Hi Mädels,
jetzt muss ich auch mal was los werden über mein "Lieblingslästerobjekt" Verona Feldbusch.
Auf RTL gibts ja jetzt StarDuell. Ich glaub letzte Woche war da die erste Sendung dran. Na ja, das sich Fr. Feldbusch so geziert hat, zu singen fand ich ja schon peinlich genug - aaaaber sagt mal:
Ist die schon wieder schwanger?
Die hatte so ein kurzes schwarzes Kleidchen an (sah bissel aus wie ein Nachthemd) und irgendwie meinte man darunter schon einen Bauch gesehen zu haben... oder hat sie "nur" die Kilos von der letzten Schwangerschaft noch nicht runter?
Was meint ihr?
LG
Mandy
Kommentare
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Ade
Susi
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Das Blubb-Kochbuch... Na ja, ich ess gern Spinat und da sind witzige Sachen drin...
Hat allerdings auch mehr Bilder als Text
Was das Fett angeht - wenn das wirklich Fett war, dann hat sie sich aber seeehr unvorteilhaft angezogen :roll:
Na ja, wir werden es sehen - früher oder später...
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Fr. Feldbusch zieht sich seit sie schwanger war nur noch unvorteilhaft an :roll:
Ich hab das auch gesehen und ich hab mich schier totgelacht als ihr Busen aus dem Kleid gehüpft ist
Aber wisst ihr was, dass sie die Kilos von der SS noch nciht runter hat macht sie mir doch etwas sympathisch ;-) ... da sieht man, dass es auch denen im TV so gehen kann *g*
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aber der sah auch ziemlich üppig aus... na wahrscheinlich stillt sie noch...
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Jaja und das Blubb Kochbuch ist wirklich ganz nett - besonders die Nudeln mit Spinat und Lachs... mmmmm....lecker!!! Und die Spinatlasagne... schwääärm!!!
Sonst bin ich aber auch kein Fan von diesem ganzen "Zur-Schau-Stellen".
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Ich war letztens einkaufen und fand mich in meinen Sachen todschick. Garnicht mehr dick, hab mich also sauwohl gefühlt.
Einen Tag später bekam ich von meiner Freundin Besuch und sie fragte ob ich denn schon wieder schwanger bin :twisted:
Vieleicht hat die Feldbusch auch so eine falsche Wahrnehmung von sich selber.
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Aber ich muss auch sagen das ich sie so viel sympatischer finde, auch das Gesicht ist viel runder bei ihr!
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stillen tut die nicht sie ist man höre und staune avent- begeistert
und viel bauch hatte sie zu weihnachten nicht mehr- oder vielleicht vorteilhafte klamotten?
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Wenn sie jetzt etwas rundlich ist, na und? Wer stört sich denn immer an den superdürren Dämchen im TV?
Höre ich da etwa Neid von euch? Mensch, die Frau macht das was sie kann verdammt gut, nämlich sich medienwirksam verkaufen. Ihr kennt sie doch auch und redet über sie, sie hat also das erreicht, was sie will. Schlimm finde ich, wenn angebliche "Stars" Dinge tun, von denen sie keine Ahnung haben. Verona hat sich wenigstens geweigert, in diesem bescheuerten Starduell zu singen, andere hätten und haben vielleicht auch lauthals drauflosgeplärrt nur um auf sich aufmerksam zu machen.
Liebe Grüße
Gritt+Pünktchen
(ET 02.05.2004)
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LG Andrea
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Außerdem bedient sie ein Frauenbild, das mir persönlich nun gar nicht gefällt.
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Ich bilde mir ein, in meinem Leben richtig was geleistet zu haben und das aus eigener Kraft. Ich erlaube mir deshalb durchaus, etwas arrogant auf Leute zu blicken, bei denen Mami und Papi (oder auch ein Ehemann) alles richten und bezahlen, damit das Töchterlein auch ein schönes Studium pp. erhält, das ja schon bei der Geburt geplant war, auch immer genug da ist, um Auto, Wohnung und schicke Reisen zu bezahlen und selbstverständlich alle Problemchen gelöst werden :twisted: :roll:
Verona gehört jedenfalls eindeutig nicht zu denen, auf die ich herabschaue ;-) ;-) :eek02:
Liebe Grüße
Gritt+Pünktchen
(ET 02.05.2004)
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Aber griddi, in einem punkt muss ich Dir wiedersprechen: es ist nciht ok Frauen zu verachten, nur weil ihr Mann gut verdient. Ich bin auch so eine, die von Geld des Mannes lebt - aber das war nie so geplant. als wir uns verlobt hatten verdiente er magere 1200 Euro netto. Das er mittlerweilole einen besseren posten hat hängt allein an seinem Fleißund meiner Unterstützung aus dem hintergrund, denn könnte er sich nciht drauf verlassen, das ich immer da bin um ihm den Rücken zuui stärken hätte er sich die Beförderung kaum zugetraut. Ich habe auch meine eigene Karriere seiner geopfert, zumindest für einige Monate, bis er sich eingearbeitet hat, aber ich werde in den nächsten monaten wieder eine Stelle antreten, da ich zur Hausfrau nciht tauge und viel lieber was sinnvolleres tue als nur herumhocken. Also es gibt auch Frauen, die vom geld ihrer Männer leben, aber trotzdem mitarbeiten, einfach weil es Streckenweise nciht andetrs geht - wenn einer siene ganze Kraft für den Beruf braucht dann klappt es nicht, wenn seine Frau auch ihre kraft im Job aufreibt und daheim nicht auch noch ihn aufbauen kann.
Ade
Susi
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Aber das war es gar nicht, was ich meinte. Ich bin einfach der Meinung, dass es eine größere Lebensleistung ist, aus eigener Kraft und gegen alle Widerstände etwas aufgebaut zu haben (sei es Beruf oder auch Familie!) als gesegnet mit einem dicken (vorallem finanziellen) Polster alle Wege geebnet zu bekommen. Zu dieser Kategorie zählt Ihr ja wohl nicht.
Ich hatte aber genügend Kommilitonen und später Kollegen, die sich nie Sorgen um den nächsten Tag und den nächsten Job machen mussten und jetzt in ihren Berufen (naja, so wie ich eben, Richter oder Staatsanwalt) den Leuten erzählen wollen, wie das Leben funktioniert. :roll:
Liebe Grüße
Gritt+Pünktchen
(ET 02.05.2004)
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Liebe Grüße
Gritt+Pünktchen
(ET 02.05.2004)
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zufrieden gritti?
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Lies doch bitte, bitte die postings. Das hatte ich dir, wenn ich mich recht erinnere, vor Wochen schon mal gesagt.
Hier redet kein Mensch vom Hausfrauendasein, verdammt noch mal. Kannst du mir mal erklären, weshalb du jetzt schon wieder hochgehst?
Es geht hier über das Thema "Verona Feldbuch´s Karriere" zum Thema "Lebensleistung im Zusammenhang mit der beruflichen Karriere". Ich schreibe hier ausschließlich über die Personen, die ihre Karriere mittels großzügiger vorallem finanzieller Unterstützung der Eltern, manche aber auch des Partners aufbauen. Das sind zum Beispiel die, ihr Studium, Auslandsaufenthalte, Promotion usw. von den Eltern bezahlt bekommen und dann Karriere machen und am Ende noch glauben, sie hätten was geleistet. Marlies sprach davon, auf ihre Karriere stolz zu sein. Dies begreift sie als Lebensleistung - zu recht wie ich meine. Und auch ich denke, mit meinen Mitte 30 wesentlich mehr an Lebensleistung erbracht zu haben als jene, denen OHNE EIGENE ANSTRENGUNG alles hinten und vorne reingeblasen bekommen oder auch gar nichts tun.
Das hat mit Hausfrauen nicht das allergeringste zu tun!
Eine Hausfrau muss ein verdammt schlechtes Gefühl und ein tiefes Problem mit dem Selbstbewusstsein haben, wenn sie jedesmal hochgeht, was nur ganz ganz entfernt nach nur leisester Kritik klingt und dabei nicht einmal merkt, dass sie gar nicht angesprochen ist! :twisted:
Majonie, LIES DOCH EINMAL RICHTIG!!!!
Liebe Grüße
Gritt+Pünktchen
(ET 02.05.2004)
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Es ist ja schön, dass du auf dein Leben und deine Leistungen stolz bist griddi, aber warum muss man dann gleich andere Leute so schlecht machen? Jeder hat nunmal andere Voraussetzungen, einen anderen Lebensweg, und ich finde es sehr pauschalisierend, zu sagen, dass Leute, die viel von zu Hause mitbekommen haben, irgendwie nicht so toll sind wie du...
Vielleicht habe ich solche Exemplare, von denen du redest, auch bloß noch nicht kennen gelernt? Aber ich hatte bis jetzt nie das Gefühl, irgendwie über den anderen zu stehen oder auf sie herabzuschauen.
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Natürlich gibt es Menschen, die von hause aus gut betucht sind, das Studium finanziert, vielleicht sogar gekauft bekommen (mein Ex-Chef z.B. mit BWL-Studium fragte mich ernsthaft wie man Forderung schreibt - aber immerhin kann er die Namen seiner 5 Boote buchstabieren :shock: ) und andere, die es sich hart und härter erarbeiten müssen.
Und es gibt Menschen, die - nach außen gesehen - seeeeehr viel leisten (und wie sieht's innen aus) und andere, bei denen es umgekehrt ist und wieder andere, bei denen es ausgeglichen ist.
Ist es nicht gerade das Interessante, dass alles so unterschiedlich ist? Bin ich besser oder schlechter, nur weil ich zwar hart studiert habe (also nix gekauft) aber ich dafür dennoch nicht arbeiten musste, weil's meine Eltern finanziert haben (wie viele finden unnötigerweise - eine totale Verschwendung, da ich von Vorneherein gesagt habe, dass ich Familie haben möchte und Hausfrau sein will - und dafür 5 Jahre Geld der Eltern ausgeben :?: ).
Ich finde es immer sehr bedenklich, wenn jemand mir sagen möchte, er habe mehr geleistet (weil er z.B. neben dem Studium noch Teilzeit gearbeitet hat) oder weniger geleistet (weil die Eltern z.B. alles, wirklich alles finanziert haben) - es ist mein Leben und ich muss damit zufrieden sein. Und das bin ich - stolz auf das was ich geleistet habe und dankbar für das, was mir gerne gegeben wurde, von wem auch immer.
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ich schließe mich daher einfach mal eurer meinung an
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Und ich habe ein Problem mit Menschen dieser Spezies, die dann noch die Dreistigkeit besitzen, auf andere herabzuschauen, auch auf die, die hart dafür arbeiten mussten, etwas aus ihrem Leben zu machen. Kann nur aus meiner Erfahrung sagen: Es sind nach meinem Eindruck hauptsächlich Leute, die sich in den Fächern Jura, BWL und VWL tummeln. :roll: Da kannste wirklich mit viel Geld und guten Worten etwas werden, zB wenn der RA-Papa oder -Onkel die Hausarbeiten schreibt :twisted: Die kommen dann Dank ihrer guten Beziehungen dennoch an gutdotierte Posten, auf denen sie dann unsere Wirtschaft ruinieren können :twisted: weil sie keine Ahnung davon haben, wie das Leben wirklich aussieht und was Leistung zu erbringen wirklich heißt. :roll:
Verstanden, was ich meine?
Liebe Grüße
Gritt+Pünktchen
(ET 02.05.2004)
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Liebe Grüße
Gritt+Pünktchen
(ET 02.05.2004)
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