Ein Threat für alle die auf den Hund gekommen sind.
Caro2310
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So da ja hier doch einige mit Hunden sind, gibt es um Austausch einen eigenen Threat. Wir haben übrigens auch einen Schäferhund-Mix.
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Kommentare
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Bei unserem Buben weiss ich leider nicht genau, was er ist. Wir schätzen ihn mal auf einen Cane Corso-Mix (viell. mit Staffie o.ä.) und unsere Maus ist ein Presa Canario.
Wie sind eure Hunde denn mit den Kindern? Meine beiden kannten Kinder ja überhaupt nicht, erst als meine Freundin vor 1 Jahr ihre Tochter bekam, hatten sie das erste Mal Kontakt mit so einem kleinen Menschen. Und heute kann die süße schon bei uns durchs Haus krabbeln und es macht ihnen überhaupt nichts mehr aus.
Zu unserem Sohn sind sie auch super vorsichtig, aber er ist ja auch noch nicht mobil... bin mal gespannt, wie das dann wird
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Der Hund kannte keine Straßen, keine Geschäfte, keine Kinder. Eigentlich gar nichts. (Gassi gehen ist für ihn heute noch eine Quahl)
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aber dann schreibe ich hier fleißig mit - versprochen.
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Im Ganzen ist er ein echter Wirbelwind passend zu unserer Tochter :biggrin:
Ui Doggen find ich auch wunderbar, hm genaugenommen find ich fast jede Hunderasse wunderbar :biggrin:
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Wobei ich genau so gern einen irischen Wolfshund hätte, aber die leiden so beim Wachsen und haben eine ziemlich geringe Lebenerwartung - ansonsten finde ich sie klasse.
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Ich führe unseren Hund auf jagdlichen Prüfungen und sog. Workingtests, d.h. das sind Prüfungen/Wettkämpfe ohne Wild mit sog. Dummies und freue mich schon darauf, wenn ich endlich Zeit (und Geld) habe, um den Jagdschein zu machen.
Nächstes Jahr wird übrigens noch ein zweiter Hund einziehen, wenn alles klappt. Wieder ein Golden Rüde - aus englischen Arbeitslinien. Der ältere wird dann von meinem Mann geführt werden und ich ziehe den "Lütten" dann groß. Dann ist es für meinen Mann auf den Prüfungen und im Training auch nicht mehr so langweilig. Momentan fungiert er ja hauptsächlich als Werfer und Helfer und Zuschauer - das ist auf Dauer doch ein bißchen wenig, findet er.
Was Hund und KInd anbelangt bin ich eigentlich total entspannt. Unser Hund ist gut erzogen, muß er ja sein und ein absolutes Schaf im Umgang mit Kindern. Ich freue mich richtig darauf, wenn das Baby nächsten Monat kommt. Dann ist unsere kleine Familie ein Stück weit 'kompletter' :smoky: :modelo:
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Unser Rüde ist auch aus dem TH und hat so seine Besonderheiten
Hat eurer denn sonst einen ausgeprägten Schutztrieb?
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Allerdings kriegt Tarya von Anfang an gesagt das der Hund kein Spielzeug ist und auch Rechte hat. Das ist nicht immer einfach und manchmal untergräbt der Hund da unsere Autorität wenn wir Tarya mühsam überzeugt haben den armen nun mal schlafen zu lassen und sie es grad eingesehen hat und er aufspringt und um sie rumhpft aber nun gut
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wir haben einen 7 Jahre alten Schäferhund-Mix, der verspielt ist als wenn er noch 2 Jahre alt wäre.
Wir hatten ihn schon vor den Kindern und ihn als Second-Hand-Hund bekommen.
Anfangs hat er unsere erste Tochter sehr gemieden und ignoriert. Sie verstehen sich gut, wobei er trotzdem versucht sie zu ignorieren, zu übersehen.
Er läßt sich alles gefallen, ist lammfromm und sehr nett. Meistens gut erzogen und in der Wohnung sehr ruhig.
Anstrengend ist es, im Winter beide Kinder einzupacken nur weil der Hund mal Pipi muß, vor allem wenn eines angeschlagen oder krank ist. Da nervt er mich schon auch mal.
Finde es toll, daß meine Kinder mit dem Hund aufwachsen können, und auch auf ihn Rücksicht nehmen müssen, sollen, tun.
Grüße Soso
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Die Hunde waren schon vor Kaya da, haben sie aber sehr gut aufgenommen. Das mit ner Stinkewindel aus dem KH mitbringen, hatten wir nicht gemacht. Sandro war ja jeden Tag bei mir, also roch er auch nach KH und Baby.
Die Hunde und Kaya sind ein Team. Und wenn sie was sagt, müssen die Hunde hören. Manchmal ärgert Kaya die Hunde, da muß ich aufpassen, daß sie nicht zu grob wird.
Bei meinem alten Hund hatte ich damals bedenken, daß das gut geht. Er wurde als junger Hund von Kindern geärgert und konnte Kinder dann nicht mehr besonders leiden.
Wenn er mal nicht mehr ist, warte ich, bis der Kleine mindestens ein Jahr alt ist, bis wieder ein Hund dazu kommt.
Dann kommt wahrscheinlich ein Riesenschnauzer, Bullmastiff oder Boerboel.
Übrigens, man sagt ja, Golden Retriever und Labrador wären ideale Familienhunde. Heut zu Tage´ist es nicht mehr unbedingt so. Kaya wurde von solchen schon öfters draußen angeknurrt oder auch angebellt. Nach ihr schnappen wollte auch mal einer.
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Das kommt daher, weil eines der Zuchtziele bei den sechs Retrieverrassen das ist, dass der Hund leichtführig und weichmäulig sein soll. Der Retriever ist ja ein Jagdhund für die Arbeit nach dem Schuß, d.h. er soll dir als Hundeführer das Wild unversehrt zutragen (mein Hund trägt ohne Probleme rohe Eier und lebendes Wild unversehrt zu mir - letzteres natürlich nur auf der Jagd ;-) ). Leichtführigkeit des Hundes deshalb, weil die Retriever für ihren Hundeführer arbeiten und ihm gefallen wollen - der sog. will-to-please. In der Zucht wird genau auf diese Kriterien selektiert, so besteht bsp. ein Retriever, der hartmäulig ist weder die Jagdausleseprüfungen noch Wesenstest. Eine der beiden Prüfungen brauchst du aber u.a. für die Zuchtzulassungen.
Natürlich hat aber auch ein Retriever eine gewisse Grenze, aber oftmals, das muß man leider sagen, erlebe ich Verhaltensauffälligkeiten bei Retrievern dann, wenn sie nicht in einem der dem VDH angeschlossenen Zuchtvereine entstammen. Da die Nachfrage nach diesen Rassen sehr hoch ist, gibt es da dermaßen viel 'Wildwuchs' an Schwarzzüchtern, das ist wirklich traurig. Und meistens wird in diesen Würfen nicht darauf geachtet, welche Hunde man da eigentlich verpaart. :sad:
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wollte Euch mal Fragen ob ihr auch "soziale Nachteile" durch Eure Hunde habt :roll:
Es ist zwar ein bißchen überspitzt ausgedrückt, aber uns pasiert es leider öfters, daß Freunde nicht wollen das wir den Hund mitbringen.
Die mögen zwar alle unseren Hund, aber nicht in den eigenen Räumen. Wohnen die bei uns in der Nähe, ist es ja kein Problem den Hund zu Hause zu lassen.
Aber wenn z.B. schon die Anfahrt etwa eine Std dauert, wir dann etwas bleiben, dann die Rückfahrt ist alles etwas lang für den Hund ..... d.h. wir brauchen dann um Freunde besuchen zu können - einen Hundebabysitter :shock: - das nervt schon manchmal ....
Es ist eine blöde Situation - viele sind gute Freunde und die wollen wir ja trotzdem sehen, andererseits schränkt es doch ein sich zu treffen.
Es sind zwar verständliche Gründe aber trotzdem nervt es
- wollen einfach keinen Hund in der Wohnung, weil da alles so sauber ist, alles weiß ist ....
- Hund ist vom Vermieter verboten - auch zu Besuch
- haben einen Säugling, wollen das dann nicht
- haben Angst vor dem Hund
- haben Angst die Kinder könnten den Hund zu viel ärgern ....
Wie geht es Euch da so .....?
Grüße
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Für uns ist es auch etwas schwierig auch nur einen Tag wegzufahren, weil und bis vor Kurzem eine Betreuung für ihn gefehlt hat. Das hat sich aber jetzt gelöst.
20,547
Naja ich habe es einfacher weil ja meist irgendeiner eh zu Hause ist. Also ist er wirklich meist nur kurtze Zeit alleine.
38,644
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Laut Ämter hab ich nen bösen Kampfhund und müßte hohe Hundesteuern bezahlen oder alle 2Jahre nen Wesenstest machen. Aber ich hab den Hund vom Tierschutz aufgedrängelt bekommen und im Schutzvertrag steht es ist ein Mastino Dogge Mix. Die stehen hier nicht auf der Liste. Da sie nen hohen Jagdtrieb hat, ist sie draußen immer! angeleint, nur trägt sie keinen Maulkorb (der Hunde agressiv machen kann).
Was mich noch anstinkt, sind die hohen Hundesteuern in den Städten.
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für kurze Besuche nehmen wir ihn auch nicht mit, z.B. einen Nachmittag -
Klar müssen ihn nicht alle lieben, aber es ist halt sehr einschränkend, wenn wir ihn daheim lassen sollen.
...... und gerade, wenn es am schönsten ist, müssen/wollen wir dann heim, damit unser Hund nicht zu lange alleine ist.
Es ist ja nicht so, daß ich es von Leuten erwarte die keine Hunde mögen, aber bei uns in der Wohnung mögen sie ihn sehr, aber eben nicht in der eigenen Wohnung. Manchmal ist es halt Schade, gerade wenn wir eine längere Anfahrtszeit haben.
Grüße Soso
20,547
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Alle Freunde, die weiter weg wohnen und die wir besuchen, sind selbst Hundebesitzer. Da stellt sich das "Problem" dann irgendwie nicht.
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Im Sommer draußen ist das kein Problem.. ;-)
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Neulich waren wir auf einen Kindergeburtstag eingeladen wo die meisten anderen Gäste ca 1 Jahr alt waren und nicht oder grad erst laufen konnten das da unser tobender Junghund nicht ganz passend ist war klar also mußte meine Schwester ran zum Hundesitten.
Grundsätzlich kann ich Fionn zu dieser Bekannten nicht mitnehmen da ihr Kater (kastriert) ihr sonst das ganze Haus makiert :fingers: sobald wir wieder weg sind und er aus seinem Versteck herauskommt.
Zu meiner Tante, Onkel, Oma kann er nicht mit damit er da den teuren Holzboden nicht verkratzen soll und man kann sich dann noch dumme Sprüche anhören wenn man deswegen kürzer bleibt. Ala "Haben wir ja gewußt das die Kleine(Tarya) nun zurückstecken muß nur weil du was unbedingt willst!"
Inzwischen bin ich jedoch so weit zu sagen wer mich mit Hund nicht empfängt muß eben auf mich verzichten. Mal richtige Gründe ausgeschlossen. Also Allergien, andere Haustiere die mit (unserem) Hund nicht verträglich sind und solche Sachen.
Besagte Bekannte teilte mir heute 10 Minuten bevor sie uns zur Spielgruppe sonst abholt telefonisch mit das sie uns nicht mehr mitnehmen kann und Fionn auch wärend der Gruppe nicht in ihrem Kofferraum bleiben kann weil ihr die Haare im Auto auf die Nerven gehen.... Was soll man da sagen? So oft wie ich da schon in aufgeweichten vollgesabberten Essensresten ihres Kindes gesessen hab oder die nachher von Tarya entfernt weil "der liebe Kleine" ja so einen Spaß hat mit Essen zu werfen :roll: Naja was solls, eine andere Mutte rmit 3 nicht werfenden Kindern dafür aber selbst mit Hund hat gleich ihren Kofferraum zur Verfügung gestellt, Problem gelöst.
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Ansonsten stelle ich immer wieder fest, wie extrem Nichthundehalter sich den Hundehaltern gegenüber verhalten. Nicht weit von hier gibt es eine große Hundewiese, wo unsere Vierbeiner ohne Leine laufen dürfen und selbst dort wird man oft angepöbelt und manchmal sogar bedroht. Wir hatten auch schon oft Fälle, wo jemand giftige oder mit Scherben oder Nägeln gespickte Fleischköder ausgelegt hat.
Unsere drei verstehen sich mit Tamina ganz prima. Cheyenne (Belgischer Schäferhundmix) hat viel Respekt, bzw. ein bisschen Angst, da sie anfangs oft gekniffen wurde. Aber sie war immer ganz lieb bisher.
Maisha (Rhodesian Ridgeback)lässt sich ausnahmslos alles gefallen und schläft sogar fast vor Entspannung ein, wenn Tamina sie knuddelt. Gino (Kuvasz) war sie bis vor kurzem egal. Nun hat er aber festgestellt, dass Tamina eine Riesenausdauer beim Streicheln und Tätscheln hat
Ich denke manchmal, dass es sicher viel stressfreier ohne Hunde wäre. Trotzdem würde mir jeder der drei entsetzlich fehlen, also nehme ich den Stress dann doch gerne in Kauf.
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Wir haben einen Beagle. Er wird in 4 Wochen fünf Jahre alt... puh die Zeit vergeht. Wir haben ihn seit er ein Welpe ist und obwohl so ein Beagle nicht unbedingt ein Anfängerhund ist (und wir eine ganze Menge Fehler gemacht haben.. naja so ist das mit dem ersten Hund vermutlich ;-)) ist er doch halbwegs erzogen. ;-)
Wir haben mit ihm einige Hundeausstellungen besucht, was ich mir vorher nie hätte träumen lassen, aber hat doch meistens echt Spaß gemacht. Aber im Wald und Flur fühlt er sich trotzdem mehr zuhause.
Mit Elias kam er sofort gut klar. Anfangs war er sich zwar nicht ganz sicher, ob dieses "rosa Ding" was wir da aus dem Krankenhaus mitgebracht haben ihm nicht völlig den Rang ablaufen wird, aber dann wurden die beiden sehr schnell ein Herz und eine Seele. Johnny hat unglaublich viel Geduld mit dem Zwerg und spielt unheimlich vorsichtig mit ihm, obwohl es trotzdem manchmal sehr wild aussieht. Ich finde es toll das Elias mit diesem Hund aufwächst. Er ist wirklich ein toller Hund. Ein Traumhund mit Macken... wie die meisten Beagles eben. ;-)
Was die Freunde angeht... ja wir haben es auch öfter, das die Freunde oder eher die Familie, nicht will, das wir den Hund mitbringen. Wenn es geht respektieren wir das. Aber ich würde ihn dafür nicht in eine fremde Pension geben oder so. Dafür ist er viel zu sensibel. Wenn wir in der Nähe meiner Schwiegereltern sind kann er dort bleiben, wenn wir zuhause sind bleibt er für nen Nachmittag allein (hat er kein Problem mit) oder wir können ihn auch schonmal für ein Wochenende bei seiner Züchterin oder anderen Freunden mit Hund unterbringen, die er kennt und wo er sich wohlfühlt.
Wenn möglich nehmen wir ihn aber mit. Aber aufdrängen würde ich es niemandem. Hängt ein wenig von der Motivation ab und den Gründen, warum der Hund nicht mit soll.
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Wo ich auch empfindlich bin,ist wenn der Hund sich vorher in irgendeinem "Scheiss" gewälzt hat,und mir die WOhnung vollstinkt.Und ich meine jetzt nicht den normalen Tiergeruch..
Ansonsten muss man es aber aktzeptieren,wenn leute keine Hund haben wollen...Und ein grosser Vorteil ist,wenn der Hund gut erzogen ist,dann klappt das besser..Aber viel zu viele verziehen den Hund leider..
Ich hätte selber gene einen Hund,aber das geht zeitlich leider nicht :sad:
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Katzen sind bei uns kein Thema
Die Katze von einer Freundin ist mal wie ein Werwolf auf unseren Hund los gegangen, der hat versucht vor lauter Angst, rückwarts durch die geschlossene Tür sich raus zu drücken. Der Freund von meiner Freundin konnte kaum die Katze bändigen .... inzwischen sind sie in einem Raum, und die Katze ist ganz entspannt. Die wollte beim ersten Mal ihr Revier verteidigen.
Bin aber froh, daß er sich mit Katzen so gut versteht, da meine Mutter 2 Katzen hat, und wir ihn nicht behalten hätten können, wenn er auf die los geht.
Er akzeptiert sowieso jedes Haustier und hat Null-Jagdtrieb. So ist vieles einfacher
Liebe grüße
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wir haben zwei 7 Jahre alte Kater und einen 11 Monate alten Berner Sennenhunderüden. Die 3 verstehen sich nach anfänglichen Ohrfeigen (die der Hund bekommen hat) prächtig.
Auch mit Leticia klappt es von Anfang an Klasse. Er läßt sich alles geduldig gefallen, wobei wir natürlich auch Leticia den richtigen Umgang mit Tieren lernen. Also ärgern oder Schmerzen zufügen darf Sie auch nicht. Im Moment ist Diego (der Hund) noch sehr stürmisch und wild, aber das wird sicher noch besser. Leticia ist da sehr rigeros- Sie schiebt Ihn einfach beiseite (oder versucht es, er hat inzwischen 45kg) oder beordert Ihn auf "seinen Platz". Ich finde es schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen.
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eine Frage zu Euren Kindern und den Hunden -
Lieben Eure Kinder den Hund so richtig ? So die romantische Vorstellung wie toll es ist mit einem Hund aufzuwachsen.
Unsere Große ist 3 Jahre und behandelt den Hund eher "stiefmütterlich" . Nicht das sie ihm weh tut oder ihn ärgert. Er ist halt einfach da oder nervt wenn er ihr im Weg umgeht. Überschwengliche Liebe ist da nicht zu spüren.
Sie mag ihn schon, sorgt sich auch um ihn wenn etwas ihm weh tut - aber im Alltag ist er eben einfach da.
Natürlich hat sie viel gelernt, wie Rücksichtnahme, Umgang mit Tieren, etc - aber die romantische Vorstellung vom über alles geliebten Partner ist noch nicht da. Oder kommt das noch ?
Sie mag sowieso lieber Katzen
Grüße Soso
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Wenn Johnny nicht da ist und irgendwo im Nachbarraum jammert (ich setzte ihn aus dem Raum, wenn ich Elias füttere, sonst geht 80% des Essens an den Hund... :roll:) dann sucht er ihn auch immer.
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In der Zwischenzeit hat sich bei uns ja einiges verändert. Im Mai mußte unser Teddy eingeschläfert werden :sad: Inzwischen wohnen aber Luna (1o monate Schäferhund-Husky-weis der Kuckuk-was-noch-Mix ) und
Brenda (3 Jahre deutscher Schäferhund) bei uns. Die beiden sind so unterschiedlich wie Tag und Nacht. Luna ein übermütiger Pubetierender Flummi und Brenda eine große souveräne Dame. Trotzdem verstehen sich die Beiden. Macht hier eine von euch auch Hundesport?
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Bitte um Fotos!
Ich arbeite mit meinem Hund jagdlich, d.h. ausserhalb der Jagdsaion und zum Training wird mit sog. Dummys als Wildersatz gearbeitet. Wir fahren dazu alle 14 Tage zum Gruppentraining nach Wiesbaden und unter der Woche arbeite ich auf den normalen Spaziergängen mit ihm ein paar kleine Aufgaben.
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Oh Taminchen, das hört sich nicht gut an :sad: Was hast du denn für Hunde?
Mupfel oh ein richtiger Jagdhund? Ich denke den mußt du ja anders führen als einen Hütehund damit er ausgelastet ist. Bilder hatte ich im Plauderthreat eingestellt aber dann auch noch hier
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Der Rüde ist ein Kuvasz, die zwei Hündinnen sind zum einen ein Mix aus Belgischem und Deutschem Schäferhund und zum anderen ein Rhodesian-Ridgeback. Ist eine ziemlich aufwändige Mischung, weil jeder von den dreien andere Bedürfnisse in Punkto Erziehung hat. Aber die Hündinnen sind für sich allein genommen echt pflegeleicht. Die Explosivität bringt der Rüde mit sich, da er auf niemanden hört, auch nicht auf unsere älteste Hündin, die die Chefin unter den dreien ist.
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Mit den Hündinnen klappt eigentlich alles richtig gut. Sie sind beide superlieb und gerade meine Schäferhündin hat sich praktisch wie von selbst erzogen. Sie war sehr leicht zu erziehen und meistens reicht bei ihr der Blickkontakt, um sich zu verständigen. Leider hat sie gehörigen Respekt, oder eher sogar Angst vor Tamina, da sie als erste zu spüren bekam, wie Kinderhändchen im Fell ziepen können.
Die Ridgebackhündin lässt sich von Tamina alles gefallen – angefangen beim Kuscheln, bis hin zum Ohren langziehen und Naseumdrehen :fingers: .
Der Rüde ist leider im Großen und Ganzen etwas unberechenbar. Mich hat er nie akzeptiert und daher traue ich ihm auch bei Tamina nicht über den Weg. Insgesamt macht er fast nur "sein Ding" und setzt seinen Kopf im Zweifelsfall auch mit Gewalt durch. Da ist das Türen aufmachen, wenn er raus will (oder vom Grundstück entwischen) oder mit dem Kopf das Kindergitter eindrücken noch harmlos. Leider hat sich das alles erst mit der Zeit entwickelt und ist von Jahr zu Jahr extremer geworden.
Er ist eben ein richtiger Dickkopf und lebt das auch voll aus.
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Ich war mit Mutters Golden Retriever Hündin auf dem Hundeplatz zum Agility. Nebenbei haben wir dann noch ne Begleithunde Ausbildung gemacht und dann die Prüfung.
Mit meinem alten Hund hab ich erst spät auf dem Hundeplatz angefangen. Da war er 6. Auch Agility. Weil ich dort ja Mitglied war, konnte ich natürlich alle Kurse mitmachen. Hab ich auch. Die Begleithunde Prüfung haben wir aber vergeigt :oops: , weil er nicht so lange abliegen wollte. Er kam immer dichter gerobbt.
Nun hab ich ja nur noch den Kampfschmuser. Weil sie nen Dickschädel hat, bin ich mit ihr dort auch auf dem Hundeplatz gewesen, in der Welpenstunde. Einen Wuschel hat sie dort immer gemobbt. Dann war ne Mitgliederversammlung. Und es gab ziemlichen Zoff zwischen den jungen und alten Mitgliedern. Die jungen sind dann abgehauen. Die waren wichtig für mich. Also bin ich auch weg.
Wenn ich wieder nen zweiten Hund habe, geh ich wieder auf einen Platz zum Agility.
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@Caro: Dass es Stress ist, mit so unterschiedlichen Hunden auf den Hundeplatz zu gehen, haben wir auch festgestellt. Am besten war unser Versuch, den Kuvasz mit zum Agility zu nehmen. Der hat sich dann auf jedem Hindernis hingelegt und aufgepasst, dass da keiner mehr mit seinem Hund durchläuft.
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Meiner liegt gerne in der Sonne, aber natürlich nicht im Sommer. Da schleicht er herum und wechselt die Fliesen. Regen findet er eine persönliche Beleidungung, und Meer...hm ja also er geht inzwischen etwas mit den Pfoten rein. Springt aber bei jeder Welle wie ein angestochenes Kalb weg.
Es gibt nur eine Bucht die er akzeptiert, da wühlt er nach tollen Steinen. :shock: . Aber bitte nicht zu tief :fingers:
Und das mir, ich wollte Stöckchen ins Wasser werden und so :roll: