Wie ich in einem anderen Thread gelesen habe, scheint das ein interessantes Thema zu sein.
Vielleicht mögt Ihr erzählen, warum Ihr wo wohnt? Wie es war so einen Umzug zu bewältigen? Sich von vielen Dingen zu trennen? In welche Fettnäpfchen man tritt, welche Anlaufschwierigkeiten es gab oder gibt, ob Ihr Heimweh habt....naja und wie sich das Leben verändert hat. Was vermißt Ihr am meisten, und was gefällt Euch im jeweiligen Land gut?
Kommentare
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Ich glaube ich bin die einzige aus Asien hier, oder?
Naja wir sind jedenfalls schon 2 Jahre hier und bleiben auch noch 2 weitere Jahre...
Hier angekommen war es erst mal total komisch. Die erste Zeit waren wir im Hotel. Mein Mann war arbeiten und ich bin mir sowas von verloren vorgekommen. Eine Riesenstadt, man kennt keinen und versteht kein Wort. ich hatte klugerweise nicht mal ein Buch mit im Hotel und das Fernsehprogramm war nur auf Chinesisch :twisted: .
Sobald wir unsere Wohnung hatten und alles Gepäck da war, ging es gleich besser! Trotzdem hat es länger gebraucht, bis ich Leute getroffen habe...
Als ich schwanger war, da hab ich viele Leute kennen gelernt. Viele Amis, Engländer, aber auch Taiwanesen und Indonesier - ganz gemischt. So nach und nach haben wir alle unsere Babies bekommen, und jetzt ist die Bude voll, wenn wir uns treffen: 10 Mütter und 10 Kinder
Was mich nervt ist, dass man stundenlang unterwegs ist. Will ich eine bestimmte Sache kaufen, z.B. ein englisches Buch, dann bin ich mindestens eine Stunde (einfache Strecke) unterwegs. Also im Auto verbringe ich viel mehr Zeit als früher!!! ;-) Tja, sonst finde ich schade, dass wir nicht die Serien im Fernsehen reinbekommen. Tool Time oder Friends, das wäre schon mal nett. Aber das sind ja eigentlich Kleinigkeiten. Was mich WIRKLICH nervt, ist unsere Moskitoinvasion jedes Frühjahr...
Hm, und eigentlich gefällt es mir ja super. Heimweh ist meistens kein Thema mehr :razz: .
Ich hab mich jetzt mit Niklas in einem Kindermusik-Kurs angemeldet und in einer Gruppe, die heißt "Gymboree". Kennt das jemand? Vielleicht die Kanadier hier? Ist angeblich international...
Vielleicht erzähl ich später noch ein bisschen ;-) . Tschüssi!!!
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Ich kenne zwei Frauen, die in einer Gymboree-Gruppe sind (nicht in der Musikgruppe, sondern in der Bewegungsgruppe) und denen gefällt es gut, soll aber sehr teuer sein (hier jedenfalls ;-) )
Da Darios PEKiP Kurs bald abläuft, habe ich mir überlegt, so etwas zu besuchen, werde es aber zuerst mal etwas genauer anschauen.
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Mich interessiert es auf alle Fälle brennend wie es Euch so erging, weil wir uns das "Auswandern" auch noch nicht aus dem Kopf geschlagen haben.
Leuteeee erzählt!
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Viele für uns selbstverständliche Sachen findet man einfach nicht, oder es ist Sau teuer, selbst spazierengehen im Wald gibts hier nicht, es sei du wohnst in einem bewachtem Wohngebiet mit Wald!
Man muss sich sehr umgewöhnen, aber ich bin trotzdem glücklich hier, hat eben auch seine Vorteile.
Man kann zB. mit weniger Geld der stolze Besitzer eines Hauses werden (allerdings ist die Qualität auch viel geringer, aber Haus ist Haus, und das nimmt mir so schnell keiner!)
Ich denke, wenn man den Umzug auf eigene faust macht, ist das schon eine recht schwierige Angelegenheit, es sei denn man verkauft alles und kauft dann alles neu!
Freunde und Gewohnheiten zurücklassen ist auch so eine Sache, aber man gewöhnt sich an Alles und wird dann mal nostalgisch!
Wenn ich jetzt nach deutschland zurückginge, müsste ich mich auch erst wieder sehr umgewöhnen!:biggrin:
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Also so richtige Eingewöhnungsprobleme bezüglich Sprache, Schrift etc. haben wir nicht. Aber es gibt schon einiges dass anders ist. Ich gebe mir Mühe die Buchstaben CH und R "richtig" hochdeutsch auszusprechen - und langsam werde ich nicht mehr bei jedem Einkauf gefragt, ob ich aus der SCHWEIZ käme ;-)
Mitte Februar kommt aus, ob wir noch um ein Jahr verlängern...mein Mann blüht hier richtig auf - irgendwie ist der Druck in der Arbeit um einiges geringer...er hat keine Stresssymptome mehr - Kopfweh, Durchfall und Erschöpfung waren in der CH Normalzustand...er hat sich hier wirklich gut eingewöhnt - und ihm gefällts auch.
Für mich ist's ein wenig schwieriger. Ich habe für diesen Umzug meinen Job aufgegeben, und bin hier 100 % Mama und Hausfrau. Langsam finde ich mich ein wenig besser zurecht - aber es gibt's auch, dass mir die Decke auf den Kopf fällt....und dann ist eben keine nette Nachbarin, keine Freundin, und keine Mama da, bei der du dich mal ausheulen kannst.... und wenns mir eh mies geht, mag ich dann auch nicht nach Hause telefonieren...
Ach ja, eins gibts noch das in der CH besser ist als hier :biggrin: :
Stellt euch den Supermarkt vor, die Milchprodukte, insbesondere Joghurts...die sind bei uns nach AROMEN sortiert!!!! Also ich muss nicht 10 Kartons nach Stracciatella Joghurts durchwühlen...
Wir finden jedenfalls das es eine gute Uebung war, und jetzt können wir uns auch vorstellen weiter weg zu ziehen...hängt ein wenig von der Firma meines Mannes ab, wo's uns nach Hannover hinverschlägt.
Aber "Zuhause" werd ich wohl immer in der CH sein.
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Es stimmt, wenn man mit einer Firma umzieht, kann man viel mitnehmen und muss sich wenig selber kümmern. Großer Vorteil - es gibt ja sonst schon sooo viel Neues und so viel zu tun.
Was wirklich fehlt ist Familie, die mal einspringen könnte. Zum Beispiel eine Mutter, die mal übers Wochenende kommen kann oder eine gute Freundin die anbietet, mal aufzupassen. Man ist da schon mehr auf sich selber gestellt. Ich seh das immer als Herausforderung ;-) .
Und man kann sich im Ausland (kommt natürlich sehr aufs Land an) unter Umständen eher Hilfe leisten als daheim... Z.B. Putzfrau, Babysitter oder Kindermädchen. Ich habe es satt, dass viele den Eindruck haben, als Expat-Frau tut man den ganzen Tag nichts anderes als Kaffee trinken und sich ein schönes Leben machen. Denn auch die Frauen mit Kindermädchen (zu denen ich allerdings nicht gehöre) haben es oft nicht leicht. Ich meine, das Leben im Ausland hat Vor- und Nachteile, aber man kann nicht gleich als faul gelten, nur weil man Hilfe anstellt, oder?
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Expat steht für Expatriats - also Leute die nicht in ihrem Heimatland wohnen.
... und ich fühl mich jetzt wie Frau Oberlehrerin :oops: ;-)
aber ich dachte das Wort wäre geläufig.
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Wie man ja aus meinem Profil entnehmen kann, lebe ich in der Türkei und das seit Sommer 2003. İch bin auch Türkin, nur bin ich in Deutschland geboren und aufgewachsen. Meinen Schatz habe ich hier kennengelernt und nach 4 Jahren haben wir geheiratet, naja und dann bin ich hierhin gezogen. Das war in der Anfangszeit sehr, sehr schwer. Meine Familie, Freunde, Job habe ich einfach hinter mir gelassen und da ich ein Jahr in der Türkei arbeitslos war und hier auch niemanden kannte, ist mir die Decke auf den Kopf gefallen!!! :roll: Zwischendurch bin ich natürlich 'nach Hause' geflogen, um alle mal wieder zu sehen. Und das war sehr komisch. Habe meine Kollegen besucht und es kam mir irgendwie dort auf einmal alles fremd vor :shock: Wenn man komplett ein neues Leben anfaengt, kommt einem das 'alte' sehr seltsam, ja halt so fremd vor. İst schwierig, das in Worte zu fassen.
Was ich sehr vermisse, ist meine Familie (ich habe neben meinen Eltern noch 4 Geschwister) meine Freunde und manchmal auch die 'geordneten Verhaeltnisse' in Deutschland (oder wie sagt man das??) Hier ist das Leben halt ein bisschen anders, chaotischer (der Verkehr, die Aemter, die Menschen) eine ganz andere Kultur, die ich aber doch liebe :biggrin:
Wer schonmal in der Türkei war, kann mich vielleicht ein bisschen verstehen.
Aber ich sage immer, egal wo man lebt, man muss das Leben geniessen!!
:knutsch01:
LG
illi
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:byebye01:
Gisela
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LG
illi
59,500
:byebye01:
Gisela
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Ich liebe das Land und die Leute, da war etwas Input dazu selbstverständlich.
:byebye01:
Gisela
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War letzte Woche wieder dort, meine Eltern sind naemlich zur Zeit dort im Urlaub, bis man von einem Punkt zum anderen gelangen will, können Stunden vergehen!!
Gisela, ich finde es auch wichtig bzw. interessant, das Land und die Einheimischen zu erkunden, als z.B. immer nur am Strand zu liegen.
Also, wer in die Türkei reisen möchte, einen Reiseleiter habt İhr schon! :knutsch01:
gruss
illi
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Die Sicherheit ist hier ein bisschen ätzend, also man sollte nicht zeigen, wenn man Geld hat, oder irgendwelches Eigentum. In Mexico City soll man nicht mit Schmuck oder Uhrendurch die Strassen laufen, und schon garnicht nachts.
Wenn wir schon mal in Mex-City sind, im Theater oder so, geht´s hinterher immer im Laufschritt zum Auto.
Ohne Auto ist man hier auch total aufgeschmissen, keine vernünftigen Fusswege, öffentliche Verkehrsmittel mit Kiwa unmöglich, mit 2 Kindern auch fast unmöglich, sowie für die älteren Herrschaften!
Mexiko ist ein wunder schönes Land, das leider gravierende Probleme hat, es wäre sonst noch schöner!
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Es ist uns sehr leicht gefallen und schnell Anschluss gefunden. Nun werden wir wohl im Herbst in die Schweiz ziehen... mir graut schon ein wenig, mit Kind. Neue Stadt, neue Freunde, nue Jobs. Aber irgendwie ist es auch immer wieder klasse und ein Abenteuer.
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Wir haben Kollegen die in Mexico City wohnen, mit 2 Kindern...in einer Siedlung quasi für Ausländer, mit einem Zaun rundherum und massiven Sicherheitskontrollen. Die gehen nur mit einem gepanzerten Auto unterwegs - kein Quatsch, das hat schusssicheres Glas...und Sie erzählen, dass es im Moment ganz schlimm ist, weil Bandenkriege herrschen, und man einfach Pech hat, wenn man zwischen die Fronten gerät.
Kommst du das auch so mit? Hast du keine Angst?
@Julia
Och - gegen Wien ist Zürich natürlich schon nicht so toll....aber so pingelig wie unser Ruf sind wir Schweizer auch wieder nicht ;-) Wenn du CHUCHICHÄSCHTLI aussprechen kannst - oder es zumindest versuchst, hast du schon nen Pluspunkt :biggrin: - und keine Ahnung von wo aus Deutschland du kommst ;-) aber wir haben RICHTIGE BERGE ;-) in der CH ;-) die muss man hier in Hannover schon fast suchen ;-)
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Tole BErge habt ihr.
Das Chuhchichäschtli ist da noch ein leicht Übung.
Sehr nett find ich den Katschie und das Närbetrottie (Hoffe man schreibt das so).
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Also so gefährlich ist es hier zum Glück nicht. Man kann sich nachts auf der Straße sicher bewegen, sicherer als in Deutschland würde ich sogar sagen.
Unsere Wohnung ist auch größer als die, die wir in München hatten. Ich sag immer, ein paar Vorteile muss es ja haben, dass man so weit weg ist und auch auf vieles verzichtet ;-) .
Sooo, da es bei uns schon Abend ist, werde ich auf Marlies' Frage morgen mal antworten. Muss ein bisschen drüber nachdenken...
Ihr alle, die richtig ausgewandert seid: wollt ihr nie wieder zurück?
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Was heisst denn das? :shock: Ist das Walliser Diitsch? Und Rechtschreibung gibt's bei der Schweizer Mundart sowieso nicht - da schreibt jeder phonetisch und wie es ihm gerade passt ;-)
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der Umzug war erstaunlich easy. Wir haben ja alle unsere Sachen über Ebay verkauft oder weggeworfen oder weiterverschenkt. Und hier dann bei Ikea einen Großeinkauf gestartet.
Die Kanadier machen es einem wirklich sehr einfach sich wohl zu fühlen. Das wichtigste ist für mich, das ich Kontakt zu anderen Leuten habe. Und das ist hier echt einfach. Die Menschen sind so hilfsbereit und interessiert. Die fremdeln überhaupt nicht. Ist halt total multikulti hier. Das finde ich fantastisch!
Es gibt soviel noch zu entdecken für mich. Ich hätte nicht gedacht, das mir das so einen Spaß macht! Ich bin froh, das wir hierhergezogen sind, wie lange, das werden wir sehen, bis zum Ende des Jahres geht der Job von meinem Mann. Danach gehts wahrscheinlich weiter.
Es gibt ein paar Sachen, denen ich nachweine, wie z.B. die große und preiswerte Auswahl an Milchprodukten. Hier ist die Qualität und Auswahl an Joghurts irgendwie wie in Deutschland in den 80ern.
Das mit den Serien im Fehrnsehen, ich bin auch so eine Seriensüchtige. Glücklicherweise gibt es hier German TV, da können wir Lindenstraße sehen, wenn wir auch ein paar Folgen zurückhängen. Und Tatort. Das ist ein total schönes Gefühl, irgendwie voll heimatlich :oops: .
Ansonsten haben wir hier ja den Luxus, das wir hier im Serienwunderland sind. Unsere Lieblingsserien sind hier allerdings immer zwei Staffeln voraus, da fehlt uns jetzt immer was ;-)
Oh jaaaa... da war ich letzte Woche. Ich mußte auch an dich denken, smoothie, nachdem ich auf der Homepage von Gymboree gesehen habe, das es das auch in Taiwan gibt ;-)
Ich fands absolut zum schütteln! Pekip auf amerikanisch! Voll die Massenabfertigung! ICH war ja schon total überfordert von der schnellen Programmabfolge (beim Pekip haben wir immer alles zweimal gemacht, damit die Kids auch die Gelegenheit haben, die Lieder etc. zu raffen). Die ersten 15 Minuten wurden halt so Lieder mit Knie und Fingerspielen gemacht und nach jedem Lied rief die "Lehrerin" (natürlich uniformiert mit Gymboreetshirt): "Heeeey!!!!" und dann wurde geklatscht und so. Ich kam mir vor wie auf der ganz schlechten Hochzeit von einer Freundin, bei der zwei Alleinunterhalter alle fünf Minuten "Und ein Hoch auf das Brautpaar! Heeeeey!" riefen. :groggy:
Total gekünstelt! Völlig unlustig! Danach waren wir uns eine Viertelstunde selbst überlassen, das war das Beste, es gibt da so schiefe Ebenen und so. Allerdings war die Gruppe derartig riesig, das man qausi schlange stehen mußte. Danach gabs wieder Programm. Arthur wollte jedoch nicht auf dem doofen Parachut mit dem gruseligen Gymboreehandpuppenclown sitzen. Der wollte lieber mit den anderen Kindern spielen. DAS kam irgendwie garnicht gut an. Ich fühlte mich genötigt, den Kleinen zurückzupfeifen, damit die Animatorin ihr Programm weiter durchziehen konnte.
Beim Pekip haben wir immer gruppendynamisch gestillt (ne, das ist ein Witz, aber irgendwie war das immer eine Kettenreaktion). Hier darfst du nichtmal ne Flasche mitbringen. Und wenn dein Kind ne Rotznase hat bitte zuhause bleiben. Und man darf auch nicht früher als 5 Minuten vorher da sein (denn sonst wird es zu voll). Und wenn dein Kind einen schlechte Tag hat sollst du auch mit ihm zuahsue bleiben. Ein Hoch auf die Spaßgesellschaft. Am Ende stand schon die nächste Gruppe parat. Und dann ging es wieder los. Heeeeey!
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Die BandenKriege laufen ja zwischen den Drogenhändlern, also ich hab da keine Erfahrung mit gemacht, wenn man da nicht drin verwickelt ist, passiert einem auch nix, aber Mexick-City ist auch kritischer als Puebla. Ich wohne hier mitten unter den Einheimischen und viel zu klauen gibts bei mir ja auch nicht ;-)
Also es ist schon heftig, aber gepanzerter Wagen? Da muss man schon ´nen tollen Job haben!
@marlies:
Ja, hat sich vieles geändert, man lernt irgendwie alles weniger "geordnet" zu sehen, mh, es muss eben nicht alles in der Norm sein!
Ich sag immer, was bei den Mexikanern zu chaotisch ist, ist bei den Deutschen zu ordentlich :biggrin: Versteht ihr was ich meine?
@Smoothie:
Ich hoffe, dass mit meiner Beziehungskiste alles glatt läuft und ich somit hierbleiben werde, wenn´s allerdings nicht klappen sollte, was soll ich dann allein hier?
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Mein Blick auf Deutschland hat sich insofern verändert, als dass mir auffällt, wie klein z.B. München ist. Ein Dorf ;-) im Vergleich zu hier. Hier ist alles voller Wolkenkratzer, der Verkehr ist chaotisch und so weiter... Während man in München geordnet fährt und in einer halben Stunde die Stadt durchquert hat.
Was mir auch auffällt: wie wenig Informationen eigentlich von hier nach Deutschland kommen. Als hier das SARS Problem war, hat es Monate gedauert, bis davon was in den deutschen Nachrichten kam. Und dann diese Unbekümmertheit!!! Hier in Taiwan ist schon jeder mit Mundschutz rumgelaufen und hat vor dem Betreten des Supermarktes die Hände desinfiziert und Fieber gemessen gekriegt. Flugzeuge aus HongKong und anderen betroffenen Gebieten durften nicht mehr hier landen, um Kontrolle über die Krankheit zu bekommen. Und als es immer schlimmer wurde, sind wir auch nach Deutschland zurück... Wir sind also mit Mundschutz am Flughafen gewesen, unter strengen Kontrollen, und als wir in Frankfurt gelandet sind (die Maschine kam DIREKT aus Taipei), durften wir aussteigen. Keiner hat Fieber gemessen oder Telefonnummern verteilt, an wen man sich wenden soll, wenn man krank wird. Wie leicht etwas nach Europa hätte eingeschleppt werden können!!! Ich hätte schon gedacht, dass sie zumindest Fieber messen oder Formulare verteilen... Über Taiwan wird sowieso kaum berichtet.
Ich denke, es gibt sooo viele Stellen auf der Welt, von denen man kaum etwas weiß...
Hm, für immer hierbleiben? Nein Danke. Eine Zeit lang ist es ok und eine nette Erfahrung, und vielleicht irgendwann später könnte ich mir vorstellen, noch woanders hinzugehen. Aber prinzipiell möchte ich wieder zurück ;-) .
Ich finde es verwunderlich, wie viele Ausländer hier sind. Die britische Schule hat 800 (!) Schüler und die deutsche Schule immerhin 60. Hätte ich nie gedacht! Wie ist das bei euch so? In Kanada gibt es bestimmt auch viele Ausländer, oder? Auf Mallorca denke ich auch. Die ganzen Stars, die da ihr Feriendomizil haben - und Marlies mittendrin :biggrin: . Wie ist es in Mexiko?
38,644
Was die Promis angeht, wohnen die wenigsten wirklich hier, und mir sind die sowieso egal. Ich wohne mitten in Palma, ohne deutsche Nachbarn. Wir haben uns das ganz bewußt so ausgesucht. Fahre ich mal in einen der Ferienorte bekomme ich einen Kultuschock ;-)
Ich komme aus dem Ruhrgebiet, und dort bin ich Multikulti gewöhnt, aber hier übertrifft die Mischung alles. Vor Kurzem war ich auf eine private Fiesta eingeladen. Gastgeber war ein Malloquiner mit englischer Frau. Und dann gab es noch Tschechen, Russen, Franzosen, Engländer und Schweden. Ich finde sowas toll, weil es ungemein den Horizont erweitert. Verständigen muss man sich dann eben in spanisch und englisch samt Händen und Füßen. Die Kinder wechseln sowieso problemlos die Sprachen >Neid>
Bekannte habe ich inzwischen aus Peru, Argentinien, Spanier vom Festland und auch Insulander. Deutsche Kontakte sind nur mit drei Leuten vorhanden. Viele Ausländer hier, leben in ihren Ghettos, lernen nie spanisch und tun so als wären sie immer noch in Deutschland. Ich höre sie nur meckern, wie gewohnt, und ägere mich darüber.
Mexiko kenne ich nur von einem Urlaub in Acapulco. Es war faszinierend. Wir haben uns auch anderswo umgesehen. Mexio City war aber nicht dabei, weil wir uns das eigentlich noch "extra" ansehen wollten.
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Kennt jemand das Buch "Mein Leben als Engläner"? Geht um einen Jungen, der als Au Pair nach London geht und dort nur mit Indern zu tun hat. Sehr lustig :razz: .
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Der Blick auf Deutschland... Hm, viel blicken wir nicht mehr zurück. Die Arbeit hier ist sicher angenehmer (Arbeitszeiten). Was ich unglaub vermisst habe, besonders im 19. Schub
Zurück nach Deutschland werden wir wohl nicht mehr fahren.
@Marlies: mein Mann hat Anfang April (Pauls Geburtstag einen Kongress in Palma. Wo kann man denn ausserhalb schön wohnen (nicht zu weit zum Strand!). Kennst Du was?
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Kannst mir eine PN schreiben.
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Ich möchte ja gerne hierbleiben, würde meine Kinder aber gerne zumindest zum Studium (wenn sie studieren möchten) nach D schicken!
Muss unbedingt mehr D mit ihnen sprechen.
Was ich unheimlich doof finde ist, dass es keine doppelte Staatsangehörigkeit gibt und ich hier Jahr für Jahr bei der Einwanderungsbehörde latzen muss :flaming01:
1,633
bei mir ist die Sache vielmehr unspektakulärer. Ich wohne in Genua, Italien. 1996 habe ich hier 2 Semester an der Uni absolviert und dabei meinen MAnn kennengelernt. love100:
Wir sind dann ein paar Jahre jeweils rauf und runter getingelt, das waren übrigens echt tolle Jahre!
Ob ich mal zurück möchte? Ja, warum denn nicht? Insbesondere würde dies meinem Mann sehr gut gefallen. Er kann aber leider für seinen Doktortitel zu wenig deutsch, um dort eine adäquate Stelle zu finden. Aber wer weiß, ... vielleicht kommt ja mal seine Chance...
Was mir an Deutschland auffällt, auch wenn wir ja nicht soooo weit weg leben, ist die dort gelebte Starrsinnigkeit. Es ist alles so geordnet. Ich meine das in dem Sinne, in dem mein Mann behauptet: "wenn man in Deutschland ordnungsgemäß innerhalb der eingezeichneten Striche parkt, so hat man das System verstanden" :biggrin:
Ich beschäftige mich zur Zeit mit der MEhrsprachigkeit von Kindern. Ich habe mir dazu zwei oder drei Bücher bestellt. Das Thema finde ich an dieser Stelle interessant. Wie macht Ihr das? Wachsen Eure Kinder mehrsprachig auf (ziehe da auch das Schwitzerdütsch als eigenständige Sprache ein ;-) )
59,500
Berichte mal, wenn du da warst. Ich überlege auch noch, ob ich vielleicht doch mal 10 Stunden buche, um mir das crazy screaming mal genauer anzusehen ;-) Arthur fands auch garnicht so schlecht (aber wegen all der anderen Kinder) und darauf kommts ja letztlich an. Ist das bei euch auch so schweineteuer? 195 Dollar zehn Stunden (plus taxes sicherlich), also ca. 150 Euro.
:biggrin: mein Mann meinte am zweiten Tag: da muß man sich erstmal dran gewöhnen, das hier so viele Schwarze auf der Straße rumlaufen (politisch natürlich völlig unkorrektes Statement ;-), aber mal ehrlich: die einzigen Farbigen die ich in Deutschland kenne sind meine Schwägerin und ihre Freundinnen
Hier, wo wir wohnen, das ist das "Griechenviertel". Ein paar Blocks weiter und man ist im italienischen Viertel. Hier hat jede Nation ihr eigenes Viertel. Das ist echt klasse. Muß mal unbedingt wenn ich besuch bekomme das indische durchschecken. Für indisches Essen würde ich ja eniges geben...
Ähm, jedenfalls laufen bei uns irre viele moslemische Frauen rum. So ein Kopftuchgewimmel habe ich das letztemal auf meiner Schule gesehen (wir hatten einen Ausländeranteil von 40% oder so. Mir ist das nie aufgefallen, weil für mich alle, die in Deutschland aufwachsen genauso "Deutsch" sind wie ich, mit dem unterschied, das ihre Eltern eine andere Sprache sprechen und manche Dinge anders sehen. Aber Eltern haben ja halt so ihre Macken
Zu deiner Frage Marlies, der Blick auf Deutschland:
mir ist es fast peinlich, wie nett wir hier behandelt werden. Ach was heißt nett, nein herzlich trifft es viel besser. Die Deuschen sind echt kein Volk, das aus sich herausgeht. Total kalt. Das war mir nie so klar, aber hier ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen.
Die Kanadier nehmen viele Sachen auch sehr ernst, das finde ich absolut sympathisch. Das man hinter seinem Hund herräumt z.B., als hier letztens im haus gegenüber eingebrochen wurde, da hatte ich auch das Gefühl, der Policeman hat seinen Job voll ernst genommen. In Deutschland hätten sie dir gesagt: was, du wohnst im Erdgeschoß und bei dir ist eingebrochen worden? Ist halt so! In Berlin kannte ich da ein paar so Fälle. Die meisten sind garnicht erst zur Polizei gegangen, bringt ja doch nix. Bei dem kanadischen Polizisten hatte ich das Gefühl, das er den Einbrechern, wenn er sie erwischt erstmal ne Moralpredigt hält. Das sich das nicht gehört in anderer Leute Wohnungen einzubrechen!
Ach und nochwas: ich bin ja Buchhänderlin und also eine minderwertige Verkäuferin in Deutschland, die den kaufenden Herrschaften immer schön den naja, ihr wißt was ich sagen will... hier scheint es ganz egal zu sein, was du bist und was du kannst. Es wird honoriert! Dienstleistung wird großgeschrieben, aber nicht als minderwertige Arbeit angesehen!
Und was mir noch aufgefallen ist: bei "uns" (also in D) hängen an jeder Ecke riesige Uhren herum, die einem immer klar machen, wie spät es ist und dann man es noch eiliger als eilig hat. Uhren hier? Fehlanzeige! was solls, manches läuft eh nichtso perfekt. Wie soll man auch pünktlich seine Post im Briefkasten haben, wenn sich draußen die Schneeberge türmen ;-)
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Zuhause reden wir Schwizerdütsch - und das versteht hier kein Mensch ;-) wir werden jeweils gefragt, ob wir aus Dänemark sind??? :shock: :oops:
Wenn wir im Babybaden sind oder in der Bewegungsgruppe sprech ich unterdessen Hochdeutsch mit Silas - ich versuchs zumindest - dies eigentlich nur, um nicht immer gleich als "Ausländer" identifiziert zu werden :oops: .... aber es gibt so Spassvögel, die auch dann überzeugt sind, das ich Schwyzerdialekt spreche :biggrin: *seufz* ich werd's wohl nie lernen, akzentfrei....
Silas versteht unterdessen verschiedene Wörter auf Hochdeutsch und Schwyzerdütsch... aber nur einfaches natürlich... und ob das was für die Zukunft bringt - ich denke's kaum. Aber wenn wir länger hierbleiben würden, dann müssten auch wir uns ein paar Gedanken dazu machen - ist ja nicht sehr freundlich, wenn dein Kind mit Freunden nach Haus kommt, und die verstehen dann nix, weil du mit deinem Kind in Muttersprache redest....
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Ja aber das ist doch bei vielen Familien so. Meine beste Freundin kam aus Spanien, und bei ihr zu Hause hab ich nur sie und ihre Geschwister verstanden, ihre Eltern konnten kein Deutsch. Trotzdem hab ich mich da immer pudelwohl gefühlt. :razz:
Sooo, zurück zu Gymboree...
Komme gerade zurück (bin ERSCHÖPFT, weil ich den ganzen Weg zu Fuß gegangen bin mit Kinderwagen und auch noch Einkäufen... aber ich schweife ab... :biggrin: )
Ok, also die Räumlichkeiten haben mir gut gefallen. Es fand gerade eine "Gym Kids"-Veranstaltung statt, ganz nett, nicht zu viele Kinder. Niklas kann in die "Gym Crawlers", auch wenn er nicht krabbelt. Das ist von 6 Monaten bis ein Jahr. Ok, aber das ist wirklich teuer :twisted: !!! Da kostet ein Semester (14 Stunden) 210 €. Wow, ich bin schockiert. Hier ist normalerweise alles billig ;-) .
Naja ich weiß nicht... Nächste Woche können wir eine Probestunde nehmen, und dann mal sehen. Ich finds schon verrückt, diese Preise.
38,644
59,500
Mit der Sprache, mir war das auch immer wurscht. Bei einer Freundin wurde zuhaus nur italienisch gesprochen und bei einem Freund albanisch. Ich fand das immer klasse, wenn ich einen von beiden anrief und dann nach meinen Freunden fragte und ich dann immer die Eltern rufen hörte: "xxx (name des jeweiligens Freundes) Brigieht (also das bin dann ich gewesen) !" :biggrin:
Ach ja: Brigieht immer mit fantastisch gerolltem "R".
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Mehrsprachigkeit ist Pflicht in meiner Familie ;-) !
Birgit hat schon recht, die Kanadier sind viel gastfreundlicher, aufgeschlossener, herzlicher als Deutsche (und Franzosen). Vielleicht liegt es ja daran, dass in Europa solche Unmassen von Leuten leben. Das ist mir am meisten aufgefallen, so viele Leute! Okay, ich wohne auch hier auf'm Land in 'ner Kleinstadt. Ansonsten: jedes Land hat seine Bürokratie und seine Macken (man braucht Bürgen um einen kanadischen Pass zu bekommen, und nicht irgendwen, nein, nein, muss was ganz edles sein ;-) , und die Anforderungen ans Passfoto!! für ein Baby, wohlgemerkt, das darf dann lächlen!! :shock: ), und überall gibt's nette Leute und Idioten, obwohl was Bürokratie angeht, sind die hier schon lockerer in der Auslegung der Vorschriften.
Ach ja und dieses Land ist ja so riesig!! Da brauch ein Brief von einem Ende zum anderen mal 'ne gute Woche! Und es gibt Orte, da fährt einmal die Woche in den nächsten grossen Ort, um die Post abzuholen, auch die Expresspost! Und die Elche und Bären und Wale und und und.
Nach Deutschland zurück reizt mich nicht so sehr, lieber nach Frankreich in die Nähe meiner Schwiegerfamilie. Mal sehen, wo uns die Arbeit hinverschlägt...
59,500
Übrigens dauert es ca 2 Jahre, bis wir seine Geburtsurkunde bekommen - weil die in Berlin ausgestellt wird und das kann dauern :roll: .
160
Habe auch mal ein Jahr in Kanada gewohnt. Die Leute sind wirklich offen und nett, selbst im letzten Bundesstaat Manitoba!!!
Vor zwei Jahren habe ich ´7 Monate für eine Studie in australien verbracht. Also so leicht und locker habe ich noch nie gelebt. Dorthin würde ich sofort auswandern, wenn man nur 5 Stunden hinfliegen müsste.
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Echt??? Aber man braucht doch solche Dokumente öfter mal?! :roll: Mein Kleiner hat ja zwei Staatsangehörigkeiten, zumindest für die ersten 18 Jahre und da können wir sowas glücklicherweise auch von den Italienern anfordern. Aber seinen Kinderausweis, den bekamen wir auch vom Standesamt Berlin, aber das hat keine zwei Jahre gedauert... . Woran liegt das denn?
59,500
Wir kommen auch so zurecht, wir haben eben die englische Geburtsurkunde eingeschickt (für irgendwelche Anträge etc), und einen Pass hat Niklas ja auch schon. Den hat er übrigens auch aus Berlin, das ging schnell. Keine Ahnung warum.
Er ist jetzt fast 8 Monate und von einer Geburtsurkunde auf Deutsch ist noch nichts in Sicht... also dauert es wahrscheinlich tatsächlich 2 Jahre - wurde uns jedenfalls so gesagt.
Habt ihr eine Geburtsurkunde auf Deutsch? Ist Konrad eigentlich in Italien geboren?
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Wir haben die von Elias schon, das hat von der Namenserklärung / Geburtsanzeige im Konsulat bis zum Erhalt etwa 4 Monate gedauert, mit den Feiertagen dazwischen. Und die kam auch aus Berlin!?
Was machen die mit den Papieren? Tragen die die zu Fuss nach Taipeh? ;-)
Aber den Pass habt Ihr schon? Bei uns dauert der Pass etwas länger, weil halt erst die Namenserklärung / Geburtsanzeige durch sein musste *nixverstehmehr*.
1,633
Conrad ist hier in Italien geboren und ist erst einmal Italiener wie 50 Millionen andere auch
Dazu mussten auch wir eine NAmenserklärung beim Herrn Konsul :biggrin: abgeben. D.h., theoretisch wäre es möglich gewesen, dass Conrad in Italien und in seinem italienischen Pass und für die hiesigen Behörden seinen italienischen Nachnamen hat und gleichzeitig in Deutschland und im deutschn PAss meinen Nachnamen bekommt (In Italien werden die Frauen amtlich unter ihrem Mädchennamen geführt).
Eine möglich Identitätskrise wollte ich ihm aber ersparen, somit heisst er nun für alle Conrad Comanducci! :cool: Wir haben dann die Namenserklärung und den Pass vom Standesamt Berlin zugeschickt bekommen. :idea:
Deshalb ist es unabdinglich vor der Passaustellung die Namenserklärung beim Konsulat/Botschaft abzugeben.
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Wir haben auch keine deutsche Geburtsurkunde, ich mein die Wiener ist eh auf deutsch, aber eine echt deutsche, wofür braucht man die?