Alsodie meiner kenne ich..ich war eine richtige Sturzgeburt und wäre fast ins Klo gefallen..ausserdem wurde alles mitgerissen..Darm,Blase..meine Mutter hatte danach eine Total-OP,und Darm und Blase wieder hochgenäht..Es war vorher schon alles weit unten,und die 3.SS daher riskanter..ja und 4,5 Wochen zu früh war ich auch...
Ob das Raffis rasanten Weg erklärt..??
Ach ja und witziug meine Namensfindung..Meine Mutter hat einen Abend vorher eine Oper der Zarin Sonja geguckt und gesagt:WENN morgen das Kind kommt und es ist ein Mädchen,wird es eine Sonja!!!
Mein Vater nur:Du spinnst,hast ja noch Zeit..
Jaja
Ich kam am nächsten tag und noch witzigerweise ist das auch der geburtstag von meinem Bruder...
Kommentare
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Die Einleitung hat dann wohl auch recht schnell angeschlagen und die Geburt war ebenfalls rasant. Leider hat meine Mutter beide Geburten nicht gerade positiv in Erinnerung. Das tut mir für sie doch ganz schön leid, denn ich selber denke an die Geburten meiner Kinder immer wieder gern zurück. Für mich waren das ganz tolle Erlebnisse.
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Es ist immer wieder erstaunlich, was für ein Gespür Hebammen doch haben.
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Nur mein Kleiner Bruder hat alle Register gezogen und sich in Steißlage die Nabelschnur um den Hals gewickelt um sich dann mitten in der NAcht den Bereitschaftsarzt auszusuchen der mal gar keinen Bock zu kommen hatte und Schwestern die meine Mutter nicht ernst nahmen. MEin Bruder kam per Kaiserschnitt und wäre fast gestorben. Er ist in seiner sozialen Entwickung 2-3 Jahre zurück und meiner Mutter musste die Gebährmutter entfernt werden direkt bei der Geburt. Es folgten noch 2 weitere OPs aufgrunddessen und sie hat Hormonelle Probleme die bis heute anhalten.
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Mit mir ging meine Mutter erstmal 14 Tage über Termin. Danach war es recht unspektakulär. Schleimpfropf verlohren ..als sie Wehen bekam hat sie sich von meinem Paten in die Klink fahren lassen ( Mein Vater war schon beruflich auf neuer Wohnungssuche 300km weiter weg hatte aber in der Nacht tierische Kreuzschmerzen..also mitgelitten.
Sie hat mit Buscopan dann auch noch bis zum nächsten morgen geschlafen. Dann muß sie wohl 4 Stunden heftige Wehen gehabt haben und pünktlich zum Frühstück um 8 Uhr morgens war ich da.
Meine Schwester 12 Jahre später meinte es auch spektakulär zu machen. Die lag 10 Tage vor Termin in Fußendlage mit Nabelschnur um den Hals. Meine Mutter wollte eigentlich nur zum Kontrollultraschall..tja der Arzt hat sie keinen Schritt mehr vor die Kliniktüre gelassen ..sondern sie sofort in den OP zum KS geschoben.
War auch gut so..denn neben der Lage und der Nabelschnur um den Hals hatte meine Mutter heftige Verwachsungen und lag selbst fast 1 Stunde in Vollnarkose im OP.
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Mein Bruder kam dafür 10 Tage zu früh, war auch noch recht klein und hatte stärker Gelbsucht als ich. Bei ihm war wohl auch alles relativ unproblematisch bei der Geburt.
Meine Mutter ist übrigens bei beiden Geburten routinemäßig geschnitten worden, obwohl wir keinen so großen KU hatten (ich 35, mein Bruder 33 cm ) aber war wohl so üblich, auch dass sie danach 10 Tage im KH geblieben ist.
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Dafür habe ich die Sicht meines Vaters. Er wurde wohl morgens um 4 Uhr von meiner Mutter geweckt, die die ganze Nacht über schon Wehen hatte und noch in Ruhe gebügelt und die Tasche gepackt hat.
Mein Vater ist dann noch schnell zu meiner Oma (ein paar Häuser weiter) gelaufen, damit die kommt und auf meine älteren Geschwister in der Zwischenzeit aufpasst.
Vom Krankenhaus weiß ich dann nur, das was mir mein Vater jeden (!) Geburtstag erzählt, und zwar dass:
Als er (auf dem Flur wartend) den ersten Schrei von mir hörte, im gleichen Moment die ersten Sonnenstrahlen des Tages durch das Fenster blitzten.
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Bei meinem älteren Bruder hat es wohl etwas länger gedauert. Bei mir war es dann so, dass es nachts um 1 Uhr losging. Mein Vater schaffte es aber nicht, den Freund, der auf meinen älteren Bruder aufpassen sollte, wachzuklingeln. Irgendwann haben sie dann aufgegeben, den Krankenwagen für meine Mutter gerufen und sie hat mich dann alleine bekommen. Mein Vater war bei meiner Geburt nicht dabei. Geboren bin ich gegen 5 Uhr.
Mein kleiner Bruder ist fast im Fahrstuhl des Krankenhauses geboren, weil das so schnell ging.
Meine Mutter hat mir irgendwann mal ein schwedisches Buch über Geburten aus den 70ern geschenkt. Das hab ich noch. Gruselig :shock: Sie hat dann auch selbst angemerkt, dass es ja heute zum Glück schon etwas anders ist. Meine Eltern haben auch nie kritisiert, dass wir mit Johan ins Geburtshaus gegangen und mit Luise gleich zu Hause geblieben sind.
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Mein Bruder war schneller ;-) ... er kam pünktlich am Termin, mein Vater wurde nach Hause geschickt, weil "es ja noch dauern wird", und kaum zu Hause angekommen klingelte das Telefon, er solle sich auf den Weg machen, die Geburt geht los ;-) - er hat's dann auch noch rechtzeitig geschafft (wenn ich an den Fahrstil meines Vater denke, will ich nicht wissen, WIE!!)
Blasensprung hatte meine Mutter übrigens bei beiden Geburten nicht, die wurde im Kreißsaal "gesprengt" (ich hab mir das immer total spektakulär vorgestellt, so ne "Blasensprengung", bis bei Joelles Geburt dann die Hebamme die Fruchtblase mit 2 Fingern einfach aufkniff :cool: )
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Im Krankenhaus dann hat sie zur Geburt Lachgas bekommen und ich wurde im Endeffekt mit Saugglocke geholt.
Nun ja, ist heute genau 33 Jahre her :cool:
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Ne oder??? Genau das gleiche bei mir auch! Hab mich auch kurz nach der Geburt mit meinen langen Fingernägeln gekratzt, dass ich heute noch eine Narbe an meiner linken Wange habe!
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Hey, alles Gute zum 33. Geburtstag :razz: :razz: !
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Naja, es wurde dann aufgrund dessen ein KS gemacht und ich kam mit 2440g und 42cm auf die Welt. Ich bin heute noch davon überzeugt, dass ich mit Sicherheit NICHT übertragen war... aber darüber lässt sie sich nicht aus. Allerdings hat sie ja in ihrer SS auch noch schön weiter Drogen genommen. :roll:
Der KS war, wie damals üblich, in Vollnarkose und meine Mutter durfte mich erst 2 Tage später sehen, da ich auf Intensiv im Inkubator lag. Danach hatte ich mit schwerer Gelbsucht zu kämpfen, Entzugserscheinungen und durfte erst 3 oder 4 Wochen später nach Hause.
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Auch nach der Geburt lief nicht alles rund... ich mußte länger im KH bleiben, weil ich aus die Creme und das Puder allergisch reagiert habe und zusätzlich noch eine Herzfehler habe.
Ich habe das erste Lebensjahr fast nur im KH verbracht. Und auch in dieser Zeit lief vieles nicht so wie es eigentlich hätte sein sollen, aber das ist ein anderes Thema.
Bei meinem Bruder lief alles harmonischer... war wie sie später sagte eine schönere Geburt, obwohl bei ihm die Gefahr eines Blutaustausches bestand, weil meine Eltern unterschiedliche Rhesusfaktoren haben
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Ich wurde 22 Tage vor ET mit 2770g und 49cm geboren. Mein Vater war noch bis zum Abendbrot ca. 18:00 Uhr im Krankenhaus, um 21:14 Uhr wurde ich geboren. Es war wohl eine "leichte" Geburt.
Bei meinem Bruder lag meine Mutter dann ca. 3 Monate wegen vorzeitiger Wehen im Krankenhaus. Er kam auch etwas zu früh.
In der Zeit wurde ich von einer Tagesmutter betreut und habe meine Mutter nicht gesehen, da Kinder nicht ins Krankenhaus durften. Ich habe sie anschliessend auch nicht mehr erkannt und habe angefangen zu weinen als sie wieder nach Hause kam...
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Dankeschön!
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das sind aber schon deutliche Übereinstimmungen! Und wenn ich eine Tochter hätte hieß die auch Sonja.
Meine Mutter hatte am ET nachts einen Blasensprung. Daraufhin sind sie und mein Vater ins KKH. Unterwegs hat sie ihn immer geschimpft weil er das Auto so stark beschleunigt und abgebremst hat vor Nervosität. :biggrin:
Sie hatte eine selbstgemachte Wehenschwäche: d.h. sie konnte ihre Presswehen willentlich steuern (und wollte nicht), und da half auch der Wehentropf erstmal nix (wie bei mir). Und soviel ich weiß hatte sie eine Betäubung. Und sie hat einen standart-Dammschnitt bekommen und hatte nach der Geburt eine Ausschabung. Mein Vater war bei meiner Geburt 1973 dabei.
Sie hat mich dann wohl ca. 6 Wochen gestillt und u.a. schreien lassen u.ä.. Und für sie gehört eine Geburt ins KKH. :roll:
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Jetzt kann ich sie verstehen,dass es schlimm war..aber ich werde raffi ,dass nie so negativ bepackt erzählen..Allerdings war sie mir eine grosse Hilfe,als ich echt traumatisiert nach der Geburt im Bett sass...SIE hat es vollkommen verstanden..Da mir erzählt wurde,ich war ein Schreikind..usw..und ich ja nie im Bett meiner Eltern war,sondern Opfer des 4-Stunden Rhythmus..bin ich noch überzeugter es bei Raffi anders zu machen..er braucht mich nach so einer Geburt..Wer weiss das besser als ich?? ;-)
Was mir auffällt..viele unserer Mütter äussern sich gar nicht so gerne anscheinend...
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@Armana:Deine Geschichte finde ich auch hefitg..hab ich richtig gelesen..deine Mama hat Drogen in der SS mit dir genommen?
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Ich finds spannend zu lesen, wieviele Ähnlichkeiten es gibt bei den eigenen Geburten und denen eurer Kinder jetzt... :shock: :confuded: ...vllt kann ich da ja auch Rückschlüsse auf meine Geburt ziehen... :roll:
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Ich glaube, dass gerade in der Generation unserer Mütter die Geburt in den meisten Fällen auch nicht als schönes Erlebnis dargestellt wurde. Man wurde von den Ärzten total instrumentalisiert (zum liegen gezwungen, routinemäßiger Dammschnitt, Kind erstmal weg) und nach der Geburt hieß es (so hat meine Mutter es immer erzählt), die Mütter müssten sich ausruhen und deshalb hätten die Babies nix im Zimmer der Mutter zu suchen sondern kämen ins Babyzimmer ... irgendwie kann ich mir schon vorstellen, dass eine Geburt unter den Umständen als "notwendiges Übel" angsehen wurde, und nicht als schönes Erlebnis ... :confuded:
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Sie sagte ich hätte quasi im Rettungswagen schon gewuncken, hat es dann aber wohl doch bis in den Kreissaal geschaft.
Ich bin ja als 3 geboren und meine Mama sagte das war die schwerste SS von allen, naja mein Geburtsgewicht war :oops: 4650g, öhm nicht grad ein zartes Reh.
Meine Ma hatte dadurch dann ein Gebärmuttervorfall bekommen und später ein Totalop mit Blasenhebung und all dem Pipapo. Aber sie hat es trotzdem in guter Erinnerung weil die Geburt ansich problemlos war.
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Mein Bruder war ein anderer Fall: Der meinte es offenbar besser mit Mama. Mama spielte mit mir als dann nachmittags 14.30 Uhr plötzlich die Wehen einsetzten. Das dauerte dann alles so bis ca. 18.00 Uhr, dann fuhren sie, mein Stiefvater mit meinem Onkel ins KH, weil Mama ja nicht mehr konnte und mein Stiefvater keinen Führerschein hatte, während Oma und Opa bei mir waren. Und gegen 22.00 Uhr war er dann da, und auch ein Dammschnitt wurde gemacht. Der wurde genäht und Mama mußte 1976 auch noch fast 14 Tage im KH bleiben. Naja ich war bei Oma und Opa. :biggrin:
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Ich war das dritte Kind und meine Mutter hat bei meiner Geburt den Moment der Geburt zum ersten Mal bewußt miterlebt. Sie hatte dies als sehr schön erlebt, da sie bei meinen Geschwistern jeweils Lachgas bekommen hatte. Sie hatte bei allen Geburten eine Dammschnitt. Wir Geschwister hatten wohl alle nicht ganz kleine Köpfe mit KU von 38 und haben alle über 4 kg gewogen und waren alle 57 oer 58 cm lang.
Interessant fand ich, dass in meiner Familie die erste Geburt sich häufiger über mehrere Tage hingezogen hatte, das habe ich aber zum Glück erst nach Mareks Geburt erfahren :roll:
Dass Schwangersein nicht zelebriert wurde, sieht man schon daran, dass es von meiner Mutter kein eiziges Bild während einer der 3 Schwangerschaften gibt. Dabei war mein Vater schon immer gerne und viel am photographieren und filmen. Auch von meinen weiter zurückliegenden Vorfahren kenne ich das nicht.
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Doch von meiner Mama gibt es Bilder in der Schwangerschaft. Gut mit mir nur 1 aber damals hat man ja eh noch nicht soviel fotographiert ( 70ger Jahre). Es gibt sogar einen Film aus dem Urlaub da war sie mit mir Frühschwanger..also irgendwie war ich da schon auch mit drauf.
Bei meiner Schwester 12 Jahre später gibt es dann einige Bilder aus der Schwangerschaft. Aber was stimmt die Mode war mehr so das man den Bauch verdeckt hat. Meine Mutter kann auch bis heute nicht verstehen das man den Bauch so herzeigt.
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Wäre meine Mutter nicht sowieso nicht wegen Gestose in der Klinik gewesen, hätte das Ganze auch ganz anders ausgehen können.
Irgendwann abends ist sie wohl zur Schwester getigert weil sie sich absolut nicht wohl gefühlt hat und auf hartnäckiges Nachfragen (!!!!) hat selbige sich dann doch mal bereiterklärt mal den Blutdruck zu messen und bekam beim Messen plötzlich Augen wie Untertassen, weil der so hoch war und telefonierte dann ganz hektisch alle möglichen Ärzte herbei- und keine Stunde später war ich da... 42 cm und 2150 Gramm
Entlassen wurde ich dann Mitte März am eigentlichen ET.
Erst letztes jahr habe ich dann noch eine ganz andere Episode erfahren: Als mein Vater uns zum ersten Mal besucht hatte kam er abends nach Hause (seine Schwiegereltern wohnen bis heute bei uns im Haus) und traf meine Oma, als sie gerade eine Nachbarin zur Tür bracht mit dem Rosenkranz in der Hand im Treppenhaus...
Ihre Erklärung: "Wir haben zusammen für die Ursula [meine Mutter] gebetet- wenn schon das arme Kind sterben muß". Okay das war vor 34 Jahren aber das hat mich echt im Nachhinein geschockt...