehen.
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Und sicher braucht man den heute auch schon in der Schulzeit. Aber muss deswegen jedes Kind einen Rechner im Zimmer haben? Ich kann mir das heute wirklich noch nicht vorstellen. Aber da muss ich wohl noch reinwachsen ;-)
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Die hinteren 12m² haben mir aber sehr gut gereicht für Bett, Schrank, Schreibtisch, Regal (hatte ein grosses TV Regal für meine ganzen Konsolen ;-) ) und trotzdem noch Platz, um mit meiner Freundin auf dem Boden Backstreet Boys und Caught in die Act Fotos auszuschneiden und Collagen zu basteln ;-) Hach, irgendwie war das ne verrückte Zeit!
Aber es stimmt schon, den meisten Platzbedarf hatte ich eigentlich zu Lego- und Playmobilzeiten. Wobei die bei mir bestimmt bis zur 8. Klasse oder so gingen.
Meine Studienzeit habe ich im Studentenwohnheim (9m²) und dann in einer WG verbracht (8m², jedoch PC im Gemeinschaftsraum). Bzw eigentlich war ich eh nie daheim...BA oder Betrieb und am Wochenende im Zug auf dem Weg zu Mann und Haus. Also da brauchte ich auch nicht so das Riesenzimmer.
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Die Tochter meiner Freundin wird übrigens 12 Jahre alt dieses Jahr und sitzt oft 2-3 h am PC für ihre Hausaufgaben...da ich dann zum zweiten Kind schlecht sagen kann, dass es bis 16 Uhr warten soll bis es Hausaufgaben machen darf, kann es dann schon Konflikte geben, denke ich. Aber du hast ja noch Zeit und wenn für die anderen Dinge anderswo Platz ist, sollte das kein Problem sein.
Wünsche euch viel Spaß beim Haus besichtigen und planen!
LG!
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Wir haben hier 2 Zimmer von der Größe 2,5m x 3,5m. Man kommt an der Schmalseite des Zimmer rein, gegenüber das Fenster - somit ist die Verteilung der Möbel quasi schon vorprogrammiert: Nenebn der Tür der Schrank, gegenüber von der Tür unter dem Fenster der Schreibtisch, in der verbliebenen Ecke das Bett.
Die Schwetser meines Freundes hat auch 2 Kinderzimmer von der Größe 2,5m x 3,5m. Allerdings ist da die Tür in der Mitte der Längsseite und das Fenster gegenüber. So ist links und rechts jeweils die Möglichkeit gegeben, das Bett hinzustellen und noch einen schmalen Schrank (diese 50cm-Teile vom PAX - IKEA).
Diese Zimmer lassen sich also sehr flexibler einrichten, als unsere, obwohl sie die gleiche Größe haben!
Zur Computerproblematik: Es gibt auch Laptops ;-)
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Was die Zimmer angeht. Ich finde am wichtigsten ist das sie eigene Zimmer haben. Die Größe ist wirklich zwietrangig. Hauptsache einen eigenen Bereich zum Türe zu machen. Der Rest findet sich dann schon...da sind auch Kinder/Jugendliche sehr Einfallsreich.
Wir hatten als Kinder nie mehr als 12qm..später dann durften wir nacheinander ins Gästezimmer unter dem Dach mit eigenen Bad umziehen.
Felix hat auch ca 12 qm. Und da hätte zu Beginn sicher noch ein 2. Kind Platz. ;-)
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:shock: Da ist aber selbst für HarzIV-Empfänger mehr vorgesehen :shock: Da werden für eine 4köpfige Familie zwar auch 90qm angesetzt (was ich auch recht knapp bemessen finde, gemessen daran, dass sie gezahlt wird aber angemessen), aber für jedes weitere Kind kommen 15qm drauf!
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Na jetzt schauen wir uns das kleine Häuschen mal an. Eine befreundete Architektin hat heute Abend schon mit uns durchgesprochen welche Anbaumöglichkeiten es theoretisch gäbe. Bleibt zu klären ob die genehmigungsfähig und finanzierbar sind.
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LG
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Ich finde auch, dass das mit 3 Leuten ausreicht, ich hab doch geschrieben mit 2 Erwachsenen und zwei GROSSEN Kindern - also 4 Leuten - finde ich das nicht üppig, natürlich gehts, nur wirds dann schon eng. Weil die Teenies halt oft auch Freunde mitbringen etc. pp.
Ich habe nicht gesagt, dass das ein Problem wäre, ich find es ist wenig Platz - das deckt sich ungefähr mit deiner Aussage, dass das nicht optimal ist. Nur wundere ich mich warum die Förderung auf 90m² begrenzt ist. Ich hab angenommen, dass Eowyn die Frage stellt, um eine gute Wohnlösung für ihre Familie zu finden. Klar, dass viele mit weniger auskommen müssen und gut können.
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Nur ich finde es merkwürdig diese Fördermaßnahmen für Neubauten daran festzumachen wieviel qm jemand bewohnt.
Bei uns verteilen sich die 90qm auf 3 Zimmer...
Bei anderen auf 4 oder sogar 5 (gut dann wird es schon sehr klein). ;-)
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Wir haben hier das andere Extrem Max hat 30 Quadratmeter Zimmer mit Riesengaube und noch einem extra Fenster. Da könnte man sicherlich mit einem Raumteiler reinstellen und locker zweiteilen...
Ich finde das Zimmer wirkt manchmal eher ungemütlich und kalt also die Hälfte hätte locker gereicht aber wir wußten im Obergeschoß nichts mit dem raum anzufangen und hatten uns gedacht wenn er schon da ist dann fürs Kind....
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Ich hatte früher ein Zimmer von 8 m² - es war zwar recht klein, aber in Etwa quadratisch, und ich konnte den Raum gut nutzen.
Natürlich habe ich mir oft ein größeres Zimmer gewünscht - als Kind nicht, Legos hatten Platz ( ;-) ), aber als Teenager hätte ich gerne noch eine kleine Couch mit Tischchen reingestellt, für wenn Besuch da ist - oder ein großes (1,40) Bett, aber das ging beim besten Willen nicht! Ich habe es trotzdem überlebt und bin dort wohnen geblieben, bis ich mit 21 schwanger wurde.
(Einen eigenen PC hatte ich bis dato übrigens nicht, trotz Studium - wir hatten einen PC im Wohnzimmer, das reichte mir)
Fazit: Ein kleines Zimmer reicht völlig, vor allem, wenn man es nicht anders kennt, aber wenn man die Möglichkeit zu einem größeren Zimmer hat, ist es natürlich optimaler!! Gerade eine kleine Couch/Sitzecke für Besuch finde ich schön!
Das Haus meiner Eltern ist übrigens 90 m² groß; wir haben dort zu viert gewohnt (mein Bruder wohnt jetzt noch da) - es ist zwar nicht riesig, aber absolut ausreichend!! Heute ist meine Mutter froh, dass sie kein größeres Haus haben, weil 1. alles auf einer Etage ist (sie werden nicht jünger) und 2. auch wenn mein Bruder mal irgendwann ausgezogen sein sollte, das Haus nicht zu groß für meine Eltern ist.
Wir wohnen jetzt im anderen Extrem:
Joelle hat ein Zimmer von ca. 21 m² (mit Dachschräge) - das andere Dachzimmer (mit kaum Schräge allerdings) wird Jannik bekommen; das hat 22 m². Momentan wird das Zimmer allerdings nur zum Schlafen und für den Kleiderschrank genutzt - gespielt wird entweder im Wohnzimmer oder im Spielzimmer (16 m²), das optional 3. Kinderzimmer wird.
Ich denke, wenn die Kinder mal im Schulalter sind, sind die Zimmer toll - aber wenn sie irgendwann mal ausziehen (wobei wir ja hoffen, dass sie - wenn - in Köln studieren und hier laaaange wohnen bleiben ;-) ), ist es für uns zu groß!
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