Huhu!
Ich muss ja ab dem 1.1 wieder anfangen zu arbeiten und bin jetzt ernsthaft am überlegen wieviel ich arbeiten soll. Ich muss min soviel arbeiten, dass ich das Elterngeld, das ich jetzt kriege auch wieder kriege. Also min ne halbe Stelle. Aber soll ich mehr arbeiten? Die Kinder würde ich mit Oma und meinem Mann ganz gut untergebracht kriegen. Also lieber bissel mehr arbeiten und bissel mehr Geld haben oder weniger dafür aber mehr Zeit zu Hause?
Danke für eure Infos
Kommentare
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Ich persönlich würde eher zu weniger Stunden tendieren, wenn es finanziell ausreicht, die Zeit mit den Kindern ist so kostbar und verfliegt so schnell.
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Ja, da hast du recht. Aber wenn ich Frühdienst mache bin ich schon um 14 Uhr wieder zu Hause, das ist als Krankenschwester ganz gut, das man früh anfängt.
Auf der einen Seite denk ich bissel mehr Geld iust gut, dann kann man dochh mal mehr unternehmen etc. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht genervt nach Hause kommen, weil mir alles zuviel ist..
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Guni, du arbeitest tägl. 4,5Std. und hast nur eine 50% Stelle? :scratch.:
Ich persönlich würde evtl. noch auf 25 bis max. 30Std./wöchentl. steigern, mehr wäre mir aber zuviel mit Haushalt, 2 Kindern und 2 Hunden.
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Die Zeit habe ich aufgeteilt in 2 ganze Tage (je 7,5 Stunden) und 1 halben Tag (5 Stunden), wobei ich zeitlich flexibel bin (Gleitzeit) und auch mal an einem Tag mehr und dafür an einem anderen weniger arbeite.
Die Kinder sind gut versorgt (Joelle im Kindergarten, Jannik noch bei meiner Schwiegermutter und meinem Mann, nach den Ferien auch im Kindergarten), aber trotzdem ist es schon häufig stressig, den Haushalt zu schaffen (den ich schon gerne zum Großteil selbst machen möchte - mein Mann arbeitet 41 Stunden im Schichtdienst und betreut meistens noch einen Tag in der Wcohe Jannik), genügend Zeit mit den Kindern zu verbringen (ohne gestresst/ genervt zu sein ;-)) und daneben noch 20 Stunden arbeiten zu gehen ... 20 Stunden sind schon eine Menge, finde ich.
Ich denke, es wird einfacher, wenn Jannik auch im Kindergarten ist, so dass ich an meinen 2 freien Tagen den gesamten Vormittag wirklich frei habe und zu Hause was tun kann - das war bisher halt nicht möglich, weil an den beiden Tagen Janniks Krabbelgrubbe bzw. Janniks Kinderturnen waren.
Trotzdem würde ich, wenn ich die Wahl hätte, auch weniger arbeiten (vielleicht 15/16 Stunden, so dass ich es auf 2 Tage verteilen könnte). Mehr auf gar keinen Fall - mir fehlt jetzt schon viel Zeit mit den Kindern - z.B. muss Joelle immer mit der Mutter ihrer Freundin zum Ballett fahren, weil ich an dem Tag immer arbeiten muss (sie fände es schöner, wenn ich öfter dabei wäre ...). Wenn ich noch mehr arbeiten würde, wäre mir das definitiv zu wenig Zeit mit den Kindern!!
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Ja! Mal eine halbe Stunde weniger, aber im Wesentlichen sind das meine Arbeitszeiten. Das gibt immer ein bisschen Stundenplus für unvorhergesehene Dinge, aber in der Schweiz haben wir ja die 40h-Woche ;-)
Ja, 2 Tage arbeiten gehen wäre sicher auch nicht schlecht, aber das ist ja denn mehr "Hobby". Da kommt ja lohnmässig nicht viel dabei rum, oder?
Am Anfang hab ich auch an 2 1/2 Tagen gearbeitet und war 2 ganze Tage unter der Woche zu Hause. Das war eigentlich auch ganz angenehm! Aber für Johann war es besser, dass er jeden Tag das selbe Programm hat und nicht einmal in der Krippe und einmal zu Hause ist..!
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Naja, ich hab mit meinen 20 Stunden schon um die 900 Euro raus (Steuerklasse V :sad: ) - dann wären es bei 16 Stunden immer noch um die 700 euro (grob - ich kann nicht rechnen ;-)) - finde ich schon etwas besser als "Hobby" ;-)
Bei uns ist es halt so, dass Joelle (und bald Jannik) eh jeden Tag im Kindergarten ist - da merken sie quasi nicht, ob ich arbeiten bin oder zu Hause. Bei Jannik habe ich gemerkt, dass er nicht so gut damit klar kommt, wenn ich mehr Tage arbeite ... es kommt halt vor, dass ich mal nen 4. Tag arbeite, um dafür in ner anderen Woche mal nen Tag mehr frei zu haben ... da wird er dann super-anhänglich und weinierlich, wohingegen er mit den 3 Tagen eigentlich gut zurecht kommt. Ist wahrscheinlich alles eine Typfrage und ein eine Frage der Gewohnheit.
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@guni: Bei mir ist das mit Arbeit nicht schaffen nicht so schlimm, da das ja dann die nachfolgende Schicht macht und nicht liegen bleibt bis ich wieder da bin (könnte böse ausgehen für den Patienten
Bei uns ist ja das Problem, dass ich eigentlich der Hauptverdiener bin, mein Mann kann allerdings keine Stunden reduzieren, da er bald Filalleiter wird.
hmm, schwere entscheidung, irgendwie find ich alles plausibel was ihr schreibt :scratch.:
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bei henry hatte ich geplant, mit 30h ab april 2011 wieder einzusteigen. das wird sich durch die selbstständigkeit ab anfang januar nun eher als erwartet ändern. 20h sind mir persönlich arbeits- und geldtechnisch definitiv zu wenig, um allen finanziellen verpflichtungen, die wir haben gerecht zu werden. ich habe bei meiner kollegin erlebt, wie unbefriedigend 20h verteilt auf 4 tage für sie waren. man steckt nicht in allen prozessen drin, kommt nicht zum abarbeiten und hat einfach einen reduzierten informationsfluss auch wenn sich alle teammitglieder wirklich mühe geben, das zu verhindern. das hat bei ihr große unzufreidenheit ausgelöst.
ich denke, dass ist einfach auch eine typfrage. was sich definitiv ändert, wenn man arbeitet und kinder hat, ist dass man feierabend macht, wenn die arbeitszeit auch wirklich vorbei ist und nic´ht ständig mehrarbeit übernimmt.
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Habe allerdings noch keine Betreuung für Julika, da ich aber nächste Woche erfahre ob das klappt mit TZ, könnte ich mich da wohl noch rechtzeitig kümmern.
Aber eigentlich würde ich auch noch ein Elternjahr dranhängen...;-)
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Ich denke, was die Arbeit angeht, ist es auch einfach von der Teamzusammensetzung und von der Art der Arbeit abhängig ... wir sind hier 7 Kollegen, von denen 4 jeweils eine halbe Stelle haben ... die Arbeitszeiten sind so abgestimmt, dass wir einen Tag haben, wo wir uns alle sehen; an den anderen Tagen sieht man halt mal den einen, mal den anderen (hat den Vorteil, dass der Andrang auf die Mikrowelle nicht so groß ist ;-)). Wichtige Dinge, die besprochen werden, gehen in den Umlauf oder per email. Das klappt hier sehr gut.
Vom Umfang der Arbeit her habe ich halt weniger Schulen die ich betreue, als meine Kollegen, die Vollzeit arbeiten - daher ist der Umfang in Etwa gleich. Und wenn ich doch mal mehr Anmeldungen habe, gebe ich Fälle ab - das ist hier auch ganz flexibel geregelt.
Ich würde schon sagen, dass ich hier optimale Arbeitsbedingungen habe - das ist längst nicht überall gegeben, klar ... da kann ich mir auch vorstellen, dass es deutlich schwieriger ist!
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wir waren 3 vollzeit- und 1 teilzeitkollegin und haben 3 klassen inkl. untericht, orga und praxisbetreuung abgedeckt. bei uns war es immer nur ein leben mit kompromissen und wie gesagt, die TZ-kollegin war diejenige, die von sich aus ihre unzufriedenheit mit der konstellation angesprochen hatte.
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Würde ich voll arbeiten, wüßte ich ehrlich gesagt nicht wie ich das schaffen soll und bald mit 2 Kindern schon gleich garnicht... bin zufrieden so wie es ist. Zumal ich was das Geld angeht nicht arbeiten müßte, aber die Arbeit tut mir gut und macht mir Spaß.
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Mit dieser Lösung bin ich sehr zufrieden, zumal mein Arbeitgeber kein Problem damit hat, dass ich von zuhause aus arbeite (Jungs sind im KiGa).
Meine weitere Planung sieht so aus, dass ich auch wieder 20 Std./Woche arbeiten möchte, wenn der Bauchkrümel 12-15 Monate alt ist und die Betreuung stimmt.
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Bringt mich mal auf den richtigen weg bitte
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ja die Kinder wären bestens versorgt, Papa is eh der Beste und die Oma lieben sie beide. Der Rest wäre wohl nur eine Organisationsfrage...
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Und wenn die Kids mit der Betreuung gut klarkommen - ich wüsste nicht was dann noch dagegenspricht.
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Beide Kinder wegbringen/holen und je 1h Fahrtzeit zum Arbeitsplatz und zurück. Ich dachte so, 20-25h Stunden arbeiten zu gehen, aber ich weiß jetzt schon, das ich da nicht viel raus bekomme, und die Arge meckerte schon, das ich mich dann unbedingt bemühen muss, mehr zu arbeiten, falls ich noch Geld von denen bekommen sollte/müsste. Um eben aus den Leistungen rauszukommen.
Na prima :sad: .
Wie man das zeitlich und ohne Hilfe alles schaffen soll, sagen sie aber nicht, und der Haushalt will ja auch irgendwie geschmissen werden. Und wenn ich sehe, das ihr auch nicht so viel mehr arbeitet, wirds wohl nicht daran liegen, das ich mich nicht organisieren kann...
*seufz*.
LG
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Happiness, hast du schon einmal überlegt als Tagesmutter zu arbeiten?
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Und es gibt ja immernoch die Überlegung mit der Selbständigkeit, aber ob das was wird :scratch.: (also eher in Richtung Kurse a la Pekip und so, kein Nähkram ;-) ).
Aber trotzdem...man muss ja irgendwie davon leben können. Und das Leben sollte auch nicht zu kurz kommen.
LG
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@ Happiness: Ich kann dich da total verstehen, ich arbeite ja 20h und in meinem Fall springt da nicht viel bei raus, ohne meinen Mann ständ ich ganz schön blöd da. In meinem Job kann man leider keine Reichtümer verdienen. Hast du denn mal drüber nachgedacht die Stelle zu wechseln und dir in der Nähe was zu suchen? Ich finde eine Stunde Fahrzeit als Alleinerziehende ist fast nicht drin. Was ist denn, wenn mal was mit den Kinder ist und du sie schnell vom Kiga abholen mußt?
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Die Arge meinte, es wäre eine Menge "zumutbar", aber sie können mich ja nicht zwingen :wut93 .
Ja, ich werd versuchen, in DD was zu finden. Ist im sozialen Bereich aber eher schwer, die streichen ja immer mehr das Geld dafür :sad: ...
@isyria:sorry fürs thread-missbrauchen :oops:
LG
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Quatsch kein Prob, andere Ansichten sind immer gut, weißt du doch
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ich würde auch die 30h nehmen ;-).
@happiness:
eine freundin meiner nachbarin ist SozPäd. und arbeitet in einer kita (30h) in P und verdient wohl gar nicht so schlecht. beide kinder sind in der einrichtung untergebracht, in der sie auch arbeitet.
selbstständigkeit ist natürlich auch was ;-). die frage ist nur, ob PEKiP allein da wirklich ausreicht.
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Nee, Pekip allein reicht sicher nicht, das isses ja. Selbst mit Trageberatung, Eltern-Kind-Kurs etc. fürchte ich, wird es nicht genug sein :sad: . Mal sehen.
LG
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Konnis Platz kostet 97 € für max. 7,5h :shock: + Essengeld.
OT aus.
LG
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Lass dich ja vom Arbeitsamt nicht kirre machen.Ich " durfte,damals als ich mit 4 Kindern noch VZ gearbeitet hab,die Kita dann auch noch komplett selber bezahlen.Hätte ich Teilzeit gearbeitet,hätte ich auch noch die Kinderbetreuung übernommen bekommen.Irgendwo ist ja mal die Grenze der Belastbarkeit erreicht!!
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Happi..es wird sich sicher ne loesung finden :tröst:
Isyria..ich finde man kann arbeiten und ne gute Mutter sein..Hauptsache die Kinder sind gut versorgt..und Kinde koennen durch Betreuung auch positives mitnehmen,das Merk ich hier am Zwerg!