ich brech zusammen
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Kommentare
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Aber schön, dass sich langsam wieder alles stabilisiert.
Viele Grüße
Katrin
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ich hatte schon im krankenhaus probleme, vor allem mit dem anlegen an der rechten brust, zuhause hats gar nicht mehr geklappt und meine hebamme hat sich darum nicht gekümmert. von der stillberatung hab ich erst zu spät erfahren. so hab ich dann halt mit zufüttern angefangen, weil sie schon "viel" abgenommen hatte und das wars.
PS: ich bin ja auch abends froh, wenn ich noch ein bischen wurschteln kann.
heute abend hats echt gut geklappt. wir mädels zocken sonntags immer, da haben wir ein reisebett, damit sie vor den hunden sicher ist. wenn ich merke, das sie müde wird dann leg ich sie darin schlafen, dann, wenns zeit ist ab nach hause und jetzt pennt sie grade ein. so kann ich noch nen bischen was machen hier.
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das kann ich wirklich nicht verstehen :traurig41:.
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Gelesen hast Du nicht viel, auch nicht die Infos zum Babyschlaf. Dein Leben zu ändern kommt wohl nicht in Frage. Okay, bitte wie Du willst. Aber: das arme Kind!! Ist es eigentlich geplant gewesen?
Zocken ist wichtig???? Und das Kind im Reisebett als "Schutz" vor Kampfhunden? :eek01: Das macht mich nun engültig fassunglos. :traurig08: :flaming01: Unverantwortlich nenne ich das mal freundlich.
Und ich muss mich schon wundern, dass darauf so wenig Resonanz kommt.
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Aber sich einerseits über das Schlafverhalten eines Babys beschweren und dann selber zu keinem Kompromiß bereit sein, bringt mich doch auch auf die Palme, das habe ich hier aber schon 1-2x anzudeuten versucht.
So ein Baby ist ein Mensch mit vollen Rechten. Ihr habt die VERANTWORTUNG für dieses Kind, das leider noch ein paar Jahre nicht in der Lage sein wird, seine Bedürfnisse in vollständigen Sätzen zu äußern.
edit: Ich finde übrigens, auch Männer müssen in dieser Situation Kompromisse schließen und sich an das neue Leben anpassen.
191
das reisebett ist als schutz, damit sie nicht an ihr rumlecken und später dann zum schlafen, wenn sie müde wird!
ja wir zocken einmal die woche karten. dabei gehts sehr ruhig zu und ich sehe jetzt da auch kein problem. eigentlich sind wir gegen 22 uhr meist daheim. ist das denn schlimm, das es ein wenig später ins bett geht?
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Weiter vorn ihm thread hast du ja selber geschrieben, das es nicht gut war, so spät mit dem Kind nach Hause zu kommen. Dann muss man eben Leute einladen, da hat wenigstens das Kind dann seine Ruhe zur gewohnten Zeit. Alles geht nun mal - noch - nicht. Zumindest nicht, ohne das irgendwer drunter leidet, und das ist eben leider meist das Kind...
edit:
Ja was denn nun? :scratch.:
LG
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Dann ziehe ich alles was ich bezüglich der Hund geschrieben habe zurück.
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Es entstand wohl etwas der Eindruck,dass du alles machst wie frueher und das Kind mitzerrst( mal ueberzogen gesagt)und dich dann beschwerst ,dass dein Kind nicht schlaeft,
Hilfreich ist wirklich sich etwas zu belesen,warum Babys oft aufwachen etc.man bekommt ein anderen Blickwinkel.
Marlies hat ja ein bissl was verlinkt.
Ich hab hier einen gaaanz schlechten ex-schlaefer..ich war oft am Rande des Nervenzusammenbruchs..mir hat es geholfen mich von manchen Vorstellungen zu verabschieden,so konnte ich mein Kind wieder genießen.
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Nö - im Gegenteil ... ich habe die ersten MOnate genossen, als ich Joelle noch überall mit hinnehmen konnte. Sie ist dann einfach beim Stillen auf meinem Arm eingeschlafen, und entweder ich habe sie den Rest des Abends auf dem Arm gehalten oder ich konnte sie irgendwo ablegen. Ich finde es ok, diese Zeit zu nutzen ... irgendwann kommt dann nämlich das Alter, wo das nicht mehr geht (zumindest bei uns), weil die Kinder, wenn sie müde wurden, nicht einschliefen, sondern quengelig wurden/ aufdrehten. Deshalb konnten wir diese ersten Monate bei Jannik auch nicht nutzen, weil Joelle gerade in dem Alter war, wo sie NICHT einfach so einschlief ;-) ... bzw. wir haben dann manchmal Joelle bei den Großeltern übernachten lassen und Jannik mitgenommen zum Spieleabend bei Freunden.
ABER (ja, es kommt ein Aber) ;-) ... ich war mir immer bewusst, dass so ein Ausnahme-Abend bedeutet, dass danach 1-2 Tage der Rhythmus durcheinander ist. War bei uns einfach so. Man muss dann halt vorher abwägen: Nimmt man das in Kauf, dann ist das ok ... oder belastet einen das zu stark, dann muss man die Prioritäten anders setzen und mit dem Baby zu Hause bleiben. Bei uns hat das so ganz gut funktioniert, dass ich mir vorher überlegt habe, ob ich bereit bin, die folgenden 1-2 anstrengenden Tage/ Nächte in Kauf zu nehmen ... so ließ es sich dann auch besser ertragen, wenn man mal nicht so ausgeschlafen war/ist ;-)
Zu den Freundinnen: Können die Hunde nicht einfach zu Hause bleiben? Ich kenn mich da nicht so aus, wir haben nur Katzen, aber wenn sie vorher mit den Tieren ne Runde drehen, können sie sie doch ein paar Stündchen allein lassen, oder?
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zur zeit schläft sie wieder fast normal. sie hat heute morgen gegen 7 eine flasche verputzt und hat fast bis 10 weitergeschlafen. um 12 war sie schon wieder müde und vorhin im wald ist sie sogar im manduca eingeschlafen. jetzt nachm abendessen und baden ist sie auch gleich eingeschlafen.
entweder ist die "böse" zeit vorbei oder es liegt einfach am wetter, das sie soviel schläft.
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es hat keiner gesagt, dass man als mutter auf alles verzichten soll. wenn sich familie und eigene interessen vereinbaren lassen, ist das prima. ich finde aber, dass an erster stelle die bedürfnisse des kindes stehen und wenn ich merke, dass mein kind mit veränderungen im tagensablauf schlecht umgehen kann, versuche ich, diese zu vermeiden, denn ich möchte nicht, dass mein kind leidet und ich im endeffekt auch. aber das ist meine persönliche meinung.
ich würde nur vorschlagen, dass du mal versuchst, dich in die situation deiner tochter hineinzuversetzen und alles aus ihrer perspektive zu betrachten und zu hinterfragen, wie es dir damit gehen würde.
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erstmal möchte ich allgemein für die tips und ratschläge danken.
heute nacht war mein kind wieder wach, weil sie sich auf den bauch gerollt hatte. ich hab nicht lange gefackelt und sie mit in mein bett genommen. nachdem dinge wie "nicht an den haaren ziehen" und "nicht mamas auge in die hand nehmen" geklärt waren
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Muß man jetzt nicht verstehen oder?? Du hast bis 8 Uhr mit ihr schlafen können und stöhnst das du nicht weiter schlafen durftest???
Ich glaub hier wären viele mehr als neidisch wenn sie bis 8 Uhr im Bett bleiben könnten.. ;-)
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Was erwartest du eigentlich? Das du bis mind. 10Uhr schlafen kannst um abends ewig auf bleiben zu können?
Dir haben es jetzt schon so viele geschrieben, es ist an der Zeit umzudenken! Wann fängst du denn mal endlich damit an? :scratch.:
Und, im übrigen: Dein Kind wird, je älter es wird, umso weniger schlafen. Irgendwann seit ihr bei nur noch einem Mittagsschläfchen angelangt und selbst der wird, früher oder später, wegfallen und trotzdem wird sie morgens schon früh munter sein. Was machst du denn dann?
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Mein natürlicher Biorhythmus wäre, bis 1 oder 2 Uhr nachts aufbleiben (dann bin ich nämlich am produktivsten, auch was Hausarbeit etc. angeht) und dann morgens bis 9 oder 10 Uhr schlafen .... das geht einfach seit über 5 Jahren nicht mehr, und natürlich denke ich dann schonmal ein bisschen wehmütig daran, bzw. freue mich auf die Zeit, wenn das wieder geht .. ich würde meine Kinder niemals eintauschen wollen, und ich war mir immer bewusst, dass so ein Biorhythmus mit Kindern nicht möglich ist - das ist auch völlig ok - aber trotzdem agiere ich gegen meinen Körper ;-) ... ich bin einfach morgens um 7 nicht ausgeschlafen - egal, wann ich im Bett war! Und ich finde, auch auf hohem Niveau darf man mal ein bisschen jammern ;-)
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klar wird die zeit kommen, wo sie tagsüber nicht mehr schläft, aber solange sie es macht, werde ich das ausnutzen!
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Das ist der Untschied zwischen dir und Gladwyn ;-)
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Ich gehe abends ungern ins Bett, denn da habe ich hier ruhe und richtig Zeit für mich und dass geniesse ich dann und möchte diese Zeit ungern im Bett verbringen
Was ich damit sagen möchte, manchmal muss man eben auf etwas verzichten, auch wenn man es noch so gerne machen würde. Oder eben dann mit den "Konsequenzen" leben. Sprich unausgeschlafen sein.
Und wenn das Kind dann älter ist, sprich auf 7 Jahre aufwärts, dann schlafen sie a) wieder länger (wie meine
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Naja, ich wollte damit auch sagen, dass jammern nicht immer heißt, dass man nicht eigentlich (unter Berücksichtigung der eigenen Vernunft) weiß, dass es eben so ist ... ich jammer auch, wenn ich um 1 im Bett war und nur 5 Stunden Schlaf hatte - obwohl ich das bewusst in Kauf genommen habe ... einfach, weil ich müde bin und dann manchmal quengelig werde, wie meine Kinder ;-);-) Das ist dann kein echtes Jammern, sondern einfach ein "Ich-jammer-weils-mir-dann-besser-geht" ... ich wollte halt einfach die Möglichkeit in den Raum werfen, dass Gladwyns Jammern vielleicht auch unter diese Kategorie fällt und kein "echtes" Beschweren ist.
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Na ja, dass es sich bei dem Titel wohl um die Übertreibung des Jahrhunderst handelt, ist ja schon klar, oder? Also der Thread eröffnet mit den Worten, dass hier jemand nervlich und körperlich am Ende sei... Äh gut ja... so richtig schlau bin ich daraus noch nicht geworden, denn das Zwergenmädchen verhält sich vorbildlich. Klar, auch das pflegeleichtest Baby ist manchmal anstrengend, und man darf auch mal jammern. Aber was dieser Strang hier soll, keine Ahnung? Soll ich ernsthaft jemanden bedauern, der darüber jammert, dass das Baby die Frechheit besitzt nachts wach zu werden? Einfach nur wach? Schreit nicht, stört nicht, schläft nur einfach nicht? Böses Kind! Und dann dieses frühe Aufwachen, ganz hinterhältig und gemein! Wo das doch irgendwann auch wieder mit der Spätschicht klappen muss... Äh, geht's eigentlich noch?
Ich seh schon, in zwei Jahren muss ich hier mein Bedauern darüber äußern, dass das Kind sich nicht selbstständig Frühstück macht und anzieht, damit Mama und Papa noch länger pennen können... Sorry, da bin ich raus!
Eine Nacht mit meinem Sohn in dem Alter und sie hätte sich wahrscheinlich aus dem Fenster gestürzt...
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Mir kommt hier in diesem Thread immer wieder die Idee, das das Kind vielleicht nicht geplant und vor Schwangerschaft auch nicht gewünscht war und man sich jetzt trotz aller Liebe schwer tut, mit der neue Lebenssituation zu arrangieren. Ein Umdenkprozess könnte da hilfreich sein, wenn mein Eindruck stimmen sollte.
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von mir aus kann das hier auch geschlossen werden! ich danke denen, die mir hilfreiche antworten gegeben haben. ich selbst habe keine ahnung von kindern und deren verhalten. in unserer familie gibt es kaum nachwuchs, als der letzte auf die welt kam war ich selbst noch fast ein kind. so kann ich mich nur ans internet, pekiptante und meine kinderärztin halten. von hebammen selbst halte ich schon länger nicht mehr viel, nachdem "meine" mich nicht unterstützt hat.
:salut:
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Japp, und das ist wohl auch mein gutes Recht nach inzwischen 3,5 Jahren, in denen ich nicht eine einzige Nacht durchschlafen konnte ;-) Oder etwa nicht?
Marlies hatte dir schon mehrmals Links zu Beiträgen eingestellt, wo du dich über derlei Dinge hättest informieren können. Ich könnte dir noch die Bücher "In Liebe wachsen" von Gonzales und "Schlafen und WachenW von Sears empfehlen, die haben mir sehr geholfen, meine Einstellung zu überdenken.
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Weil Du trotzdem jammerst und Dich selbst scheinbar nicht freust. Wie soll das dann jemand anders können, wenn Du es selbst nicht kannst?
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Mal ein ganz krasses Beispiel, nur um es gaaanz deutlich zu machen, was ich meine
. Man eröffnet ein Thread in einem Sozialhifeforum und jammert das das Geld nicht reicht. Dann bekommt man Arbeit und jammert das man mit 5000 Euro im Monat nicht wirklich hin kommt, weil die Yacht so teuer ist.
Irgendwann ist eben ein Punkt erreicht wo man aufhören sollte zu jammern und sich einfach mal freuen ;-)
1,783
191
ich hab zwar immer mal reingeschaut, aber keine zeit gehabt zu antworten. irgendwie ist man mit baby mehr unterwegs als wenn man normal arbeiten geht. :shock: ich brauch urlaub.
ich freue mich sehr darüber, das es mit dem schlafen wieder klappt. sie wird lediglich noch wach, wenn sie sich aufn bauch dreht. dann wird gemeckert.
mir ist auch vollkommen bewußt, das es jetzt nicht 18 jahre lang so bleiben wird. spätestens wenn ich wieder arbeiten gehe muß ich mich an andere zeiten gewöhnen. im moment versuche ich auch vor 24 uhr im bett zu liegen und morgens früher aufzustehen.
ich bin echt froh, das es foren wie dieses hier gibt. ich wüßte sonst nicht wen ich fragen sollte. :happy273:
also danke nochmal für die hilfe
463
Das scheint in vielen Familien das Problem zu sein, dass der Umgang mit Kinder nichts mehr selbstverständliches ist. Ich weiß noch, dass die Krankenschwestern bei meiner ersten Tochter überrascht waren, dass ich sie anziehen konnte - ich hatte das bei meinem Neffen gelernt, der vier Jahre älter ist. Es schien ganz normal zu sein, dass das dort erklärt werden musste. Irgendwie schade.
Jedenfalls bist du hier genau richtig, denke ich.
Viele Grüße
Katrin
191
ich brauch mal wieder einen tip :oops: wir haben ja abends eigentlich keine großen probleme mehr mit dem einschlafen, außer wenn wir bei meiner oma waren. da ist sie dann immer sehr aufgedreht und ich versuche auch nicht zu spät heimzufahren. wir waren heute auch frühzeitig zu hause. ich hab sie noch ein wenig spielen lassen, dann kam die übliche "abendroutine", aber wie ich es schon befürchtet habe wars wieder gruselig.
das problem bin aber ich... :sad:
ich weiß den grund nicht, aber es macht mich total rappelig wenn sie so aufgedreht ist. sie weint ja nicht! aber sie hopst im bett rum, strampelt mit den füssen und ist halt total gaga. ich bin anfangs auch total gelassen und ruhig, aber irgendwann könnt ich sie "würgen und schütteln". ich hoffe ihr wißt, wie ich das meine. ich könnt ausflippen! keine ahnung warum das so ist. ich hab dann vorhin den raum verlassen, tür zu und hab gebrüllt :oops: dann bin ich rein und hab wieder ganz ruhig am bett gestanden und mit ihr geredet. dann ist mir aber doch die stimme ausgerutscht und sie fing an zu weinen und ich natürlich gleich mit.
ich hab nur angst, das mir irgendwann was anderes als meine stimme ausrutscht.
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wäre das eine idee? grundsätzlich kann ich es nämlich verstehen, dass es dich frustet am bett zu stehen und zu warten..
675
Vielleicht kann dein Freund dich auchmal ablösen, wenn deine Nerven zu arg strapaziert sind.
463
das kenne ich auch. Abends habe ich auch irgendwann keine Geduld mehr, rappelige Kinder zu beruhigen. Ich will dann auch Feierabend haben und bin erledigt. Janne kommt abends auch manchmal nicht gut zur Ruhe, liegt dann auf dem Stillkissen und wird immer munterer statt einzuschlafen, obwohl sie müde ist. Ich kann das dann auch nicht mehr, zum Glück hat mein Mann da bessere Nerven. Ansonsten würde ich auch versuchen, zwar da zu sein, aber etwas anderes zu machen. Ich hab neulich mal ganz unkorrekt den Fernseher angemacht (sie schläft bei uns im Wohnzimmer ein), als Janne wieder ihre muntere Phase hatte - mit leisegedrehtem Ton, aber es versteift sich dann nicht mehr alles darauf, ob sie nun einschläft oder nicht, dieses Lauern ist es nämlich, was mich dann kirre und manchmal auch richtig sauer macht - dann ist es wirklich gut, dass mein Mann da ist.
Viele Grüße
Katrin
191
nene fernsehen gibts abends nicht, beim füttern ist das ding sowieso aus. ich bin nicht so eine fernsehverrückte, mein mann da schon eher.
der ist aber ja abends nicht da. normalerweise geht das mit dem einschlafen auch ganz gut, aber wie gesagt die oma putscht sie oft unbewußt auf.
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*zupfelt am Bein rum* - "ach du kleiner, bist du müde...". Naja, es ist eben hoffnungslos
Sie meinen es nicht böse, und die Mamas und Kinder müssen es dann "ausbaden". Irgendwann können die Kinder dann sagen, das sie ihre Ruhe wollen, dann wird es wohl leichter ;-) .
Ach ja, mich bringt es auch regelmäßig auf die Palme, wenn Kind rumhampelt statt zu schlafen.
Es ist eine Mischung aus "ich will jetzt meine Ruhe", "warum tut das Kind nicht, was ich ihm sage" ( :oops: ) und wer weiß was noch, was einem nicht so bewußt ist. Man könnte ja einfach sagen, ok. Dann bleib halt wach. Aber das geht irgendwie auch nicht ;-)
LG
191
macht meine oma fast genauso, aber ich schicke sie jetzt meist einfach ausm zimmer irgendwas sinnloses machen wie was zu trinken holen und mein papa lenkt sie dann noch ab. es war schon schlimmer mit ihr.
191
ich weiß ich nerve bestimmt aber...ich hab angst vor mir selbst grad.
meine kleine will abends zur zeit nicht einschlafen, ich machen mindesten 1-2 stunden rum, bis sie endlich schläft. je länger es dauert, desdo "agressiver" werd ich. :thumbdown: ich weiß nicht was ich dagegen machen soll! ich sitz danach hier und heule, was aber ja auch nichts bringt. die kleine weint ja noch nicht mal, wenn ich laut werde sondern lacht. das macht mich noch wütender! es muß doch ne möglichkeit geben, das ich mich beherrschen kann. meine güte, sie ist doch ein baby, wie kann ich da nur so ausflippen?
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ich bombadier dich mal gerade mit Fragen: wie lange geht das denn schon, dass das Einschlafen so schwierig ist? Hast du denn den Eindruck, sie ist wirklich müde, wenn du sie ins Bett bringen möchtest? Wie laufen diese zwei Stunden denn ab, bis sie endlich schläft? Habt ihr ein bestimmtes Abendritual? Bringst immer du deine Tochter ins Bett oder macht das auch mal dein Mann? Und was ist es denn eigentlich, was dich so aggressiv macht und wie lange reagierst du schon aggressiv? Wenn das schon länger so geht, würde ich mich nämlich mal an eine Beratungsstelle wenden, das tut euch allen ja nicht gut, wenn es so weiter geht.
Viele Grüße
Katrin
3,602
wenn du wirklich aggressiv wirst, geh ohne sie aus dem zimmer!!! da sie ja wohl nicht weint, ist das auch kein problem. geh raus, atme tief ein und aus, trink was und sammel dich. du musst da unbedingt runterkommen!!!
191
ich hab halt wirklich angst, das mir irgendwann mal die hand ausrutscht. das würde ich mir nicht verzeihen! :sad:
jetzt hab ich sie grad zum mittagsschlaf hingelegt. keine probleme! hat sich nochmal bischen hin und her geschubbert, augen zu und schlafen. dabei rödelt jetzt der fernseher, mein mann ist da und es ist relativ hektisch, da ich nebenbei versuche das mittagessen fertig zu bekommen.
warum geht das abends nicht? solte ich vielleicht wie mittags bischen aktion reinbringen?