Tipps zur Erleichterung des Alltags

bearbeitet 4. 02. 2010, 13:33 in Plauderecke
Da ich ab heute den Alltag mit Lilly und Henry allein meistern muss, dachte ich mir, wir könnten mal einen Thread machen, in dem wir kleine Tipps für den Haushalt und zur Meisterung des alltäglichen Chaos ;-) sammeln.

Ich mache mal den Anfang, mit den Dingen, dir mir spontan einfallen:

1) Kleidung für alle am Vorabend bereit legen
2) Frühstückstisch am Vorabend decken
3) Wäsche nachts waschen bzw. in den Trockner geben

Ich bin gespannt auf Eure kreativen und hilfreichen Ideen :smile:.

Kommentare

  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    1) Für mehrere Tage oder auch nur 2 vorkochen
    2) auf Vorrat einkaufen und nur die frischen Sachen täglich holen
    3) Fahrten mit dem Auto logisch verbinden, damit man nicht doppelt los muss
    4) Getränke den Mann holen lassen, er soll dann gleich das Auto tanken ;-)
  • aniinaaniina

    462

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wir sind ja als Soldatenfamilie auch oft alleine und ich habe mir so einige Hilfen zugelegt:


    1. Kleider Abends bereitlegen

    2. Tisch Abends vordecken

    3. Küche Abends machen wenn die Kinder im Bett sind

    4. Alle 2 Tage das Mittagessen planen und frisch kaufen dann schmeißt man weniger weg, als wenn man nen riesen Wocheneinkauf macht (aber kleinen Vorrat an Nudeln, Tiefkühlsachen etc bereithalten, falls man mal NICHT zum Einkaufen kommt)

    5. Wenn was im Haushalt fehlt, sofort an die Pinnwand auf den da angepinnten Einkaufszettel schreiben

    6. Wochenplan zwecks Putzen erstellen, damit man "jeden Tag etwas" macht statt "auf einmal alles"

    7. Jedesmal wenn man in ein anderes Zimmer geht, Sachen mitnehmen, die dort hingehören, dann spart man sich viel Aufräumarbeit


    Hm soweit sogut, mehr fällt mir spontan nicht ein.
  • snoopalsnoopal

    676

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    topkapi schrieb:
    1) Für mehrere Tage oder auch nur 2 vorkochen
    2) auf Vorrat einkaufen und nur die frischen Sachen täglich holen
    3) Fahrten mit dem Auto logisch verbinden, damit man nicht doppelt los muss
    4) Getränke den Mann holen lassen, er soll dann gleich das Auto tanken ;-)

    Punkt 4 gefällt mir. :cool:

    Sachen, die man nicht mehr braucht, gleich wieder wegräumen, bzw. Müll gleich in den richtigen Behälter und nicht ewig rumliegen lassen. Geschirr gleich wegräumen und auch das Zeug vom gemütlichen Couchabed gleich in die Küche tragen, bevor man schlafen geht. Spart ne Menge Aufräumarbeit und sieht immer ordentlicher aus.

    Ich persönlich mache lieber 1 Wocheneinkauf am Montag, evtl. noch frische Wurst oder Gemüse fürs WE am Freitag/Samstag. Aber täglich einkaufen wäre mir zuviel. Ich halte lieber mehr Vorrat, hab aber auch die Läden nicht ums Eck und brauche grundsätzlich ein Auto.

    Reste kommen bei mir immer in den TK. Wenn der Mann mal nicht da ist, freu ich mich auf eine warme Mahlzeit ohne zu kochen.
    Auch unverkochte Reste lassen sich meist einfrieren und später verarbeiten.
    Z.b. friere ich Suppengemüse gleich in mehreren Portionen ein. So habe ich nur einmal die Putzarbeit und beim nächsten Kochen gehts schneller.

    Wäsche an die frische Luft hängen, besonders bei Frost und Wind sehr effektiv, spart so manches Bügeln.
    Vorher gut ausschlagen und glatt aufhängen ebenso.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich mache auch nur immer einen großeinkauf pro woche un notiere mir die woche über immer alles, was ich brauche. brot hole ich frisch. reste friere ich - so platz ist - auch ein.

    edit: generell versuche ich dinge parallel zu erledigen, z.b. mittag aufwärmen/kochen und gleichzeitig wäsche aufhängen oder spüler ausräumen.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    edit: generell versuche ich dinge parallel zu erledigen, z.b. mittag aufwärmen/kochen und gleichzeitig wäsche aufhängen oder spüler ausräumen.
    Dann kannst Du ja froh sein, dass Du eine Frau bist. ;-)
    Männer sind ja nicht multitaskingfähig - meiner zumindest nicht.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    meiner kann das auch nicht. er versucht es zwar, aber im endeffekt ist dann gar nix fertig :roll: ;-)
  • TinaLunaTinaLuna

    3,602

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    toller thread - den brauch ich demnächst auch ;-)

    mir fällt noch ein, ich mach die betten gleich beim aufstehen, ist zwar keine große arbeit, aber somit dann auch gleich weg. und wenn ich tobi in den kiga bringe, nehm ich auf dem weg nach unten gleich die wäsche mit.
  • CluelessClueless

    871

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    - sich überlegen ob bzw. was man wirklich noch bügeln muß !

    ich hab früher ALLES gebügelt und mit der Geburt meines 2. aufgehört- wir bügeln WIRKLICH nur noch Hemden/Blusen und ab und zu mal eine Hose oder ein T-Shirt. Jeans, alle Kinderklamotten, Pullis usw. werden direkt von der Leine / Trockner glatt gestrichen und zusammen gelegt und das ist echt ok. Ich hab einer Freundin gesagt sie soll mich drauf aufmerksam machen wenn wir verknittert und verlottert rumlaufen, aber ich denke bisher ist das noch nicht wirklich jemandem aufgefallen ... ;-)
  • MupfelMupfel

    917

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Da ich mein Büro zu Hause habe, checke ich am späten Abend noch einmal Mails und arbeite die ab, damit mich am nächsten Morgen nicht der Schlag trifft. :grin:

    Einkauf findet mittlerweile einmal die Woche statt (ausgenommen frische Sachen) inkl. Essensplan und oft kochen wir am Wochenende einige Sachen vor und stellen die beiseite.

    Bügeln erledigt mein Mann. :grin:
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Mupfel schrieb:
    Bügeln erledigt mein Mann. :grin:
    Bei mir meine gute Schwiegermutter
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    hier bügelt auch mein mann, wenn es was zu bügeln gibt ;-)
  • NaseweisNaseweis

    5,435

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Wow habt ihr fleissige Männer :fungif52:

    - einkauf erledigen, wenn man das kind im Kiga abgeliefert hat.
    -Socken gleich paarweise zusammen machen, wenn man sie abhängt (will ich immer machen und bekomme es dann doch nie gebacken :happy273: )
    -evtl. mit dem Kleinkind zusammen baden, spart Wasser und auch Zeit
  • NanakiNanaki

    3,896

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Kleider am Abend vorher rauslegen geht hier regelmäßig schief, inzwischen bin ich wieder dabei, die zumindest für die Kinder am Morgen zu holen, wenn sie auf dem Wickeltisch sitzen und sich entschieden haben, was sie anziehen wollen.

    Tipp: planen planen planen. ;-)

    Wenn ich die Kinder im Bett habe steh ich auch immer in der Küche und dann gehts los: Wer bringt morgen die Kinder in die Krippe? Was muss da alles mit? Sind sie nachmittags bei Oma? Was brauchen sie da vielleicht? Muss ich was zu essen auftauen? Und und und ...

    Ach ja, das Wichtigste: Ne anständige Trage für das kleinere Kind :happy273:
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Bügeln hab ich (bzw. mein Mann ;-)) auch eingestellt. Geht auch so, sogar die Hemden und Blusen ;-) Ansonsten nehme ich mir immer vor, dass ich jeden Nachmittag eine halbe Stunde für den Haushalt mache (nicht mehr!) und bin jedes Mal erstaunt, wie viel man in der Zeit sogar ganz gemütlich schaffen kann..! Abends wird hier immer noch Küche und Wohnzimmer aufgeräumt, damit man wenigstens einen halbwegs geordneten Tagesstart hat ;-) Dinge immer gleich versorgen ist in der Theorie eine gute Sache, in der Praxis räumt Juniörchen aber gleich wieder alles um und aus - den Aufwand kann ich mir also sparen ^^! Einkauf machen wir auch 1x pro Woche + kleinere Dinge unter der Woche, was sich dann aber gut mit dem Heimweg von Krippe/Arbeit verbinden lässt.

    Und die grösste Erleichterung des Alltags: auch mal über das Chaos hinwegsehen und den Anspruch an ein rundum sauberes und aufgeräumtes Zuhause knicken ^^!
  • stephuniestephunie

    880

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich mache mir einen Essensplan für 1 Woche. Dafür fahren wir dann einmal einkaufen. Je nachdem bringt mein Mann nochmal Salat oder Obst zwischendurch mit aber wir kommen eigentlich sehr gut mit einem Einkauf hin. Ein anderer Vorteil ist, man gibt nicht so viel Geld aus ;-) .

    Bügeln tu ich noch ziemlich viel, aber ich bügel auch sehr gerne, das mach ich je nachdem auch mal abends vorm Fernseher.

    Dann hab ich mir einen Putzplan aufgestellt. Da hab ich mir eingeteilt wie ich was und wann mache. Seitdem weiß ich jeden Tag was ich machen kann und muß nicht mehr einen Tag in der Woche alles machen. Das was so anfällt wird jeden Tag gemacht aber es ist dann nicht mehr so schlimm.

    Ich versuche auch jeden Abend das Gröbste aufzuräumen, bzw. wegzuräumen.
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Mein wichtigster Tipp aus dem Alltag mit zwei voll berufstätigen Eltern und zwei kleinen Kindern: So viel wie möglich "outsourcen". Für uns hieß das ganz konkret

    - Haushaltshilfe einstellen
    - Biokiste bestellen
    - einmal in der Woche mache ich vormittags einen Großeinkauf im Supermarkt und lasse alles nach Hause liefern - der nette Mann trägt mir alles bis in die Küche (und das sind viiiiele Treppen bis dahin!) und nimmt das Leergut wieder mit. Für drei Euro.
    - Friseur etc. nach Hause kommen lassen
    - Anschaffungen des täglichen Lebens bei amazon, dawanda und co bestellen und nach Hause liefern lassen
    - Schneeschippdienst einstellen, Rasenmähmensch einstellen

    Ansonsten: Ansprüche runterschrauben. Viel Haushalt "spielerisch" machen, mit Baby im Tuch und großem Kind als Küchenhilfe. Achtung: Für ein simples Abendessen dann lieber 90 Minuten Vorlauf einplanen, auch wenn man sonst nur 20 braucht: Kleinkinder wollen ja alles selbst machen. (Nächster Tipp: Sich in Geduld üben. Arbeite ich noch dran.)

    Und: Prioritäten setzen. Der Abend, wenn die Kinder im Bett sind und der Partner zu Hause ist, ist viel zu kostbar zum Bügeln. Weshalb wir es auch (weitgehend) abgeschafft haben. Direkt nach dem Trocknen glatt gestrichen, sieht man das echt nicht - erst recht nicht bei Kindersachen.

    Aber Ihr merkt schon: Haushalt ist nicht meine Stärke. Ich hab für mich beschlossen, dass ich nicht mehr als meinen Job, meine Kinder und die absoluten Basics (Spülmaschine ein- und ausräumen, solche Dinge) schaffen muss, sonst wäre ich nämlich dauergestresst und das käme niemandem zugute. Mein Mann und ich sagen immer: Die ganze Hilfe kostet zwar Geld, aber dafür spart sie uns in zehn Jahren die Ehetherapie. :grin:
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hach ja, eine Putzfrau oder Haushaltshilfe hätte ich auch gerne. Wo gibt es denn welche, die umsonst arbeiten? Ach halt, das wäre ja dann ich ^^!
  • stephuniestephunie

    880

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Das hört sich ja schon toll an. Da bei uns aber nur mein Mann verdient ist halt nix mit Haushaltshilfen, sofern sie Geld dafür haben wollen ;-)

    Bügeln finde ich entspannend. Da kann ich bei nachdenken und gleichzeitig Fernseh gucken. Das ich die Sachen direkt aus dem Trockner raus falte, klappt bei mir nicht. Ich wasche und trockne nebenher und das, was trocken ist, kommt in den Wäschekorb und wartet da bis ich Zeit habe mich drum zu kümmern. Und da mein Mann abends am lernen ist und in seinem Büro sitzt, hab ich dann auch wenigstens was zu tun, was keinen Krach macht.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    zaubermonster schrieb:
    - Haushaltshilfe einstellen
    - Schneeschippdienst einstellen, Rasenmähmensch einstellen
    :grin:
    Sowas erleichtert in erster Linie mein Konto.
    Nee ganz ehrlich. Toll fänd ich ne Haushaltshilfe auch, aber woher nehmen...
  • NanakiNanaki

    3,896

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    stephunie schrieb:
    Das ich die Sachen direkt aus dem Trockner raus falte, klappt bei mir nicht. Ich wasche und trockne nebenher und das, was trocken ist, kommt in den Wäschekorb und wartet da bis ich Zeit habe mich drum zu kümmern.

    Ich "falte" die Sachen auch direkt aus dem Trockner raus...bzw die Kindersachen sind noch so klein, die kommen einfach flach in einen Wäschekorb. Das dauert keine 5min spart mir aber stundenlanges bügeln.
    Und ich wasche und trockne auch immer parallel ;-)

    Haushaltshilfe und Co hätte ich auch alles gerne...aber dazu haben wir wohl die falschen Jobs *seufz*.
  • stephuniestephunie

    880

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Aber ich bügel doch eigentlich gerne :oops: jetzt macht mir keine Vorschläge wie ich das umgehen könnte code[table28.gif]
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich meinte das mit dem Hilfe organisieren wirklich nicht provozierend, und für eine Putzfrau, die einmal die Woche für zwei Stunden kommt, muss man nicht unbedingt superreich sein, sondern vielleicht auch einfach für sich selbst andere Prioritäten setzen - wenn man es will und es eine ehrliche Verbesserung bringt. Wer das Gefühl hat, den Haushalt nebenbei ganz gut zu wuppen, für den ist das sicher "rausgeschmissenes Geld", wenn man nicht viel über hat. Mich hat der Haushalt zusätzlich zu Job und Kindern wirklich massiv belastet, und wir haben uns überlegt, wo wir im Alltag Einsparungen machen können, um uns im Gegenzug das kostbarste überhaupt zu "kaufen": Entspannung, Gelassenheit, meinen Kindern eine glückliche Mutter und meinem Mann eine Frau, die nicht perfekt ist, aber damit leben kann. So haben wir - beispielsweise - gesagt, dass für uns Hilfe im Alltag das ganze Jahr über wichtiger ist als ein großer Urlaub mitten im Jahr, der für vier Personen ja auch Geld kosten würde. Andere setzen da sicher andere Prioritäten und sagen sich, für das bisschen waschen und putzen lass ich mir doch nicht meinen Jahresurlaub nehmen. Was ich damit meine: Sicherlich ist "Hilfe kaufen" ein Luxus, aber es ist auch eine Frage, wie wichtig es einem ist bzw. worauf man dafür bereit ist/wäre zu verzichten. (Aber wenn "nur" eine/r verdient ist es vielleicht auch familienintern schwerer zu rechtfertigen, ich weiß es nicht.)
  • lamerelamere

    4,111

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ...was ich momentan toll finde, ist die Kleine mit einzubeziehen. Ich tue mir mit Wäsche waschen manchmal echt schwer - ich HASSE Waschmaschine befüllen, entleeren, aufhängen und wohlmöglich noch bügeln. Aber Julika LIEBT Waschmaschine einräumen ... also macht sie es. Und ausräumen. So machts mir auch mehr Spaß ... auch wenns länger dauert... ;-) Genauso wie Tisch decken, Plastikverpackungen bekommt sie in die Hand und trägt sie voller Stolz zum Tisch. Für mich weniger Weg, für sie der pure Stolz. :fungif52:

    Ansonsten - Müll den Mann mitgeben wenn er arbeiten geht. :cool:

    Gebügelt wird hier nur im Sommer gründlich ... T-Shirts im Winter schon gar nicht.

    Und sonst ... Wocheneinkauf hat sich hier nun auch festgesetzt und klappt gut. Nur Obst, Gemüse oder Wasser zwischendurch mal.

    Wenn ich Bettwäsche wasche geht die um diese Jahreszeit auch grundsätzlich in den Trockner zur SchwieMu, da ich keinen habe. Das erleichtert auch einiges.
  • stephuniestephunie

    880

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich denke, wenn beide vollzeit Arbeiten gehen und dann auch zwei Kinder da sind, hat man durchaus besseres zu tun wie den Haushalt zu machen, abends wenn man dann Zeit dazu hätte.

    Mittlerweile hab ich gelernt mir Zeit zu nehmen für was zu tun und meine Tochter hat grad entdeckt wie schön es ist sich auch mal selbst zu beschäftigen und nicht nur am Rockzipfel der Mama zu hängen. Das ist auch eine Erleichterung. ;-) Somit hab ich ja die Zeit was zu machen. Ich muss es halt nur tun :oops:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hier hilft ungemein nie leer gehen.

    Heißt immer was mitnehmen. Und Zeitfenster effektiv nutzen..Aber auch zum Krafttanken.


    Konkret; Morgens nach dem Aufstehen mache ich auf em weg zur Küche schon die Betten, lüfte, werf die Wama an und räume den Wäscheständer weg wenn er da noch steht. Spühlmaschine läuft über nacht und wird ausgeräumt wärend Felix frühstückt.

    Wenn der große im KIGA ist frühstücke ich und habe schon eine runde Haushalt gemacht.
    Kleidung abends raus legen ergibt sich hier eh.
    Felix seine sind eh klar
    GÖGA trägt Arbeitskleidung und die Verantwortung dafür selbst.
    -KIGA Tasche wird auch am Abend vorher gerichtet ..bis auf Vesper
    -Überlegen was man an Partner deligieren kann..z.B Einkäufe auf dem Heimweg mitnehmen..ect
  • NanakiNanaki

    3,896

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Betten machen fällt hier einfach aus, ist angeblich eh gesünder für die Matratze :-D

    Ich habe auch so meine Ecken, so ich alles hinlege, was irgendwohin mitmuss. Also unten an der Treppe hinterm Gitter die Sachen, die mit hoch müssen. Oben an der Treppe auf die kleine Mauer die Sachen, die mit runter müssen etc etc. Nur mein Mann, der hats IMMER noch nicht kapiert *augenroll*.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    zaubermonster schrieb:
    So haben wir - beispielsweise - gesagt, dass für uns Hilfe im Alltag das ganze Jahr über wichtiger ist als ein großer Urlaub mitten im Jahr, der für vier Personen ja auch Geld kosten würde.

    So hab ich das noch nie überlegt und das ist tatsächlich mal einen Gedanken wert..! Habs gleich mal an meinen Mann als Denkanstoss weitergegeben und wer weiss? Vielleicht muss ich/müssen wir bald auch nicht mehr putzen :happy273: ! MIR wäre auf jeden Fall eine Putzhilfe viel mehr wert als der Urlaub, zumal man ja, wenn der Haushalt nicht mehr so aufwendig ist, vielleicht auch nicht ganz so urlaubsreif ist ;-) Wie auch immer: danke für den Hinweis ;-)
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich hatte früher einen Fensterputzer. In der damaligen Wohnung mit unzähligen Fenstern was das eine gute Idee. :denkk45:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hallo Guni,

    das freut mich. Und, was ich auch noch wichtig finde: Es ist ja keine "Für immer"-Entscheidung. Im Moment, in unserer jetzigen Lebenssituation, ist mir die Haushaltshilfe das ganez Jahr über wichtiger als ein Urlaub. Kann sein, dass das in zwei Jahren, wenn beide im Kindergarten sind und mein Mann vielleicht einen anderen Job hat, bei dem er mehr zu Hause ist, auch wieder anders aussieht. Und dann tauschen wir eben wieder zurück.

    Liebe Grüße
    Nora
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Nanaki schrieb:
    Ich habe auch so meine Ecken, so ich alles hinlege, was irgendwohin mitmuss. Also unten an der Treppe hinterm Gitter die Sachen, die mit hoch müssen. Oben an der Treppe auf die kleine Mauer die Sachen, die mit runter müssen etc etc. Nur mein Mann, der hats IMMER noch nicht kapiert *augenroll*.
    so mache ich es auch und mein mann kriegt`s auch nicht gebacken :roll:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja MANN stolpert hier auch über die Arbeit. der quetscht sich 10x am Wäscheständer vorbei anstatt ihn zusammenzuklappen ect..
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Schön, dass das überall gleich ist. :roll: :fies101:
    Aber mein Mann ist da ein Stoiker. Wenn er vergisst den Wäschekorb mit in den Keller zu nehmen und ich ihn dran erinner, dann geht er einfach nochmal. Das ist dem total egal.
  • IsyriaIsyria

    1,783

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Is ja lustig, mein Mann ist ganz genauso. :grin:

    tipps hab ich leider keine, ich bin eine absolute Haushaltsniete..
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Hmm, Putzfrau ist bei uns nicht drin, selbst wenn es nur ein Mal die Woche für zwei Stunden wäre...
    Bügeln habe ich schon vor der Geburt der Kleinen abgeschafft :oops:
    Einkaufen muss ich auf dem Weg nach Hause und wenn ich Glück habe, holt mein Mann an dem Tag die Kleine ab, dann geht es schneller :smile: .
    Ich arbeite jeden Tag Mo-Do eine halbe Stunde länger, dann kann ich meistens Freitag um 15 Uhr gehen, putze in zwei Stunden durch und dann ist das Wochenende weitestgehend frei.
    Die Waschmaschine und der Trockner laufen abends (HWR ist direkt neben der Küche, da ist das schnell ein- und ausgeschalten), wenig am WE. Allerdings müssen wir daheim sein währenddessen, weil ich Angst vor Schimmel habe und deswegen immer das Fenster im HWR offen steht :oops: (Trockner).
    Die Wäsche hole ich auch möglichst gleich aus dem Trockner, leere sie aus dem Korb aufs Sofa drei Meter weiter um die Ecke und lege zusammen während ich Fernsehen gucke :smile:
    Vesper für mich und die Kleine richte ich morgens schnell. Ersatzwäsche nehme ich dann vom KiZi gleich mit hinunter, wenn ich die Kleine geweckt habe und mit ihr hinuntergehe, ebenso nehme ich abends vor dem Schlafen gehen die getrocknete Wäsche gleich wieder mit hinauf (einräumen schaffe ich auch am nächsten Morgen noch).
    Ich packe die benutzten Geschirrteile möglichst gleich in die Spüma, weil ich es nicht leiden kann, wenn alles voll steht und evtl. noch Essensreste riechen. Verwertbare Reste werden auch möglichst gleich eingepackt oder zumindest in den Kühlschrank gepackt.
    Müll raustellen fällt meinem Mann auch nicht auf, wenn ich die stinkige Tüte in den Hausflur stelle, da kann ich sie auch gleich die drei Schritte selbst zur Tonne bringen und es ist kein Aufreger mehr da.
    90 Minuten kochen geht bei uns überhaupt nicht :oops: . Ich koche aber eh nur schnelle Gerichte und greife auch mal gerne auf TK-Bestandteile wie fertigen Blätterteig, Gemüse usw. zurück. Vorräte haben wir nur am Lieblingsmüsli, Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, Milch, Getränke. Vorkochen geht bei uns kaum, weil ich nicht so viel TK-Platz habe und wenn abends noch Etwas übrigbleibt hat mein Mann oft Hunger auf Mitternachtsessen und schon ist die Planung für den nächsten Tag dahin.
    Wirkliche Tipps habe ich keine, weil ich eine andere Lebenslage habe vielleicht...aber es kann sich ja Jede von den Anderen auf neue Gedanken bringen lassen...oft guckt man ja in die falsche Richtung :oops:
  • aniinaaniina

    462

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja MANN stolpert hier auch über die Arbeit. der quetscht sich 10x am Wäscheständer vorbei anstatt ihn zusammenzuklappen ect..

    *unterschreib*
  • LayaLaya

    631

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Natalie2006 schrieb:
    Müll raustellen fällt meinem Mann auch nicht auf,

    Meiner hat ihn letztens wieder mit reingebracht. :shock: Ich hatte den Kühlschrank richtig entrümpelt und Vorratsschrank und hatte es nur schnell vor die Tür gestellt damit die Kinder es nicht auspacken. Abends kam er dann rein und hat die Tüte in die Küche gestellt. Er dachte das sei der Einkauf. :grin:
  • agripinaagripina

    963

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Laya schrieb:
    Natalie2006 schrieb:
    Müll raustellen fällt meinem Mann auch nicht auf,

    Meiner hat ihn letztens wieder mit reingebracht. :shock: Ich hatte den Kühlschrank richtig entrümpelt und Vorratsschrank und hatte es nur schnell vor die Tür gestellt damit die Kinder es nicht auspacken. Abends kam er dann rein und hat die Tüte in die Küche gestellt. Er dachte das sei der Einkauf. :grin:

    lachen10.gif code[table28.gif]
    Da musste ich grad richtig lachen, das wäre meinem Mann auch zuzutrauen. Ich hoffe er hat nicht gleich noch den Kühlschrank mit den "Einkäufen" gefüllt.
  • NaseweisNaseweis

    5,435

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    topkapi schrieb:
    Schön, dass das überall gleich ist. :roll: :fies101:
    Aber mein Mann ist da ein Stoiker. Wenn er vergisst den Wäschekorb mit in den Keller zu nehmen und ich ihn dran erinner, dann geht er einfach nochmal. Das ist dem total egal.

    Dazu sagte meine Oma immer " Was man nicht im Kopf hat, hat man in den Füssen" :grin:


    @Laya lachen10.gif DAS ist gut....
  • Susanne67Susanne67

    4,797

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Natalie2006 schrieb:
    und wenn abends noch Etwas übrigbleibt hat mein Mann oft Hunger auf Mitternachtsessen und schon ist die Planung für den nächsten Tag dahin.


    Das Problem kenn ich. Ich koche für uns zweieinhalb Männeken oft Riesenportionen in der festen Überzeugung, für zwei Tage gekocht zu haben. Mein Mann denkt sich, das Zeug muss weg und das ist dann auch weg. Der kann irgendwie keine halbvollen Schüsseln ertragen. Meine Mutter meinte mal, seit sie meinen Mann kennen würde, hätte der Begriff Sättigungsbeilage für sie eine völlig neue Bedeutung bekommen. Sie hat Jahre gebraucht, bis sie ausreichend Kartioffeln, Reis, Nudeln etc. aufgetischt hat. Der arme Kerl blieb ständig hungrig am Eßtisch sitzen... :tröst:
  • rajenriverrajenriver

    4,287

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Männer sind sich echt erstaunloch ähnlich :scratch.:
  • Susanne67Susanne67

    4,797

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja, nicht wahr, irgendwie undiffenrenzierter als Frauen... :roll:
  • AnjaHAnjaH

    25,096

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Essen?
    Es soll Leute geben die Essen was auf den Tisch kommt.

    Meine beiden Männer essen SOLANGE es was gibt.
    Satt ? was ist das.
    Susanne: Ich schick meine mal zu deiner Mama ..da weiß sie dann was Mengen sind :grin:

    Aber ich bin auch beruhigt das sie alle gleich sind . Vorallem war mir lange nicht klar das man alles was man mal gesagt hat nicht als gespeichert vorraussetzen kann sondern jedes mal wieder das gleiche sagen muß obwohl sich die Dinge täglich wiederholen ( z.B volle Windeln werden gewechselt und die alten in den Windeleimer geworfen)...
  • stephuniestephunie

    880

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Vorallem war mir lange nicht klar das man alles was man mal gesagt hat nicht als gespeichert vorraussetzen kann sondern jedes mal wieder das gleiche sagen muß obwohl sich die Dinge täglich wiederholen ( z.B volle Windeln werden gewechselt und die alten in den Windeleimer geworfen)...

    DAS war mir auch lange nicht klar. Da krieg ich oft die Krise, wenn ich wieder sagen muss, DAS hab ich dir aber gesagt!

    Es hilft auch nicht das ganz in Textform zu überreichen. Es ist wohl einfach nicht wichtig genug :scratch.:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Männeraugen sehen keine vollen Mülltüten und Männerohren hören manche Sachen auch nicht...die müssen irgendwie eine Funktion "Abschalten" im Gehirn haben bei solchen Sachen :scratch.: ?

    Gut, dafür kann ich mir manche PC-Sachen/Kniffe nicht merken :oops: ...

    :happy273: Sättigungsbeilage! Super! Merk ich mir!

    LG!
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