Da ich ab heute den Alltag mit Lilly und Henry allein meistern muss, dachte ich mir, wir könnten mal einen Thread machen, in dem wir kleine Tipps für den Haushalt und zur Meisterung des alltäglichen Chaos ;-) sammeln.
Ich mache mal den Anfang, mit den Dingen, dir mir spontan einfallen:
1) Kleidung für alle am Vorabend bereit legen
2) Frühstückstisch am Vorabend decken
3) Wäsche nachts waschen bzw. in den Trockner geben
Ich bin gespannt auf Eure kreativen und hilfreichen Ideen

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Kommentare
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2) auf Vorrat einkaufen und nur die frischen Sachen täglich holen
3) Fahrten mit dem Auto logisch verbinden, damit man nicht doppelt los muss
4) Getränke den Mann holen lassen, er soll dann gleich das Auto tanken ;-)
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1. Kleider Abends bereitlegen
2. Tisch Abends vordecken
3. Küche Abends machen wenn die Kinder im Bett sind
4. Alle 2 Tage das Mittagessen planen und frisch kaufen dann schmeißt man weniger weg, als wenn man nen riesen Wocheneinkauf macht (aber kleinen Vorrat an Nudeln, Tiefkühlsachen etc bereithalten, falls man mal NICHT zum Einkaufen kommt)
5. Wenn was im Haushalt fehlt, sofort an die Pinnwand auf den da angepinnten Einkaufszettel schreiben
6. Wochenplan zwecks Putzen erstellen, damit man "jeden Tag etwas" macht statt "auf einmal alles"
7. Jedesmal wenn man in ein anderes Zimmer geht, Sachen mitnehmen, die dort hingehören, dann spart man sich viel Aufräumarbeit
Hm soweit sogut, mehr fällt mir spontan nicht ein.
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Punkt 4 gefällt mir. :cool:
Sachen, die man nicht mehr braucht, gleich wieder wegräumen, bzw. Müll gleich in den richtigen Behälter und nicht ewig rumliegen lassen. Geschirr gleich wegräumen und auch das Zeug vom gemütlichen Couchabed gleich in die Küche tragen, bevor man schlafen geht. Spart ne Menge Aufräumarbeit und sieht immer ordentlicher aus.
Ich persönlich mache lieber 1 Wocheneinkauf am Montag, evtl. noch frische Wurst oder Gemüse fürs WE am Freitag/Samstag. Aber täglich einkaufen wäre mir zuviel. Ich halte lieber mehr Vorrat, hab aber auch die Läden nicht ums Eck und brauche grundsätzlich ein Auto.
Reste kommen bei mir immer in den TK. Wenn der Mann mal nicht da ist, freu ich mich auf eine warme Mahlzeit ohne zu kochen.
Auch unverkochte Reste lassen sich meist einfrieren und später verarbeiten.
Z.b. friere ich Suppengemüse gleich in mehreren Portionen ein. So habe ich nur einmal die Putzarbeit und beim nächsten Kochen gehts schneller.
Wäsche an die frische Luft hängen, besonders bei Frost und Wind sehr effektiv, spart so manches Bügeln.
Vorher gut ausschlagen und glatt aufhängen ebenso.
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edit: generell versuche ich dinge parallel zu erledigen, z.b. mittag aufwärmen/kochen und gleichzeitig wäsche aufhängen oder spüler ausräumen.
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Männer sind ja nicht multitaskingfähig - meiner zumindest nicht.
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mir fällt noch ein, ich mach die betten gleich beim aufstehen, ist zwar keine große arbeit, aber somit dann auch gleich weg. und wenn ich tobi in den kiga bringe, nehm ich auf dem weg nach unten gleich die wäsche mit.
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ich hab früher ALLES gebügelt und mit der Geburt meines 2. aufgehört- wir bügeln WIRKLICH nur noch Hemden/Blusen und ab und zu mal eine Hose oder ein T-Shirt. Jeans, alle Kinderklamotten, Pullis usw. werden direkt von der Leine / Trockner glatt gestrichen und zusammen gelegt und das ist echt ok. Ich hab einer Freundin gesagt sie soll mich drauf aufmerksam machen wenn wir verknittert und verlottert rumlaufen, aber ich denke bisher ist das noch nicht wirklich jemandem aufgefallen ... ;-)
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Einkauf findet mittlerweile einmal die Woche statt (ausgenommen frische Sachen) inkl. Essensplan und oft kochen wir am Wochenende einige Sachen vor und stellen die beiseite.
Bügeln erledigt mein Mann.
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- einkauf erledigen, wenn man das kind im Kiga abgeliefert hat.
-Socken gleich paarweise zusammen machen, wenn man sie abhängt (will ich immer machen und bekomme es dann doch nie gebacken :happy273: )
-evtl. mit dem Kleinkind zusammen baden, spart Wasser und auch Zeit
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Tipp: planen planen planen. ;-)
Wenn ich die Kinder im Bett habe steh ich auch immer in der Küche und dann gehts los: Wer bringt morgen die Kinder in die Krippe? Was muss da alles mit? Sind sie nachmittags bei Oma? Was brauchen sie da vielleicht? Muss ich was zu essen auftauen? Und und und ...
Ach ja, das Wichtigste: Ne anständige Trage für das kleinere Kind :happy273:
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Und die grösste Erleichterung des Alltags: auch mal über das Chaos hinwegsehen und den Anspruch an ein rundum sauberes und aufgeräumtes Zuhause knicken ^^!
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Bügeln tu ich noch ziemlich viel, aber ich bügel auch sehr gerne, das mach ich je nachdem auch mal abends vorm Fernseher.
Dann hab ich mir einen Putzplan aufgestellt. Da hab ich mir eingeteilt wie ich was und wann mache. Seitdem weiß ich jeden Tag was ich machen kann und muß nicht mehr einen Tag in der Woche alles machen. Das was so anfällt wird jeden Tag gemacht aber es ist dann nicht mehr so schlimm.
Ich versuche auch jeden Abend das Gröbste aufzuräumen, bzw. wegzuräumen.
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- Haushaltshilfe einstellen
- Biokiste bestellen
- einmal in der Woche mache ich vormittags einen Großeinkauf im Supermarkt und lasse alles nach Hause liefern - der nette Mann trägt mir alles bis in die Küche (und das sind viiiiele Treppen bis dahin!) und nimmt das Leergut wieder mit. Für drei Euro.
- Friseur etc. nach Hause kommen lassen
- Anschaffungen des täglichen Lebens bei amazon, dawanda und co bestellen und nach Hause liefern lassen
- Schneeschippdienst einstellen, Rasenmähmensch einstellen
Ansonsten: Ansprüche runterschrauben. Viel Haushalt "spielerisch" machen, mit Baby im Tuch und großem Kind als Küchenhilfe. Achtung: Für ein simples Abendessen dann lieber 90 Minuten Vorlauf einplanen, auch wenn man sonst nur 20 braucht: Kleinkinder wollen ja alles selbst machen. (Nächster Tipp: Sich in Geduld üben. Arbeite ich noch dran.)
Und: Prioritäten setzen. Der Abend, wenn die Kinder im Bett sind und der Partner zu Hause ist, ist viel zu kostbar zum Bügeln. Weshalb wir es auch (weitgehend) abgeschafft haben. Direkt nach dem Trocknen glatt gestrichen, sieht man das echt nicht - erst recht nicht bei Kindersachen.
Aber Ihr merkt schon: Haushalt ist nicht meine Stärke. Ich hab für mich beschlossen, dass ich nicht mehr als meinen Job, meine Kinder und die absoluten Basics (Spülmaschine ein- und ausräumen, solche Dinge) schaffen muss, sonst wäre ich nämlich dauergestresst und das käme niemandem zugute. Mein Mann und ich sagen immer: Die ganze Hilfe kostet zwar Geld, aber dafür spart sie uns in zehn Jahren die Ehetherapie.
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Bügeln finde ich entspannend. Da kann ich bei nachdenken und gleichzeitig Fernseh gucken. Das ich die Sachen direkt aus dem Trockner raus falte, klappt bei mir nicht. Ich wasche und trockne nebenher und das, was trocken ist, kommt in den Wäschekorb und wartet da bis ich Zeit habe mich drum zu kümmern. Und da mein Mann abends am lernen ist und in seinem Büro sitzt, hab ich dann auch wenigstens was zu tun, was keinen Krach macht.
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Nee ganz ehrlich. Toll fänd ich ne Haushaltshilfe auch, aber woher nehmen...
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Ich "falte" die Sachen auch direkt aus dem Trockner raus...bzw die Kindersachen sind noch so klein, die kommen einfach flach in einen Wäschekorb. Das dauert keine 5min spart mir aber stundenlanges bügeln.
Und ich wasche und trockne auch immer parallel ;-)
Haushaltshilfe und Co hätte ich auch alles gerne...aber dazu haben wir wohl die falschen Jobs *seufz*.
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Ansonsten - Müll den Mann mitgeben wenn er arbeiten geht. :cool:
Gebügelt wird hier nur im Sommer gründlich ... T-Shirts im Winter schon gar nicht.
Und sonst ... Wocheneinkauf hat sich hier nun auch festgesetzt und klappt gut. Nur Obst, Gemüse oder Wasser zwischendurch mal.
Wenn ich Bettwäsche wasche geht die um diese Jahreszeit auch grundsätzlich in den Trockner zur SchwieMu, da ich keinen habe. Das erleichtert auch einiges.
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Mittlerweile hab ich gelernt mir Zeit zu nehmen für was zu tun und meine Tochter hat grad entdeckt wie schön es ist sich auch mal selbst zu beschäftigen und nicht nur am Rockzipfel der Mama zu hängen. Das ist auch eine Erleichterung. ;-) Somit hab ich ja die Zeit was zu machen. Ich muss es halt nur tun :oops:
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Heißt immer was mitnehmen. Und Zeitfenster effektiv nutzen..Aber auch zum Krafttanken.
Konkret; Morgens nach dem Aufstehen mache ich auf em weg zur Küche schon die Betten, lüfte, werf die Wama an und räume den Wäscheständer weg wenn er da noch steht. Spühlmaschine läuft über nacht und wird ausgeräumt wärend Felix frühstückt.
Wenn der große im KIGA ist frühstücke ich und habe schon eine runde Haushalt gemacht.
Kleidung abends raus legen ergibt sich hier eh.
Felix seine sind eh klar
GÖGA trägt Arbeitskleidung und die Verantwortung dafür selbst.
-KIGA Tasche wird auch am Abend vorher gerichtet ..bis auf Vesper
-Überlegen was man an Partner deligieren kann..z.B Einkäufe auf dem Heimweg mitnehmen..ect
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Ich habe auch so meine Ecken, so ich alles hinlege, was irgendwohin mitmuss. Also unten an der Treppe hinterm Gitter die Sachen, die mit hoch müssen. Oben an der Treppe auf die kleine Mauer die Sachen, die mit runter müssen etc etc. Nur mein Mann, der hats IMMER noch nicht kapiert *augenroll*.
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So hab ich das noch nie überlegt und das ist tatsächlich mal einen Gedanken wert..! Habs gleich mal an meinen Mann als Denkanstoss weitergegeben und wer weiss? Vielleicht muss ich/müssen wir bald auch nicht mehr putzen :happy273: ! MIR wäre auf jeden Fall eine Putzhilfe viel mehr wert als der Urlaub, zumal man ja, wenn der Haushalt nicht mehr so aufwendig ist, vielleicht auch nicht ganz so urlaubsreif ist ;-) Wie auch immer: danke für den Hinweis ;-)
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das freut mich. Und, was ich auch noch wichtig finde: Es ist ja keine "Für immer"-Entscheidung. Im Moment, in unserer jetzigen Lebenssituation, ist mir die Haushaltshilfe das ganez Jahr über wichtiger als ein Urlaub. Kann sein, dass das in zwei Jahren, wenn beide im Kindergarten sind und mein Mann vielleicht einen anderen Job hat, bei dem er mehr zu Hause ist, auch wieder anders aussieht. Und dann tauschen wir eben wieder zurück.
Liebe Grüße
Nora
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Aber mein Mann ist da ein Stoiker. Wenn er vergisst den Wäschekorb mit in den Keller zu nehmen und ich ihn dran erinner, dann geht er einfach nochmal. Das ist dem total egal.
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tipps hab ich leider keine, ich bin eine absolute Haushaltsniete..
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Bügeln habe ich schon vor der Geburt der Kleinen abgeschafft :oops:
Einkaufen muss ich auf dem Weg nach Hause und wenn ich Glück habe, holt mein Mann an dem Tag die Kleine ab, dann geht es schneller
Ich arbeite jeden Tag Mo-Do eine halbe Stunde länger, dann kann ich meistens Freitag um 15 Uhr gehen, putze in zwei Stunden durch und dann ist das Wochenende weitestgehend frei.
Die Waschmaschine und der Trockner laufen abends (HWR ist direkt neben der Küche, da ist das schnell ein- und ausgeschalten), wenig am WE. Allerdings müssen wir daheim sein währenddessen, weil ich Angst vor Schimmel habe und deswegen immer das Fenster im HWR offen steht :oops: (Trockner).
Die Wäsche hole ich auch möglichst gleich aus dem Trockner, leere sie aus dem Korb aufs Sofa drei Meter weiter um die Ecke und lege zusammen während ich Fernsehen gucke
Vesper für mich und die Kleine richte ich morgens schnell. Ersatzwäsche nehme ich dann vom KiZi gleich mit hinunter, wenn ich die Kleine geweckt habe und mit ihr hinuntergehe, ebenso nehme ich abends vor dem Schlafen gehen die getrocknete Wäsche gleich wieder mit hinauf (einräumen schaffe ich auch am nächsten Morgen noch).
Ich packe die benutzten Geschirrteile möglichst gleich in die Spüma, weil ich es nicht leiden kann, wenn alles voll steht und evtl. noch Essensreste riechen. Verwertbare Reste werden auch möglichst gleich eingepackt oder zumindest in den Kühlschrank gepackt.
Müll raustellen fällt meinem Mann auch nicht auf, wenn ich die stinkige Tüte in den Hausflur stelle, da kann ich sie auch gleich die drei Schritte selbst zur Tonne bringen und es ist kein Aufreger mehr da.
90 Minuten kochen geht bei uns überhaupt nicht :oops: . Ich koche aber eh nur schnelle Gerichte und greife auch mal gerne auf TK-Bestandteile wie fertigen Blätterteig, Gemüse usw. zurück. Vorräte haben wir nur am Lieblingsmüsli, Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, Milch, Getränke. Vorkochen geht bei uns kaum, weil ich nicht so viel TK-Platz habe und wenn abends noch Etwas übrigbleibt hat mein Mann oft Hunger auf Mitternachtsessen und schon ist die Planung für den nächsten Tag dahin.
Wirkliche Tipps habe ich keine, weil ich eine andere Lebenslage habe vielleicht...aber es kann sich ja Jede von den Anderen auf neue Gedanken bringen lassen...oft guckt man ja in die falsche Richtung :oops:
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*unterschreib*
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Meiner hat ihn letztens wieder mit reingebracht. :shock: Ich hatte den Kühlschrank richtig entrümpelt und Vorratsschrank und hatte es nur schnell vor die Tür gestellt damit die Kinder es nicht auspacken. Abends kam er dann rein und hat die Tüte in die Küche gestellt. Er dachte das sei der Einkauf.
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Da musste ich grad richtig lachen, das wäre meinem Mann auch zuzutrauen. Ich hoffe er hat nicht gleich noch den Kühlschrank mit den "Einkäufen" gefüllt.
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Dazu sagte meine Oma immer " Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Füssen"
@Laya lachen10.gif DAS ist gut....
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Das Problem kenn ich. Ich koche für uns zweieinhalb Männeken oft Riesenportionen in der festen Überzeugung, für zwei Tage gekocht zu haben. Mein Mann denkt sich, das Zeug muss weg und das ist dann auch weg. Der kann irgendwie keine halbvollen Schüsseln ertragen. Meine Mutter meinte mal, seit sie meinen Mann kennen würde, hätte der Begriff Sättigungsbeilage für sie eine völlig neue Bedeutung bekommen. Sie hat Jahre gebraucht, bis sie ausreichend Kartioffeln, Reis, Nudeln etc. aufgetischt hat. Der arme Kerl blieb ständig hungrig am Eßtisch sitzen... :tröst:
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Es soll Leute geben die Essen was auf den Tisch kommt.
Meine beiden Männer essen SOLANGE es was gibt.
Satt ? was ist das.
Susanne: Ich schick meine mal zu deiner Mama ..da weiß sie dann was Mengen sind
Aber ich bin auch beruhigt das sie alle gleich sind . Vorallem war mir lange nicht klar das man alles was man mal gesagt hat nicht als gespeichert vorraussetzen kann sondern jedes mal wieder das gleiche sagen muß obwohl sich die Dinge täglich wiederholen ( z.B volle Windeln werden gewechselt und die alten in den Windeleimer geworfen)...
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DAS war mir auch lange nicht klar. Da krieg ich oft die Krise, wenn ich wieder sagen muss, DAS hab ich dir aber gesagt!
Es hilft auch nicht das ganz in Textform zu überreichen. Es ist wohl einfach nicht wichtig genug :scratch.:
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Gut, dafür kann ich mir manche PC-Sachen/Kniffe nicht merken :oops: ...
:happy273: Sättigungsbeilage! Super! Merk ich mir!
LG!