Ich bin irgendwie traurig..eine Freundin von mir hat vor knapp 1 Woche entbunden...wir telefonierten noch als sie schwanger war-und sie fragte mich ,ob ich denn auch mindestens 1 Jahr stille,das wäre ja wichtigHat mich gefreut,denn es klang danach als hätte sie sich Gedanken gemacht.
Sie fragte mich etwas aus,und ich beantwortete wahrheitsgetreu,dass stillen nicht vom Himmel fällt,man sich gut informieren sollte,am besten eine Stillbersterin zur Hand haben sollte und in den meisten Kh eben schlecht beraten wird.Ich sagte ih,dass man geduld haben muss,die Milch nicht lgeich da ist,man immer wieder anlegen sollte..sie freute sich über die Infos..ich vermittelte ihr noch eine Still und Trageberaterin in ihrer Nähe...schwärmte ihr auch vor wie toll es sei zu stillen,wie praktisch und wie innig.
Nun ist sie daheim..das Baby kam per Kaiserschnitt zur Welt..und bekommt die Flasche..
Ich fraget kurz warum(hab ja kein interesse eine Mutter im Wochenbett zu kritisieren,aber es hat mich schon interessiert)..
Die erste Nacht wollte sie schlafen und die Kleine kam weg..bekam von den Schwestern die Flasche,und als sie das 3. Mal(innerhalb von 2 TAgen !!)angelegt hatte,kam keine Milch mehr ..ausserdem möchte sie flexibel bleiben ...sie nimmt nun Hormone zum abstillen und hofft dass nichts mehr einschiesst.
Naja jeder wie er will..aber dieser totale Sinneswandel hat mich schon überrascht..die Werkzeuge hat sie ja an die Hand bekommen,und trotzdem hat es wohl nicht geklappt.Und ihre UAssagen klingen sehr nach falschen Informationen.
Ich finde es einfach total schade..:-(((Ich denke sie versucht es sich total schön zu reden gerade..ich versteh nur nicht warum man es nicht mal länger als 2 tage versucht..beim kaiserschnitt schiesst die Milch doch später ein...
Ich hab da nichts weiter zu gesagt...sie ist ja für sich selber verantwortlich..schade nur für das Baby.
Kommentare
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Aber ich hab mir mittlerweile auch abgewöhnt, da groß was zu zu sagen. Letztendlich muss es jede selbst wissen und ich, die nun immernoch stillt, genieße es auch immernoch und ich finde es einfach schade für die Frau, der nicht nur das Wissen fehlt um zu stillt sondern auch die Erfahrung gestillt zu haben. Gerade heute habe ich gemerkt, daß es nciht nur dem Zwerg gut tut, sondern auch der Mutter - einfach mal raus ausm Trubel, abschalten, zur Ruhe kommen. ;-)
Und trotzdem - auch wenn es viele gutheißen, daß ich noch immer stille, gerade vom Vater eines Flaschenkindes durfte ich mir neulich anhören (nicht persönlich, aber in den Raum gesagt, aber deutlich auf mich gemünzt :roll: ), daß wir doch alle auch ohne Stillen groß geworden wären. "Und? Ist etwa NICHTS aus uns geworden?"
Was sollste DA noch sagen. Richtig - nix. Ist besser so. :roll:
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Ich ifnde es sooo schade einfach...
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Auf der anderen Seite möchte ich ja auch nicht, dass mir andere ständig in mein Handeln all zu sehr dreinreden. Wenn ich selbst z.B. toleriere, dass mein Kind mit 6 Monaten noch nicht essen möchte und ich solange weiterstille bis mein Kind reif ist für Beikost, nervt es mich ja auch, wenn ich ständig blöde Kommentare von anderen höre oder mich gar rechtfertigen muß. Von daher bedaure ich solche frühen Abstillerinnern bzw. v.a. deren Kinder, aber ich halte mich mit Kommentaren zurück.
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Allein wenn ich überlege, im Gegensatz zu damals mit Kylian und heute mit Amira, was man als Flaschenmama alles mitschleppen muss, wenn man mal vorhat über einen längeren Zeitraum wegzubleiben. An was man alles denken muss... neeee, da stille ich lieber. ;-) Aber ich denke, die wirklich bequemeren Vorteile des stillens (nicht die gesundheitlichen Aspekte), sieht man erst selbst, wenn man mal Flasche gefüttert hat. Mir gehts jedenfalls so. Ich fand das alles bei Kylian damals auch nicht schlimm, nur heute finde ich es noch viel bequemer. ;-)
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Da kann man nur reagieren: "Nee, ist schon ok, aber was hätte noch aus Dir werden können...?!
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Danke Feli, ich fühlte mich nämlich damals schon etwas bescheiden, weil es bei uns einfach nicht so klappen wollte und ich auch nicht so aus dem KH-Hebammen-Bereich unterstützt wurde. Als ich wirklich reagierte, war es halt leider schon zu spät und die Milch war am Versiegen. :oops:
Ich denke aber nicht, das mein Kind frecher oder doofer oder wie auch immer ist als ein gestilltes Kind.
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Solche Sprüche kommen aber in der Regel von Leuten, die sich dieser Bedeutung nicht bewußt sind, bzw. Kunstmilch per se für die bessere Ernährungsmethode halten. Und da sollte man auch ruhig gegenhalten und durch Überspitzung vielleicht einen Ansatz zum Nachdenken geben. Gerade bei den Leuten, die aus Jux und Dollerei nicht stillen, wie meine angeheiratete Kusine, die von vornherein nicht auf Döner mit Zwiebeln (Sie meinte das ERNST!) verzichten wollte und deshalb das Stillen wg des Blähungsrisikos gar nicht erst in Erwägung zog, da hole ich mit Freuden die Keule raus, obwohl in dem Fall Hopfen und Malz eh verloren war und man auch aus anderen Gründen dankbar für alle ungeborenen Zwerge sein muss, dass sie nur ein Kind wollen. Sie hatte übrigens trotzdem ein Baby mit Dreimonatskoliken. Ob es an ihrem Kettengerauche auch in der Wohnung lag...?! Und ich stehe auch dazu, dass für mich Kunstmilch keine gleichwertige hochwertige Nahrung wie Mumi ist. Es ist und bleibt eine Second best-Lösung, die zwar ihren Sinn und Nutzen hat, aber nie so optimal sein kann iwe das natürliche Nahrungsangebot. Und doof und frech wird ein Kind nicht wg Kunstmilch, sondern aus anderen Gründen, aber vielleicht pickelig und verkrustet von Allergien... Insofern ist gerade Stillen für mich keine Religion, denn hier geht es nicht um Glauben, sondern Wissen. Es gibt genügend wissenschaftliches Fundament zu den Vorzügen des Stillens.
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Nicht jede Mutter die Stillt, ist eine gute Mutter und nicht jede die sich für die Flasche entscheidet eine schlechte. Das ist es was ich mit Glauben meine, nicht den Wert der Muttermilch.
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Allerdings finde ich auch, dass eine Frau voll und ganz hinter dem stillen stehen sollte, nein muss, denn sonst ist auch hier die Flasche, in meinen Augen, angebrachter. Was bringt es Frau und Kind, wenn sich die Mutter jedes Mal zwingen muss, beim anlegen, wenn sie damit kämpfen muss, es ihr keinen "Spaß" macht und sie es als lästig empfindet? Nichts, genau! Natürlich könnte man nun sagen, dass sie dann keine Kinder bekommen braucht! Aber wir sagen auch keinem unvorsichtigen oder unsicherem Autofahrer, dass er doch dann bitte gefälligst den Führerschein sein zu lassen hat. ;-)
Ich stehe nach wie vor hinter dem stillen, sehe es als das Beste für Mutter und Kind,... aber ich maße mir nicht mehr an, urteilen zu dürfen, wer einen "Schaden" hat, weil er sein Kind nicht stillt. Die Zeiten sind vorbei. ;-)
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Danke Armana :triste: Du hast es auf den Punkt getroffen
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Ich möchte hier bitte sowas nicht unterstellt haben.
Ich fand es einfach schade,dassso schnell aufgegeben wurde,da ja vorher das Interesse sehr da war und man selber sagte,dass stillen so toll sei..das ist alles..fertig..ich fands traurig,dass sich beide um das tolle Erlebnis"gebracht"haben...
Nicht mehr.nicht weniger...
es gibt immer wieder leider Gründe warum es nicht klappt,ich weiss selber wie schwer es ist und wie schnell es schief gehen kann...
Ich habe nicht klassifiziert,wollte einfach nur zum Ausdruck bringen,dass ich es truarig fand,wie es sich,trotz Stillberaterin,entwickelt hat..
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Ich schreib hier nichts mehr,da ich anscheinend total falsch eingeschaetzt und verstanden werde:-(((
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Sorry Waschbär, das kommt nun wirklich jedes mal, wenn's ein bissl Gegenwind gibt und das finde ich schon etwas schwach.
Mir gings - was dich wahrscheinlich nicht wundern wird - genau wie Guni. Und das ist eben auch eine Meinung die erlaubt sein muss. Diese Beleidigte-Leberwurst-Taktik finde ich anstrengend.
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Das ist eben eine neverendingstory. Wir wissen nicht, warum es andere nicht tun, vielleicht ist der Drang - wie waschbär schrieb - weiter unabhängiger zu sein doch größer, oder der berühmte Einflussfaktor Mann und/oder Umwelt waren größer oder die Aufklärung doch nicht so gut.
Man weiß es nicht.
Ich denke, es ist ähnlich der BB-Story. Das Kind kann einem einfach nur leid tun. Nur hingehen und was sagen werden die wenigsten. Schließlich haben die nen eigenen Kopp zum selber informieren. (Theoretisch jedenfalls... :roll: ) Und beim Stillen isses genauso. Und jedes Kind das nciht gestillt wird, tut mir auch leid. So.
Und der Sinn eines Threads ... naja, Guni ... also ... es ist ein Forum ... warum tut sie es? Weil sie es kann? ;-) WEil das Forum dazu da ist? Wenn sich der Sinn für dich nicht erschließt .. dann tut er es eben nciht. :traurig04: Geht mir hier auch gelegentlich so, aber dann schreib ich eben einfach nix. ;-)
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Und JA, es ist nur EIN Aspekt im Zusammenleben mit einem Kind aber in unserem Zusammenleben mit einem Kind ist das immernoch der größte Aspekt. Die Wichtigkeiten werden sich ändern und später wird mir vielleicht ein Kind leid tun, daß kein Fahrrad hat, daß keine langen Haare haben darf oder daß nicht mit dem Nachbarskind spielen darf ... was weiß ich ... nur momentan sind unsere - ich sage mal - Horizonte - noch andere als eure. Und vielleicht stößt euch diese ewige Stilldiskussion unsererseits euch deswegen auch auf. :traurig04:
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Da es eine sehr gute Freundin von mir ist,werte ich sie keinstenfalls ab..ich war traurig ihr nicht mehr helfen zu können,und sie hat es sich anscheind sehr einfach vorgestellt..ich weiss es nicht,ich hab das Thema nicht mit ihr diskutiert.Sicher geht es dem baby bei ihr gut.ICH hab das nie bezweifelt.Mit richtiger Unterstützung hätte sie bestimmt weiter probiert..
Und..nein ich bin nicht beleidigt,ich finde es nur anstrengend,wenn alles missverstanden wird und jeder Erklärungsversuch scheitert..Ich werte nicht...liegt mir fern..
Und selbst bestätigen bracuh ich mich eigentlich gar nicht..
Und warum hab ichs hier geschrieben-weil es mich beschäftigt hat...fertig..da muss man gar nicht veruschen mehr reinzuinterpretieren..
So lamere war schneller,ich lass es trotzdem stehen...nur eins..es wurde ja auch nie gesagt,dass stillen alles ist...aber es war eben in dem Fall das Thema das mich bschäftigt hat..ich gehe mal davon aus,dass sie eine liebevolle Mutter ist..
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Ich sehe es übrigens ähnlich wie Du. Schade, dass es bei Deiner Freundin nicht geklappt hat. Schade für beide, Mutter und Kind.
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Verbessere mich Guni, wenn ichs falsch interpretiere.
Flaschenmamas laufen dann unter ferner liefen und das ganze Forum hofft dann nur, daß da nicht allzuviel falsch gemacht wird.
Eine Flaschenmutter hätte auf jeden Fall niemals so einen Thread gestartet...und ich finde es ein wenig traurig, dass man sich für die Flasche rechtfertigen muss.
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Na ja, die Aussage 'Ich schreibe hier jetzt nicht mehr...' ist halt schon ein kleiner Hinweis darauf, dass du mit den geäußerten Meinung eben doch ein Problem hast. Kritik ist eben keine Beleidigung, denn du kannst hier niemanden dazu zwingen, nur dann zu schreiben, wenn er deine Haltung sympathisch findet.
Ich finde das nicht besonders sympathisch und wenn du dich mal in die Lage deiner Freundin versetzt und noch mal kritisch deine ersten Posts 'mit ihren Augen' liest, musst du dir vielleicht schon eingestehen, dass da sehr wohl eine Wertung drinsteckt und zwar eine ganz deutliche! Ich an Stelle deiner Freundin wäre ziemlich verletzt, wenn ich das lesen würde...
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Und es ist ganz automatisch so,dass ich als stillende Mutter dazu komme das zu schreiben..sie hat mich eben vor der Geburt zum stillen "befragt",weil sie wusste ,dass ich stille..daher kamen wir auf das Thema..
Und ich denke nicht,dass ich eine Übermutter bin,weil ich stille..ich hätte meiner freundin nur vom herzen nachdem was sie alles durchgemacht hatte,eine harmonische Stillbeziehung gewünscht,weil ich es selber als sehr schön empfinde..und sie sich das so auch erhofft hatte.
NICHT MEHR NICHT WENIGER..
Und ich finde es nicht schön,dass man als stillende Mutter anscheind sich da zurückhalten muss,dass man es traurig findet ,wenn nicht gestillt wird,aus welchen gründen auch immer..Ich kann ja so dazu denken,heisst nicht,dass ich jemanden abwerte oder ihn aus meinem leben ausschliesse..und es hat sich bei mir noch nieee jemand rechtfertigen müssen.Jeder muss selber entscheiden..Und ich red ja hier in meinem Umfeld gar nicht drüber,aber ich empfand das Forum hier irgendwie als passend.
Ich hab doch wirklich einen ganz speziellen Fall wiedergegeben und gar keine allgemeingültige Ausage gemacht..
UND trotzdem ging das mit der Selbstbestätigung für mich zu weit..Weil ich es wie gesagt einfach traurig fand,wie schnell aus einer so positiven Einstellung radikal abgestillt wird aufgrund mangelnder Unterstützung..ich fand diese Entwicklung einfach so krass...
@sophie--du warst schnell..und trotzdem:Nein ich hab nicht gewertet..ich hab das nur wieder gegeben wie sie es mir erklärt hat,und ich finde das zeigt,dass keiner da war für sie..das fand ich schlimm,weil eigentlich im Vorfeld Hilfe angedacht war..Und sie hat es von sich aus erzählt..und ich hab nicht gross dazu was gesagt..Ich dnek immer noch,dass sie sich es schön redet,aber auch sehr traurig ist.
Und ich hab kein prblem mit der anderen Meinung...aber ein problem mich beleidigen zu lassen..
Und da kam ja auch keine andere Meinung,sonder nur,dass der Thread als Selbstbestätigung abgetan wurde..wo soll da die andere Meinung zu "Ich bin traurig,dass es nicht geklappt hat"sein???
Ich glaube,dass mein erster Post sehr missverstanden wurde...
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Dann denk eben,dass ich beleidigt bin :roll:
Ich bin meiner Freundin lieber weiter moralische Unterstützung mit ihrem Zwerg...als mir hier sowas unterstellen zu lassen..
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So habe ich das noch nie gesehen und das macht für mich Sinn :-)!
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Das liegt nicht allein an Deiner Aussage Waschbär, sondern auch an den ganzen Antworten. Alle, die zu Beginn geantwortet haben, sind Mütter, die ihre Kinder stillen. Alle stehen voll dahinter.(das sollen sie auch, keine Frage). Kein Wunder, dass keine Flaschenmutter was schreiben wollte, bis Guni sich getraut hat.
Und ich denke auch, dass es eine Neverending Story ist. Davon mal ganz abgesehen.
Solche Threads werden wir hier noch zu Hauf haben. So ist es nunmal.
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Vielleicht braucht deine Freundinn ja auch professionelle Hilfe um über ihr Geburtstrauma hinweg zu kommen??Interssiert dich dass nur einen Teil.Sie durfte scheinbar nicht spontan entbinden.So was macht mich echt frustriert.Manche brauchen Hilfe und Rat und Unterstützung für Alles,und manche werden abgefertigt und müssen alleine mit der Situation umgehen.
Das versteh ich nicht.
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Ja klar..Tag und Nacht..und bei gutem Wetter per Rauchzeichen...
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Schön wie aufmerksam man hier gelesen wird. ;-)
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Wie du darauf kommst,dass ich solche Dinge tue...*kopf schüttel*
wieso sollte ich sie so behandeln?versteh dein post echt gar nicht,
Ich hab ihr Hilfe vermittelt(stillberaterin)..Forum mag sie nicht,.was soll ich denn dann bitte machen,,wir sind zwar befreundet,aber auch nicht die allerbesten ,dass ich jetzt ins KH fahre und sie bedränge dieses und jenes zu tun..ich hab Hilfe angeboten,sie wollte mal drüber reden,ich höre gerne zu..
Ob sie ein Trauma hat,weiss ich nicht..mir haben die Geburtsumstände sehr leid getan..ich hab regelmässig bei ihren Eltern gefragt ,wie es ihr im kreissaal geht..was wirfst du mir da denn vor..??
Ich hab ihr auch nicht unter die Nase gehalten wie toll ich bin..oder ähnliches,ich denke so auch gar nicht...
Wenn sie wieder reden will,werd ich wieder da sein und zuhören und versuchen zu helfen..hab ich bisher auch getan...ich mag sie nämlich und trotzdem bin ich traurig,oder gerade deswegen,wie es gelaufen ist...
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Ich verstehe Dein Ansinnen bezüglich Deiner Freundin und wenn es Dir wirklich nur darum geht, warum hast Du den Thread dann nicht anders benannt?
Tut mir leid, aber der Thread schreit nach Diskussion und Konfrontation.
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Was das aber damit zu tun hat,dass ich ihr angeblich irgendwas andauernd unter die NAse reibe oder sie total hängen lassen oder nicht sehe,dass sie einiges durchhat..?????????ich hab eben nur das geschrieben was mich bewegt und hier her passt ,das war das Stillen..alles andere passt auch gar nicht hierher...
Aber hier werden Sachen unterstellt,die auf Vermutungen basieren und gar nicht so sind..
Sooo und darauf hab ich keinen Bock mich zu rechtfertigen...
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ich war die letzetn Wochen da für sie,bin es jetzt auch..
und wer denkenn mag ich rufe täglich an um Vorwürfe zu formulieren oder ihre Not nicht sehe...meine Gott,soll ders doch denken..das tangiert mich gerade nicht..
Manchmal hab ich das Gefühl,dass das was ich schreibe vollkommen anders gelesen wird und bin dann total entsetzt was manche da rauslesen...da ich es oft total anders meine..
So und nun aber wirklich..ich bin weg...
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Was mich ärgert - und das hat Beate auch angedeutet (korrigiere mich, wenn ich das falsch verstanden habe): Du ziehst aus diesem Forum unglaublich viel Unterstützung - moralische wie fachliche - und VERMITTELST (ich sage nicht, dass es so ist!) im Gegenzug nicht wahnsinnig viel Toleranz oder Mitgefühl für andere. Das ist nur mein Eindruck. Wenn Du also gleichzeitig 3 Threads aufmachst, in denen Du in zweien fachlichen und moralischen Rat möchtest und im dritten über das Versagen Deiner Freundin berichtest, dann gibt das einfach einen bitteren Nachgeschmack. Sorry, ist für mich so. Und deshalb meine Frage nach dem Sinn und Zweck dieses Threads..!
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Ich will mich gar nicht groß einmischen, aber ich kann deine Freundin ein Stück weit verstehen. Ich kenne nämlich viele Frauen, die unbedingt stillen wollten, es aber eben nicht durchgehalten haben. Es gibt eben Frauen, die ändern ihre Meinung schnell, dann, wenn Ärzte, Krankenschwestern und Hebammen kommen und dir was anderes erzählen. Dann bekommen viele Angst und vertrauen den Göttern in weiss. ( Zufüttern, etc etc...)
Das ist Schade, ja, aber es ist eben so. Nicht jede Frau ist so stark, sich gegen sowas zu behaupten und nicht jede Frau hat das nötige Hintergrundwissen.
Ich selber habe länger auch Probleme gehabt, was das stillen angeht. Nichts habe ich damals genossen und wäre meine Hebamme nicht gewesen hätte ich schon am 5 Tag abgestillt!
Und ich finde diese elendige Diskussion um Flaschenkinder echt nervig. Es gibt sie und es wird sie immer geben. Und sie werden trotzdem geliebt und es geht ihnen gut. Lieber eine glückliche Flaschenmama als eine unglückliche Stillmama ;-) Man muss nicht immer alles verstehen. was andere machen, aber man sollte es einfach akzeptieren, dass die Menschheit nicht gleich ist und jeder vor seiner Tür zu kehren hat.
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Jap das kann ich auch nachvollziehen!
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Davon (und von irgendwelchen Wertungen) abgesehen kann ich gut nachvollziehen, dass es enttäuschend ist, wenn im Vorfeld Interesse signalisiert wurde und man sich Mühe mit Ratschlägen und mit der Vermittlung von Fachleutgen gegeben hat und dann innerhalb von 2 Tagen ein komplett anderer Weg eingeschlagen wird. Natürlich gibt man Ratschläge freiwillig und muss akzeptieren, dass sie dann vielleicht nicht umgesetzt werden, aber enttäuscht darf man trotzdem sein, finde ich.
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Aber - ganz ehrlich - viel schlimmer finde ich es, das diese Diskussion hier nun dazu führt, das Waschbär nicht mehr im Forum schreiben will. Ich hab den thread nun extra gelesen und muss sagen, das ich manche Kommentare hier auch nicht sonderlich toll fand. Aber das scheint wohl auch ein Reizthema zu sein...
So, ich muss mich um meine Jungs kümmern, die beide gleichzeitig brüllen :roll: .
LG
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Habe ich etwas verpasst?
4,797
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Na ja, ob hier verurteilt wird oder nicht könnte vermutlich nur die besagte Freundin beurteilen, die den Thread wohl nicht zu Gesicht bekommen wird. Ich finde, da steht ein starkes Urteil und wäre ich die Freundin würde ich mich verurteilt fühlen - schon allein weil mein 'Fall' in einem öffentlich zugänglichen Forum diskutiert wir.
Ich finde, wir sind alle erwachsene Frauen, wer hier schreibt riskiert, sich auch mal Gegenwind einzufangen und wer das nicht ab kann und weg muss, den halte ich nicht auf. Wie vorher schon mal gepostet geht mir diese "alle-so-gemein-hier-keiner-will-mich-verstehen-deswegen-kann-ich-hier-nicht-weiterschreiben"-Nummer aber doch ziemlich auf den Geist...