Wieviele arbeitet ihr?

IsyriaIsyria

1,783

bearbeitet 4. 09. 2010, 20:42 in Plauderecke
Huhu!

Ich muss ja ab dem 1.1 wieder anfangen zu arbeiten und bin jetzt ernsthaft am überlegen wieviel ich arbeiten soll. Ich muss min soviel arbeiten, dass ich das Elterngeld, das ich jetzt kriege auch wieder kriege. Also min ne halbe Stelle. Aber soll ich mehr arbeiten? Die Kinder würde ich mit Oma und meinem Mann ganz gut untergebracht kriegen. Also lieber bissel mehr arbeiten und bissel mehr Geld haben oder weniger dafür aber mehr Zeit zu Hause?

Danke für eure Infos :)

Kommentare

  • engelchen78engelchen78

    1,756

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Nach dem aktuellem Stand werde ich nach einem Jahr wieder arbeiten müssen, vermutlich voll. Wenn ich es mir aussuchen könnte, würde ich lieber erst starten, wenn mein Kind 1,5 Jahre ist. Ein Traum wäre halbtags, 30 Stunden wäre aber auch schon besser als 40, zumal ich 2 Stunden Fahrtzeit am Tag habe.
    Ich persönlich würde eher zu weniger Stunden tendieren, wenn es finanziell ausreicht, die Zeit mit den Kindern ist so kostbar und verfliegt so schnell.
  • IsyriaIsyria

    1,783

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    engelchen78 schrieb:
    Ich persönlich würde eher zu weniger Stunden tendieren, wenn es finanziell ausreicht, die Zeit mit den Kindern ist so kostbar und verfliegt so schnell.

    Ja, da hast du recht. Aber wenn ich Frühdienst mache bin ich schon um 14 Uhr wieder zu Hause, das ist als Krankenschwester ganz gut, das man früh anfängt.

    Auf der einen Seite denk ich bissel mehr Geld iust gut, dann kann man dochh mal mehr unternehmen etc. Auf der anderen Seite will ich aber auch nicht genervt nach Hause kommen, weil mir alles zuviel ist..
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich arbeite ja 50%, d.h. täglich von 8:30 bis 13:00..! Und das ist, habe ich festgestellt, eigentlich die undankbarste Variante! Man muss 70-80% erledigen in der Zeit von 50% und nachmittags ist es genau das selbe. Denn der Haushalt muss ja auch noch irgendwann gemacht werden und Erledigungen und Zeit mit dem Kind möchte man ja auch noch! Deshalb würde ich mittlerweile echt eher zu Vollzeit raten, gerade wenn die Betreuungszeit durch die Familie abgedeckt ist und die Arbeitszeiten so sind wie bei Dir! Dann kannst Du Dir z.B. auch eine Putzfrau leisten und musst nicht alles noch in der Freizeit unterkriegen und in der Zeit, in der Du zu Hause bist, kannst Du Dich voll und ganz auf Deine Kinder konzentrieren, ohne das berühmte "ich sollte doch noch..!" Qualität statt Quantität ;-)
  • AnnchenAnnchen

    675

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Als mein 1.Kind 1 Jahr alt war, hab ich eine 50% Stelle angefangen, habe also 20 Stunden/Woche gearbeitet und das auf 3 Tage verteilt. Damals war es für mich ganz angenehm, so hatte ich noch genug Zeit für Kind und Haushalt. Momentan bin ich mit dem 2.Kind wieder in Elternzeit. Wenn Lina ein Jahr ist, werde ich auf Mini-Jobbasis wieder anfangen, allerdings nur für ein Jahr, danach trete ich meine alte 20Std.-Stelle wieder an, möchte jedoch anderen Arbeitszeiten haben. Ich habe mir gedacht, das ich 4xwöchentl. von 8.00-13.00Uhr mache, so hab ich noch genug Zeit für Kinder und Haushalt.

    Guni, du arbeitest tägl. 4,5Std. und hast nur eine 50% Stelle? :scratch.:

    Ich persönlich würde evtl. noch auf 25 bis max. 30Std./wöchentl. steigern, mehr wäre mir aber zuviel mit Haushalt, 2 Kindern und 2 Hunden.
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich arbeite 20 Wochenstunden und das ist für mich die absolute Obergrenze.
    Die Zeit habe ich aufgeteilt in 2 ganze Tage (je 7,5 Stunden) und 1 halben Tag (5 Stunden), wobei ich zeitlich flexibel bin (Gleitzeit) und auch mal an einem Tag mehr und dafür an einem anderen weniger arbeite.
    Die Kinder sind gut versorgt (Joelle im Kindergarten, Jannik noch bei meiner Schwiegermutter und meinem Mann, nach den Ferien auch im Kindergarten), aber trotzdem ist es schon häufig stressig, den Haushalt zu schaffen (den ich schon gerne zum Großteil selbst machen möchte - mein Mann arbeitet 41 Stunden im Schichtdienst und betreut meistens noch einen Tag in der Wcohe Jannik), genügend Zeit mit den Kindern zu verbringen (ohne gestresst/ genervt zu sein ;-)) und daneben noch 20 Stunden arbeiten zu gehen ... 20 Stunden sind schon eine Menge, finde ich.
    Ich denke, es wird einfacher, wenn Jannik auch im Kindergarten ist, so dass ich an meinen 2 freien Tagen den gesamten Vormittag wirklich frei habe und zu Hause was tun kann - das war bisher halt nicht möglich, weil an den beiden Tagen Janniks Krabbelgrubbe bzw. Janniks Kinderturnen waren.
    Trotzdem würde ich, wenn ich die Wahl hätte, auch weniger arbeiten (vielleicht 15/16 Stunden, so dass ich es auf 2 Tage verteilen könnte). Mehr auf gar keinen Fall - mir fehlt jetzt schon viel Zeit mit den Kindern - z.B. muss Joelle immer mit der Mutter ihrer Freundin zum Ballett fahren, weil ich an dem Tag immer arbeiten muss (sie fände es schöner, wenn ich öfter dabei wäre ...). Wenn ich noch mehr arbeiten würde, wäre mir das definitiv zu wenig Zeit mit den Kindern!!
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Annchen schrieb:
    Guni, du arbeitest tägl. 4,5Std. und hast nur eine 50% Stelle?

    Ja! Mal eine halbe Stunde weniger, aber im Wesentlichen sind das meine Arbeitszeiten. Das gibt immer ein bisschen Stundenplus für unvorhergesehene Dinge, aber in der Schweiz haben wir ja die 40h-Woche ;-)
    Snoopy82 schrieb:
    Trotzdem würde ich, wenn ich die Wahl hätte, auch weniger arbeiten (vielleicht 15/16 Stunden, so dass ich es auf 2 Tage verteilen könnte).

    Ja, 2 Tage arbeiten gehen wäre sicher auch nicht schlecht, aber das ist ja denn mehr "Hobby". Da kommt ja lohnmässig nicht viel dabei rum, oder?

    Am Anfang hab ich auch an 2 1/2 Tagen gearbeitet und war 2 ganze Tage unter der Woche zu Hause. Das war eigentlich auch ganz angenehm! Aber für Johann war es besser, dass er jeden Tag das selbe Programm hat und nicht einmal in der Krippe und einmal zu Hause ist..!
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Guni schrieb:

    Ja, 2 Tage arbeiten gehen wäre sicher auch nicht schlecht, aber das ist ja denn mehr "Hobby". Da kommt ja lohnmässig nicht viel dabei rum, oder?

    Naja, ich hab mit meinen 20 Stunden schon um die 900 Euro raus (Steuerklasse V :sad: ) - dann wären es bei 16 Stunden immer noch um die 700 euro (grob - ich kann nicht rechnen ;-)) - finde ich schon etwas besser als "Hobby" ;-)
    Aber für Johann war es besser, dass er jeden Tag das selbe Programm hat und nicht einmal in der Krippe und einmal zu Hause ist..!
    Bei uns ist es halt so, dass Joelle (und bald Jannik) eh jeden Tag im Kindergarten ist - da merken sie quasi nicht, ob ich arbeiten bin oder zu Hause. Bei Jannik habe ich gemerkt, dass er nicht so gut damit klar kommt, wenn ich mehr Tage arbeite ... es kommt halt vor, dass ich mal nen 4. Tag arbeite, um dafür in ner anderen Woche mal nen Tag mehr frei zu haben ... da wird er dann super-anhänglich und weinierlich, wohingegen er mit den 3 Tagen eigentlich gut zurecht kommt. Ist wahrscheinlich alles eine Typfrage und ein eine Frage der Gewohnheit.
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ja, klar! Wird wahrscheinlich immer auf das Kind und die Art der Tätigkeit ankommen..! Ich wollte damit auch nur sagen, dass weniger Arbeitsstunden nicht zwangsläufig immer besser oder leichter zu bewältigen sind! Vollzeit arbeiten, aber dafür durch höheren Lohn mehr Dinge erledigen LASSEN kann u.U. weniger stressig sein, als halb zu arbeiten und trotzdem den ganzen Haushalt zu machen..! Ich glaube, Zaubermonster hatte doch mal beschrieben, dass sie es so machen (also, voll arbeiten und dafür "Angestellte") und das fand ich eigentlich recht stimmig..!
  • IsyriaIsyria

    1,783

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    also ich muss ja auf jeden Fall jedes 2. Wochenende arbeiten. Wenn ich allerdings Vollzeit arbeite wären das auch immer mal wieder 12 Tage am Stück. Ich glaube das mir das zuviel wird.
    @guni: Bei mir ist das mit Arbeit nicht schaffen nicht so schlimm, da das ja dann die nachfolgende Schicht macht und nicht liegen bleibt bis ich wieder da bin (könnte böse ausgehen für den Patienten ;).

    Bei uns ist ja das Problem, dass ich eigentlich der Hauptverdiener bin, mein Mann kann allerdings keine Stunden reduzieren, da er bald Filalleiter wird.

    hmm, schwere entscheidung, irgendwie find ich alles plausibel was ihr schreibt :scratch.:
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich habe als lilly 8 monate alt war, angefangen 2 tage die woche zu arbeiten. ich musste eher als geplant aus der elternzeit zurückkommen, da ich den AG gewechselt habe. an beiden tagen war die betreuung durch die familie geregelt. die arbeit war an den beiden tagen voll gepackt und sehr stressig, da ich zu dem zeitpunkt die einzige kollegin war und quasi allein eine schule geleitet habe. als lilly 17 monate alt war, bin ich vollzeit (40h, 7.30-16.30 uhr) arbeiten gegangen. lilly war ab diesem zeitpunkt bei der TaMu. mein mann hat sie zwischen 8 und 9 uhr gebracht und ich sie abgeholt, wenn er es nicht vor mir geschafft hat. es war anstrengend, aber machbar. familie und beruf haben sich aus meiner sicht vereinbaren lassen.
    bei henry hatte ich geplant, mit 30h ab april 2011 wieder einzusteigen. das wird sich durch die selbstständigkeit ab anfang januar nun eher als erwartet ändern. 20h sind mir persönlich arbeits- und geldtechnisch definitiv zu wenig, um allen finanziellen verpflichtungen, die wir haben gerecht zu werden. ich habe bei meiner kollegin erlebt, wie unbefriedigend 20h verteilt auf 4 tage für sie waren. man steckt nicht in allen prozessen drin, kommt nicht zum abarbeiten und hat einfach einen reduzierten informationsfluss auch wenn sich alle teammitglieder wirklich mühe geben, das zu verhindern. das hat bei ihr große unzufreidenheit ausgelöst.
    ich denke, dass ist einfach auch eine typfrage. was sich definitiv ändert, wenn man arbeitet und kinder hat, ist dass man feierabend macht, wenn die arbeitszeit auch wirklich vorbei ist und nic´ht ständig mehrarbeit übernimmt.
  • lamerelamere

    4,111

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich habe die Möglichkeit ab Ende Dez.wieder in Vollzeit meine Ausbildung aufzunehmen. Das möchte ich aber nicht und habe das meiner Chefin auch gesagt. Sie erkundigt sich nun nach der Möglichkeit einer Teilzeitausbildung, das hieße 75% = ca. 27h. Auch das ist mir eig.zuviel. Aber erstmal abwarten ob das überhaupt geht. Dazu käme in Vollzeit außerdem die Berufsschule von 9Wochen am Stück in Frankfurt/Main und das kommt f mich nicht in Frage mit Kind. Da hätte ich auch gern eine Lösung, möglicherweise ist ein Fernstudium möglich. Ich bin gespannt.
    Habe allerdings noch keine Betreuung für Julika, da ich aber nächste Woche erfahre ob das klappt mit TZ, könnte ich mich da wohl noch rechtzeitig kümmern.
    Aber eigentlich würde ich auch noch ein Elternjahr dranhängen...;-)
  • Snoopy82Snoopy82

    7,740

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @Franziska
    Ich denke, was die Arbeit angeht, ist es auch einfach von der Teamzusammensetzung und von der Art der Arbeit abhängig ... wir sind hier 7 Kollegen, von denen 4 jeweils eine halbe Stelle haben ... die Arbeitszeiten sind so abgestimmt, dass wir einen Tag haben, wo wir uns alle sehen; an den anderen Tagen sieht man halt mal den einen, mal den anderen (hat den Vorteil, dass der Andrang auf die Mikrowelle nicht so groß ist ;-)). Wichtige Dinge, die besprochen werden, gehen in den Umlauf oder per email. Das klappt hier sehr gut.
    Vom Umfang der Arbeit her habe ich halt weniger Schulen die ich betreue, als meine Kollegen, die Vollzeit arbeiten - daher ist der Umfang in Etwa gleich. Und wenn ich doch mal mehr Anmeldungen habe, gebe ich Fälle ab - das ist hier auch ganz flexibel geregelt.

    Ich würde schon sagen, dass ich hier optimale Arbeitsbedingungen habe - das ist längst nicht überall gegeben, klar ... da kann ich mir auch vorstellen, dass es deutlich schwieriger ist!
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Snoopy82 schrieb:
    @Franziska
    Ich denke, was die Arbeit angeht, ist es auch einfach von der Teamzusammensetzung und von der Art der Arbeit abhängig ...
    ja, sicherlich und von den arbeitsbedingungen und -inhalten. du arbeitest ja weitestgehend autonom, wie sich das so liest und kannst flexibel entscheiden, was geht und was nicht.
    wir waren 3 vollzeit- und 1 teilzeitkollegin und haben 3 klassen inkl. untericht, orga und praxisbetreuung abgedeckt. bei uns war es immer nur ein leben mit kompromissen und wie gesagt, die TZ-kollegin war diejenige, die von sich aus ihre unzufriedenheit mit der konstellation angesprochen hatte.
  • maxi37maxi37

    5,192

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Also ich gehe arbeiten, seit Tim zwei ist. Ich habe einen 20 Stunden Vertrag, es sind aber meist mehr Stunden, und die brauch ich auch, da ich sonst nicht hinkommen würde. Ich muß auch bis 22 Uhr und am WE. Das mit der Betreuung klappt auch super. Das einzige nicht so gut ist, das ich immer erst Montag erfahre, wie ich die Woche drauf Dienst hab. Ohne Betreung durch meine Mutter könnte ich den Job nie machen. Z.b. Diese Woche. Montag 11-19 Uhr, Di und Mi frei, Do 14-22, Fr und Sa 16-22 und So 12-18 Uhr. Da hab ich nicht viel von Tim, da ich ihn ja morgens in den Kiga schaffe. Aber gestern war er zu Hause :sunny: .
  • EinhornEinhorn

    3,873

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Îch arbeite nun seit 1Jahr 40h/Woche. Aussuchen kann ich mir die nächsten 2Jahre nicht, ob ich weniger arbeiten will. Mach ne Umschulung übers AA und da sind 40h Pflicht. Aber lieber so, als ganz zu Hause.
  • NanakiNanaki

    3,896

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich bin letztes Jahr mit 20h eingestiegen und arbeite seit Mai 25h. Finde ich inzwischen perfekt und würde es gern beibehalten. Sparpaket sei Dank wird es ab Januar aber wieder auf 20h runtergehen.
  • sweety05sweety05

    3,384

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich arbeite 20h/Woche und das reicht auch völlig aus, denn dadurch das mein Mann Schicht arbeitet, somit 14h ausser Haus ist inkl. WE und manchmal auch die Woche über auf Dienstreise ist, bleibt dann der gesamte Haushalt an mir hängen.
    Würde ich voll arbeiten, wüßte ich ehrlich gesagt nicht wie ich das schaffen soll und bald mit 2 Kindern schon gleich garnicht... bin zufrieden so wie es ist. Zumal ich was das Geld angeht nicht arbeiten müßte, aber die Arbeit tut mir gut und macht mir Spaß.
  • rajenriverrajenriver

    4,287

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich bin wieder auf 400 Euro Basis angefangen, als Annika 1 Jahr alt war, viiiiel eher als geplant. Nun arbeite ich 20h pro Woche, allerdings davon nur 8 auswätrs, den Rest von zuhause. Das klappt ganz gut. Meine Mutterübernimmt dann die Betreuung wennich auswärts bin und den Rest mache ich abends wenn sie schläft. Es bleibt aber arg viel liegen, weil ich den Haushalt auch auch selten schaffe, wenn Annika wach ist. Naja, gibbet eeben mal n ungebügeltes Shirt an. Das Geld ist schon nötig. Da mein Mann ja auf Montage ist und das so unregelmässig werd ich leider keine andere Möglichkeit haben. Würde eigentlich gern 20 H ausser Haus arbeiten. Ich mag gern arbeiten und es erfüllt mich ;-)
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich bin noch in Elternzeit und arbeite 20 Stunden pro Woche. Ich habe eine Sonderaufgabe, die ich gut in dieser Zeit schaffe. Ich muss also nicht den ganzen Job oder nahezu in der Hälfte der Zeit erledigen.
    Mit dieser Lösung bin ich sehr zufrieden, zumal mein Arbeitgeber kein Problem damit hat, dass ich von zuhause aus arbeite (Jungs sind im KiGa).

    Meine weitere Planung sieht so aus, dass ich auch wieder 20 Std./Woche arbeiten möchte, wenn der Bauchkrümel 12-15 Monate alt ist und die Betreuung stimmt.
  • IsyriaIsyria

    1,783

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Brauche Entscheidungshilfe.. Also 20 Stunden arbeiten die Woche geht gar nicht. So nun die große Frage zwischen 25 Stunden und das Geld würde so gerade eben reichen oder 30 h die Woche und wir hätten bissel was übrig. Dazu muss man sagen, dass ich nachm Frühdienst um 14 Uhr zu Haus wäre und die Kinder in der Zwischenzeit von meinem Mann und meiner Mutter versorgt wären. also eigentlich alles bestens. Dann könnt ich doch ruhig ein paar Stunden mehr arbeiten, oder?? Irgendwie hab ich aber ein schlechtes Gewissen, das Geld über meine Kinder zu stellen. Aber wir haben noch ein Haufen schulden tzu bezahlen von früher, wo wir jung und dumm waren (easy credit sag ich nur).

    Bringt mich mal auf den richtigen weg bitte
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Deine Kinder sind doch gut versorgt, wo ist das Problem? ;-) Kinder brauchen nicht zwangsläufig die Mutter um sich herum, Väter sind gleichwertig und Omas ein gute Alternative. Hauptsache ist doch, das sich jemand liebevoll kümmert und die Bezugspersonen nicht ständig neue sind. Ihr habt die besten Voraussetzungen :sunny:
  • IsyriaIsyria

    1,783

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    also siehst du das ähnlich wie ich, dass ein bisschen mehr geld besser wäre. Jetzt in unserem Fall.

    ja die Kinder wären bestens versorgt, Papa is eh der Beste und die Oma lieben sie beide. Der Rest wäre wohl nur eine Organisationsfrage...
  • engelchen78engelchen78

    1,756

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    In deinem Fall würde ich dann auch etwas mehr arbeiten und die Schulden abbezahlen. Wenn ihr später merkt, ihr kommt mit weniger Geld klar, könttest du evtl. ja die Stunden wieder reduzieren. es muß ja nicht für IMMER sein.
  • Ute_66Ute_66

    2,833

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    ich bin auch immer eher für "bissl was übrig" - sei es zur Tilgung von Altlasten oder zur Verhinderung von neuen... oder dann mal einen schönen Urlaub oder so - trägt ja auch zur Freude der Familie bei !!!
    Und wenn die Kids mit der Betreuung gut klarkommen - ich wüsste nicht was dann noch dagegenspricht.
  • HappinessHappiness

    3,241

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich kann eigentlich gar nichts sinnvolles beitragen. Ich bekomm nur grad bissel Angst, wie ich das nächstes Jahr schaffen soll, denn da muss ich auch wieder arbeiten.

    Beide Kinder wegbringen/holen und je 1h Fahrtzeit zum Arbeitsplatz und zurück. Ich dachte so, 20-25h Stunden arbeiten zu gehen, aber ich weiß jetzt schon, das ich da nicht viel raus bekomme, und die Arge meckerte schon, das ich mich dann unbedingt bemühen muss, mehr zu arbeiten, falls ich noch Geld von denen bekommen sollte/müsste. Um eben aus den Leistungen rauszukommen.
    Na prima :sad: .

    Wie man das zeitlich und ohne Hilfe alles schaffen soll, sagen sie aber nicht, und der Haushalt will ja auch irgendwie geschmissen werden. Und wenn ich sehe, das ihr auch nicht so viel mehr arbeitet, wirds wohl nicht daran liegen, das ich mich nicht organisieren kann...

    *seufz*.

    LG
  • engelchen78engelchen78

    1,756

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Happi, deine ANgst verstehe ich gut. Damit es sich lohnt und ich das Fahrgeld raus bekomme, müßte ich eigentlich 40 Stunden arbieten, dann noch 2 Stunden Fahrtzeit pro Tag, dann bleibt ja gar nichts mehr für´s Leben mit Familie übrig. Ich hoffe, dass sich bis dahin eine andere Möglichkeit auftut.
    Happiness, hast du schon einmal überlegt als Tagesmutter zu arbeiten?
  • HappinessHappiness

    3,241

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich und TaMu? Wuah, lieber nicht :cool: . Aber naja, ich hab überlegt, ob Krippe/KiTa was wäre, da wird zumindest ab nächstem Jahr Personal gesucht. Die nehmen wohl "zur Not" ;-) auch SozPäds.

    Und es gibt ja immernoch die Überlegung mit der Selbständigkeit, aber ob das was wird :scratch.: (also eher in Richtung Kurse a la Pekip und so, kein Nähkram ;-) ).

    Aber trotzdem...man muss ja irgendwie davon leben können. Und das Leben sollte auch nicht zu kurz kommen.


    LG
  • AnnchenAnnchen

    675

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Isyra, in deinem Fall würde ich auch ganz klar auf 30h gehen und für dich scheint diese Arbeitszeit ja OK zu sein und deine Kinder sind in den Besten Händen. Ein schlechtes Gewissen brauchst du da wirklich nicht zu haben.

    @ Happiness: Ich kann dich da total verstehen, ich arbeite ja 20h und in meinem Fall springt da nicht viel bei raus, ohne meinen Mann ständ ich ganz schön blöd da. In meinem Job kann man leider keine Reichtümer verdienen. Hast du denn mal drüber nachgedacht die Stelle zu wechseln und dir in der Nähe was zu suchen? Ich finde eine Stunde Fahrzeit als Alleinerziehende ist fast nicht drin. Was ist denn, wenn mal was mit den Kinder ist und du sie schnell vom Kiga abholen mußt?
  • HappinessHappiness

    3,241

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Annchen schrieb:
    Was ist denn, wenn mal was mit den Kinder ist und du sie schnell vom Kiga abholen mußt?
    Stimmt, daran hab ich noch gar nicht gedacht :sad: .

    Die Arge meinte, es wäre eine Menge "zumutbar", aber sie können mich ja nicht zwingen :wut93 .
    Ja, ich werd versuchen, in DD was zu finden. Ist im sozialen Bereich aber eher schwer, die streichen ja immer mehr das Geld dafür :sad: ...

    @isyria:sorry fürs thread-missbrauchen :oops:

    LG
  • IsyriaIsyria

    1,783

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Happiness schrieb:
    @isyria:sorry fürs thread-missbrauchen :oops:

    Quatsch kein Prob, andere Ansichten sind immer gut, weißt du doch :)
  • bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @isyria:
    ich würde auch die 30h nehmen ;-).

    @happiness:
    eine freundin meiner nachbarin ist SozPäd. und arbeitet in einer kita (30h) in P und verdient wohl gar nicht so schlecht. beide kinder sind in der einrichtung untergebracht, in der sie auch arbeitet.
    selbstständigkeit ist natürlich auch was ;-). die frage ist nur, ob PEKiP allein da wirklich ausreicht.
  • HappinessHappiness

    3,241

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    beide kinder sind in der einrichtung untergebracht, in der sie auch arbeitet.
    Das ist ja cool :fungif52: .

    Nee, Pekip allein reicht sicher nicht, das isses ja. Selbst mit Trageberatung, Eltern-Kind-Kurs etc. fürchte ich, wird es nicht genug sein :sad: . Mal sehen.

    LG
  • engelchen78engelchen78

    1,756

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    OT @ Happi: mein AG stellt sehr gerne Soz.Päds für den Krippen, Kita oder Hortbereich ein - dann aber für den leitenden Bereich. Wir sind leider nicht tariflich gebunden, aber immerhin hast du bei uns als MA einen Betreuungsplatz für dein/e Kind/er gesichert und ist kostenfrei. Da macht sich bemerkbar, wenn man bedenkt, dass bei uns in der Krippe ein VZ Platz an die 500 EUR kostet.
  • HappinessHappiness

    3,241

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    500 € :eek01:

    Konnis Platz kostet 97 € für max. 7,5h :shock: + Essengeld.

    OT aus.


    LG
  • beate1965beate1965

    1,842

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Bei uns 86 Euro,inclusive Essensgeld :eek01:
  • beate1965beate1965

    1,842

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    @ Happiness"
    Lass dich ja vom Arbeitsamt nicht kirre machen.Ich " durfte,damals als ich mit 4 Kindern noch VZ gearbeitet hab,die Kita dann auch noch komplett selber bezahlen.Hätte ich Teilzeit gearbeitet,hätte ich auch noch die Kinderbetreuung übernommen bekommen.Irgendwo ist ja mal die Grenze der Belastbarkeit erreicht!!
  • AnonymousAnonymous

    59,500

    bearbeitet 30. 11. -1, 02:00
    Ich zahl fuer 7,5 h 350 mit essen
    Happi..es wird sich sicher ne loesung finden :tröst:
    Isyria..ich finde man kann arbeiten und ne gute Mutter sein..Hauptsache die Kinder sind gut versorgt..und Kinde koennen durch Betreuung auch positives mitnehmen,das Merk ich hier am Zwerg!
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